[Rezension #753] „Paukersterben“ von Gerd Fischer aus dem Mainbook Verlag

Meine Meinung:

Andreas Rauscher ermittelt wieder.

Seine Lebensgefährtin Elke, ist mit dem kleinen Rauscher zu Hause. Natürlich wäre er da lieber. Wer kann es ihm verdenken.

Ein Lehrer wird ermordet. Ein Video taucht auf. Dennis will sich rächen, weil er der Freund von Karla ist. Auf den sie sich immer verlassen sollte, aber die Beziehung ist etwas seltsam.

Viele Verdächtige, müssen vom Team befragt werden. Der Hergang des Todes des Lehrers ermitteln. Was nicht einfach ist, vorallem weil viel geschwiegen und verschwiegen wird. Niemand sagt wirklich, was geschehen ist. Jeder hält sich bedeckt. Das ist natürlich für Andreas Rauscher und sein Team extrem schwierig.

Die Befragungsliste ist lang. Frau Fried, Frau Adam, Frau Huber, Herr Arnold, Herr Martin, Frau Gettermann, dann noch Erik und die ehemaligen Freundinnen von Karla. Da ist guter Rat teuer.

Karla ist für mich eine schwierige Person, ich verstehe sie nicht wirklich. Dennis möchte Karlas Freund sein, aber sie ist davon nicht begeistert. Er ist auf jeden Fall rettungslos verliebt.

Undursichtig ist mir die Lehrerschaft. Anscheinend hatten viele mit dem ermordeten Lehrer, mehr oder minder intensiven Kontakt. Doch der Getötete hatte sein Herz an jemanden verloren, der nicht unter ihnen war. Er wurde genauso intensiv zurückgeliebt. Was mich etwas tröstet, die Person aber nun leiden lässt. Hoffe sie schafft es, das zu verarbeiten.

Es ist wirklich ein Tohuwabohu. Dieser Fall fordert einem Alles ab. Zum Verrückt werden. Denn man steigt nicht durch. Verschiedene Aussagen, lassen mich zwei Personen verdächtigen, doch sind sie es wirklich?

Gerd Fischer hat dieses Fall so konstruiert, das man bis zum Schluss zwar verdächtigt, aber keine Ahnung vom Täter hat. Wirklich gelungen.

Mein Fazit:

Kein einfacher Krimi, denn die Aufklärung ist mehr als schwierig. Viele Verdächtige, die mit dem Getöteten zu tun hatten. Rauscher ist auf seiner Spur, denn er hat einen Geruch wieder erkannt. Die Suche nach dem Mörder, wird brandgefährlich. Ihr dürft gespannt sein. Das Chaos und die langsame Auflösung, denn es wird alles Schritt für Schritt klarer, hält die Spannung hoch. Der nächste „Rauscher“ Krimi liegt schon bereit.

Verlag : ‎ Mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 276 Seiten

ISBN: ‎978-3981357189

Veröffentlicht : 1. September 2012

[Autoren-Interview] 15 Jahre Mainbook Verlag: Autorin Tanja Bruske im Interview

42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.

Heute zu Gast Tanja Bruske, die Autorin der Schlüssel.

Name: Tanja Bruske – „bürgerlich“ Tanja Bruske-Guth, und ich schreibe auch als Lucy Guth – aber bei Gerd bin ich Tanja Bruske 🙂

Genre: Bei Mainbook historische Fantasy-Krimis mit Lokalbezug: die Kinzigtal-Trilogie, die Reihe „Schlüssel der Zeit“ und der Kurzgeschichtenband „Raben-Stephan & Co“. Außerdem schreibe ich Science Fiction für Perry Rhodan und die Bastei-Serie Maddrax

Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Ich könnte und wollte keine Biografien schreiben.

Wann hast du begonnen zu schreiben?
Bereits im Grundschulalter

Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Meine Eltern – die ersten Geschichten entstanden auf der alten Schreibmaschine meines Vaters.

Was treibt dich an?
Der Wunsch, eine Geschichte in die Welt zu entlassen.

Was blockiert dich?
Nix – höchstens, dass mein Tag zu wenig Stunden hat.

Was benötigst du zum Schreiben?
Einen Laptop.

Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Nein. Ich schreibe, wenn ich Gelegenheit dazu bekomme. Das kann vormittags sein, wenn meine Kinder in der Schule sind und ich nicht im Brotjob arbeiten muss, das kann aber auch nach der Arbeit abends sein, wenn alle anderen im Haus schon schlafen.

Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Lesen. Ich lese unheimlich viel, das bringt mich oft auf Idee, wie ich etwas anders erzählen würde.

Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Ich tippe sie in die Notizen meines Iphones.

Wo schreibst du am liebsten?
Auf der Couch oder im Garten.

Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Zufrieden und tatendurstig, weil das nächste Projekt meist schon wartet.

Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Ich habe Gerd für unsere Zeitung interviewt. Und ihm dann selbst ein Manuskript geschickt.

Liest du gerne selbst? Welches Genre?
Vor allem Fantasy, Science Fiction, Thriller, Horror und historische Romane. Und berufsbedingt Kinder- und Jugendbücher.

Lieblingsautor / in:
Diana Gabaldon, Kerstin Gier, Terry Pratchett

Veröffentlichungen:

Der neue „Schlüssel“ kommt demnächst.

Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?
Soweit ich weiß, überall. Aber die Buchhandlung Büchermeer und die Thalia in Hanau haben glaube ich meist welche da und müssen nicht bestellen.

Wo ist deine nächste Lesung?
Ich bin im Mai auf der Colonia Con unterwegs und werde da ein Panel zum Thema „Schreiben in allen Zeiten: Historischer Roman trifft Science Fiction” machen – und da auch aus dem Raben-Stephan lesen.

Kann man dich auch auf einer Messe treffen?
Ich war gerade in Leipzig und werde sicher auch auf der Frankfurter Buchmesse unterwegs sein. In Frankfurt aber vor allem auf der BuCon.

Wo findet man dich im World Wide Web?
www.tanjabruske.de

Den Mainbook Verlag findet ihr unter www.mainbook.de.

Vielen lieben Dank Tanja, für deine kostbare Zeit.

[Autoren-Interview] 15 Jahre Mainbook Verlag: Autor Frank Schuster im Interview

42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.

Heute zu Gast, der vielseitige Autor Frank Schuster.

Fotos: Anja Waegele, www.amw-photography.de

Name: Frank Schuster

Genre: Ich bin nicht auf ein spezielles Genre fixiert. Mein Romane sind sogar oft Genremixes. Der Klima-Thriller „Odenwald“ zum Beispiel mixt Krimi mit Wissenschaftsroman und enthält Science-Fiction-Elemente.

Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?

Bin offen für alles.

Wann hast du begonnen zu schreiben?

Als Schüler.

Gab es jemanden, der dich dazu animierte?

Die ganzen Bücher, die ich begeistert verschlungen habe.

Was treibt dich an?

Meine Fantasie spielen zu lassen, Handlungen und Welten zu erschaffen, Botschaften mitzuteilen.

Was blockiert dich?

Nicht genügend Zeit zu haben.

Was benötigst du zum Schreiben?

Zeit und Ruhe – um die ganzen Ideen, die einfach nicht aufhören wollen zu sprudeln, auch auf Papier bringen zu können.

Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?

Das ergibt sich spontan, gerade wie es so passt.

Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?

Offenheit, Neugierde, Lesen, Recherchieren, Nachdenken, Fantasieren, Diskutieren …

Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?

Schnell aufnotieren oder sie im Kopf behalten – für spätere Verwendung.

Wo schreibst du am liebsten?

An meinem Schreibtisch.

Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?

Zufrieden. Und froh darüber, das nächste Projekt angehen zu können, das schon längst ungeduldig in der Warteschleife steht.

Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?

Über einen Artikel, den ich zum Start des Verlages für die Frankfurter Rundschau geschrieben habe.

Liest du gerne selbst?

Sehr, sehr gerne. Seit ich Lesen kann.

Welches Genre?

Kreuz und quer, bin nicht festgelegt. Qualität geht bei mir vor Genre-Fixierung.

Lieblingsautor / in:

Franz Kafka.

Veröffentlichungen:

„Büchner Sixty-Nine“, ein Coming-of-Age Roman, der auf wahren Begebenheiten beruht.

„Odenwald“ Klima-Thriller.

Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?

Im Buchhandel, in Online-Shops, auf Buchmessen, bei meinen Lesungen.

Wo ist deine nächste Lesung?

Derzeit ist keine geplant.

Wo findet man dich im World Wide Web?

www.frankschuster.blog

Den Mainbook Verlag findet ihr unter www.mainbook.de

Vielen Dank Frank, für deine kostbare Zeit und die Korrektur.

[Autoren-Interview] 15 Jahre Mainbook Verlag: Autor Meddi Müller im Interview

42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.

Heute zu Gast, Autor Meddi Müller, der neben seinem tollen Beruf des Feuerwehrmanns, vielseitig kreativ unterwegs ist. Meine Hochachtung hat er.

Name: Meddi Müller

Genre: vielfältig.

Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest? 

Ich fühle mich in allen Genres heimisch, da ich auch in meinen Kurzgeschichten sehr viele davon bediene. Allerdings kann ich mit Dark Romance wenig bis gar nichts anfangen. 

Wann hast du begonnen zu schreiben? 

Ziemlich genau zur Jahrtausendwende.

Gab es jemanden, der dich dazu animierte? 

Mein schlechtes Deutsch in Schriftform.

Was treibt dich an? 

Das Erzählen von Geschichten und Unterhalten von Menschen.

Was blockiert dich? 

Meine eigene Bequemlichkeit.

Was benötigst du zum Schreiben? 

Meinen Laptop.

Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit? 

Da ich im Schichtdienst bin, habe ich tagsüber sehr viel Zeit, die ich zum Schreiben nutze. Einen genauen Tagesablauf gibt es aber bei mir nicht. Ich schreibe, wenn ich den Drang dazu spüre.

Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?

Alles! 

Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?

Wenn sie gut sind, bleiben sie mir im Gedächtnis, falls nicht, waren sie nicht gut genug. 

Wo schreibst du am liebsten?

In meinem Studio.

Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?

Zufrieden, erleichtert und voller Vorfreude auf das nächste Projekt. 

Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden? 

Gerd und ich kennen uns schon sehr lange. Wir haben uns damals über Frank Demant kennengelernt, der dann mein erster Verleger wurde. Seitdem ist der Kontakt nie abgerissen. Es war nur logisch, dass wir eines Tages zusammen Bücher machen.

Liest du gerne selbst? 

Jeden Tag!

Welches Genre? 

Am liebsten Thriller und Krimis.

Lieblingsautor / in: 

Stephen King

Veröffentlichungen 2025 / 2026:

„Der Weg nach Sevilla“ und „Dies Das Ananas“.

Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben? 

Auf meiner Homepage, bei meinen Lesungen und in jedem Buchladen. 

Wo ist deine nächste Lesung? 

19. Mai 2026

Die Macht der Worte

Haus am Dom – Giebelsaal

Gast: David Ungereit

Beginn: 19:30 Uhr

Eintritt frei

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30. September 2026

Die Macht der Worte

Haus am Dom – Giebelsaal

Gast: Peter Diemer

Beginn: 19:30 Uhr

Eintritt frei

Kann man dich auch auf einer Messe treffen? 

Eigentlich bin ich immer auf allen Messen, die im Rhein-Main Gebiet stattfinden, solange es mein Dienstplan zulässt.

Wo findet man dich im World Wide Web?

www.meddimueller.de

Den Mainbook Verlag findet ihr unter www.mainbook.de 

Vielen lieben Dank Meddi, für deine kostbare Zeit.

[Mainbook Verlag] Rezensionen auf einen Blick ab 2018

Seit ich das Glück hatte, den Mainbook Verlag, das war 2018 für mich zu entdecken, kann ich nicht mehr ohne diese Bücher. Seit damals tauchen sie fast in jedem Jahr, auf meinen Lesechallenges auf. Hier nun alle in einer Zusammenfassung.

17.10.2018

20.10.2018

08.11.2019

12.01.2020

02.11.2022

02.06.2024

28.10.2024

29.10.2024

04.01.2025

14.06.2025

28.06.2025

12.07.2025

07.08.2025

27.10.2025

06.11.2025

17.12.2025

Gerade lese ich von Gerd Fischer „Fliegeralarm“

Bleibt gespannt, es werden noch viele folgen.

Gaaanz sicher. 🥰

[Autoren-Interview] 15 Jahre Mainbook Verlag: Autor Thorsten Fiedler im Interview

42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.

Heute zu Gast, Autor Thorsten Fiedler. Einer meiner Lieblingsautoren.

Name: Thorsten Fiedler

Genre: Ich habe eine dunkle Seite, die schreibt Krimis mit leichten Thriller-Effekten und eine noch dunklere Seite, die schreibt Realsatiren.

Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?

Im Prinzip nicht. Vielleicht zeige ich irgendwann mal eine neue Seite und schreibe einen Roman oder einen richtigen Thriller.

Wann hast du begonnen zu schreiben?

Mit sechs Jahren in der Grundschule 😊. Im Ernst, das war zu besten Gymnasiums Zeiten für die Schülerzeitung, Veranstaltungen (Gedichte/Liedtexte) und kleine Zeitungsberichte. Mein erstes Buch habe ich dann tatsächlich erst 2015 geschrieben.

Gab es jemanden, der dich dazu animierte?

Der Anstoß für das erste Buch, „der Nomade im Speck“ kam von meiner Familie und von Freunden, denen ich die unglaublichen Geschichten, die uns widerfahren sind erzählt habe.

Was treibt dich an?

Der Spaß am Schreiben und fast noch ein bisschen mehr, der Spaß an Lesungen.

Was blockiert dich?

Der Gedankengang, dass ich noch viel Zeit habe, bis dann der Einsendeschluss kurz bevor steht.

Was benötigst du zum Schreiben?

Bei mir gibt es die 3-R-Regel: Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe. Dazu morgens Kaffee und abends ein Gläschen Rotwein.

Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?

Normalerweise schreibe ich zwischen 05.00 und 06.00 Uhr am liebsten.

Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?

Ich versuche sehr viel Realität in meine Geschichten zu bringen und da helfen mir lokale Nachrichten, Geschichten aus meinem Umfeld und das genaue Hinschauen was täglich passiert. Für die Realsatire hilft mir am besten ein Besuch im Supermarkt oder ein bis zwei Stunden im Wartezimmer eines Arztes oder Krankenhauses.

Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?

Ich spreche Stichworte auf mein Handy und zusätzlich habe ich immer Papier und Stift dabei.

Wo schreibst du am liebsten?

Zuhause, im Garten oder am Ort des Geschehens (Tatort).

Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?

Erleichtert und ein bisschen wehmütig weil die Geschichte zu Ende erzählt ist.

Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?

Tatsächlich ist der mainbook Verlag zufällig auf mich aufmerksam geworden. Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse lief ich über die Messe mit einem T-Shirt, bei dem die Vorder- und Rückseite mit dem Cover meines aktuellen Buches bedruckt war. Kurz vorher hat mich das ARD Morgenmagazin befragt und ein Filmchen von mir gedreht. Ich war noch voller Freude, weil die Aussicht bestand, dass die Aufnahmen an den folgenden Tagen ausgestrahlt werden, als mich ein sympathischer Herr (Gerd Fischer) am Stand mit folgenden Worten ansprach: Cooles T-Shirt…und das war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen einem Frankfurter Verleger und einem Offenbacher Autor…

Liest du gerne selbst?

Ja, sogar ziemlich viel. Aktuell schaffe ich zwar mein früheres Pensum von drei Büchern pro Woche nicht mehr, aber ich versuche jede Woche mindestens ein Buch zu lesen.

Welches Genre?

Krimis, Romane, Epic Fantasy, griechische Sagen, Realsatire…

Lieblingsautor / in:

Heinz Erhardt, Ephraim Kishon, Anthony Ryan, Andreas Franz, Ken Follett

Veröffentlichungen 2025 / 2026:

Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?

In jeder Buchhandlung (Bestellung), Thalia, Amazon, Hugendubel und auf meinen Lesungen.

Wo ist deine nächste Lesung?

Ich bin aktuell auf vielen kleineren und größeren Lesungen unterwegs, wie in Seniorenheimen, lokalen Buchhandlungen, im Bücherbus, Gemeindesälen, im Polizeipräsidium und natürlich auf dem Bieberer Berg. Die genauen Termine findet man auf meiner Homepage.

Kann man dich auch auf einer Messe treffen?

Auf jeden Fall wieder vom 07.10. bis 11.10.2026 auf der Frankfurter Buchmesse.

Wo findet man dich im World Wide Web?

www.offenbach-krimi.de

www.offenbach-realsatire.de

Den Mainbook Verlag findet ihr unter www.mainbook.de

Vielen Dank lieber Thorsten, für deine so kostbare Zeit.

[Autoren-Interview] 15 Jahre Mainbook Verlag: Autorin Astrid Schwikardi im Interview

42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.

Heute zu Gast Autorin Astrid Schwikardi, der die Recherche sehr wichtig ist, um ihre Bücher nah an der Realität zu halten.

Name: Astrid Schwikardi

Genre: Belletristik – Krimi und Thriller

Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?

Da fällt mir spontan Fantasy ein. Ich schaue zwar für mein Leben gern Fantasyfilm, doch einen Fantasyroman aufs Papier zu bringen ist noch mal eine ganz andere Hausnummer. Allein schon eine Fantasiewelt mit all seinen faszinierenden Lebewesen zu kreieren, stelle ich mir sehr herausfordernd und zeitaufwendig vor. Ich muss sofort mit einer Geschichte beginnen, und würde vermutlich schon das Interesse verlieren, wenn ich erst noch eine andersartige Welt entwerfen müsste. Daher bleibe ich lieber bei der Gegenwartsliteratur, und werde mich auch zukünftig mit den Abgründen der menschlichen Seele beschäftigen.

Wann hast du begonnen zu schreiben?

Vor knapp zwanzig Jahren.

Gab es jemanden, der dich dazu animiert hat?

Tatsächlich habe ich es meinem Arbeitgeber zu verdanken, dass ich mit dem Schreiben angefangen habe. Ich bin in der Versicherungsbranche tätig und natürlich beschäftigt man sich in dieser Branche zwangsläufig mit aktuellen Gesundheitsthemen. 
Ein Thema interessierte mich besonders und war ausschlaggebend dafür, dass ich überhaupt mit dem Schreiben begonnen habe.

Was treibt dich an?

Meine Figuren. Ich bin von Natur aus ein neugieriger Mensch. Es interessiert mich ungemein, wie es mit meinen Figuren weitergeht und welches Schicksal sie noch ereilt. Aber auch aktuelle Themen in den Nachrichten sowie übernatürliche Phänomene treiben mich an und lassen mich immer wieder neue Geschichten kreieren.

Was blockiert dich?

Da brauche ich nicht lange zu überlegen. Stress! Das geht heutzutage vermutlich fast jedem so. Mich blockiert vor allem der Alltagsstress. Je nachdem was ansteht, komme ich oft wochenlang nicht zum Schreiben. Desto erfreulicher ist es, dass, sobald der Stress nachlässt, die Kreativität zurückkommt und ich wieder in den Flow komme.

Was benötigst du zum Schreiben?

Nicht viel. Einen Computer, manchmal aber auch nur einen Block und einen Stift. Dazu Nervennahrung in Form von Süßigkeiten und viel Zeit und Ruhe. Nichts fördert meinen Schreibfluss so sehr wie ein leerer Terminkalender.

Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?

Ich schreibe immer abends. Sobald sich ein Manuskript dem Ende neigt, schreibe ich sogar bis tief in die Nacht. Teilweise sitze ich in Phasen der Überarbeitung an Wochenenden rund um die Uhr am Computer. 

Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?

Ich recherchiere für mein Leben gern. Hat mich einmal eine Idee gepackt, sammle ich so viele Informationen wie möglich. Lebensgeschichten oder kurze Erfahrungsberichte sind dabei extrem hilfreich und inspirierend.

Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?

Wenn mir unterwegs etwas Wichtiges einfällt, skizziere ich die Idee kurz auf Papier. Falls ich in dem Moment nichts zur Hand habe, tippe ich die Idee stichpunktartig ins Handy ein.

Wo schreibst du am liebsten?

Zu Hause am Computer. Kurzzeitig sitze ich aber auch gerne auf der Terrasse und bringe die Geschichte dort aufs Papier. 

Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?

Erleichtert, manchmal auch etwas leergesaugt. Diese Überarbeitungsphasen ziehen unfassbar viel Energie. Das Schreiben an sich ist Tiefenentspannung pur, doch den Feinschliff am Manuskript empfinde ich als sehr intensiv. Hinzu kommt, dass ich bereits weiß, wie die Geschichte ausgeht, daher ist die Überarbeitung meist das Unspektakulärste am gesamten Projekt.

Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?

In einem Autorenforum bin ich zufällig über einen Post gestolpert. Damals lobte ein Mainbook-Autor den Verlag in höchsten Tönen. Allerdings schrieb dieser Autor nicht wie ich Kriminalromane, sondern Thriller. Ich war mir daher nicht sicher, ob Mainbook auch Kriminalromane verlegt. Doch auf der Homepage des Verlags entnahm ich, dass meine Bedenken unbegründet waren. Und so bewarb ich mich mit einem Exposé und einer Leseprobe. Es hat keine zwei Wochen gedauert, bis sich der Verleger Gerd Fischer meldete und ein zeitnahes Telefonat vorschlug.

Liest du gerne selbst?

Absolut. Ich glaube, anders würde es auch nicht funktionieren. Ich kenne keine Autorin bzw. keinen Autor, der nicht gerne liest.

Welches Genre?

In erster Linie Thriller und Kriminalromane. Satire lese ich auch ab und zu, und klassische Literatur.

Lieblingsautor / in:

Mein persönlicher Lieblingsautor der Gegenwartsliteratur ist Simon Beckett. Auch Jane Austin lese ich unheimlich gerne. Stolz und Vorurteil ist mein absolutes Lieblingsbuch.

Veröffentlichungen 2025 / 2026:

Im März 2025 wurde mein Debütroman „Uterus“ endlich als Hörbuch vertont, und in wenigen Wochen erscheint bereits das Hörbuch zu meinem zweiten Kriminalroman „Animus“.
Für Anfang 2027 ist dann die Veröffentlichung des fünften Bandes aus der Mark Birkholz-Reihe geplant. 

Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?

Überall. In allen Buchhandlungen wie z.B. Thalia, Dussmann, Hugendubel, aber auch online bei Amazon und den anderen üblichen Internetplattformen.

Wo ist deine nächste Lesung?

Das neue Jahr ging aufregend los. Ein paar Lesungen liegen bereits hinter mir. Die nächste Lesung wird in Lüdenscheid bei den Freimaurern stattfinden. Auf diese Lesung freue ich mich schon sehr.

Kann man dich auch auf einer Messe treffen?

Auf jeden Fall! In den letzten Jahren war ich mehrmals auf der Frankfurter Buchmesse. Das ist immer eine wunderbare Gelegenheit, mit Leserinnen und Lesern ins Gespräch zu kommen und das ein oder andere Buch zu signieren. Darüber hinaus empfinde ich die Treffen mit Buchbloggern und anderen Autoren sehr bereichernd.
In diesem Jahr werde ich am 31. Oktober erstmals auf der Buchpassion in Köln vertreten sein, mit einem eigenen Stand. Das wird bestimmt aufregend.

Wo findet man dich im World Wide Web?

www.astridschwikardi.de

www.facebook.de/astridschwikardi

www.instagram.com/astridschwikardi

Den Mainbook Verlag findet ihr unter www.mainbook.de 

Vielen lieben Dank Astrid, für deine kostbare Zeit.

[Autoren-Interview] 15 Jahre Mainbook Verlag: Autor Stefan Schweizer im Interview

42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.

Heute zu Gast Autor Stefan Schweizer, der als Ravensburger Bua (Junge) nun in Potsdam lebt und schreibt.

Name: Stefan Schweizer

Genre: Thriller, Kriminalromane, U-Literatur, Sachbücher

Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?

Einige: New Adult, Romance, Fantasy und Horror.

Wann hast du begonnen zu schreiben?

Bereits als Kind habe ich begonnen Kurzgeschichten zu schreiben, die allerdings zum Glück nie publiziert wurden :)))

Gab es jemanden, der dich dazu animierte?

Die Motivation zum Schreiben kam aus mir selbst heraus. Schreiben hilft mir, Lebenserfahrungen besser zu verarbeiten und gleichzeitig einen Blick über den Tellerrand des eigenen Lebens hinaus zu gewinnen.

Was treibt dich an?

Es ist für mich ein beglückendes Gefühl, ein neues Buch von mir in den Händen zu halten. Außerdem hoffe ich, durch das Schreiben kleine Spuren in der Nachwelt zu hinterlassen.

Was blockiert dich?

Es gibt Phasen, in denen gelingt es mir nicht, in die Geschichte „reinzukommen“ und weiterzuschreiben. Dann lasse ich das Manuskript liegen, bis die Lust kreativ zu sein, wieder da ist. Meines Erachtens sollte sich niemand „zwingen“ zu schreiben, wenn er sich in keiner guten Verfassung dafür befindet.

Was benötigst du zum Schreiben?

Einen PC, Kaffee und gute Ideen.

Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?

Ja. Ich bringe morgens die Kinder auf den Weg zur Schule und setze mich dann an den Schreibtisch, bis sie wiederkommen. Diese Freizeit nutze ich zum Schreiben. Manchmal beschäftige ich mich auch an „ruhigen“ Samstagen oder Sonntagen mit meinen Werken.

Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Ich versuche stets auf dem Laufenden zu bleiben und beziehe viele Ideen aus den aktuellen politischen, historischen und kulturellen Diskursen.

Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?

Ich habe immer einen Block oder ein Tablet dabei. Dort notiere ich mir dann die mitunter plötzlich auftauchenden Ideen.

Wo schreibst du am liebsten?

An meinem Schreibtisch und manchmal in einem Café.

Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?

Zufrieden und glücklich. Zugleich tauchen dann schon wieder Ideen für neue Projekte auf.

Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?

Eine gute Frage. Das muss ich mit Gerd bei Gelegenheit mal gemeinsam eruieren 😉

Liest du gerne selbst?

Ja, ein bis zwei Bücher pro Woche.

Welches Genre?

Einerseits lese ich gerne US-amerikanische Thriller-Autoren wie James Ellroy oder Don Winslow. Andererseits aber auch wissenschaftliche Sachbücher über Geschichte, Politik, Soziologie und Kunst.

Lieblingsautor / in:

Jörg Fauser.

Veröffentlichungen:

2024 erschien der erste Sammelband von „Dr. Junkie – Berlin im Rausch“. 2025 folgte Sammelband 2.

Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?

In jeder Buchhandlung und auf jedem Internetportal, bei dem Bücher käuflich zu erwerben sind.

Wo ist deine nächste Lesung?

Die steht leider noch in den Sternen.

Kann man dich auch auf einer Messe treffen?

Wenn die Rahmenbedingungen stimmen sowohl in Frankfurt als auch in Leipzig.

Wo findet man dich im World Wide Web?

An vielen Stellen. Vor allem aber auf der Homepage des Mainbook Verlags.

https://www.mainbook.de/autoren/

Vielen lieben Dank für deine kostbare Zeit, lieber Stefan. Bin so froh das über einen Umweg, wir zwei Ravensburger uns in Frankfurt getroffen haben.

[Autoren-Interview] 15 Jahre Mainbook Verlag: Autor Robert Maier im Interview

42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.

Heute zu Gast Autor Robert Maier. Den die Jugendeskapaden zum Autor machten.

Name: Robert Maier

Genre:

Krimi. Ich habe Kurzgeschichten auch in anderen Genres verfasst (z.B. Sciencefiction)

Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?

Liebesromane, wird man von mir vermutlich nie bekommen.

Wann hast du begonnen zu schreiben?

Etwa 2010.

Gab es jemanden, der dich dazu animierte?

Zum Schreiben kam ich, durch ein feuchtfröhliches Brainstorming, diverser Jugendsünden. Hätte meine Frau damals nicht mit den Worten „Darüber sollte man mal ein Buch schreiben“ Notizblock und Stift geholt, wäre ich vermutlich nie zum Schreiben gekommen.

Was treibt dich an?

Die Lust am Erzählen, ungewöhnlicher Geschichten.

Was blockiert dich?

Social Media und der Bundesliga-Ticker neben dem Manuskript.

Was benötigst du zum Schreiben?

Ein Notizbuch, einen Kugelschreiber, ein Laptop.

Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?

Überhaupt nicht.

Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?

Die richtige Mischung aus Trubel und Ruhe.

Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?

Wenn sie gut genug sind, behalte ich sie im Kopf.

Wo schreibst du am liebsten?

Zu Hause am Schreibtisch, in der S-Bahn, im Urlaub am Strand …

Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?

Elektrisiert, denn dann geht es mit Lesungen los.

Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?

Durch andere Autoren.

Liest du gerne selbst?

Gar nicht so viel, wie viele Menschen glauben.

Welches Genre?

Krimis, aber gelegentlich auch andere.

Lieblingsautor / in:

Rita Falk, Sven Stricker, Stieg Larsson, Doris Lessing

Veröffentlichungen 2025 / 2026:

„Handkäs Masala“

Seht ihr das Buch, als ich das Cover sah, wusste ich das muss ich haben. Pst…nicht verraten. *kicher*

Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?

In allen Buchhandlungen, auf den gängigen Online Portalen und über meine Autoren-Homepage.

Wo ist deine nächste Lesung?

Am 28.04.2026 – 20 Uhr in der Buchhandlung LeseZeit, Dortelweiler Platz 2, Bad Vilbel.

Kann man dich auch auf einer Messe treffen?

Am 25.04. auf der Buchmesse Main-Kinzig und ganz gewiss auch auf der Frankfurter Buchmesse.

Wo findet man dich im World Wide Web?

www.robert-maier-autor.de

Danke lieber Robert, für deine kostbare Zeit.

[Rezension #752] „Finsternis im Blut: Mitrys – Band I“ von Pawel Kopijer aus mitrys.de – Cologne Storytellers

Meine Meinung:
Eine junge Frau, legt ihre letzte Prüfung ab. Nicht irgendeine, sondern die der Sharim. Für mich strahlt sie Licht aus und Stärke. Gewissenhaftigkeit und Durchhaltevermögen, sind ihr zu eigen.

Nach ihrer Initiation, erhält sie einen neuen Namen. Ein Name, der schon einmal ausgesprochen und von einer hohen Dame getragen wurde. Was das alles bedeutet, erfährt sie erst später. Außerdem hat der Älteste eine Entscheidung getroffen, die ihr Leben komplett auf den Kopf stellt. Auch eröffnet er ihr ein Geheimnis, dass ihre Sichtweise vollumfänglich ändert. So macht sie sich auf eine Reise, von der sie nicht weiß ob sie zurückkehren wird. Ben und Gotthard begleiten sie. Zum Schutz, was ihr zuerst gar nicht behagt.

Ein junger Mann, der das Gesicht bedeckt vor der Welt, gehört dagegen der dunklen Seite des Lebens an. Er ist geschickt mit dem Schwert, erprobt im Kampf. Ein Fehler den er begeht, kostet ihn zwar nicht sein Leben, jedoch die vertraute Umgebung. Gemeinsam mit Silvan und Druvian, macht er sich auf den Weg. Einen Auftrag zu erfüllen.
Gefährlich ist der Weg. Unvorhersehbar die Vorkommnisse.

Schreibstil:
Packend erzählt der Autor, von der Reise der zwei so ungleichen Menschen. Gefühle sind nicht einfach nur in Worte gefasst, sondern fühl- und greifbar. Man leidet bei Verlusten, ist irritiert wenn einer der Charaktere etwas nicht versteht, man kann in den Personen lesen, so tief sind sie gezeichnet. Eine Geschichte, die einen nicht loslässt. Nicht loslassen will.

Mein Fazit:
Eine sehr intensive Geschichte. Tief schaut man in die Herzen, der zwei Hauptcharaktere. Sie sind so unterschiedlich und doch beide auf der Suche, wer sie wirklich sind. Was sie zu leisten imstande sind. Begleitet von Personen denen sie vertrauen müssen, um zu bestehen. Lest dieses Buch, denn es nimmt einen gefangen. Ich habe mir die Bände 2 und 3, auf die Wunschliste gesetzt. Denn ich will dringend wissen, wie es weitergeht.

Verlag : ‎ Cologne Storyteller

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 420 Seiten

ISBN: ‎978-3911363013

Veröffentlicht : 01. Dezember 2024