Seit ich das Glück hatte, den Mainbook Verlag, das war 2018 für mich zu entdecken, kann ich nicht mehr ohne diese Bücher. Seit damals tauchen sie fast in jedem Jahr, auf meinen Lesechallenges auf. Hier nun alle in einer Zusammenfassung.
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast, Autor Thorsten Fiedler. Einer meiner Lieblingsautoren.
Name: Thorsten Fiedler
Genre: Ich habe eine dunkle Seite, die schreibt Krimis mit leichten Thriller-Effekten und eine noch dunklere Seite, die schreibt Realsatiren.
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Im Prinzip nicht. Vielleicht zeige ich irgendwann mal eine neue Seite und schreibe einen Roman oder einen richtigen Thriller.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
Mit sechs Jahren in der Grundschule 😊. Im Ernst, das war zu besten Gymnasiums Zeiten für die Schülerzeitung, Veranstaltungen (Gedichte/Liedtexte) und kleine Zeitungsberichte. Mein erstes Buch habe ich dann tatsächlich erst 2015 geschrieben.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Der Anstoß für das erste Buch, „der Nomade im Speck“ kam von meiner Familie und von Freunden, denen ich die unglaublichen Geschichten, die uns widerfahren sind erzählt habe.
Was treibt dich an?
Der Spaß am Schreiben und fast noch ein bisschen mehr, der Spaß an Lesungen.
Was blockiert dich?
Der Gedankengang, dass ich noch viel Zeit habe, bis dann der Einsendeschluss kurz bevor steht.
Was benötigst du zum Schreiben?
Bei mir gibt es die 3-R-Regel: Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe. Dazu morgens Kaffee und abends ein Gläschen Rotwein.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Normalerweise schreibe ich zwischen 05.00 und 06.00 Uhr am liebsten.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Ich versuche sehr viel Realität in meine Geschichten zu bringen und da helfen mir lokale Nachrichten, Geschichten aus meinem Umfeld und das genaue Hinschauen was täglich passiert. Für die Realsatire hilft mir am besten ein Besuch im Supermarkt oder ein bis zwei Stunden im Wartezimmer eines Arztes oder Krankenhauses.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Ich spreche Stichworte auf mein Handy und zusätzlich habe ich immer Papier und Stift dabei.
Wo schreibst du am liebsten?
Zuhause, im Garten oder am Ort des Geschehens (Tatort).
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Erleichtert und ein bisschen wehmütig weil die Geschichte zu Ende erzählt ist.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Tatsächlich ist der mainbook Verlag zufällig auf mich aufmerksam geworden. Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse lief ich über die Messe mit einem T-Shirt, bei dem die Vorder- und Rückseite mit dem Cover meines aktuellen Buches bedruckt war. Kurz vorher hat mich das ARD Morgenmagazin befragt und ein Filmchen von mir gedreht. Ich war noch voller Freude, weil die Aussicht bestand, dass die Aufnahmen an den folgenden Tagen ausgestrahlt werden, als mich ein sympathischer Herr (Gerd Fischer) am Stand mit folgenden Worten ansprach: Cooles T-Shirt…und das war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen einem Frankfurter Verleger und einem Offenbacher Autor…
Liest du gerne selbst?
Ja, sogar ziemlich viel. Aktuell schaffe ich zwar mein früheres Pensum von drei Büchern pro Woche nicht mehr, aber ich versuche jede Woche mindestens ein Buch zu lesen.
Heinz Erhardt, Ephraim Kishon, Anthony Ryan, Andreas Franz, Ken Follett
Veröffentlichungen 2025 / 2026:
Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?
In jeder Buchhandlung (Bestellung), Thalia, Amazon, Hugendubel und auf meinen Lesungen.
Wo ist deine nächste Lesung?
Ich bin aktuell auf vielen kleineren und größeren Lesungen unterwegs, wie in Seniorenheimen, lokalen Buchhandlungen, im Bücherbus, Gemeindesälen, im Polizeipräsidium und natürlich auf dem Bieberer Berg. Die genauen Termine findet man auf meiner Homepage.
Kann man dich auch auf einer Messe treffen?
Auf jeden Fall wieder vom 07.10. bis 11.10.2026 auf der Frankfurter Buchmesse.
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast Autorin Astrid Schwikardi, der die Recherche sehr wichtig ist, um ihre Bücher nah an der Realität zu halten.
Name: Astrid Schwikardi
Genre: Belletristik – Krimi und Thriller
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Da fällt mir spontan Fantasy ein. Ich schaue zwar für mein Leben gern Fantasyfilm, doch einen Fantasyroman aufs Papier zu bringen ist noch mal eine ganz andere Hausnummer. Allein schon eine Fantasiewelt mit all seinen faszinierenden Lebewesen zu kreieren, stelle ich mir sehr herausfordernd und zeitaufwendig vor. Ich muss sofort mit einer Geschichte beginnen, und würde vermutlich schon das Interesse verlieren, wenn ich erst noch eine andersartige Welt entwerfen müsste. Daher bleibe ich lieber bei der Gegenwartsliteratur, und werde mich auch zukünftig mit den Abgründen der menschlichen Seele beschäftigen.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
Vor knapp zwanzig Jahren.
Gab es jemanden, der dich dazu animiert hat?
Tatsächlich habe ich es meinem Arbeitgeber zu verdanken, dass ich mit dem Schreiben angefangen habe. Ich bin in der Versicherungsbranche tätig und natürlich beschäftigt man sich in dieser Branche zwangsläufig mit aktuellen Gesundheitsthemen. Ein Thema interessierte mich besonders und war ausschlaggebend dafür, dass ich überhaupt mit dem Schreiben begonnen habe.
Was treibt dich an?
Meine Figuren. Ich bin von Natur aus ein neugieriger Mensch. Es interessiert mich ungemein, wie es mit meinen Figuren weitergeht und welches Schicksal sie noch ereilt. Aber auch aktuelle Themen in den Nachrichten sowie übernatürliche Phänomene treiben mich an und lassen mich immer wieder neue Geschichten kreieren.
Was blockiert dich?
Da brauche ich nicht lange zu überlegen. Stress! Das geht heutzutage vermutlich fast jedem so. Mich blockiert vor allem der Alltagsstress. Je nachdem was ansteht, komme ich oft wochenlang nicht zum Schreiben. Desto erfreulicher ist es, dass, sobald der Stress nachlässt, die Kreativität zurückkommt und ich wieder in den Flow komme.
Was benötigst du zum Schreiben?
Nicht viel. Einen Computer, manchmal aber auch nur einen Block und einen Stift. Dazu Nervennahrung in Form von Süßigkeiten und viel Zeit und Ruhe. Nichts fördert meinen Schreibfluss so sehr wie ein leerer Terminkalender.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Ich schreibe immer abends. Sobald sich ein Manuskript dem Ende neigt, schreibe ich sogar bis tief in die Nacht. Teilweise sitze ich in Phasen der Überarbeitung an Wochenenden rund um die Uhr am Computer.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Ich recherchiere für mein Leben gern. Hat mich einmal eine Idee gepackt, sammle ich so viele Informationen wie möglich. Lebensgeschichten oder kurze Erfahrungsberichte sind dabei extrem hilfreich und inspirierend.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Wenn mir unterwegs etwas Wichtiges einfällt, skizziere ich die Idee kurz auf Papier. Falls ich in dem Moment nichts zur Hand habe, tippe ich die Idee stichpunktartig ins Handy ein.
Wo schreibst du am liebsten?
Zu Hause am Computer. Kurzzeitig sitze ich aber auch gerne auf der Terrasse und bringe die Geschichte dort aufs Papier.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Erleichtert, manchmal auch etwas leergesaugt. Diese Überarbeitungsphasen ziehen unfassbar viel Energie. Das Schreiben an sich ist Tiefenentspannung pur, doch den Feinschliff am Manuskript empfinde ich als sehr intensiv. Hinzu kommt, dass ich bereits weiß, wie die Geschichte ausgeht, daher ist die Überarbeitung meist das Unspektakulärste am gesamten Projekt.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
In einem Autorenforum bin ich zufällig über einen Post gestolpert. Damals lobte ein Mainbook-Autor den Verlag in höchsten Tönen. Allerdings schrieb dieser Autor nicht wie ich Kriminalromane, sondern Thriller. Ich war mir daher nicht sicher, ob Mainbook auch Kriminalromane verlegt. Doch auf der Homepage des Verlags entnahm ich, dass meine Bedenken unbegründet waren. Und so bewarb ich mich mit einem Exposé und einer Leseprobe. Es hat keine zwei Wochen gedauert, bis sich der Verleger Gerd Fischer meldete und ein zeitnahes Telefonat vorschlug.
Liest du gerne selbst?
Absolut. Ich glaube, anders würde es auch nicht funktionieren. Ich kenne keine Autorin bzw. keinen Autor, der nicht gerne liest.
Welches Genre?
In erster Linie Thriller und Kriminalromane. Satire lese ich auch ab und zu, und klassische Literatur.
Lieblingsautor / in:
Mein persönlicher Lieblingsautor der Gegenwartsliteratur ist Simon Beckett. Auch Jane Austin lese ich unheimlich gerne. Stolz und Vorurteil ist mein absolutes Lieblingsbuch.
Veröffentlichungen 2025 / 2026:
Im März 2025 wurde mein Debütroman „Uterus“ endlich als Hörbuch vertont, und in wenigen Wochen erscheint bereits das Hörbuch zu meinem zweiten Kriminalroman „Animus“. Für Anfang 2027 ist dann die Veröffentlichung des fünften Bandes aus der Mark Birkholz-Reihe geplant.
Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?
Überall. In allen Buchhandlungen wie z.B. Thalia, Dussmann, Hugendubel, aber auch online bei Amazon und den anderen üblichen Internetplattformen.
Wo ist deine nächste Lesung?
Das neue Jahr ging aufregend los. Ein paar Lesungen liegen bereits hinter mir. Die nächste Lesung wird in Lüdenscheid bei den Freimaurern stattfinden. Auf diese Lesung freue ich mich schon sehr.
Kann man dich auch auf einer Messe treffen?
Auf jeden Fall! In den letzten Jahren war ich mehrmals auf der Frankfurter Buchmesse. Das ist immer eine wunderbare Gelegenheit, mit Leserinnen und Lesern ins Gespräch zu kommen und das ein oder andere Buch zu signieren. Darüber hinaus empfinde ich die Treffen mit Buchbloggern und anderen Autoren sehr bereichernd. In diesem Jahr werde ich am 31. Oktober erstmals auf der Buchpassion in Köln vertreten sein, mit einem eigenen Stand. Das wird bestimmt aufregend.
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast Autor Stefan Schweizer, der als Ravensburger Bua (Junge) nun in Potsdam lebt und schreibt.
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Einige: New Adult, Romance, Fantasy und Horror.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
Bereits als Kind habe ich begonnen Kurzgeschichten zu schreiben, die allerdings zum Glück nie publiziert wurden :)))
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Die Motivation zum Schreiben kam aus mir selbst heraus. Schreiben hilft mir, Lebenserfahrungen besser zu verarbeiten und gleichzeitig einen Blick über den Tellerrand des eigenen Lebens hinaus zu gewinnen.
Was treibt dich an?
Es ist für mich ein beglückendes Gefühl, ein neues Buch von mir in den Händen zu halten. Außerdem hoffe ich, durch das Schreiben kleine Spuren in der Nachwelt zu hinterlassen.
Was blockiert dich?
Es gibt Phasen, in denen gelingt es mir nicht, in die Geschichte „reinzukommen“ und weiterzuschreiben. Dann lasse ich das Manuskript liegen, bis die Lust kreativ zu sein, wieder da ist. Meines Erachtens sollte sich niemand „zwingen“ zu schreiben, wenn er sich in keiner guten Verfassung dafür befindet.
Was benötigst du zum Schreiben?
Einen PC, Kaffee und gute Ideen.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Ja. Ich bringe morgens die Kinder auf den Weg zur Schule und setze mich dann an den Schreibtisch, bis sie wiederkommen. Diese Freizeit nutze ich zum Schreiben. Manchmal beschäftige ich mich auch an „ruhigen“ Samstagen oder Sonntagen mit meinen Werken.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln? Ich versuche stets auf dem Laufenden zu bleiben und beziehe viele Ideen aus den aktuellen politischen, historischen und kulturellen Diskursen.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Ich habe immer einen Block oder ein Tablet dabei. Dort notiere ich mir dann die mitunter plötzlich auftauchenden Ideen.
Wo schreibst du am liebsten?
An meinem Schreibtisch und manchmal in einem Café.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Zufrieden und glücklich. Zugleich tauchen dann schon wieder Ideen für neue Projekte auf. Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Eine gute Frage. Das muss ich mit Gerd bei Gelegenheit mal gemeinsam eruieren 😉
Liest du gerne selbst?
Ja, ein bis zwei Bücher pro Woche.
Welches Genre?
Einerseits lese ich gerne US-amerikanische Thriller-Autoren wie James Ellroy oder Don Winslow. Andererseits aber auch wissenschaftliche Sachbücher über Geschichte, Politik, Soziologie und Kunst. Lieblingsautor / in:
Jörg Fauser.
Veröffentlichungen:
2024 erschien der erste Sammelband von „Dr. Junkie – Berlin im Rausch“. 2025 folgte Sammelband 2.
Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?
In jeder Buchhandlung und auf jedem Internetportal, bei dem Bücher käuflich zu erwerben sind.
Wo ist deine nächste Lesung?
Die steht leider noch in den Sternen.
Kann man dich auch auf einer Messe treffen?
Wenn die Rahmenbedingungen stimmen sowohl in Frankfurt als auch in Leipzig.
Wo findet man dich im World Wide Web?
An vielen Stellen. Vor allem aber auf der Homepage des Mainbook Verlags.
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast Autor Robert Maier. Den die Jugendeskapaden zum Autor machten.
Name: Robert Maier
Genre:
Krimi. Ich habe Kurzgeschichten auch in anderen Genres verfasst (z.B. Sciencefiction)
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Liebesromane, wird man von mir vermutlich nie bekommen.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
Etwa 2010.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Zum Schreiben kam ich, durch ein feuchtfröhliches Brainstorming, diverser Jugendsünden. Hätte meine Frau damals nicht mit den Worten „Darüber sollte man mal ein Buch schreiben“ Notizblock und Stift geholt, wäre ich vermutlich nie zum Schreiben gekommen.
Was treibt dich an?
Die Lust am Erzählen, ungewöhnlicher Geschichten.
Was blockiert dich?
Social Media und der Bundesliga-Ticker neben dem Manuskript.
Was benötigst du zum Schreiben?
Ein Notizbuch, einen Kugelschreiber, ein Laptop.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Überhaupt nicht.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Die richtige Mischung aus Trubel und Ruhe.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Wenn sie gut genug sind, behalte ich sie im Kopf.
Wo schreibst du am liebsten?
Zu Hause am Schreibtisch, in der S-Bahn, im Urlaub am Strand …
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Elektrisiert, denn dann geht es mit Lesungen los.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Durch andere Autoren.
Liest du gerne selbst?
Gar nicht so viel, wie viele Menschen glauben.
Welches Genre?
Krimis, aber gelegentlich auch andere.
Lieblingsautor / in:
Rita Falk, Sven Stricker, Stieg Larsson, Doris Lessing
Veröffentlichungen 2025 / 2026:
„Handkäs Masala“
Seht ihr das Buch, als ich das Cover sah, wusste ich das muss ich haben. Pst…nicht verraten. *kicher*
Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?
In allen Buchhandlungen, auf den gängigen Online Portalen und über meine Autoren-Homepage.
Wo ist deine nächste Lesung?
Am 28.04.2026 – 20 Uhr in der Buchhandlung LeseZeit, Dortelweiler Platz 2, Bad Vilbel.
Kann man dich auch auf einer Messe treffen?
Am 25.04. auf der Buchmesse Main-Kinzig und ganz gewiss auch auf der Frankfurter Buchmesse.
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast Autor Daniel Stenmans. Sein kreativer und vielseitiger Weg brachte ihn von Horror zu Thriller und Krimi.
Name: Daniel Stenmans Genre: Vornehmlich schreibe ich Thriller und Kriminalromane. Angefangen hab ich allerdings mit Horrorgeschichten, durch Stephen King inspiriert. Durch ihn bin ich mit 14 zum Lesen gekommen, zunächst noch heimlich „unter der Bettdecke“. Zwar findet man auch romantische Aspekte in meinen Geschichten, aber ich käme nie auf die Idee, einen Liebesroman zu schreiben.
Wann hast du begonnen zu schreiben? Geschrieben hab ich eigentlich schon seit ich noch auf der Grundschule war – ähnlich wie meine Tochter. Geschichten, mit dem Füller zu Papier gebracht, über heldenhafte Ninjas zum Beispiel. Später dann wollte ich Horrorgeschichten schreiben, hab aber nie etwas zu Ende geschrieben. Immer nur die ersten Sätze. Nach wie vor habe ich ein Faible für erste Sätze. Erste Veröffentlichungen waren Anfang der 2000er Jahre komödiantische Theaterstücke, die zuweilen immer noch von Laiengruppen gespielt werden. 2015 hatte ich das Glück, im mainbook Verlag den „Friedhofsänger“ veröffentlichen zu dürfen – eine Horror-Reihe in 7 Bänden.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte? Ich mich selbst. Einen „Pusher“ gab oder gibt es nicht. Zwar inspirieren mich diverse Autoren, aber es gibt niemanden, der mich animieren muss zu schreiben. Wenn es eine Geschichte zu erzählen gibt, schreibe ich, wenn nicht, dann nicht.
Was treibt dich an? Es muss in mir wohl irgendeinen Impuls geben, der mir sagt, dass ich ein Geschichte aufzuschreiben habe. Was es ist und warum, kann ich nicht sagen. Ich setzte mich nur ganz selten an den Laptop, weil ich denke, du musst jetzt mal wieder was schreiben. In der Regel schreibe ich, wenn ich das Gefühl habe, da ist eine Geschichte, die ich erzählen möchte. Und wenn ich selbst wissen möchte, worum es geht, und wie die Geschichte endet. Denn das weiß ich zu Beginn nie.
Was blockiert dich? Die Realität. Wenn sich meine Figuren Situationen des Lebens gegenüberstehen sehen, von denen ich als deren Autor nicht weiß, wie es funktioniert. Manchmal erfinde ich was, nur damit die Geschichte weitergehen kann. Das rächt sich aber möglicherweise später. Meistens jedoch muss ich akribisch recherchieren. Bis zu einem gewissen Grad macht das Spaß, aber wenn es zu lange dauert, bin ich schnell frustriert. Und dann natürlich die obligatorischen Selbstzweifel. Einerseits glaube ich zwar, dass ich für mich schreibe. Aber natürlich möchte ein Geschichtenerzähler, dass seine Geschichten auch gehört werden wollen. Und als kleiner, unbekannter Autor stelle ich mir dann und wann die Frage, warum machst du das eigentlich? Wen sollten deine Geschichten interessieren, wenn es doch im Buchhandel so viele namhaften Alternativen gibt. – Kein guter Motor!
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit? Als Vollzeit-Erzieher, Ehemann und zweifacher Vater muss ich mir meine Zeit gut einteilen. Ich stelle mir meinen Wecker morgens um 5 Uhr, mach mir meinen Kaffee und setz mich mit meinen Laptop an die Couch – so wie jetzt. Nicht auf, sondern neben die Couch; ich auf dem Boden, der Laptop auf der Couch. Immer auf denselben Platz. Und dann geht’s los. Dieser Ablauf ist schon sehr ritualisiert. Böse Menschen könnten meinen, es grenze an eine Zwangsstörung … Aber durch die Gewohnheit kann ich meine Geschichten sofort abrufen. Selten starte ich meinen Laptop und weiß nicht, was ich schreiben soll. Zu dieser Zeit und an diesem Ort schreibe ich am liebsten. Tatsächlich fällt es mir andernorts viel schwerer in die Geschichte zu finden.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast? Unterschiedlich. Mal froh und erleichtert. Wenn alles gut ausgegangen ist … und damit meine ich nicht zwingend ein Happy-Ende … sondern ob die Geschichte am Ende rund ist. Denn da ich aus dem Bauch heraus schreibe, mache ich mir zu Beginn keine Gedanken, wohin die Reise gehen soll. Manchmal bin ich auch traurig. Wenn mir die Figuren sehr ans Herz gewachsen sind und ich sie nie oder eine Zeitlang nicht mehr begleiten darf.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden? Per Zufall eigentlich. Ich war auf der Suche nach einem Verlag – damals war es ein Mystery-Thriller in „epischer Breite“. Gerd meinte, der Roman sei leider viel zu lang für seinen Verlag, wenngleich ihm meine Schreibe gefiele. Ich antwortete, wenn er was Kurzes suche, hätte ich da eine Horror-Serie für ihn. Und so kam „Der Friedhofsänger“ und ich vom Niederrhein zum mainbook Verlag.
Liest du gerne selbst? Oh, ja sehr. Ich finde Geschichten toll und liebe es, sie zu lesen. In den Worten anderer Menschen einzutauchen und mir die Bilder anzuschauen, die sie in meinem Kopf entstehen lassen, ist etwas ganz besonderes finde ich.
Welches Genre? Am liebsten Thriller und Kriminalromane. Horror lese ich schon lange nicht mehr. Keine Ahnung, warum eigentlich. Aktuell bin ich auch eher im Krimi- statt im Thriller-Genre unterwegs. Auch wenn meine beiden Romane „Komplize“ und „Imitator“ mit viel physischer und psychischer Gewalt daherkommen, merke ich als Leser (mittlerweile) aber, dass mich zu viel davon abschreckt. In vielen Thrillern gibt es die Täter-Opfer-Sicht, wenn z.B. erzählt wird, wie irgendjemand von irgendjemanden gefangen gehalten und gequält wird. Das stört mich mittlerweile sehr. Vor allem weil jenen Szenen schon fast obligatorisch sind, und oft keinen Mehrwert für die Geschichte haben, sondern nur die Seiten füllt. Ich bleibe lieber in der Perspektive des Ermittlers oder des Protagonisten.
Lieblingsautor / in: Linus Geschke. Da muss ich gar nicht lange überlegen. Seine Worte lösen immer etwas in mir aus. Seine Romane sind einfach toll. Außer ihm Marc Raabe und Andreas Gruber. Ich liebe aber auch die Zorn-Reihe von Stephan Ludwig. Und im Moment habe ich die Sörensen-Reihe von Sven Stricker für mich entdeckt.
Veröffentlichungen 2025 / 2026: 2025 ist mein zweiter Thriller „Imitator“ erschienen. Der zweite Band um eine Kommissarin aus Krefeld (NRW, Niederrhein). Der erste Band erschien 2023 und trägt den Titel „Komplize“.
Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben? Ich denke in den meisten Buchhandlungen, auch wenn sie (sicher) nicht vorrätig dort liegen werden.
Wo ist deine nächste Lesung? In der Nähe meine Heimatstadt Kevelaer am Niederrhein: in Rees. Und zwar im Juni.
Kann man dich auch auf einer Messe treffen? Möglicherweise schaff ich es, dieses Jahr wieder auf die Frankfurter Buchmesse. Da ich ja noch einen Hauptjob habe, ist es manchmal etwas kompliziert mit dem frei bekommen.
Wo findet man dich im World Wide Web? Instagram:daniel.stenmans. Leider habe ich keine eigene Website
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast Autor Andreas Roß, der Taten begeht und sie mit kriminalistischem Spürsinn widerrum aufklärt.
Name: Andreas Roß
Genre: Krimi
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
In allen Genres, außer natürlich im Krimi-Genres. Es gibt nichts Entspannenderes, als nach einem harten Arbeitstag, abend am heimischen Computer noch etwas zu morden.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
Kurz nach der Pubertät.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Mein Inneres.
Was treibt dich an?
Ich weiß es nicht so genau. Es gibt Zeiten, da muss ich einfach schreiben.
Was blockiert dich?
Stress. Ich habe eine Blockade, wenn ich nicht bei mir bin, also weiß ich, dass ich etwas verändern muss, wenn ich nicht schreibe.
Was benötigst du zum Schreiben?
Zeit.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Nein. Es kommt, wenn es kommt.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Manchmal joggen durch die Wälder oder eine heiße Dusche. Manchmal auch beides, gerne aber nacheinander.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Ich habe immer Zettel und Stift in der Tasche.
Wo schreibst du am liebsten?
Das verändert sich, gerne allerdings irgendwo mit dem Laptop auf den Knien.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Dann freue ich mich auf die Lesungen und die Reaktionen.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Das ist eine gute Frage. Das weiß ich gar nicht mehr. Müsste ich mal den Verleger fragen …
Liest du gerne selbst?
Es gibt Zeiten, dann ja.
Welches Genre?
Was sich so anbietet.
Lieblingsautor / in:
Michael Crichton, derzeit: Torsten Schleif und natürlich viele örtliche Autoren wie Tewes, Fiedler, Schwob, Franz, Köstering usw. usf.
Veröffentlichungen 2025 / 2026:
Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast der vielseitige Leif Tewes. Seines Zeichens Thriller Autor, Musiker und DJ.
Name: Leif Tewes
Genre: Thriller, Krimi, Noir
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Alles andere.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
Schon in der Kindheit (2. Klasse) schrieb ich einen eigenen „Abenteuerroman“, dann später einige Fachbücher, und erst seit ca. 10 Jahren Noir-Krimis.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Zuerst die Vielzahl an schlechten Krimis („das kann ich besser“), dann musste ich lernen, dass ich es nicht besser kann, und erst als ich ein paar wirklich gute Sachen gelesen habe, war ich inspiriert, es auch zu probieren. (Simone Buchholz, James Sallis)
Was treibt dich an?
Gesellschaftliche Themen, die mich bewegen, die mich aufregen. Um so ein Thema herum, stricke ich dann Figuren und dann den Plot.
Was blockiert dich?
Da ich kein „Plotter“ bin, weiß ich manchmal nicht, wie die Geschichte weitergehen soll. Dann muss ich noch tiefer in meine Figuren eintauchen und versuchen rauszubekommen, wie die sich jetzt verhalten würden, was die als nächstes machen, und daraus entsteht dann die Handlung.
Was benötigst du zum Schreiben?
Die richtige Musik und einen Laptop.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Nein.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Mit offenen Augen durch die Welt gehen, jede Kleinigkeit erfassen und versuchen zu ergründen.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Notiere ich auf meinem Smartphone.
Wo schreibst du am liebsten?
An meinem Laptop. Ort ist egal. Zuhause, im Zug, im Café, alles schon gemacht.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Ambivalent: Froh, es zu Ende gebracht zu haben, und traurig, dass ich meine Figuren nun verlassen muss.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Zum einen kennt man den Mainbook-Verlag, wenn man in Frankfurt unterwegs ist, und zum anderen kenne ich einige Autoren aus dem Mainbook-Verlag.
Liest du gerne selbst?
Ja, aber zu wenig.
Welches Genre?
Thriller, Noir, und auch mal ein gutes Sachbuch.
Lieblingsautor / in:
Da gibt es viele. Wie schon erwähnt: Simone Buchholz, James Sallis, immer wieder Thomas Bernhardt, einige finnische Schriftsteller. Wenig US-Amerikanische Krimiautoren.
Veröffentlichungen 2025 / 2026:
„Herzkiller“
Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?
In etlichen Buchhandlungen im Rhein-Main-Gebiet (wo Mainbook seine Bücher hat), und überall im Internet.
Wo ist deine nächste Lesung?
20. März 2026, Stadtteilbibliothek Sindlingen, 19:00
Kann man dich auch auf einer Messe treffen?
Bin auf einigen regionalen Messen, wenn Mainbook dort ausstellt.
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute die wunderbare Franziska Franz.
Name: Franziska Franz
Genre: Krimi
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Liebesromane, Fantasy, Horror.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
2018 Kinderbücher, ab 2019 nur noch Krimis.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Nein.
Was treibt dich an?
Die Geschichten des Lebens, besser gesagt Themen, die in meinen Augen erzählt werden müssen.
Was blockiert dich?
Stress.
Was benötigst du zum Schreiben?
Ruhe.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Sobald ich meinen Haushalt erledigt habe, sitze ich vorm Computer.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Cafés und Gespräche.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Ich behalte sie im Kopf. Wenn ich sie vergesse, waren sie nicht spannend genug.
Wo schreibst du am liebsten?
In meinem Arbeitszimmer.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Großartig.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch den wundervollen Autoren Gerd Fischer vor.
Copyright Georg Doerr
Name: Gerd Fischer
Genre: Krimi
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Ich fremdle etwas mit Young Adult usw., dafür bin ich zu alt
Wann hast du begonnen zu schreiben?
2003.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Nein.
Was treibt dich an?
Geschichten erzählen macht mir riesigen Spaß, weil ich mir die Figuren und Settings so erschaffen kann, wie ich es mag. Schreiben ist einerseits Selbstverwirklichung, aber auch Flucht aus der Realität in die Welt der Fiktion.
Was blockiert dich?
Wenn ich nebenher zu viel zu tun habe.
Was benötigst du zum Schreiben?
Meinen Laptop, sonst nichts.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Am liebsten schreibe ich frühmorgens ab 6 Uhr.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Lesen.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Immer notieren auf einem Zettel, sonst vergesse ich die Hälfte. Meine Zettelwirtschaft ist legendär.
Wo schreibst du am liebsten?
Am Schreibtisch.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Nicht besser als während des Schreibens.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Ich habe ihn gegründet. 😄
Liest du gerne selbst?
Oh ja!
Welches Genre?
Viele, sicher stehen Thriller/ Krimis ganz oben, aber auch anspruchsvolle Belletristik, Fantasy, Biografien, weniger Sachbuch
Lieblingsautor / in:
Jakob Arjouni, Jörg Fauser, Virginie Despentes, Marcel Montecino, Michel Houellebecq, Sybille Berg.