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[Urlaub] Unser Aufenthalt in Australien 1999 – Hochzeitsreise

Nun ist es schon fast 17 Jahre her.

Damals am 04.09.1999 gaben wir uns das Ja-Wort.

Am 08.09.1999 flogen wir nach Australien. Als Backpacker.

Hier folgt nun der Reisebericht, den ich damals schrieb.

Da wusste ich weder, das die Liebe zu meinem Mann sich auch nach jetzt 22 Jährigem kennen (1.Juli 1994) von Jahr zu Jahr immer weiter vertiefen, das unsere Tochter 2005 das Licht der Welt erblicken, oder das ich mal Kinderbücher schreiben würde. Ich hatte wirklich so gar keine Ahnung! Aus heutiger Sicht, und da man Entscheidungen sowieso nicht zurück nehmen kann, waren alle unterbrochen von Hochs und Tiefs goldrichtig!

 

    Australien  vom 08.09.1999 26.09.1999

Abflug in Frankfurt am 08.09.1999 abends

1.Tag: Flug

2.Tag:Ankunft in Sydney am 10.09.1999

In Sydney war es kühl, stürmisch und regnerisch, wir dachten schon es bliebe die ganze Zeit so.Wir sind dann in die Jugendherberge Sydney Central gefahren und da habe ich gleich zu allem Übel auch noch das falsche Datum gebucht, glücklicherweise hatten sie noch Betten frei und so verbrachten wir die erste Nacht getrennt. Bevor wir aber ins Bett gingen haben wir auf eigene Faust noch die Oper und den Hafen von Sydney erkundet. Wir waren auch auf dem Sydney-Tower wo wir einen schönen Ausblick geniessen konnten, das konnten wir uns doch nicht entgehen lassen, oder?

3.Tag:Stadtrundfahrt in Sydney

Am ersten Tag haben wir eine Stadtrundfahrt gemacht. Die Stadtrundfahrt war herrlich aber ein bißchen zu lange geraten.

Wir waren auch an der Bondi Beach, Manly, an der Harbour Bridge und vielen schönen Orten  mehr.

Zum Mittagessen haben wir eine Lunch Cruise gebucht wo wir uns dann an einem reichhaltigen Büffet satt essen konnten. Es gab Austern, Fisch, Fleisch, Reis, Nudeln und so viel andere lecker Sachen, das wir gar nicht alles probieren konnten. Eins haben wir aber festgestellt das wir nie wieder Austern essen würden, die haben uns beiden nicht geschmeckt. Danach haben wir die Oper und die Harbour Bridge vom Boot aus bewundern dürfen. Es war wunderschön.

Am nächsten Tag haben wir fast nichts zum Essen gebraucht da wir vom Vortag immer noch satt waren.

4.Tag:Sydney via Albury

Abfahrt: 6.45 Uhr Ankunft: 16.25 Uhr

Von Sydney sind wir dann nach Albury mit dem Bus und haben dort in einer Jugendherberge richtig relaxt, wir haben eingekauft, Essen gekocht, uns es einfach richtig gemütlich gemacht. Dort gab es sogar einen Swimmingpool.

Es war so schön.Wir haben weite Spaziergänge gemacht und uns an die Strasse gesetzt und die Trucks bestaunt.

Albury ist eine richtige Truckerstadt mit vielen Schnellimbissen an der Strasse und supergünstig, wenn ich gerade hier so darüber schreibe komme ich mir vor als wäre ich wieder dort, und könnte alles vor mir sehen, jede Biegung der Strasse und jeden Laden, das Telefonhäuschen  wo ich telefoniert habe und so weiter.

In Albury gab es einen riesigen Einkaufsladen dort haben wir uns in einen kleinen Stoffwombat verliebt der mußte natürlich mit, er schaut mir gerade zu wie ich schreibe. Er sitzt auf unserem Computerlautsprecher und ist ca. 12 cm lang und 5 cm breit, hat süße Knopfaugen, Stupsnäschen und zwei süße Öhrchen.Einfach trollig.

5.Tag:Albury via Melbourne

Abfahrt:16.25 Ankunft:20.35 Uhr

Am nächsten Morgen ging es nach Melbourne. Wir kamen sehr spät an und machten uns

mit unserem Stadtplan auf den Weg. Ein Australier hat uns gleich gefragt, ob wir Hilfe bräuchten, Bernd und ich waren uns einig daß das uns in Deutschland nie passieren würde.

Der Weg zur Jugendherberge war sehr weit, als wir ankamen waren wir sehr froh.

Ich ließ mich ins Bett fallen, denn ich konnte kaum noch die Augen offenhalten. Auch Bernd hatte sich schon hingelegt aber kurz danach hörte ich Deutsche Stimmen an meinem Ohr und dachte schon das wär irgendwie Einbildung. Ich schlug die Augen auf und erst da begriff ich es. Bernd unterhielt sich mit zwei jungen Leuten die im gegenüber liegenden Stockbett lagen . Sie kamen aus Straubing (Bayern) was für ein Zufall im gleichen Zimmer.

Sie erzählten uns das sie ein ganzes Jahr in Australien verbringen.

6.Tag:Kängeruh-Koala Tour

Das erste was ich an diesem Morgen machen mußte war Englisch sprechen, was für mich total komisch war, was ich auch Bernd sagte, das muß der junge Mann der neben uns an der Rezeption stand und auch auscheckte verstanden haben, denn er fing an zu lachen.

An diesem Morgen haben wir eine Kängeruh-Koala Tour gemacht mit einem Privatführer der uns direkt von der Jugendherberge abgeholt hat. Das war ein Erlebnis: zuerst sind wir zu einer Vogelaufzuchtstadion gefahren wo wir viele Vögel aber vor allem Kängeruhs begegnet sind. Sie waren ganz scheu und nur mit meinem Kamerazoom konnte ich ein paar Bilder machen. Dort haben wir auch einen Emu gesehen mit einem Gelege mit fünf Eiern. Unser Australischer Führer erklärte uns das dies das Männchen sei, denn das Weibchen legt nur die Eier ab, geht und überläßt dem Männchen die Aufzucht der Jungtiere.

Im Park der Vogelaufzuchtstadion haben wir dann noch gepicknikt. Aber zum Essen bin ich kaum gekommen weil mich die Moskitos fast aufgefressen hätten, dabei wollte ich doch was Essen und nicht gefressen werden!

Glücklicherweise hatte unser Führer was gegen diese Viecher dabei, das mir auch sofort half.

Verstochen war ich allerdings doch, und das hat vielleicht gejuckt.

Dann sind wir nach Koala Country gefahren wo die Koalas auf ihren Eukalyptusbäumen sitzen und gar nicht so leicht zu entdecken sind.Wir haben trotz anfänglicher Schwierigkeiten drei Koalas entdecken können.

Den letzten hat Bernd beim Vorbeifahren entdeckt. Der letzte Koala hat uns angeschaut als ob er sagen wollte was wollt ihr von mir. Die Tiere die wir gesehen haben waren alle in freier Wildbahn und nicht hinter Gitter, was uns sehr wichtig war.

Nach unserer Tour haben wir uns an den Hafen von Melbourne fahren lassen. Die Skyline war atemberaubend.

Mit einer Straßenbahn sind wir dann zurück in die Stadt gefahren. An der Flinders Street Station sind wir ausgestiegen um dann den Rest zu Fuß zurückzulegen. Es war ein schöner Abschluß eines tollen Tages.

7.Tag:Melbourne via Adelaide

Abfahrt: 8.30 Uhr Ankunft:19.00 Uhr

Nach der Ankunft haben wir uns wieder auf einen langen Fußmarsch eingestellt und waren auch dann dementsprechend lange unterwegs. Als wir dort ankamen, traf uns der erste und einzigste Schock während unserer Reise durch Australien, es war eine richtige Absteige.

Alles war dreckig und wir ekelten uns vor dem Bett, und hatten glücklicherweise unsere Hüttenschlafsäcke dabei.

Das war zwar nur ein dünner Schutz gegen die Matrazen, aber wir hatten keine andere Wahl. Nachts stürmte es so, das ich aus dem Fenster eine Palme beobachten konnte wie sie sich im Sturm bog. Uns war es mulmig zumute weil alles geklappert hat, und so seltsame Geräusche zu hören waren.

8.Tag:Adelaide via Alice Springs

Abfahrt:20.30 Uhr Ankunft:15.15Uhr (9.Tag)

Als der Tag sich ankündigte waren wir sehr froh,doch ich mußte mir ins Gedächtnis rufen das wir noch sehr viele Stunden bleiben müssten, da unser Bus erst abends nach Alice Springs abfahren würde.

Wir spazierten ein bißchen in Adelaide herum um nicht in der Jugendherberge sitzen zu müssen.

Allerdings kam dann erneut ein Sturm auf und wir waren wieder gefangen.Die Stunden vergingen nicht,das war das schlimmste.Am Abend brachte uns dann jemand zur Busstation und wir waren wieder  “ON THE ROAD AGAIN “. Nachts begegnete unser Bus einigen Kängeruhs, aber es ist keines zu Schaden gekommen.

Als wir dann so im Bus saßen, aneinandergekuschelt, wußte ich das uns unsichtbare Bande aneinander festhielten . Es war eine Geborgenheit die man nicht beschreiben kann. Ich betrachtete die Sterne solange mein Mann ein bißchen vor sich hindöste, denn schlafen konnten wir beide nicht, nur wenn wir sehr erschöpft waren.

Allerdings war uns der Bus als Schlafplatz lieber als unsere Herberge in Adelaide.

Die Sterne funkelten so klar am Nachthimmel das ich manchmal meinte sie greifen zu können, sie festzuhalten und für eine dunkle Stunde aufzubewahren .Diesen Anblick werde ich niemals vergessen.

9.Tag:Alice Springs

Während der Fahrt gab es im Bus Videofilme zum anschauen, wir sind alles mit dem Bus gefahren aber nie haben wir einen Film doppelt gesehen.

Als wir dann ankamen haben wir gleich unsere Touren zum Ayers Rock, Kings Canyon und zum Nationalpark gebucht.In Alce Springs war es richtig kuschelig warm.

Wir wurden dann von unserer Jugendherberge von einem kleinen Bus abgeholt.

Als wir in unser Zimmer kamen das wir mit noch fünf Anderen teilen sollten, war mein Bett noch benutzt von einem Vorgänger. Das war denen so peinlich das sie sich entschuldigten und uns ein Vierbettzimmer gaben,wo wir die erste Nacht ganz allein waren, was uns natürlich super gefallen hat. Wir waren dann nach unserem Spaziergang in die City so fertig das wir nach einem Fish and Chips sofort in die Betten gefallen sind. Für den nächsten Morgen hatten wir uns ein Taxi bestellt, da wir um ca. 5 Uhr unsere Tour zum Kings Canyon antreten sollten.

10.Tag:Kings Canyon

Nach einem erholsamen Schlaf ging es los. Wir packten für den Tag das notwendigste zusammen und gingen raus.Wir dachten schon daß, das mit dem Taxi nicht geklappt hat als zwei Scheinwerfer auf uns zu fuhren.

Wir waren überpünktlich am vereinbarten Ort aber bei der Kälte schlich die Zeit nur so dahin. Um uns warm zu halten, liefen wir hin und her. Der Bus hatte dann auch noch eine Verspätung wodurch wir immer unruhiger wurden. Endlich kam er und es ging auf zum Kings Canyon.

Die Anfahrt war ziemlich lang, aber es gab so viel zu sehen, das es einem gar nicht so vor kam. Irgendwann hörte sogar die Strasse auf, was dann damit endete das wir total durchgeschüttelt wurden. Als wir ankamen, wurden wir für das ganze entschädigt.

Der Rundweg war 3,5 Stunden lang, und wir haben natürlich nicht an Sonnenschutzcreme gedacht was ich sofort zu spüren bekam. Bernd ist da ein bißchen robuster, aber ich bekam gleich einen Sonnenbrand.

Es war wieder mal ein Zufall der mir half, auf der Tour war ein Pärchen aus Deutschland, und kamen mir mit ihrer Sonnencreme zu Hilfe. Worüber ich mich sehr gefreut habe, so das ich dann die restlichen Tage unserer Reise nicht Hautzupfend zubringen mußte. Der Aufstieg war nicht weiter schwer denn wir hatten auch ältere Menschen dabei. Oben bot sich uns ein herrlicher Anblick.

Es war flach und sogar auf diesem trockenen Untergrund lebten Pflanzen, Palmen, Sträucher und Bäume. Unser Tourführer erzählte uns das die Bäume vom Morgentau lebten, das sie durch die Blätter aufnehmen.

Alles war sehr interressant es gab auch viele Hügel die seltsam aussahen, man erzählte uns das die Aborigines diese Hügel für schlafende Katzen halten, auf jeden Fall habe ich das so verstanden, damals war mein Englisch noch nicht so gut. Seltsam als ich genauer hinschaute kam es mir auch so vor.

Allerdings mußte man schon genau hinsehen, und ein bißchen Fantasie mitbringen.

Wir liefen dann direkt zum Kings Canyon, wo es atemberaubend schön war, die Wände des Canyon sahen aus als habe man sie abgeschliffen oder mit etwas sehr scharfen geteilt. Leider haben wir nur einen kleinen Teil vom Kings Canyon gesehen, aus der Luft sieht man es viel besser. Wir sind dann eine Treppe runter direkt zu einem Wasserloch wo sich viele Vögel aufhielten und ganz komische Geräusche von sich gaben.

Zum Beispiel der Spinifex der flog nicht gerade sondern drehte sich in der Luft wenn während er flog, stieß er ganz seltsame Laute aus, was mich zum Lachen brachte. Es war toll und unten im Canyon dann auch schattig und kühl.

Am liebsten wäre ich da noch sitzengeblieben, aber wir mußten schon wieder weiter.

Die Heimfahrt kam uns viel länger vor als die Hinfahrt, als wir dann in der Jugendherberge waren sind wir nach einem kleinen Abendessen ins Bett gefallen. Eine Wohltat war, daß wir ausschlafen konnten, denn unser Bus fuhr erst um 11.30 Uhr.

11.Tag:Alice Springs via Ayers Rock (Spinifex Lodge)

Abfahrt:11.30 Uhr Ankunft:17.20

Zeit ist in Australien gar nichts, das haben wir bei unseren Fahrten mit dem Bus gelernt, aber pünktlich sind die Busfahrer auch trotz dieser langen Strecken. Wir konnten uns immer auf die Busabfahrtszeiten verlassen. Ein Lob an McCafferty von hier aus.

Wir sind an diesem Morgen ganz leise aus unserem Zimmer geschlichen, weil wir den letzten Abend noch zu viert waren, und die anderen Zwei Jungs schliefen noch tief und fest. Stellt Euch das mal vor, ich allein unter Jungs.

Ich hatte die Rucksäcke schon abends gepackt, sonst hätte ich morgens alles machen müssen da habe ich doch lieber noch eine kleine Runde geschlafen.

Dann ging es los. Wir nahmen unsere Rucksäcke auf die Schultern, verabschiedeten uns und machten uns auf den Weg zu Fuß in die Stadt.

Dort lief alles reibungslos, und bald schon saßen wir mit Aborigines und Australiern im Bus Richtung Ayers Rock.

In Erdlunda mußten wir nochmal umsteigen und dort empfing uns eine wahre Fliegenplage überall wollten sie hin in Mund, Nase, Augen sie waren praktisch überall. Wir waren froh wieder im Bus zu sitzen und uns Richtung Ayers Rock zu bewegen.

Es gibt nur einen Bus der zwischen Erdlunda und Ayers Rock pendelt.

Bei der Hinfahrt hielt ich immer nach dem Ayers Rock Ausschau, dann endlich entdeckte ich Ihn , und war überwältigt von der Größe und den Farben. Ich wäre am liebsten gleich losgerannt, aber das wäre dann doch ein bißchen weit gewesen, wie wir am nächsten Morgen feststellen mußten.

Mit dem Busfahrer verstanden wir uns gleich super, und als wir endlich ankamen und er uns als letzte austeigen ließ, da alle anderen im Outback Pioneer Hotel ausgestiegen waren, fragte er uns, was wir uns noch anschauen würden in Australien,und ich erzählte ihm das wir auf Hochzeitsreise wären, und schon von Sydney aus mit dem Bus unterwegs sind.

Dann hat er uns gratuliert und dafür gesorgt das wir ein schönes Zimmer bekamen und günstiger.

Als erstes haben wir ausgepackt und uns dann auf eine kleine Erkundungstour begeben.

Es gab alles in unserer Nähe Bäcker, Lebensmittelgeschäft, Postamt, Souvenirladen und vieles mehr.

Wir haben dann auch gleich im Lebensmittelgeschäft eine Kleinigkeit eingekauft, und als wir zurück in unserer Lodge kamen, war es schon Zeit auf den Hügel zum Sonnenuntergang zu gehen.

Ich war aufgeregt weil wir es fast verpasst hätten. Und dann waren wir auf dem Hügel und konnten alles beobachten.

Mir verschlug es die Sprache und einige Tränen zeigten sich, denn jetzt war ich hier an meinem Mittelpunkt der Reise angelangt.

Nichts kann jemals diese Gefühle beschreiben, das ich in diesen Minuten empfand.Auf jeden Fall habe ich jede Sekunde genießen können, denn ich stand auf diesem Hügel mit meinem Mann, mit dem ich diese wundervollen Augenblicke teilen konnte.

Mein Mann war mir in diesen Augenblicken, von denen ich wünschte sie würden nie vergehen, noch näher als in unseren sechs Jahren zuvor.

In dieser Nacht konnten wir nicht schlafen,da draußen ca. dreißig Personen bis um zwei Uhr morgens feierten. Um ein Uhr bin ich raus und meinte sie sollen doch etwas leiser sein, aber genützt hat es nichts.

12.Tag:Sunrise & Climb-Tour zum Ayers Rock

Um vier Uhr mußten wir wieder aus den Betten da wir eine Sunrise & Climb-Tour gebucht hatten. Wir waren total erledigt. Ich machte mir noch kurz was zum trinken und dann liefen wir zum Bus.

Als wir ankamen lag der Ayers Rock noch total im Dunkeln nur langsam hellte sich der Himmel auf.

Wir bekamen Tee zum aufwärmen da es Nachts in Australien sehr kalt ist.

Dann wurde es heller und der Ayers Rock den ich am liebsten Uluru nenne, zeigte sich in seinen prächtigsten Farben. Wir beobachteten das Schauspiel bis der Ayers Rock sich ganz im strahlenden Licht zeigte.

Die Farben gingen von orange zu gelb bis zu seinem unverwechselbaren rot. Wir waren beeindruckt und im Hintergrund sahen wir noch die Olgas, was für ein Schauspiel. Als die Sonne sich in ihrer vollen Pracht zeigte und uns wärmte, wollten wir zum Aufstieg, aber der Busfahrer meinte, das der Aufstieg wegen dem starken Wind oben geschlossen sei. Wir waren sehr enttäuscht, aber als wir näher kamen kletterten die ersten schon rauf. Bernd machte sich gleich daran den Ayers Rock zu besteigen, da ich Angst hatte nicht mehr herunter zu kommen, blieb ich wo ich war. Ich blickte meinem Mann hinterher und wünschte mir das er heil wieder runter kommen würde.

Ich unterhielt mich mit dem Busfahrer und als er fragte ob ich das Kulturcenter der Aborigines sehen will war ich sofort begeistert, er fuhr mich in einem Doppeldecker zu dem Kulturcenter, ich war die einzigste im Bus. Er holte mich eine Stunde später wieder ab, es war fantastisch leider zu kurz. Da der Busfahrer wußte das wir auf Hochzeitsreise waren, nahm er uns als Bernd zurückkam, kostenlos auf die Tour rund um den Ayers Rock mit.

Ich glaube ich habe gestrahlt wie ein Honigkuchenpferd.

Vorher bin ich aber noch ein Stück auf den Ayers Rock hinauf geklettert das Bernd noch ein paar Fotos von mir machen konnte. Ich kann nur immer wieder betonen das es traumhaft war.

Als wir zurückkamen habe ich gleich dafür gesorgt das wir ein anderes Zimmer bekamen, wo wir endlich durchschlafen konnten.

Wir kauften noch für unser Abendessen ein, schickten die Postkarten ab, und kochten uns in unserer Zimmerküche ein kleines Abendessen.

13.Tag:Ayers Rock und Abfahrt nach Alice Springs

Abfahrt: 9.10 Uhr Ankunft:15.15 Uhr

Den letzten Sonnenaufgang vor unserer Abfahrt habe ich allein angeschaut, da Bernd zu müde war. Gleich auf dem Hügel kam ich mit einem Pärchen aus Australien in ein interessantes Gespräch, glücklich und zufrieden kam ich wieder in die Lodge zurück.

An diesem Morgen sagten wir Bye-bye zum Ayers Rock.

Zurück in Alice Springs haben wir die Stadt unsicher gemacht, da unser Bus nach Darwin erst um 21Uhr abfuhr.

Dort haben wir auch Aborigines gesehen, leider waren die meisten betrunken und haben gebettelt, das hat mir gar nicht gefallen, da mich diese Kultur sehr interressiert, es hat mich richtig traurig gemacht, sie so zu sehen.

Gerne hätte ich mir noch einen Opal gekauft, aber ich habe wieder mal zu lange gezögert, aber das nächste Mal kaufe ich mir einen. Am Abend sind wir direkt nach Darwin abgefahren.

13./14.Tag:Alice Springs und Abfahrt nach Darwin

Abfahrt:21Uhr Ankunft:16.30Uhr

Die Fahrt war unsere längste insgesamt sind wir 19Std. und 30min. gefahren. Es war unsere letzte Busfahrt aber auch unsere unbequemste. Als wir ankamen war es sehr heiß aber unsere Jugendherberge war nicht weit weg,und so waren wir fünf Minuten nach unserer Ankunft

schon in der Jugendherberge.

An diesem Tag haben wir noch den Hafen erkundet. Und uns die Militärschiffe angeschaut, die in Darwin stationiert waren. Es war interressant, kurz bevor wir dort ankamen landete ein Militärhubschrauber. Wir konnten beobachten wie Spezialtaucher das Schiff nach Schwachstellen überprüften. Das alles mal aus nächster Nähe zu sehen war natürlich ein Erlebnis.

Sogar einen Hubschrauber aus dem zweiten Weltkrieg haben wir gesehen, und Bernd hat es sich nicht nehmen lassen sich den ganz genau anzuschauen, später fotografierte ich ihn noch davor.

Das erste was wir nach unserer Hafenerkundung machten war Getränke einzukaufen, ich glaube wir haben noch nie so viel getrunken wie an diesen zwei Tagen.

In der Jugendherberge hatten wir ein Vierbettzimmer, aber beide Nächte waren wir allein, was wir hinsichtlich unserer letzten zwei Tage in Australien sehr genossen.

Es gab eine Aircondition und das war so schön, gerade weil es draußen so heiß war.

Am Abend gingen wir an den Strand und wir suchten ein paar Muscheln und schauten uns den Sonnenuntergang an. Es war traumhaft schön.

15.Tag:Nationalpark-Tour

Am nächsten Morgen schnappten wir uns die Kamera und ein paar Dinge für die Tour und dann ging es auch schon los.

Der Bus holte uns ab und wir fuhren noch durch Darwin um andere Fahrgäste mitzunehmen, es war morgens schon warm und wir hofften das es nicht heißer als 30 Grad werden würde, aber wir merkten sehr schnell das unser letzter Tag in Australien sehr heiß werden würde, es waren dann mittags  35 – 40 Grad vom Gefühl her waren es mehr.

Wir haben Schmetterlinge, Termitenhügel, schwarze Kakadus, Wasserschildkröten, Fischzuchtanlagen, Wasserfälle und viele verschiedene Arten von Vögeln gesehen.

Ein Kokaburra, das ist ein Vogel (Knochenfresser), hat jemandem aus seiner Lunchbox, als der nicht aufpaßte sein viertel Hähnchen im Flug geklaut, und hat es dann auf einem Geländer zerschmettert und sich dann genüßlich über das Hähnchen hergemacht. Das war vielleicht ein Anblick.

Leider haben wir unsere Badesachen vergessen, denn in vielen Wasserlöchern konnte man schwimmen die meisten sprangen in das Wasser, wir und ein paar andere liesen sich auf Felsen im Schatten der Bäumen nieder um ein bißchen die Kühle des Wassers zu genießen.

Bernd und ich gingen in den nahen Busch um auf dem Pfad durch den Busch ein bißchen etwas von der Natur zu sehen.

Als wir dann zurück nach Darwin fuhren, freute ich mich schon auf das kühle Zimmer.

Am letzten Abend liefen wir dann noch ein letztes Mal zum Strand um noch einmal den Sonnenuntergang zu bewundern.

Dann packte wir alles zusammen um nichts zu vergessen.

16.Tag: Abflug

Am Morgen nahmen wir unsere Sachen und kontrollierten nochmal alle Ecken und Winkel, dann checkten wir aus und liefen zu unserem Flughafenbus.

Dort kam dann die letzte Aufregung denn der Bus hatte nur Platz für 18 Personen, der Busfahrer fuhr nun überall hin und wir hatten schon Angst das wir unser Flugzeug verpassen würden. Aber es ist dann doch noch alles gut gegangen. Beim Einchecken wurde mein Rucksack genau unter die Lupe genommen, Bernd durfte so durch. Ich hatte alles wichtige dabei, auch die Souvenirs. Ich ärgerte mich, denn den Rucksack hatte ich schließlich mit viel Sorgfalt gepackt und nun das. Bernd und ich packten den Rucksack so gut es ging wieder ein das auf dem langen Weg bloß nichts kaputt gehen sollte. Wir gaben unser Gepäck auf und gingen in die Wartehalle.

Als wir dann im Flugzeug saßen, verabschiedeten wir uns von dem Kontinent der Gegensätze.

                     AUSTRALIEN

Ich kann nur hoffen irgendwann wieder die Reise anzutreten.

Vielleicht auch mit einer sehr lieben Freundin.

Gell Elke! 😀

 

[Urlaub] Tagebuch Fetznhof / Grassau / Chiemgau – Internetfreie Zeit

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Tag 1

Hier also beginnt meine Geschichte. Die Geschichte meiner Zeit ohne Internet und Mobiltelefon. Nun gut wir haben eins dabei, zum Telefonieren aber ohne Verbindung ins World Wide Web. Für Bilder benutze ich es auch, damit ihr später nicht nur was zu lesen sondern auch etwas fürs Auge bekommt.

Vor mir liegt die neue Bücher Zeitschrift,was denn auch sonst 🙂

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Rechts von mir der Schoko-Cappuccino und links eben jenes besagte Mobiltelefon und mein Schreibmaterial. Lisa rennt draußen herum, oder eher gesagt fährt sie auf einem zum Fetznhof gehörenden Fahrrad. Mein Mann hat sich auf die gemütlich aussehende Couch, zum Ausruhen hingelegt. Gerade musste ich Lisa verpflastern, die mit einem Mädchen zusammen gestoßen ist. Ein lädiertes Knie war die Folge. Ich werde nun weiter an meinem Krimi arbeiten. Hier seht ihr im Übrigen unsere Ferienwohnung auf dem Fetznhof in Grassau. 

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So nach dem Regenschauer, werde ich meinen Schreibtisch von drinnen wieder nach draußen verlegen. Bis nachher.

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Aus nachher wurde nichts. Ich habe lange geschrieben, Lisa beim Reiten zugesehen, und mich mit Bernd unterhalten. Als die Dämmerung einsetzte kam Frau Gasteiger um uns frische Blumen 

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und einige Teelichter zu bringen. Richtig Romantisch.

Tag 2

Nun ist es wieder Morgen. Ich fiel um 5.44 Uhr aus dem Bett. Angezogen war ich rasch und mit der Tischdecke, den Schreibsachen und eben jener Blumenvase eher Übertopf mit Blumen bewaffnet ging es an die frische Luft. Seit dem schreibe ich wieder. Es ist jetzt 7.44Uhr. Mein Krimi ist um weitere 197 Wörter gewachsen. Die Kinder spielen schon, Ziegen und Pferde wurden gefüttert und das Trampolin wird intensiv genutzt. Was wir heute vorhaben? Keine Ahnung. Es gibt nachher erst Mal Frühstück und dann warten wir auf Barbara um die Reitstunden auszumachen. Ich werde euch später wieder schreiben.

Lisa hat Jenny geführt. Sie war ganz stolz. Morgen um 11.30Uhr geht es zum Ausritt. Oh oh, ich auf einem Pferd und das für eine Stunde? Ich freu mich schon auf den Muskelkater. Wir waren gerade am Reifinger See. Sehr schön gelegen ganz hier in der Nähe. Danach bummelten wir mit den nicht enden wollenden Aufforderungen, doch endlich wieder zum Hof zurück zu fahren, durch Grassau. Dementsprechend gab es kein Eis…schluchz… und auch keine frischen Brötchen fürs Frühstück.

Zurück auf dem Fetznhof nach Spätzle und Currywurst, Abwasch und aufräumen schlief ich tatsächlich ein. Irgendwie bin ich jetzt von der Rolle. Vielleicht schaffe ich mal wieder ein Stück zu schreiben. Krimi oder Krimi das ist hier die Frage. Es wurde dann der Krimi und der neue Kurzkrimi habe ich überarbeitet. Abends wurden wir dann eingeladen zu Ulrike und Frank in ihre Schäferhütte die gegenüber von unserer Ferienwohnung stand. Bei einem Glas Wein (es waren derer mehrere) Bier (auch mehrere) und den Erzählungen von Herrn Gasteiger gefiel es uns sehr gut. Frank ist in der Speditionsbranche. Herr Gasteiger ist 76 Jahre alt und steht erst um 7 Uhr auf, früher war das anders wie er uns mit einem Lächeln erzählt. Bernd wurde nach seinem Beruf gefragt woraufhin Herr Gasteiger meinte dass es ein sehr abwechslungsreicher Beruf wäre. Dass ich schreibe habe ich keinem gesagt. Was Ulrike macht weiß ich nicht, aber das erfahren wir vielleicht noch.

Tag 3

Es ist 5.20Uhr und ich sitze hier und schreibe weil mich verwirrende Träume aus dem Bett geworfen haben. Der Mond steht noch zu einem Viertel am Himmel.

Nachtrag Tag 3

Habe euch vernachlässigt das tut mir leid. Ich bin doch tatsächlich am Donnerstag das erste Mal nach zwanzig Jahren geritten, unglaublich dass ich so lange gebraucht habe wieder auf ein Pferd zu steigen. Chiquita heißt das Pferd, ja ihr habt richtig gelesen, und was frisst sie am liebsten? Ja genau Bananenschalen. Ein sehr liebes ruhiges Tier, das sogar während unserem Ausritt ganz gelöste Geräusche gemacht hat. Es hörte sich an, wie kann ich das beschreiben, Schnauben aber ganz leicht und leise. Der Tag ansonsten war angefüllt mit Sesselbahnfahren. Die Tour haben dann nur Bernd und Lisa gemacht. Ich habe während dessen dem Wind in den Tannen gelauscht und mich gefühlt wie Heidi beim Almöhi danach ging es zum Essen beim Ott. Ich versichere euch die wollten mich betrunken machen. Ich bestellte ein Schorle weiß süß und bekam einen halben Liter. Lisa hatte Fischstäbchen und Pommes, Bernd ein riesen Schnitzel und ich, darauf achtete mein Schatz weil ich den so gern mag, eine Zwiebelrostbraten. Hinterher ging es zurück und wir machten es uns gemütlich.

Tag 4

Oh wie heiß. Kaum atmen kann man hier draußen. So beschlossen wir erst spät nach dem Mittagessen nach Ruhpolding in den Erlebnispark zu fahren wo wir viel Spaß hatten. Ich habe mit meiner Steinschleuder sechs Mäuse abgeschossen, Lisa drei. Bernd hatte so seine Schwierigkeiten mit seinen dreien. Beim Maibaumkraxler Spiel gewann ich sechs Mal. Boah war ich stolz!

Lisa darf mit Herr Gasteiger die Tiere füttern. Wie toll!

Tag 5

Heute beginnt der Tag mit einer Rezension von dem Buch „Urlaub mit Papa“ von Dora Heldt. Der Wind weht durch meine Haare. Ich sitze hier, trinke Cappuccino und höre Jamie Freemans Album „Just You“. Noch hoffe ich das es nicht all zu heiß wird, am Sonntag soll es regnen. Hoffentlich erst abends. Morgens wollen Lisa und ich noch reiten gehen. Montag muss ich packen.

Es ist doch ganz ordentlich warm geworden. Am Chiemsee angekommen, gehen wir die Promenade entlang.

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Lisa und ich ziehen die Schuhe aus und waten ins Wasser. Wie erfrischend! Bernd sind die Steine zu heftig, manche sind wirklich sehr spitz und rutschig, und so tigert er nach einer Runde wieder raus und setzt sich auf einen  Steg in der Nähe. Einen Platz zum Sitzen gab es später nicht. Alle Bänke standen in der knalligen Sonne, und das nervte mich tierisch. Schlechte Laune kam auf. Später beim Minigolf wurde es dann besser. Nur zwei nervige Jungs saßen uns auf der Pelle. Irgendwann haben sie es kapiert. Abends waren wir auf dem Feuerwehrfest der Freiwilligen Feuerwehr Grassau.

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Es war so schön bis ein Gewitter heraufzog. Wir beeilten uns nach Hause zu kommen. Als ich den Wind hörte, wollte ich noch die Auflagen Reinräumen und den Sonnenschirm auf die Bank legen, nicht dass der in unser Fenster kracht. Es empfing mich ein starker unbarmherziger Wind, angefüllt mit Sand und Staub der sich dann in Augen und Mund innerhalb von Sekunden breit machte. Nachts um 0.00 Uhr ging das Unwetter richtig los, erzählte mir Bernd am nächsten Morgen.

Tag 6

Heute Morgen schrieb ich die Rezension zu „Katerstimmung“ von Philipp Reinartz, danach ging es reiten. Fast wäre ich vom Pferd geplumpst. Das hätte einen schönen Fettfleck gegeben.

Lisa und Bernd sind nach Marquartstein in einen Märchenpark gefahren allerdings ohne mich. Ich machte mich daran mal alles abzutippen und einfach mal mich auf die Couch zu fläzen und etwas Ruhe zu genießen.

Leider sind die Fotos nichts geworden, irgendwas mit der Mobilkamera. Barbara hat mir versprochen am Montag noch ein paar Fotos mit uns zu machen. Sie ist so lieb.

Tag 7

5 Uhr und ich bin hellwach. Wünschte ich könnte diesen dämlichen Inneren Wecker auf „Ich bin im Urlaub und möchte auch mal länger schlafen“ einstellen. Die Funktion gibt es aber leider nicht, deshalb frisch ans Werk. Tischdecke auflegen. Blume und Kerze drauf, ansonsten kann ich die Tischdecke gleich im nächsten Baum suchen, und los! Beim Abtippen fiel mir noch einiges ein. Mein zweiter Cappuccino und ich sind irgendwie drinnen hängen geblieben, mit den Geräuschen meiner Lieben, die noch schlafen im Ohr. Uups, so schnell kann es gehen. Zwanzig Sekunden und Gedicht fertig. Titel „Fetznhof“.

Abends nach einem Besuch beim Wössner See bis 15 Uhr ließen wir uns noch eine Grillplatte für Zwei beim Gasthof zur Post schmecken. Es war super lecker.

Tag 8

Habe jetzt schon einiges gepackt. Meine Zwei schlafen noch. Mein Cappuccino und ich sind wieder draußen.

Es weht eine steife Brise hihi, nein eigentlich ist es nach den heißen Tagen einfach angenehm frisch.

Ich bin traurig, hoffentlich sind wir übernächstes Jahr wieder hier. Nächstes Jahr machen wir mal was anderes.

Der Abschied war überwältigend. Frau Gasteiger und Herr Gasteiger haben mich umarmt. Lisa wurde von so vielen Eltern und Kindern verabschiedet. Eine Mama rief ihre Kinder „Lisa fährt weg.“ Ein Papa sagte zu ihr „Du bist ein tolles Mädchen! Bleib wie du bist!“

Es war so wunderschön hier, wie schon letztes Jahr. Wir haben neue Leute kennen gelernt und neue Freunde gefunden.

Hier noch einige Impressionen:

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Mein Schreib und Leseresümee:

3 Bücher gelesen

1 Buch angefangen

Ein Stück Krimi, drei Rezensionen, Tagebuch und ein Gedicht geschrieben plus einen Kurzkrimi umgeschrieben.

 

Ich finde das ganz ordentlich für die Zeit von 8 Tagen.

Ihr möchtet auch mal ein bißchen die Seele baumeln lassen und eure Kinder in Sicherheit herumtoben auf einem schönen Hof? Dann schaut doch mal auf der Seite vorbei, vielleicht ist es ja auch mal was für euch.

 

http://www.fetznhof.com/

Danke an Inge und Stefan Gasteiger

für die herrliche Zeit auf dem Fetznhof

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