[Hörbuch] “Krümelchen und seine Freunde” – Ab sofort hier erhältlich :)

Hörbuch Unglaublich aber wahr! Es ist soweit! Heute endlich darf ich euch die Shops nennen, bei denen ihr die fantastische Arbeit von Oliver Bokern bekommt. 🙂 Es hat zwar etwas gedauert, aber nun versammeln sich hier alle um euch Hörgenuss … Weiterlesen

[Hörbuch] Krümelchen und seine Freunde Band 1 als Hörbuch

Hörbuch Unglaublich aber wahr! Das Jahr geht mit einem Knall zu Ende Selbst ich kann es noch gar nicht glauben. Schon Morgen gibt es etwas auf die Ohren. Niemand anders als der großartige Hörwerker Oliver Bokern spricht mit verschiedenen Stimmen, … Weiterlesen

[Aktion] Thema : How to write…

How-to-write

Erst Mal lieben Dank an Hannie das ich bei der tollen Aktion mitmachen darf!

Ihr findet sie hier:

Drelinda

Thema: How to write!

Hallo mein Name tut hier nichts zur Sache *kicher*
Entschuldigt ich habe mal wieder einen Clown gefrühstückt.
Mein Name ist Bettina Lippenberger und ich wurde vor fast 40 Jahren in der schönen Stadt Ravensburg, das wahrscheinlich jeder von den Spielen kennt die bei einem so im Schrank lagern oder auch von den Puzzle die man schon zu Hunderten zusammen gesetzt hat, kennt.
Ich bin Mama einer tollen Tochter, die mich ab und zu auch mal an die Decke gehen lässt – ich kann dann immer die Spinnweben entfernen, echt praktisch – und seit 20 Jahren vergeben an den tollsten Mann der Welt. Hört man in den heutigen Zeiten nicht mehr so oft. Ich meinte nicht dass mit dem Mann sondern das man 20 Jahre zusammen ist. Ehrlich gesagt hoffe ich das daraus noch viele Jahre mehr werden. Geheiratet haben wir im September 1999 und flogen dann nach Australien. Warum ich euch das erzähle? Weil es auch mit meinem Schreiben zu tun hat. Australien hat mich fasziniert und ich arbeite seit dem an einem Roman der immer noch nicht fertig ist. Einen Zweiten habe ich begonnen, der auch noch auf seine Vollendung wartet. Australien ist eigentlich der Grund dass ich mit dem Schreiben intensiv begonnen hab.
Eigentlich ging dem Schreiben eine lange Zeit des Lesens in meiner Kindheit und Jugend voraus. Natürlich kaufte auch ich mir Süßigkeiten mit meinem Taschengeld, doch sobald ich lesen konnte, sparte ich und kaufte mir Bücher.
Viele Jahre verschlang ich Unmengen davon. Einen echten Buchstabenkopf habe ich mir angeeignet. Schlecht nur das die Kommasetzung, dort nicht aufgenommen wurde. Das kann ich bis heute nicht. Zum Glück gibt es einen wundervollen Menschen der das für mich macht. Meine liebe Freundin und Lektorin Ramona Gielau. Sie musste schon einige Dinge gerade rücken.
Bisher durfte ich an 2 Kinderbüchern mitschreiben, eine Weihnachtserzählung in einer Anthologie veröffentlichen. Danke an den „Piepmatz Verlag“. Außerdem veröffentlichte ich im November letzten Jahres mein erstes eigenes Kinderbuch. Es begann als Geheimprojekt. Keiner wusste davon. Nur meine Freundin Jennifer Homann und ich. Wir sprachen uns ab, schickten uns Briefe, ja in echt, handgeschriebene Briefe mit Bildern, Texten, Zeichnungen.
Es war wundervoll an diesem Projekt zu arbeiten. Wir mussten erst einmal herausfinden wie sehen sie aus. Was können sie und was nicht. Es war eine sehr intensive Zeit. 1 Jahr haben wir für die ersten 10 Geschichten benötigt.
Von wem ich spreche? Ach stimmt ihr kennt sie ja nicht.
Meine Drei Freunde heißen: Krümelchen, Flöckchen und Fusselchen.

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

Ganz muntere Gesellen, die sich schon in so manches Abenteuer gewagt haben. Im Moment schreibe ich an Band 2 und an einem Erwachsenen Krimi.
Meine Schreibzeit ist der frühe Morgen, oder einfach immer, sollte mir mal was einfallen. Ich habe immer einen Block und einen Stift dabei. Wenn Beides nicht vorhanden ist, wird auch mal ins Smartphone getippt.
Leider ist das allgemeine Problem immer wieder das mir tageweise gar nichts einfällt und dann kommt wieder so ein Moment wo ich, egal wo ich gerade bin, schreiben könnte bis mir die Finger Blasen werfen. Diese Schreibschübe kommen immer in den unpassendsten Momenten. Bei der Arbeit oder im Bett. Ich versuch mir das Zeug dann immer zu merken, manches geht dabei auch verloren und fällt mir irgendwann in einer ähnlichen Situation wieder ein.
Was benötige ich zum Schreiben: Stifte, gaaaanz viele davon. Meist schreibe ich mit Bleistift. Papier, eine Kanne Tee und viele gute Einfälle!
Was treibt mich an? Ich möchte Geschichten erzählen. Menschen insbesondere gerade Kindern, ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Oder beim Krimi sie mit Spannung und einer einfallsreichen Geschichte in den Bann ziehen.
Mein Leben ohne das Lesen und Schreiben könnte ich mir gar nicht vorstellen. Es ist ein Teil von mir. Wenn ich mal wieder eine schwierige Passage hinter mich gebracht habe, freu ich mich wie ein Schneekönig, okay Schneekönigin muss das wohl bei mir heißen. Es ist ein tolles Gefühl.
Manchmal jedoch ist die Blockade so schwer dass ich ein Mittel einsetze, das mir auf jeden Fall darüber hinweg hilft. Was das ist? Die Musik ! Es gibt Musik bei denen ich schreiben kann, wo die Wörter mir nur so aus dem Stift fließen. Herrlich! In dem Sinne ist es keine Musik die ihr alle tagtäglich im Radio hört, nein es ist etwas Besonderes, und es sind besondere Sänger, Musikgruppen die mir helfen aus dem Loch wieder frei zu kommen.
Die Musikrichtung heißt Americana und Folk. Den besten Laden dafür gibt es in Lewes / England.
„Union Music Store“. Dort gibt es wahre Schätze zu finden und eben jene außergewöhnlichen Bands und Sänger.
Eine Geschichte zu beenden hat etwas Schönes an sich, ist aber in meinen Augen auch traurig. Denn man befasst sich mit seinen Charakteren sehr lang. Sieht wie sie auf einer Treppe sitzen, auf einem Pferd davon galoppieren, am Lagerfeuer usw. Ende schreib ich nicht gern, aber man muss los lassen können. Bereit sein für eine neue Geschichte.

Hier eine kleine Leseprobe aus meinem Buch: „Krümelchen und seine Freunde entdecken die Welt“
(pst… erhältlich auf amazon als Taschenbuch oder eBook beim Traumstunden Verlag Essen)

Krümelchen wird geboren

Die Morgensonne fiel durchs Fenster auf ein halbes Laib Brot, das einsam auf dem Frühstückstisch lag. Im Haus war kein Geräusch mehr zu hören, nur die Katze schlich immer mal wieder durch den Raum. Die Menschen, die hier wohnten, waren alle fort. Die Kinder in der Schule, die Großen bei der Arbeit.
Das Brot seufzte traurig und bemerkte mit Entsetzen, dass es schon zu trocknen begann. Vergessen zu werden, war kein schönes Gefühl.
Plötzlich bewegte sich etwas am Rande seiner Kruste.
Was ist denn jetzt los? dachte es bei sich. Etwas wackelt da doch hin und her. Das Brot versuchte etwas zu sehen, bog sich nach vorne, um einen Blick zu erhaschen, doch es gelang ihm nicht. Es spürte nur das immer stärker werdende Gezerre und Geziehe.
Ein kleiner Krümel hatte sich befreit und schaute in der Küche umher. »He, du da! Das kannst du doch nicht machen, geh sofort wieder an deinen Platz.«
»Will ich aber nicht!«, sagte das Krümelchen trotzig.
»Das ist aber nicht nett von dir, schließlich gehörst du zu mir.« »Ja, aber ich möchte etwas von der Welt sehen und Abenteuer erleben.«
»Du Krümel willst Abenteuer erleben, das ich nicht lache! Die Welt da draußen ist gefährlich.«
»Nur weil du ein Angsthase bist, muss ich ja keiner sein«, begehrte dieser auf.
»Angsthase !? Ich?! Ich habe so viel Erstaunliches erlebt bis ich hierher kam, davon kannst du nur träumen!«, gab es zurück.
Krümelchen hatte sich neugierig auf den Tellerrand gesetzt, um dem Brot zuzuhören.
»Du warst da draußen?«, er deutete zum Fenster.
»Wahnsinn!«
Das Brot lächelte den kleinen Krümel an, wie konnte er ihm auch böse sein, wusste er doch noch nichts von der Welt. »Findest du?«
»Ja! Erzählst du mir bitte, bitte was du dort alles erlebt hast?« »Ich!? Interessiert dich das wirklich?«, fragte das Brot überrascht und geschmeichelt zugleich.«
»Ja, das tut es!« Krümelchen wollte nur zu gerne wissen, wie er entstanden war und wo er herkam. Wen würde das nicht interessieren.
»Lass mich mal kurz überlegen. Eigentlich begann es damit, dass der Bäcker aus Mehl, Hefe, Wasser und Salz einen Teig hergestellt und den dann durchgeknetet hat. Das alles passierte nicht von Hand, sondern mit einer sehr großen Maschine. Hinterher hat er mich und noch einige andere geformt. Der Bäcker sah danach ganz lustig aus, denn nicht nur seine Kleidung war weiß«, lachte das Brot, »nein auch seine Wange und die Nase waren weiß vom Mehl.
Auf einem Backblech durften wir, also die anderen Brote und ich, uns ausruhen. Wir unterhielten uns, bis wir in den Ofen kamen. Dort wurde es uns ganz schön heiß und keiner hatte mehr Lust nur einen Piep zu sagen.
Man hörte nur ab und zu ein Krachen der Kruste. Nach einer Weile bekam ich kaum noch Luft, auch die anderen schnauften und stöhnten. Genau in dem Augenblick als es unerträglich wurde, haben sie uns zum Glück wieder rausgezogen und abkühlen lassen. Das dauerte eine ganze Zeit. In speziellen Körben begaben wir uns dann auf die Reise. Immer fünf zusammen. Es war keine lange Fahrt mit dem Auto, als wir anhielten, wurden wir in eine Bäckerei getragen, ich konnte das auf dem Schild über der Tür lesen, wo es verführerisch nach frischem Gebäck und Kaffee duftete.« Das Brot grübelte kurz. »In…sie nannten sie Regale glaube ich, wurden wir eingeräumt. Es dauerte nicht lange bis einer nach dem anderen von uns weggeholt wurde. Menschen mit kleinen klimpernden Scheiben in der Hand haben uns dagegen eingetauscht. Komisch war das. Als ich an der Reihe war, steckte man mich in eine Papiertüte und ich konnte von da ab leider gar nichts mehr sehen. Nur Geräusche drangen zu mir herein.«
»Was für welche?«, fragte Krümelchen wissbegierig.
»Hmm, das Rauschen von vorbeifahrenden Autos, ein Hupen, dann Geschirrgeklapper. Außerdem nahm ich noch den Duft von frischen Blumen wahr. Dann war da noch ein Bürsten, ich denke, da hat jemand den Gehsteig gefegt und ein Klingeln von einem Fahrrad. Als ich hier ankam, durfte ich endlich wieder raus. War ganz schön eng da drin.«
Krümelchen hatte ganz große Augen. »Du hast wirklich schon eine Menge erlebt!«
»Hab ich doch gesagt!«
Das Brot sah ihn zufrieden an und es freute sich, dass seine Erzählung Krümelchen so in Staunen versetzt hatte.
»Wie lange ist das her?«, fragte Krümelchen.
»Das war erst gestern, nun ist nur noch eine Hälfte von mir da, die andere Hälfte haben die, die mich eingetauscht haben, schon gegessen.«
»Du scheinst ihnen geschmeckt zu haben!«
»Ja und das macht mich auch ganz stolz! Nur leider haben sie mich heute vergessen.«
»Vergessen? Wie das denn?«
» zu verräumen, mich wieder in meine Tüte zu stecken.« Das Brot schnüffelte traurig.
»Wo ist denn deine Tüte?«
»Da drüben liegt sie. « Krümelchen drehte sich in die Richtung und sah die große gelbe Papiertüte auf der Arbeitsplatte liegen. »Wenn ich nicht in die Tüte komme, vertrockne ich noch ganz.«, erklärte das Brot weiter. »Vielleicht kann ich dir helfen.«, sagte das Krümelchen und hüpfte los.
»Die Tüte ist doch zu groß für dich, Kleiner. Und überhaupt, wie willst du dahin kommen?« Krümelchen drehte sich zu dem Brot um, lächelte aufmunternd und erwiderte: »Vertraue mir, ich werde schon einen Weg finden.«

Leseprobe Ende

Seit dem 31.5.2014 bin ich Mitglied des Vereins „Respekt für dich“ der in Wien beheimatet ist. Dies hat mich riesig gefreut. Im letzten Jahr verschickte ich zwei Exemplare von Krümelchen und seinen Freunden nach Wien um Kinderaugen zum Leuchten zu bringen. Darum geht es nämlich. Kinder die Gewaltopfer wurden ein Stück vom Glück zurück zu geben, wenn auch nur für einige Augenblicke.
Mein Krümelchen durfte schon Dank Claudia Schröder der Inhaberin von kibo.fm in einer Radioshow mitmachen. Außerdem wandert derzeit ein Taschenbuch durch Deutschland. Die Einladung vom Verlag war ein tolles Erlebnis der Drei, die Geschichte wird dann in Band 2 veröffentlicht, wie auch alle anderen Abenteuer von meinen kleinen Freunden.
Danke für eure Zeit, denn die ist kostbar und dass ihr sie mit dem Lesen meines Artikels verbracht habt macht mich unglaublich stolz!

Eure Bettina

[Kinderbuch] “Krümelchen und seine Freunde” haben nun ihren eigenen Blog! :D

Neueste Neuigkeiten zu meinem Kinderbuch! Nachdem ich immer mehr das Gefühl hatte, das meine Drei; Krümelchen, Flöckchen und Fusselchen; hier im Blog untergehen, habe ich mich dazu entschlossen ihnen einen eigenen Blog zu widmen. Ausschlaggebend für die Umsetzung, war eine … Weiterlesen

[Kinderbuch] Es ist soweit! – Mein Kinderbuch – “Krümelchen und seine Freunde entdecken die Welt”

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

Nachdem sich nun Krümelchen, Flöckchen und Fusselchen vorgestellt haben, möchte ich euch von mir erzählen.

Im Juli 1974 erblickte ich das Licht der Welt. Sobald ich lesen konnte, verschlang ich ein Buch nach dem anderen, nicht einmal die meines Papas waren sicher vor mir (sind sie bis heute nicht). Ich habe es geliebt auf dem Bett zu liegen und zu lesen. Nun bin ich seit 8 1/2 Jahren Mama und seit 19 Jahren glückliche Ehefrau. Das Schreiben hat mich aber nie losgelassen, und so begann die Geschichte von Krümelchen.

Vor 350 Tagen schnitt ich Brot in der Küche, wie euch ja schon Krümelchen erzählt hat, kann ich das gar nicht. Na ja, ich habe also mal wieder so eine Maulsperre fabriziert, als einige Brotkrümel einfach so herunter fielen. Plötzlich war um mich herum alles still, hört sich komisch an war aber so, ich hörte nichts mehr, starrte einfach diese Krümel an. Eine Idee schlug wie ein Blitz ein, was würde so ein Krümel gern erleben. Da wir das Glück haben eine Wohnküche zu besitzen, setzte ich mich sofort hin um die erste Skizze aufs Papier zu bringen, das dauerte nur wenige Minuten.

Vom ersten Skizzieren über viele verschiedene Ideen & Gedanken, schreiben mit Herzblut & Liebe, fotografieren von Baumstämmen, Blättern und Höhlen, schlicht von der Natur in der die drei ihre Abenteuer bestehen würden, Emails hin und her Geschicke zwischen Jenni und mir, Briefe schreiben um Ideen auszutauschen, und jemanden zu finden der das Layout übernimmt, und dem dann wieder, also Björn auf den Nerv zu gehen, und mit viel Arbeit ist dieses kleine feine 76 seitige Taschenbuch entstanden.

Mit wundervollen Bildern von der Illustratorin Jennifer Homann und dem Layout von Björn-Erik Sakowski.

Das Buch ist für 5 – 7 jährige. Zum Vorlesen, selbst lesen oder gemeinsam lesen.

Haben wir euch neugierig gemacht, könnt ihr euch sehr gerne auf Amazon das Büchlein kaufen.

ISBN: 978-1494270445

[Kinderbuch] Darf ich mich vorstellen – Mein Name ist Fusselchen

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann

Hey Leute, ich bin´s Fusselchen!

Keine Angst ich bin keine Schlange, sehe nur so aus.

Eigentlich bin ich aus einem Sockenfussel entstanden. Ihr kennt doch das Zeug das sich auf den Boden verteilt, wenn man eine Socke entfusselt.

Es gibt ja Leute die nehmen so einen Fusselrasierer dafür, bin immer geflüchtet wenn das Ding kam. Einfach ins Innere gehüpft und wenn das Ding wieder weg war, war ich wieder da.

Ich jedenfalls habe meine Chance genutzt und bin bei der letzten Aktion, abgehauen. Ganz klammheimlich von der Socke runter geklettert.

War auch lang genug damit unterwegs. Ihr kennt bestimmt den Geruch wenn man den ganzen Tag mit seinen Füßen in Socken steckt.  „Igitt!“

–Fusselchen fächert sich mit seiner Hand Luft zu.-

Das mieft immer so! Bin so froh dass ich nicht auf einer Sportsocke gelebt habe, obwohl auf einer Bergwandersocke zu sitzen, auch sehr abenteuerlich war.

Matschverkrustet, und staubig vom Geröll hing ich oft da.

Manchmal hab ich es gar nicht mehr ausgehalten, und erst die vielen Umdrehungen in der Waschmaschine. Da drehte sich mir danach immer alles.

Bettina hat mich dann bei sich aufgenommen. Sie hat eben ein Herz für so gebeutelte Wesen wie mich.

Gemalt hat sie mich nicht, denn irgendwie war sie sich nie ganz sicher wie ich aussehen sollte.

Ihre Freundin Jenni wusste es aber sehr genau.

Krümelchen und Flöckchen zu treffen war voll cool!

Aus dem Beutel rauszukommen war echt schwierig,

ob wir es geschafft haben, erzähle ich euch aber nicht. Denn ihr sollt es ja selbst nachlesen.

Macht´s gut! Bis demnächst, wenn es heißt

„Krümelchen und seine Freunde entdecken die Welt!“

-Fusselchen tippt sich, wie ein Cowboy an seinen Kopf, und winkt.-

 

 

[Kinderbuch] Darf ich mich vorstellen – Mein Name ist Flöckchen

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann

Guten Morgen meine lieben Freunde,

mein Name ist Flöckchen.

Bin eine ganz nette, das hoffe ich zumindest.

-Flöckchen streicht ihr wunderschönes Haar nach hinten –

Wie ihr seht komm ich noch in schwarz – weiß daher, aber in Wirklichkeit bin ich grau – blau.

Bettina hatte die Idee das Krümelchen, der ist übrigens echt ein ganz schön taffer Kerl, nicht allein in der Gegend rumlaufen könnte.

Jungs sind doch immer so unvorsichtig und auf Abenteuer & Ärger gebürstet.

Na ja, nun hab ich die Aufgabe, auf ihn und Fusselchen aufzupassen.

Obwohl, das muss ich neidlos zugeben, die zwei mich auch schon aus brenzligen Situationen gerettet haben.

Als Krümelchen und ich uns kennenlernten, hatte ich mir gerade ein Plätzchen unter dem Fernsehschrank gesucht.

Dieser Staubsauger, vor dem ich mich immer verstecke, ist immer so hungrig, auch wenn der ausgeschaltet in der Ecke steht, fühle ich mich unbehaglich.

Mit Krümelchen hatte ich dann richtig viel Spaß.

Aber verraten tue ich nichts.

-Schaut Bettina mit einem *wir wissen was ich meine* – Blick an.-

Es ist schön einen Freund zu haben, nun hab ich sogar zwei.

Auch mich hat Bettina natürlich versucht zu malen, ich finde das Bild gar nicht so schlecht, aber natürlich kann es Jenni, ihre Freundin um Welten besser.

Schaut mal:

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger


-“Bitte nicht böse sein.” sagt sie zu Bettina gewandt. Die schüttelt nur den Kopf. Daraufhin wendet sich Flöckchen wieder uns zu.-

Fusselchen von dem wir euch noch erzählen wollen, ist auch so ein toller Typ!

Bin schon ganz aufgeregt, hoffentlich dürfen wir euch bald unsere Welt zeigen. Eine Welt in der es von Abenteuern nur so wimmelt.

Es umarmt euch

euer Flöckchen

-Flöckchen strahlt, und winkt freundlich-

 

 

[Kinderbuch] Darf ich mich vorstellen – Ich heiße Krümelchen :)

©Jennifer Homann

©Jennifer Homann

Hallo zusammen,

 darf ich mich vorstellen?

Ich heiße Krümelchen und bin erst ein knappes Jahr alt.

Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie aufregend meine Geburt war.

Was ich in meinen ersten Minuten alles erlebt habe war super toll!

Eine richtige Rettungsmission!

Die Idee zu mir, so erzählte mir meine Freundin und Schöpferin Bettina, kam ihr beim Brot schneiden.

Ich sag euch so dicke Scheiben schneidet die da runter

– zeigt mit seinen Fäustchen circa 3 cm Breite an –

die bekommt man ja gar nicht in den Mund.

Das muss sie echt noch lernen.

Auf jeden Fall krümelte das Brot so sehr, das auf dem Brett ein paar von ihnen da einfach rum lagen. So eine Frechheit! Sie sah sich die ganze Sache an und dachte:

 Was könnte so ein Krümel erleben?

Damals hieß ich noch Krümel, Krümelchen gefällt mir aber viel besser.

Es war am gleichen Tag als sie mich zum ersten Mal zeichnete. Sie kann das genauso gut wie Brot von Hand schneiden, aber man konnte schon mal erkennen wie ich aussehen sollte.

Schaut mal:

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

Später in der Geschichte sah ich dann so aus:

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

Bin doch ein recht hübscher Kerl, oder?

Aber ich bin echt froh dass sie Jenni, ihre Freundin, gefragt hat die mich nach den unannehmbaren Versuchen von ihr, gezeichnet hat. Jetzt bin ich nicht nur hübsch sondern unglaublich süß!

Jenni ist echt ein riesiges Talent und das nicht nur beim Zeichnen, sie schreibt auch großartige Geschichten!

Gerne könnt ihr sie auf ihrer Seite besuchen, da gibt es wirklich schöne Bilder von ihr zu entdecken.

http://mitpinselundfeder.wordpress.com/

Hmm, ich soll noch was Nettes über Bettina sagen. Rollt genervt mit den Augen. Die schaut mich nämlich gerade ganz grimmig an, weil ich euch das mit dem Brot und dem Zeichnen erzählt habe.

Mal überlegen.

Ja genau, sie lässt mich vieles ausprobieren & Abenteuer erleben, was richtig cool ist!

Aber wenn etwas schief läuft ist sie da, passt auf mich auf und tröstet mich.

Sie hat sich sogar zwei Freunde für mich ausgedacht.

Krümelchen schaut vorsichtig rüber zu Bettina.

Puh, gerade noch die Kurve bekommen, sie lächelt.

 

Ich hoffe, ich konnte euch neugierig machen auf meine Abenteuer.

 

Als nächstes erzählen wir euch von Flöckchen, sie ist wirklich niedlich und wunderhübsch.

Krümelchen winkt.

Tschüüüüüss!