[Rezension #765] „Handkäs Masala: Krimi“ von Robert Maier aus dem Mainbook Verlag

Meine Meinung:
Ashwini und Olaf arbeiten schon länger zusammen. Sie hat den Durchblick was die IT angeht. Sie gräbt in den Untiefen der Bits und Bytes.
Ein Mord. Eine Leiche im Kneippbecken, ruft Olaf und Ashwini auf den Plan.
Wer war das Opfer? Warum wurde er ermordet? Lauter Rätsel.
Als Olafs Familie bedroht wird, kommt auch sein Sohn, der bei der Kripo ist, nicht umhin zu bemerken das sein Vater wieder Detektiv spielt.
Es ist nicht leicht, hinter die Gründe des Todes zu kommen. Als es mehr Morde werden, versuchen sie eine Verbindung zu finden.

Justyna ist frisch dabei.
Unkonventionell tritt sie nicht nur den Kunden auf die Füße. Vergreift sich im Ton und bringt Olaf, mehr als einmal in die Bredouille. Mir persönlich ist sie zu direkt. Sie mischt sich ein. Zurückhaltung, ist gar nicht ihrs. Leider. Armer Olaf.

Sie ist eine Charaktere, die mich aufregt. Der ich ab und zu mit Klebeband, den Mund verschließen möchte.

Ashwini hingegen mag ich gerne. Sie ist das indische Gewürz in der Geschichte, das sie immer dabei hat. Ich liebe indisches Essen. Habe während des Lesens, richtig Lust darauf bekommen.

Olaf tut mir einfach leid. Er steht immer zwischen den zwei Frauen, die sich irgendwie nicht wirklich leiden können. Ob sie je wirklich zusammen arbeiten können?
Ihre gegenseitige Abneigung ist nicht wirklich förderlich, für die Lösung von Kriminalfällen.

Mein Fazit:
„Handkäs Masala“ hat Spannung, fordert es ein mitzudenken. Aber man muss auch aushalten, das Ashwini und Justyna sich bekämpfen. Justynas Art ist gewöhnungsbedürftig. Kein einfacher Charakter. Olaf immer zwischen den Fronten. Manchmal scheint er machtlos.
Mit feinem Gespür für Situationen, nicht ganz alltäglicher Spurensuche und lockerer Wortwahl, ist es ein Buch das sich gut weglesen lässt. Für den Urlaub, oder als abendliche Lektüre wunderbar.

Verlag : ‎ Mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎eBook

Seiten: 211 Seiten

ISBN: 978-3911008532

Veröffentlicht : 24. April 2026

[Rezension #764] „Die Köchin vom Hofgut Goldstein: Der Weg zum Glück“ von Gabi Haug aus dem BoD Verlag

Meine Meinung:
Liese flieht vom Hof. Ihre Mutter hat, nach dem Tod des Vaters, erneut geheiratet. Leider war dieser Mann ein Widerling. Weshalb Liese geht. Sie wandert nach Frankfurt. Arbeitet in einer Bar, dann in einem Café, backt dort wunderbare Kuchen. Das überzeugt auch die Gräfin. Als Liese sich dem Sohn ihrer Arbeitgeberin gegenüber sieht, der Gräfin mit einem Stein zur Hilfe kommt, beginnt für sie ein neues Leben.
Sie lernt eifrig, gibt alles und wird sicherer in ihrem Tun.

Als sie Hans trifft, ist die Suche nach Geborgenheit, Vertrauen und Liebe zu Ende. Sie spüren beide, das nun was Neues beginnt. Etwas wundervolles. Begleitet durch Familie und Freunde.

Klara und Wilfred trifft man wieder, was ein tolles Wiedersehen ist.
Trude, Ida, Josef sind da.
Rosi wird Kaufmannsfrau und trägt eine große Verantwortung.
Greta und Karl nähern sich an.
Hans und Liese in Liebe vereint.
Die Gräfin ist eine sehr ehrbare Frau, die Liese respektvoll behandelt.
Insgesamt geht es sehr harmonisch zu.

Was großartig ist, das die Autorin, alle Informationen am Schluss aufgreift und so den geschichtlichen Hintergrund erklärt. Sie rundet so das Bild ab.

Die Versorgung der Menschen damals, die Situation der Heizmöglichkeit in den Häusern. Alles ist sehr gut nachvollziehbar. Man lernt viel, über die damalige Zeit.

Jede Person ist gut gezeichnet. Bekommt ausreichend Raum um sich zu entwickeln.

Mein Fazit:
Frankfurt um 1840. Mit vielen Personen, die man gerne um sich haben möchte. Glück und Trauer, liegen nah beieinander. Als dann noch ein lang Vermisster auftaucht, weiß man irgendwie, das dies nicht die letzte Geschichte aus der Feder der Autorin sein kann. Historischer Roman, mit viel Hintergrundinformationen, den ich gerne gelesen habe.

Verlag : ‎ BoD Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 481 Seiten

ISBN: 978-3695107520

Veröffentlicht : 03. September 2026

[Rezension #763] „Wechselspiel der Liebe“ von Rosamunde Pilcher aus dem Rowohlt Verlag

Meine Meinung:
In was ist da Flora nur hineingeraten? Sie trifft ihre Zwillingsschwester, von der sie nichts wusste. Die so anders ist, als sie selbst.
Als ein gut aussehender Mann vor der Tür steht, wird so manches klar. Er hat eine Bitte an sie. Sie sagt ja. Damit beginnt eine Farce, für sie.
Wie verschieden sie und Rose sich sind, lernt sie in der nächsten Zeit. In knapp zwei Wochen, ändert sich ihr Leben komplett.

Sie lernt Menschen kennen, die sie nicht nur von Herzen mag, sondern liebt. Eins allerdings macht ihr schwer zu schaffen.

Sie ist hier nicht Flora, sondern tritt als Rose auf. Die Verlobte von Anthony. Sie muss lügen, was ihr fast das Herz bricht. Tuppy, Isobel, Mr. und Mrs. Watty, die Schwester die Tuppy pflegt, Jason, Hugh und Anna sind ihr so ans Herz gewachsen.

Brian scheint Anna nicht zu lieben. Was Hugh gemacht hat, fand ich genau richtig. Er sollte seine Finger, von anderen Frauen lassen.

Anna ist eine ganz liebe Frau. Eine Freundschaft mit ihr, könnte ich mir gut vorstellen.

Jason ist ein süßer Kerl. Hoffentlich bekommt er seine Federn. Tuppy und er sind so innig. Mir wärmt es das Herz.

Tuppy ist Tuppy. Sie strömt eine Wärme aus, die man spürt. Auch vom Bett aus, hält sie alle Fäden in der Hand.

Hugh ist ein großartiger Arzt, der sich um Alle kümmert. Doch sein eigenes Leben ist trostlos und leer. Eine Entscheidung zerstört sein Leben. Aber es gibt Hoffnung. Dieser sture Mann muss sich öffnen, bevor es zu spät ist.

Mein Fazit:
Auch wenn es aus Liebe geschieht, sollte die Lüge nie zur Wahl stehen. Flora tut mir von Herzen leid. Antony verstehe ich zwar, aber die Wahrheit, wäre besser gewesen. Die Annäherung von Flora zu Hugh, war mir zu wenig ausgeführt. Deshalb nicht ganz nachvollziehbar. Ich freue mich dennoch über diese Wendung. Eine schöne Geschichte, die mich gut unterhalten hat

Verlag : ‎ Rowohlt Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 333 Seiten

ISBN: 978-3499129995

Veröffentlicht : 01. Januar 1992

[Rezension #762] „Tante Inge haut ab“ von Dora Heldt aus dem dtv Verlag

Meine Meinung:
Christine freut sich so sehr, mit Johann zwei Wochen auf Norderney zu verbringen. Als sie ihn vom Zug abholt, gibt es eine unangenehme Überraschung. Tante Inge taucht dort auf. Mit Massen Gepäck. Sie scheint neuerdings, ihr Leben ändern zu wollen.

Wer hat ihr nur die Flausen in den Kopf gesetzt. Ein Kurschatten. Allerdings nicht männlicher, sonder weiblicher Natur. Renate mit Namen.

Es kommt zu Verwicklungen. Renate die auch noch die Bildfläche betritt, stiftet Verwirrung. Sie geht mir vom ersten Moment, tierisch auf den Nerv. Das Schlimmste, sind ihre Ansichten. Ihr Gehabe und die Art wie sie mit Inge umgeht. Sie redet alles schlecht, was meiner Meinung nach, nur einen neuen Schubser benötigt.

Onkel Walter ist sehr speziell.
Er rechnet. Ist ein Schnäppchenjäger. Schlägt der Bahn, ein Schnippchen. Kümmert sich um Fussball-Austrahlungen und geht mit seiner Frau zu seltsamen Vorträgen. Alles ist etwas eingefahren.

Heinz, Christines Papa hat eine großen Beschützerinstinkt. Er versteht seine kleine Schwester, nicht mehr wirklich. Was hat sie da plötzlich, mit diesem Kampmann. Walter ist doch gut wie er ist. Was soll die Geheimniskrämerei?

Christine ist praktisch wie ihr Papa. Kann die Füße nicht still halten. Mischt sich überall ein. Ja, das sind die Gene.

Johann tut mir leid. Was er alles macht, für Christine. Keine Ahnung, ob ich als Mann nicht schon das Weite gesucht hätte. Er hat echt ein dickes Fell und stahlharte Nerven. Anders kann man die Familie, nicht aushalten.

Tante Inge, ist ihr altes Leben leid. Sie will ausbrechen. Jedoch gibt es noch was Anderes, das sie auf die Insel verschlagen hat. Es wird sogar gefährlich. Erst denke ich was soll das? Dann bemerke ich aber, wie Inge sich immer mehr wehrt. Ihr viele Dinge klar werden. Ihren Plan finde ich ganz wundervoll.

Was wäre die Geschichte ohne Kalli. Natürlich ist er mit von der Partie. Ein ganz spezieller Hausgast.

Petra ist toll. Genau wie Charlotte. Zwar etwas im Hintergrund und doch präsent.

Mein Fazit:
Familie ist nicht einfach. Vorallem wenn es um Christines geht. Verwicklungen, Verwirrungen, Missverständnisse, der Wunsch nach mehr Aktivität, ein Einbruch, das Aufspüren einer gewissen Person, macht dieses Buch zu einer Mischung, mit total unerwarteten Wendungen.

Zwischendrin Christine und Johann, die doch nur zwei Wochen Urlaub machen wollten. Am Ende steht ein Geheimnis, das es aufzuklären gilt. Kopfschütteln, schmunzeln, aha Momente und eine unbelehrbare Frau machen dieses Buch zu einer amüsanten Mischung.

Verlag : ‎ dtv Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 340 Seiten

ISBN: 978-3423247238

Veröffentlicht : 01. Mai 2009

[Rezension #761] „Alles außer Nachbarn“ von Caprice Crane aus dem Krüger Verlag

Meine Meinung:
Brady trennt sich von Sarah, die mehr als schwierig ist. Aber er verlässt nicht nur sie, sondern auch seine mietpreisgebundene Wohnung. Das ist ihm wichtig, zu betonen. In der neuen Wohnung, hat er eine Nachbarin, die seine Post öffnet. Die nervtötend ist, auf eine skurrile Art und Weise. Wenn man sich mit jemandem andauernd beschäftigt, geht einem dieser Jemand, irgendwie irgendwann nicht mehr aus dem Kopf. Dann heißt sie auch noch Heaven. Was wird das, fragt sich mancher. So auch ich.

Heaven ist Optimistin, hat immer neue komische Einfälle. Ist Bedienung, nachdem sie aus einer PR Agentur geflogen ist. Sie rettet einen Hund. Nennt ihn Strummer, obwohl sie gar keinen Hund haben wollte. Aber er ist eben da. Sie ist schon sehr speziell.

Brady mag im Flugzeug, nicht am Fenster sitzen. Komischerweise nehmen immer Spinner, neben ihm Platz. Nie die eine tolle Frau, die in jedem Flugzeug sitzt. Tja, es soll wohl nicht sein. Er liebt Musik, hat ein Label und versucht Phil, sich und die Firma über Wasser zu halten. Er hat noch mehr  Eigenarten, aber liebenswerte.

Darren Rosenthal ist der Gegenspieler im Kampf um die Superheros. Vielleicht auch bei Heaven?

Zu Beginn dachte ich erst, was ist das für ein Buch. Es hat nichts zusammen gepasst. Erst als Brady auf Heaven trifft, wird es ein Tanz der Begegnungen, die seltsam anmuten. Etwas ist zwischen ihnen. Sie sind, ja wie Feuer und Wasser. Genauso. Vieles in ihrem Kopf macht mich wirr. Komische Gedanken die sie hat. Völlig verquer. Aber eben auch sympathisch verrückt.

Brady hat ein seltsames Pech, mit Frauen. Er gerät scheinbar, immer an die Falsche. Dabei will er doch, dass was alle wollen. Glücklich sein. Nach und nach wird ihm vieles klarer. Ich mag ihn.

Mein Fazit:
Zwei total skurril denkende Menschen, mit völlig verrückten Eigenschaften und Gedanken. Die sich durch Zufall treffen und einen Narren aneinander gefressen haben. Eingestehen wollen sie es sich zuerst nicht. Verrückt, speziell und total anders. Insgesamt ein Buch das mich begeistert.

Verlag : ‎ Krüger Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 384 Seiten

ISBN: 978-3596172412

Veröffentlicht : 01. April 2010

[Rezension #760] „Einzige Liebe“ von Gerd Fischer aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Es geht um die Eintracht, die Fans, Tore und die Geschichte. Zwei Männer haben sich dem ganz verschrieben. Der eine völlig in der Realität, der Andere beschönigt. Vernachlässigt Eltern und Freundin. Als er tot aufgefunden wird, ist nicht klar warum er umgebracht worden ist. Doch diesmal lässt Rauscher keine Sekunde nach. Sein Jagdinstinkt ist geweckt, schließlich geht es um seinen Verein.
Die Liaison mit Jana, gibt ihm außerdem Antrieb. Sie ist das weibliche Pendant zu ihm. Was ich sehr sympathisch finde.

Es könnte alles gut sein, wenn nicht die Vergangenheit ein Stück weit, Rauscher die Suppe versalzen würde.
Außerdem spinnt Markowsky komplett. Der hat echt einen an der Klatsche.

Sein Team ist in dieser Geschichte, endlich wieder ein Team. Was mir mega gut gefällt. Der Spruch am Ende von Krause, ist dasTüpfelchen auf dem i.

Ebbelwoi, isch einfach legger.

Mein Fazit:
Ein Toter, mehrere Verdächtige, ein Verein und die Einzige Liebe von vielen in Frankfurt. Rauschers Team lässt nicht locker. Gibt alles und arbeitet seit der geplatzten Hochzeit, endlich wieder ohne wenn und aber zusammen. Mir hat es richtig Spaß gemacht, auch wenn ich Markowsky gern mal was gehustet hätte. Ich fühl absolut mit Rauscher. Jana bleibt hoffentlich, auch in den weiteren Geschichten präsent. Sie ist eine tolle Kommissarin und ich glaub sie könnte Schwung in den Laden bringen.

Verlag : ‎ Mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 246 Seiten

ISBN: 978-3946413387

Veröffentlicht : 09. Januar 2017

[Rezension #759] „Nennitas Sohn“ von Sandra Gernt

Meine Meinung:

Tarryn ist eigentlich aus gutem Hause. Jedoch ist er als überzähliges Kind, ins Kloster geschickt worden. Seitdem ist er Schriftgelehrter. Er hat nie irgendwas anderes gelernt, als das. Verschiedene Sprachen sind ihm geläufig.
Nun soll er der Bündnisgatte von Ranulf werden.
Doch er spricht dessen Sprache nicht. Außerdem kann er weder mit dem Schwert umgehen, noch reiten. Was wird ihn erwarten?
Ablehnung schlägt ihm entgegen, dennoch hat er auch Fürsprecher. Seinen Namen muss er ändern, denn die Bedeutung von Tarryn in der Sprache von Ranulf, ist unappetitlich. So heißt er nun Tyar.

Skarug ist ein unangenehmer Geselle.
Er tut etwas Unverzeihliches.
Dafür wird er bestraft.

Der Angriff auf Cuchlann, der Überfall trifft Ranulf mitten ins Herz, aber auch die Entdeckung die sie danach machen. Tyar ist fort. Er konnte ihn nicht beschützen.

Die Mutter von Ranulf, finde ich klasse.
Ranulf macht sich viele Gedanken, was ich sehr sympathisch finde. Tyar ist für mich ein Held. Er mag kein Krieger sein, hat aber ein messerscharfen Verstand. Sein Durchhaltevermögen ist bemerkenswert.

Mein Fazit:
Die Story um Ranulf und Tyar ist außergewöhnlich. Jede Zeile, habe ich genossen. Die Verzweiflung von Tyar, nicht verstanden zu werden. Der Verlust seiner Heimat. Schlimme Momente zu erdulden, ohne sich wirklich mitteilen zu können war niederschmetternd. Jede Szene war so tief erlebbar. Fühlbar und Emotional. Ranulf der langsam versteht, was ihm sein Gefährte bedeutet ist augenöffnend. Dieses Buch, bleibt in Erinnerung. Es war, als ob ich dort gewesen wäre.

Verlag : ‎ Create Space

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 318 Seiten

ISBN: 978-1718703452

Veröffentlicht : 06. Mai 2018

[Rezension #758] „Abgerippt“ von Gerd Fischer aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Das gibt es doch nicht, da wird Bernd Kessler der Onkel von Andreas Rauscher, aus der Wohnung zwangsgeräumt.  Außerdem findet sich im Hinterhof ein Toter. Was hat aber Bernd damit zu tun? Die Mieter halten sich bedeckt. Eine Beschuldigung nach der anderen folgen. Die Bewohner des Hauses, sind nicht da wo sie angeblich waren. Kämpfen fast gegeneinander.

Andreas Rauscher ist aber überhaupt nicht, auf dem Posten. Abgelenkt von der Sache mit Elke und Max. Sich auf die Arbeit konzentrieren, geht so nicht.

Elke ist ein Dorn in meinen Augen, vorallem für die Geschichte. Sie führt sich auf, als ob sie nicht gewusst hätte, dass er ein Polizist ist. Einer der nicht locker lässt. Das schätze ich an ihm. Bis seine Fälle vorbei sind, kommt die Zeit für Frau und Familie  zu kurz. Sie ist ja selbst Polizistin, also müsste sie das eigentlich kennen.

Meine Sympathie für sie, ist bis fast auf den Nullpunkt gesunken. Wenn da nicht Mäxchen wäre.

Durch seine Unkonzentriertheit, leidet auch das Team. Das bekommen alle zu spüren. Bis einer seiner Kollegen zum Chef geht. Tja da ist guter Rat teuer. Was nun, wie sich wieder fokussieren. Elke taucht noch einmal auf, lässt ihn nicht zu Wort kommen, verständlicherweise. In der Situation hätte ich auch rot gesehen.

Dieser Grün verhält sich seltsam. Irgendwas ist da nicht koscher.

Außerdem ist Bernd Kessler ein verstockter Zeuge. Oh man, warum sagt er denn nichts. Vertraut er seinem Neffen nicht?

Das Ende hat es in sich, hat der ganzen Geschichte noch eine spannende Wende gebracht.

Jana bringt frischen Wind rein. Sie passt einfach wie Ebbelwoi zu Handkäs mit Musik.

Mein Fazit:
Echt verwirrend der Fall. Die Zerrissenheit von Andi, wirkt sich aufs Team aus. Obwohl sie sonst super miteinander können. Ich hoffe das im nächsten Buch, unser Rauscher mal wieder teammäßig Oberwasser hat. Denn was wäre er ohne das Team. Er ist doch sonst nicht so durch den Wind. Seine Gehirnzellen rattern, seine Intuition funktioniert, aber hier war es mehr Glück als ermitteln.

Verlag : ‎ Mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 279 Seiten

ISBN: 978-3944124513

Veröffentlicht : 23. Oktober 2014

[Rezension #757] „Die Wette gilt!“ von Gretl Maurer

Meine Meinung:
Tonia hat nicht vor in die Schweiz zu fahren. Sie möchte auf dem Leitnerhof, ein Jahr verbringen. Dort helfen und lernen.

Der Grund dafür, ist eine Wette mit Matthias. Ihre Eltern sind dagegen. Natürlich lässt sich Tonia waseinfallen. Sie hat eben einen Dickschädel, genau wie ihr Vater.

Eine Freundin hilft ihr. Aber lange geht die Heimlichkeit nicht gut.
Jedoch spricht die Bäuerin nur in den höchsten Tönen von Tonia.

Als es zu einem Zusammentreffen von zwei Männern kommt, ist das Gefühlschaos perfekt.
Wie wird sich Tonia entscheiden?

Mein Fazit:
Eine schöne Geschichte aus den 70ern. Von Mut, dem harten Leben auf dem Bauernhof. Hilfsbereitschaft und Entscheidungen die zwei Leben verändern. Es hat mir viel Freude gemacht, da Tonia es zwar erst um eine Wette geht, aber daraus so viel mehr wird.

Verlag : ‎ W. Fischer Verlag, Göttingen

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 70 Seiten

ISBN: 978-3439025370

Veröffentlicht : 01. Januar 1971

[Rezension #756] „Dir drei ??? und die flüsternde Mumie“ von Alfred Hitchcock

Meine Meinung:
Die Drei Fragezeichen, gehören zu meiner Jugend.
In diesem Buch versuchen sie dem Geheimnis einer flüsternden Mumie auf die Spur zu kommen.
Es scheint doch sonst etwas seltsam das eine Mumie die 3000 Jahre alt ist flüstert.

Peter ist das irgendwie gar nicht geheuer. Weshalb er sich dann doch lieber, um eine verschwundene Katze kümmert.
Doch so richtig schlau wird aus den ganzen Erzählungen von Frau Selby nicht. Jedoch bemerkt er auch, dass er lieber bei seinen zwei Freunden wäre, um das Mumien Rätsel zu lösen.

Zurück beim Haus vom Professor, läuft ihm etwas Vierbeiniges über den Weg. Was das alles bedeutet, wird nach und nach offensichtlich.

Hamid den kleinen Kerl aus Libyen, mag ich recht gern, auch wenn er und sein Onkel sich einiges haben einreden lassen. Eins hat der kleine Kerl Mut. Das muss man ihm eingestehen.

Dr. Yarborough ist sehr gut dargestellt. Auch Wilkens ist sehr lebensnah. Die Vorkommnisse sind, so ist mir sofort klar, nicht einem Fluch zuzuschreiben.

Das versteht natürlich auch der erste Detektiv.

Mein Fazit:
Ein Rätsel das nicht einfach zu lösen ist. Anhaltspunkte, führen einen auf die falsche Fährte. Es gilt auch zu klären, wie das Flüstern zustande kommt.
Insgesamt sollte man seine sieben Sinne beisammen haben,um mit den drei Detektiven rätseln zu können. Mir hat es Spaß gemacht das Buch wieder zu lesen, allerdings muss ich sagen, dass das Hörbuch mir lieber war.

Verlag : ‎ Franckh-Kosmos Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 152 Seiten

ISBN: 3440047962

Veröffentlicht : 01. Januar 1974