[Verlagsjubiläum] 15 Jahre Mainbook Verlag – im Gespräch mit dem Verlagschef Gerd Fischer

Lieber Gerd,

es war für mich ein glücklicher Zufall, dich damals im Jahr 2018 kennenzulernen. Dein Buch „Ebbelwoijunkie“ und das Buch „Schlusspfiff“ von Thorsten Fiedler, waren meine ersten Bücher aus dem Verlag. Ich verschlang sie geradezu. Begann in der Nacht noch zu lesen.

Mittlerweile las ich insgesamt 16 Bücher aus dem Verlag, und damit ist lange noch nicht Schluss.

Wie kam es dazu, das du den Verlag gegründet hast? Bitte erzähle den Leserinnen und Lesern, von den Anfängen.

Wie ich unverhofft Verleger wurde …Es begab sich zu Beginn des Jahres 2010 in Frankfurt … ich war Krimi-Autor, hatte bereits einen Krimi veröffentlicht und stand kurz vor dem zweiten. Doch die Zusammenarbeit mit dem Verlag war schwierig, tendenziell zermürbend, bis ich so frustriert war, dass ich kurzerhand meinen eigenen Verlag gründete. Richtig gehört! Einen Eigenverlag, in dem ich meine Krimis veröffentlichen wollte. Und vor allem wollte ich es besser machen als mein alter Verlag. Zum Beispiel im Umgang mit Autoren. Natürlich brauchte ich sofort einen Verlagsnamen. Nach zwei Flaschen Rotwein mit meiner Nachbarin machte es Klick und er war da: mainbook. Cool! Eine Kurzumfrage im Freundeskreis brachte nur Lob. Also gut. Los geht’s!

Blieb nur die Frage: Wie geht eigentlich Verlag?

Wie funktioniert so ein Ding eigentlich?

Was muss man tun, um Bücher herauszubringen?

Okay, Gewerbe angemeldet und einfach mal gemacht. Die Anfangszeit war geprägt durch learning by doing und Tipps von Freunden. Zum Glück hatte ich 12 Jahre für Werbeagenturen als Texter gearbeitet, sodass ich die Zusammenarbeit mit Druckereien und Grafikern kannte, und auch im Marketing/PR nicht ganz unbewandert war.

Als ich dann im Juni 2010 tatsächlich das erste mainbook-Buch in den Händen hielt (meinen Krimi „Lauf in den Tod“), konnte ich es kaum fassen. Ein Buch war erschienen in meinem eigenen Verlag. WOW! Welch ein Gefühl. Doch dabei blieb es nicht. Ich hatte durch die Frustphase mit dem Verlag mehrere Manuskripte in der Schublade, die ich nach und nach veröffentlichte. So entstand meine Krimi-Reihe mit dem Frankfurter Kommissar Rauscher, der gerne mal einen Apfelwein zu viel trinkt, und inzwischen eine Art Kultstatus erreicht hat – zumindest bei einer eingeschworenen Leserschaft. Inzwischen sind 12 Bände erschienen (Stand 2026).

Mit welchen Problemen, hattest du zu kämpfen? Du hast dich nach dem Eigenverlag entschlossen, weiteren Autorinnen und Autoren eine Heimat zu bieten. Wie haben sie von dir und dem Verlag erfahren?

Womit ich anfangs überhaupt nicht gerechnet hatte, war, dass ich aufgrund meiner Verlags-Homepage Leseproben und Exposées von anderen Autorinnen und Autoren zugesandt bekam. Dummerweise fanden sich darunter so gute Texte, die ich unmöglich ablehnen konnte. Ich musste mir etwas überlegen und so nahm ich meine erste Autorin unter Vertrag. So wurde also aus dem Eigenverlag im Laufe der Jahre 2011/2012 ein normaler kleiner, junger unabhängiger Verlag, der sich auf eine spannende Literaturreise begab – mit ungewissem Ausgang, denn noch wusste ich nicht, ob so ein Verlag überhaupt überlebensfähig war. Bei der einen Autorin blieb es nicht lange, es folgten weitere, heute sind wir ca. 40 – für mich wie eine kleine Familie. Zudem haben sich die Themen, Genres und Segmente erweitert. Ende 2012 bin ich zum Glück auf den fahrenden E-Book-Zug aufgesprungen, ohne den der Verlag heute nur sehr, sehr schwer zu führen wäre. Seit 2016 mache ich auch audiobooks.

Wie sah dein Verlag anfänglich aus. Hattest du ein Büro außerhalb? Ein Büro in deiner Wohnung?

Das Büro war von Anfang an, in meiner Wohnung.

Wie schwierig war es, eine Druckerei zu finden?

Es gibt Druckereien wie Sand am Meer, generell eine zu finden, ist nicht schwierig, eine zu finden, die zum Verlag passt, schon eher. Denn es kommt immer auf das Preis-Leistungsverhältnis beim Druck an (nichts kostet so viel wie die Druckkosten bei der Herstellung eines Buches).

Wer hat sich um den Buchschnitt, das Layout gekümmert? Wer war für die Buchcover zuständig?

Ich arbeite mit 4-5 freiberuflichen Grafikerinnen und Grafikern zusammen, von Anfang an. Mit ihnen – und mit den Autorinnen und Autoren – entwickle ich die Coverlayouts. Und bei den meisten Büchern machen sie auch den Buchsatz, also das Innenlayout.

Wer machte das Korrektorat / Lektorat?

Das Besondere an mainbook ist: Der Verleger ist gleichzeitig auch Autor, nimmt immer beide Perspektiven ein. Das ist wichtig, denn ich beziehe meine Autorinnen und Autoren in alle Entscheidungen rund um die Bücher mit ein. Da ich auch als Lektor arbeite, gibt es sogar noch eine dritte Perspektive, die sich speziell der Texte annimmt und die sich immer wieder freut, wenn aus einem guten Manuskript ein tolles Buch wird …

Du hast immer viel zu tun. Verliert man da das eigene Leben, außerhalb des Verlags, aus dem Fokus?

Ich kann seit 15 Jahren Privat- und Berufsleben nicht mehr trennen. Die Übergänge sind fließend. Verleger sein ist jeden Tag neu, überraschend und lehrreich. Warum? Die Verlagsbranche und der Buchmarkt wandeln sich permanent – insbesondere durch den digitalen Wandel – und sind sogar durch das Aufkommen der E-Books und audiobooks per Stream auf den Kopf gestellt worden. Und werden es heutzutage durch KI Anwendungen schon wieder.

Ich bin Autodidakt und muss es sein, sonst käme ich längst nicht mehr hinterher. Ich muss mich auf alles einstellen, neu einstellen, für den gesamten digitalen Vertrieb habe ich seit 14 Jahren einen externen digitalen Dienstleister, ohne den ich verloren wäre. Denn 32 deutschsprachige und ca. 150 internationale Online-Shops kann ich unmöglich allein beliefern. Und erst die Abrechnungen … No way!

Was tust du, wenn der Stress zu groß wird?

Ich lese oder laufe oder fahre in Urlaub, am liebsten nach Griechenland an die Ägäis.

Von Herzen wünsche ich dir, das der Mainbook Verlag noch sehr lange gute Bücher veröffentlicht. Das du und die Anderen, Leserinnen und Leser weiter begeistert.

Vielen Dank für deine kostbare Zeit.

Mehr über das Verlagsprogramm, die tollen Autorinnen und Autoren erfahrt ihr unter: www.mainbook.de

[Rezension #751] „Heirate nicht – Ne te marie pas!“ von Sabine Brandl

Meine Meinung:

Eine bevorstehende Hochzeit auf einer Burg. Die Warnung eines Geistes, die Hochzeit zu verhindern. Doch was soll Nora davon halten, wie damit umgehen? Oma Evelyn kennt den Geist. Sie kennt ihn sogar beim Namen. Gruselig. Doch das Geheimnis um ihre Freundschaft ist bittersüß.

So kommt es, das Oma Evelyn und Nora gemeinsame Sache machen. Wird es ihnen gelingen? Oder ist die Liebe ihrer Schwester Sophie, zu dem unberechenbaren Schleimbolzen Victor zu tief. Zweifel gilt es zu streuen.

Einfach wird das allerdings nicht.

Eine bevorstehende Hochzeit auf einer Burg. Die Warnung eines Geistes, die Hochzeit zu verhindern. Doch was soll Nora davon halten, wie damit umgehen? Oma Evelyn kennt den Geist. Sie kennt ihn sogar beim Namen. Gruselig. Doch das Geheimnis um ihre Freundschaft ist bittersüß.
So kommt es, das Oma Evelyn und Nora gemeinsame Sache machen. Wird es ihnen gelingen? Oder ist die Liebe ihrer Schwester Sophie, zu dem unberechenbaren Schleimbolzen Victor zu tief. Zweifel gilt es zu streuen.
Einfach wird das allerdings nicht.
Oh man, die Eltern von Sophie und Nora sind so herablassend zu Nora. Sophie dagegen wird auf Händen getragen. Warum nur?

Es scheint Oma Evelyn, eine wunderbare Person, liebt Nora als Einzige aus tiefstem Herzen. Das spürt man.

Nora ist verständlicherweise immer auf Gegenwehr aus. Sie scheint äußerlich stark, doch innerlich ist sie schon längst gebrochen. Sie erfährt immer nur Kritik.

Sophie hat auch ihre Geheimnisse, was sie mir persönlich viel sympathischer macht.

Mein Fazit:
Die wahrhafte Liebe, endet manchmal im Schmerz. Manchmal auch in einer Erkenntnis, wie bei Sophie. Diese Geschichte dreht sich um Gefühle, das Geschätztwerden und der Akkzeptanz. Sie hat spannende Geistermomente, die mir ein Kribbel auf die Haut gezaubert haben. Danke dafür.

Verlag : ‎ Main Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 196 Seiten

ISBN: ‎978-3959497800

Veröffentlicht : 10. Oktober 2025

[Rezension #750] „Mordsstille“ von Dieter Kaufmann

Meine Meinung:
Yunus Abbas ermittelt mit seinem Team, um einen Mord aufzuklären. Ein Mann wurde im eigenen Haus niedergestochen und ist verblutet, da er seine Frau nicht um Hilfe rufen konnte. Er war gehörlos, genau wie seine Frau.
Wie sich herausstellt sind Goldmünzen verschwunden, ansonsten gab es nichts wertvolles in dem Haus. Das große Rätsel ist, warum der Mann sterben musste.
Seine Tochter Patricia, tut mir unheimlich leid. Sie muss vermitteln, dolmetschen sich um alles kümmern. Während ihr Bruder in Dubai lebt und mir total unsympathisch ist. Er hat nur verletzende Sprüche drauf. Erik ihr Lebensgefährte ist nicht besser. Immer muss es nach seiner Nase gehen. Ihren Entschluss am Ende, finde ich richtig und wichtig für ihr weiteres Leben.
Die Ermittlungen gestalten sich schwierig. Es gibt Familiengeheimnisse bei den Ungers, die wohl nie restlos geklärt werden können.
Als ein zweiter Mord geschieht, bin ich fassungslos. Eine Idee allerdings wer der Täter sein könnte, habe ich zu keiner Zeit. Das hat mir sehr gefallen, denn man konnte so als Leser miträtseln. Eigene Rückschlüsse ziehen. Der rote Faden war immer vorhanden.
Persönliche Alltagssorgen der Kommissare, runden das Ganze fein ab.

Mein Fazit:
Die Morde schockieren. Tätersuche wird nicht gerade einfach. Yunus und sein Team geben alles. Dieses Buch, hat mir viel besser gefallen, als der Vorgänger. Logische Schlussfolgerungen und Ereignisse die man gedanklich nachvollziehen kann, halten die Spannung oben.
Das Thema rund um den Alltag von Gehörlosen, war sehr gut umgesetzt, da der Autor selbst sich damit auskennt.
Lichtklingel, Videotelefonie und die Rechtschreibproblematik wird aufgegriffen und erklärt.

Verlag : ‎ Independently published

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 283 Seiten

ISBN: ‎979-8268375671

Veröffentlicht : 28. November 2025

[Rezension #749] „Pinne im Bücherschrank“ von Marieluise Bernhard-von Luttiz aus dem Oetinger Verlag

Meine Meinung:
Tolle-Molle ist ein Junge, der immer jammert, Angst hat und sich nicht wie ein normaler Junge verhält.
In der Schule und auch so, hat er immer nur Probleme. Es fällt ihm schwer, Anschluss zu finden.
Immerzu wird er ausgelacht oder ihm wird nichts Gutes nachgerufen. Tolle-Molle hat zu nichts Lust. Weshalb er auch Schmolle-Tolle genannt wird. Selbst seine Eltern wissen nicht was tun.
Als sein Papa ihm Pinne den Teddy wegnimmt, verändert sich etwas.
Was sich verändert, dürft ihr gerne selbst lesen.

Die Idee Pinne als Teddy im Bücherschrank und auch außerhalb zu haben, um Tolle-Molle zu helfen, ist eine sehr schöne Idee. Jeder von uns braucht doch jemanden, der ihn unterstützt und auch in schlimmen Momenten stärkt.

Ab und an mag ich Pinne, nicht so gerne. Er spielt sich etwas zu arg auf. Als ob er die ultimative Lösung wüsste.

Die Entwicklung von Schmolle-Tolle zum tollen Tolle, finde ich aber große Klasse.

Mein Fazit:
Ein Junge der langsam anfängt, sich aus seinem Schneckenhaus zu bewegen. Der mutig wird und von dem der Lehrer sogar beeindruckt ist. Freundschaft bewirkt viel, auch wenn es nur ein Kuschelteddy ist. Er lernt er selbst zu sein. Auf seine ganz eigene Weise.

Verlag : Oetinger Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 104 Seiten

ISBN: ‎978-3442201587

Veröffentlicht : 1967

[Rezension #748] „Kiki gründet einen Ponyklub“ von Monica Alm aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Kiki und ihre Freundinnen, sind richtige Pferdenärinnen. In den Ferien bekommen sie die Chance, den Reitstall Aspen zu beaufsichtigen. So überlegen sie sich, im Heuschober zu schlafen.
Nach ein paar Tagen, ändert sich allerdings etwas. Schreckliche Fratzen und Hände bewegen sich vor dem Fenster. Gibt es Gespenster? Zuerst glauben sie natürlich, an einen Streich von den Jungs. Als sie erfahren, dass die Jungs gar nicht da sind, kommen sie ins Grübeln.

Freundinnen die zusammenhalten, sich um Pferde und um die Dinge am Reitstall kümmern. Wirklich gut und vernünftig verhalten. Mit gruseligen Momenten auseinandersetzen. Also ich wäre definitiv davon gelaufen oder hätte das Fenster verhangen, um nichts sehen zu können.

Mein Fazit:
Eine Gespensterjagd die nicht ohne ist. Die Mädchen ziemlich auf die Probe stellt, aber zeigt dass man gemeinsam alles schaffen kann. Zusammen sind sie stark. Eine schöne Geschichte, über Freundschaft und die Kraft die dahinter steht.

Verlag : Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 103 Seiten

ISBN: ‎978-3505075063

Veröffentlicht : 01. Januar 1975

[Rezension #747] „Resi hat Heimweh“ von Hildegard Diessel aus dem W. Fischer Verlag

Meine Meinung:
Resi war sehr krank. Eine vom Arzt verordnete Luftveränderung, führt sie ins Montafon. Natürlich ist es mitten unter Erwachsenen, sehr langweilig. Zum Abschied von ihrem Papi, bekommt sie eine Kamera geschenkt.
Sie nennt sie Lizzy.
Zum Glück trifft sie zwei Kinder in ihrem Alter. Sie freundet sich mit ihnen an. Ein Erlebnis auf der Silvretta Hochalpenstraße, ist erschreckend und schön zugleich.
Ich hoffe nicht, das Resi durch die Kälte, Regen und Sturz wieder krank wird.

Mein Fazit:
Ein scheinbar verwöhntes Mädchen macht Bekanntschaften, ändert sich dadurch. Menschen, die ihr zuerst nicht wohlgesonnen waren, merken das Resi doch anders sein kann. Das gefällt mir sehr. Plötzlich sind andere Dinge wichtig. Nicht der Spiegel oder die schönen Kleider.

Verlag : W. Fischer Verlag, Göttingen

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 64 Seiten

ISBN: ‎978-3505076299

Veröffentlicht : 1971

[Rezension #746] „Trixie Belden verfolgt die Schafdiebe“ von Julie Campbell aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Diesmal hat mir die Geschichte von Trixie Belden, nicht so gefallen. Sie werden zwar nach Schottland eingeladen, um dort auf einer Farm ihres Onkels Andy zu helfen. Es verschwinden immer wieder Schafe. Als Trixie eröffnet, dass sie die Schafdiebe fassen möchte, wird sie nach ein paar Fehlversuche vom Verwalter ausgelacht. Das finde ich gar nicht schön. Ist verletzend. Doch lässt sie sich nicht davon abbringen. Als sie jedoch in Gefahr geraten, wird es einem mulmig.
Mir geht die Auflösung zu hoppla hopp am Schluss. Einen richtigen roten Faden, erkenne ich nicht wirklich. Was echt schade ist, vielleicht hätten ein paar mehr Seiten gut getan. Diesmal war die Spannung für mich, bis auf ein paar Ausnahmen, nicht so greifbar obwohl es natürlich gefährliche Momente gab.

Mein Fazit:

Eine gute Idee, aus der man mehr hätte machen können. Zum Lesen war es angenehm, mit zwei gefährlich spannenden Momenten. Insgesamt, war es eines der schwächeren Bücher.

Verlag : Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 130 Seiten

ISBN: ‎978-3505076299

Veröffentlicht : 01. Januar 1987

[Rezension #745] „Trixie Belden und der gefährliche Glücksbringer“ von Julie Campbell aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Trixie und ihre Freunde vom Rotkehlchen Club, sind unterwegs in München. Nachdem Trixi eine kleine Götzenfigur in einem Trödelladen gekauft hat, werden sie verfolgt.
Was wollen die Männer von ihr. Warum sind sie hinter der Götze her, die Trixies Freunde eher hässlich finden.

Immer wieder kommen die Männer, ihnen zu nahe. Versuchen Trixie mit einer Belohnung zu locken. Zum Glück passen die anderen fünf auf Trixie auf. Denn alle kennen Trixie, sie lässt nicht locker bis sie weiß was für ein Geheimnis hinter der Götze steckt.

Mir hat es richtig Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Es ist spannend, passieren tut gefühlt dauernd etwas und man muss echt aufpassen, nicht den Atem anzuhalten. Die Gefahr ist spürbar.

Toll finde ich auch, dass Frau Trasch und Herr Willner ihnen am Schluss noch helfen und sie in dieser Gefahr nicht allein lassen.

Mein Fazit:
Ein spannendes Jugendbuch, das mir auch als Erwachsene, sehr viel Freude bereitet hat. ich habe jetzt nach dem zweiten Buch bemerkt, dass ich die Geschichten von Trixie Belden wirklich gern lese.

Verlag : Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 134 Seiten

ISBN: ‎978-3505078279

Veröffentlicht : 01. Januar 1978

[Rezension #744] „Trixie Belden auf der richtigen Spur“ von Julie Campbell aus dem „Schneiderbuch Verlag“

Meine Meinung:
Trixie und ihre Freundin Brigitte suchen nach Uli. Dabei stoßen sie auf viele Rätsel. Was macht der Kellner? Was bespricht er mit diesem Mann. Warum lebt die Familie Darnehl in einem roten Wohnwagen. Wohin ist Uli verschwunden?

Fräulein Trasch fährt mit den Freundinnen nach Autostadt. Das ist ein Campingplatz. Dort so hoffen sie, entdecken sie eine Spur von Uli. Plötzlich ist auch Hannelore weg. Der Hund von Brigitte auch.

Ein LKW im Wald, Radreifenspuren und abgeschnittene Zöpfe. Wie nur passt das alles zusammen?

Ich mag Frau Schmitt sehr. Sie ist so gemütlich. Oh wie ich hoffe, dass es für die Familie Darnehl gut ausgeht. Herr Lüders ist auch sehr nett und entlastet die Darnehls. Sie tun mir richtig leid, Frau Darnehl sieht so krank aus. Die Kinder haben Hunger. Was muss

Die beiden Mädchen lassen nicht locker. Das finde ich richtig stark.

Mein Fazit:
Zwei Mädchen, die sich von nichts abschrecken lassen. Wer sie zu Freundinnen hat, hat echt Glück. Sie sind Spürnasen auf dem Pferd und zu Fuß. Nichts lassen sie unversucht. Ob es ihnen gelingt, lest gerne selbst.

Verlag : Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 133 Seiten

ISBN: ‎978-3505046421

Veröffentlicht : 01. Januar 1972

[Rezension #743] „Kurzschlüsse 2.0 – Das G`frett mit der Digitalisierung“ von Gernot Kurz aus der Edition Platin

Meine Meinung:
Oh ja, das mit der Digitalisierung, ist nicht einfach. Da muss man einiges verstehen oder kann es nicht verstehen. Denn nicht alles ist verständlich. Deshalb ist so ein Büchlein, das einen aufklärt über das ein oder andere in der Digitalisierung verwirrende, doch sehr amüsant. Zumindest ist es das Buch von Gernot Kurz „Kurzschlüsse 2.0“. Es macht Spaß, klärt auf mit Augenzwinkern über den digitalen Wahnsinn.
Passwörter Auswahl, Cookies die keine Kekse sind, das Problem mit den vielen Mails, die digitale Ablenkung die das Frühstück oder überhaupt Nahrungsaufnahme verhindert. Außerdem hadert der liebe Gernot mit vielem. Apps, dem Smartphone voller Fotos, dem Schiefparken trotz Bordcomputer und er entschließt sich für eine digitale Auszeit.
So richtig will es nicht gelingen. Aber eins gelingt doch, er unterhält den interessierten Leser mit seinen Einblicken in die digitalisierte, aber auch verdrehte Welt. Danke dafür.

Mein Fazit:
Kurzweilige Texte über das Leben, mit der Digitalisierung. Was falsch läuft, was man meiden sollte. Es gibt witzige Aufklärung voller schmunzeln, kopfschütteln und nicht ernst gemeinten Ratschlägen. Ihr wollt gut unterhalten werden? Habt selber eure Probleme mit der Digitalisierung? Sucht dazu Satirische Texte mit Humor? Dann empfehle ich euch dieses Buch.

Verlag : Edition Platin

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 180 Seiten

ISBN: ‎ 978-3903538382

Veröffentlicht : 23. Oktober 2025