42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute die wunderbare Franziska Franz.
Name: Franziska Franz
Genre: Krimi
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Liebesromane, Fantasy, Horror.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
2018 Kinderbücher, ab 2019 nur noch Krimis.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Nein.
Was treibt dich an?
Die Geschichten des Lebens, besser gesagt Themen, die in meinen Augen erzählt werden müssen.
Was blockiert dich?
Stress.
Was benötigst du zum Schreiben?
Ruhe.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Sobald ich meinen Haushalt erledigt habe, sitze ich vorm Computer.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Cafés und Gespräche.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Ich behalte sie im Kopf. Wenn ich sie vergesse, waren sie nicht spannend genug.
Wo schreibst du am liebsten?
In meinem Arbeitszimmer.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Großartig.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Ich bin 38 Jahre jung und liebe es meine Leser gerne in fantastische Welten. Seite 2023 darf ich das auch Hauptberuflich machen, was mich sehr stolz macht.
Seit 2012 schreibst du und veröffentlichst deine Werke. Welches Buch war dein Erstling?
2012 kamen die Chroniken der Leandra Elfenwald bei einem Verlag raus.
Du hast vier Kinder. Wie integrierst du dein Schreiben in den Alltag?
Meist schreibe ich spät am Abend. Es hat sich herausgestellt, dass es für mich die beste und kreativste Zeit ist.
Deine Töchter unterstützen dich auf den Messen. Lesen sie genauso gern wie du?
Die eine ja, auch wenn ein völlig anderes Genre als ich, die andere nein. 🙂
Was sagen deine Söhne dazu? Sie sind sicher stolz auf ihre Mama.
Ich glaube sie verstehen nicht genau was ich mache. 🙂
Du bist die Autorin der Rosenmagie und Dornenschmerz. Erkläre bitte die Zwei Begriffe. Woher stammen sie?
Die Rose ist eine ganz besondere Blumen. So schön wie sie anzuschauen ist und so gut wie sie riecht, so schnell kann man sich an ihren Dornen verletzen. Die Rose begleitet mich schon beinah mein ganzes Leben, daher war es mir wichtig sie auch in meinem Logo zu erwähnen.
Erzähl bitte von deinem neuen Buch, um was geht es. Schreibst du täglich?
Ich schreibe aktuell am letzten Band meiner Rules of Kings Reihe. Es geht um vier Protagonisten, die alle ihre eigene Geschichte erleben und am Ende führt sie zu einer großen und Ganzen.
Was benötigst du zum Schreiben? Gibt es einen gewissen Ort zum Schreiben, an dem du dich am wohlsten fühlst?
Ich schreibe direkt am Laptop und bevorzugt an meinem Schreibtisch in meinem Arbeitszimmer.
Gibt es ein Land, in das es dich immer wieder zieht?
Die ganze Welt ist wundervoll und ich hoffe sehr viel davon zu sehen. Einige Länder durfte ich schon bereisen, andere stehen noch auf meiner Liste.
Bist du eine Abenteurerin, oder liegst du auch gerne mal am Pool?
Beides. 🙂 Ich bin schon den Jakobsweg gelaufen, kann aber auch sehr gut auf einer Liege verweilen 🙂
Welches Tier wärst du gerne?
Hmm ich weiß nicht genau. Vielleicht ein Rabe. Sie sind schlau und wunderschön.
Hast du neben dem Schreiben, auch noch andere Hobbys?
Ja, ich spiele Theater und bin die Gruppenleiterin der Kinderfeuerwehr bei uns im Dorf.
Du bist eine sehr besondere Persönlichkeit, du strahlst so viel Kraft und Mut aus. Woraus ziehst du deine Energie?
Ehrlich gesagt habe ich jetzt bestimmt fünf Minuten über diese Frage nachgedacht und versuche sie mal zu beantworten. Selbstbewusstsein spielt hier glaube ich eine große Rolle. Ich habe lange gebaucht um zu wissen wer ich bin und was ich will und kann. Wenn man diese Fragen für sich beantworten kann und hier geht es nicht um Überheblichkeit oder auch andersherum falsche Bescheidenheit, dann ist das der Grundstein für Mut und Kraft. Ich denke, die Energie kommt aus mir selbst.
Deine Bücher sind alle Kunstwerke. Woher nimmst du die Ideen? Wer hilft dir bei der Umsetzung?
Ich arbeite mit verschiedenen Coverdesignern zusammen. Die Ideen kommen uns meistens zusammen im Gespräch. Ich arbeiten mit den Designern immer sehr eng zusammen. Wir sind im regen Austausch.
Bei wie vielen Verlagen, veröffentlichst du deine Werke?
Die meisten bisher im Selfpublishing und eins im Drachenmondverlag.
Du hast einen eigenen Stand auf der Frankfurter Buchmesse und bist auch sonst viel unterwegs. Wo kann man dich das nächste Mal treffen?
Ende November auf der ComicCon in Stuttgart. Und es nicht die Letzte dieses Jahr.
Wieviele Bücher sind von dir bisher erschienen?
Die magischen Bücher 1-5
Daris und Leyla
Bis das letzte Sandkorn fällt 1-3
Rules of Kings 1 und 2
Black Wings
Bei der Maimarkt-Anthologie habe ich auch mitgemacht.
Seit meiner frühen Kindheit, genauer gesagt, seit ich lesen kann. Das war 1981, also schon 43 Jahren in der Vergangenheit, kann ich nicht ohne das geschriebene Wort sein. Es ist eine Flucht in dunkler Zeit, aus der Trostlosigkeit, schlimmen Lebensphasen, dem Alltag Aber eben auch absoluter Genuss, in der Stadtbahn, am Pool, im Urlaub, im Flugzeug, im Zug.
Manche Bücher sind die Leichtigkeit an sich, andere sind spannend, fesselnd, rasant. Andere wiederum gehen tief, berühren meine Seele. Das ist das was Bücher für mich ausmachen.
Viele Menschen schreiben, Geschichten die ihr Kopf erdacht hat. Geschichten die ein Teil von den Menschen sind, die sie geschrieben haben. Egal ob sie wollen oder nicht. Irgendwo in diesen geschriebenen Worten, in diesen Zeilen und Gedanken verstecken sich Erlebnisse oder Teile des selbst, die sie uns offenbaren. Natürlich, gefällt nicht jedem alles. Der eine mag Krimis, Thriller, Fantasy, Dystopien, Biografien, Humorisisches, Liebesgeschichten oder anderen Genres.
Egal in welchem Genre wir uns wohl fühlen, sie schenken uns eins: Momente in denen wir abschalten, indem wir fliehen können oder eintauchen in die Welt eines anderen.
Ganz am Anfang war es wirklich so, dass man viele Freunde getroffen hat. Ganze Tische voll buchvernarrter, liebenswerter Verrückter. Man tauschte sich aus, unterstützte sich gegenseitig. Hatte Spaß. Leider hat sich nach der Pandemie, viel verändert. Wie überall. Menschen haben einen anderen Fokus auf das Leben, auf das was wichtig ist. Mir fehlt der Austausch. Natürlich treffe ich mich auch weiterhin mit Freunden der schreibenden Zunft. Wie ihr in meinen vielen Berichten sehen und nachlesen könnt. Aber es ist anders.
Weshalb ist mir die Frankfurter Buchmesse so wichtig?
Es ist meine kleine Auszeit. Nur die Bücherwelt und ich. Es ist, wenn man eine Familie hat, nie leicht sich solche Zeiten zu erlauben. Mein Glück ist, dass mein Mann voll hinter mir steht und es mir ermöglicht diese Auszeiten zu nutzen. Er weiß wie wichtig mir das ist. Das Gefühl morgens vom Hotel zur Messe zu fahren, ist so besonders. Die Luft ist angefüllt mit Aufregung, dem Duft neuer Bücher und der Vorfreude. Man will, die Glocke des „Die Buchmesse schließt für heute“ gar nicht hören. Nur immer weiter stöbern, entdecken und genießen.
2013 – 2017
2018, 2019, 2022, 2023
Heute:
Manche Freunde sind gar nicht mehr, oder nur noch sporadisch auf der Messe. Menschen sind fortgezogen oder haben, zu meinem Leidwesen, das Schreiben aufgegeben. Vielleicht weil es einfach so viele gibt, dass man selbst meint man hat keine Chance. Oder Aufwand und Erfolg nicht in Relation stehen. Einen Platz bei einem Verlag zu finden, ist auch wirklich mega schwer. Da kann man noch so gut sein. Entweder ist es nicht die Zeit, für die Geschichte oder man fällt völlig aus dem Rahmen. Manche die das tun, haben ihre eigenen Verlage gegründet. Das mit gutem Recht. Diejenigen, die kleine Verlage haben, arbeiten mit allem was sie sind. Sinn, Herz und Verstand. Die Seele leidet, wenn etwas misslingt. Andererseits ist die Freude groß, wenn etwas geschieht, womit man nicht gerechnet hat. Ein Buch das unerwarteter Weise viele Leser findet. Ich persönlich kenne viele kleine Verlage. Durch die Pandemie auch welche, die aufgegeben haben oder sich ins negative verwandelten.
Manche haben andere Gründe.
Auch ich bin Autorin, bei einem kleinen Verlag der von Freunden geführt, mir immer die Möglichkeit geben dort zu veröffentlichen. Jetzt nachdem ich so viele Jahre, nicht wirklich geschrieben habe, fällt es mir natürlich schwer, wieder damit zu beginnen.
Warum schreibe ich nicht?
Letztes Jahr im Dezember, verließ uns meine Schwiegermama und dieses Jahr leider mein Papa. Andere Vorkommnisse, hindern mich immer noch daran, dass ich schreiben kann. Doch ich will das ändern, ich möchte das ändern.
Hoffen wir, dass mir die Frankfurter Buchmesse dieses Jahr, wieder wundervolle Momente schenkt. Inspiration. Auftrieb und den Mut wieder mit dem zu beginnen, was ich so unglaublich gern tue. Andere mit meinen geschichten verzaubern.
Die ersten Male, die ich dort war – leider habe ich keine Fotos gemacht – war ich einfach nur dort um zu schauen. Meistens für nur ein paar Stunden. Ist schon viele Jahre her. Es wurde immer mehr. Aus Stunden wurden zwei Tage, dann drei Tage.
Die Pandemie und die Geburt meines Enkelkindes, hielten mich von Frankfurt fern. Das eine war schrecklich und das Andere wunderschön. Bin so stolz auf unsere Enkeltochter.
wenn ihr nicht zu euren Autoren und Autorinnen könnt,
bringe ich eben die Autoren und Autorinnen zu euch.
Viel Spaß bei den Steckbriefen, vielleicht entdeckt ihr so
auch eine neue Autorin oder Autor für euch.
Susanne Schomann
Steckbrief:
Name: Susanne Schomann, Susanne Rubin Autor seit:
2012 unter dem Pseudonym Susanne Schomann – bei MIRA Taschenbuch
Werke:
Bei MIRA-Taschenbuch sind insgesamt erschienen: Bernsteinsommer
Sophies Melodie
Eine Spur von Lavendel
Die Farbe des Mondes
Außerdem die Lunau-Reihe:
Wilder Wacholder
Der Holundergarten
Heidewinter
Im Heyne Verlag – unter Pseudonym Susanne Rubin:
Die Frau des Kaffeehändlers
Im September 2020 erscheint:
Die Erben von Gut Lerchengrund
Welches Genre:
Liebesroman und Familiensaga
Bevorzugter Ort des Schreibens:
Mein Arbeitszimmer zu Hause.
Lieblingsautor / in:
Habe ich viele.
Ich mag besonders die lustigen Liebesromane von Julia Quinn,
lese aber auch Klassiker und zeitgenössische Autoren wie Ken Follett usw.
Lieblingszitat:
„Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird niemals alt werden.“
(Franz Kafka)
wenn ihr nicht zu euren Autoren und Autorinnen könnt,
bringe ich eben die Autoren und Autorinnen zu euch.
Viel Spaß bei den Steckbriefen, vielleicht entdeckt ihr so
auch eine neue Autorin oder Autor für euch.
Karin Kaiser
Steckbrief:
Name: Karin Kaiser Autorin seit:
Meine erste Veröffentlichung hatte ich 2013
und ich schreibe seit meinem 13. Lebensjahr.
Werke:
Romane:
• Vampirherz (2013 erstmalig im Publifair Verlag erschienen; 2015 im Selfpublishing neu veröffentlicht)
• Plötzlich Covergirl (2014 bei Stuber Publishing veröffentlicht)
• Metamorphosis (2015 bei Stuber Publishing veröffentlicht)
• Hexenfluch (2016 bei Stuber Publishing veröffentlicht)
• Duft der Freiheit (Dezember 2016)
• Glückshauch und Musenkuss (Juli 2017) Kurzgeschichten:
• Venezianische Maskerade (2013 erstmalig im Publifair Verlag erschienen; 2019 neu im Selfpublishing veröffentlicht)
• Sommermuse (2015)
• Sangue Macchiato (2016)
• Katzenmensch (Januar 2019)
• Ewige Gefährten (April 2019)
• Geheimnisvolle Begegnung (September 2019)
• Time Machine – Der etwas andere Club (November 2019)
Kinder-/Jugendbücher:
• Das verhexte Einhorn (März 2016)
• Das Weihnachtswunder (Dezember 2017) Anthologien:
• Jesus, Maria und ein Stückchen Josef (2015 bei Stuber Publishing)
• Jesus, Maria und ein Stückchen Josef – Da Capo (2015 bei Stuber Publishing)
• Heimlich Geliebt (2016)
• High Five – Wer fünfmal lacht (Januar 2018)
• Nachts, wenn die Angst kommt (Februar 2018)
• High Five – Wer fünfmal lacht (Januar 2018)
• Stürmische Geschichten (Wortstürmer Anthologie, April 2018)
Welches Genre:
Fantasy für alle Altersgruppen, Gegenwartsromane und historische Romane
Bevorzugter Ort des Schreibens:
Couch oder Balkon
Lieblingsautor / in:
Viele 🙂 … ich könnte mich gar nicht für einen entscheiden …
Lieblingszitat:
„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“
Außerdem werde ich hoffentlich viele Freunde treffen wie z.B.
-Nina C. Hasse Sonntag
-Manuela Inusa Sonntag
-Hilke-Gesa Bußmann Sonntag
-Ilona Noß, Halle 3.0 Stand B22
-Claudia Perc, Freitag
-Karin Kaiser, Samstag
-Sara Puland, Samstag
-Medusa Mabuse, Halle 3.0 Stand C99
-Frank Huhnhäuser, Samstag
-Andrea Salzberger, Freitag
-Madison Clark, Samstag
und viele Andere.
Falls jemand einen Stand hat, bitte mir in den Kommentaren die Standnummer da lassen. Ich versuche es einzurichten. Ansonsten machen wir einen gemeinsamen Treffpunkt aus. 😀
Leider werde ich es nicht schaffen alle meine lieben Freunde zu sehen….denn in dem Getümmel wird es gewiss nicht einfach, euch Alle zu finden. 🙁
Vorbereitungen sind beendet! 😀
Terminpläne, Fahrkarten, Aufzeichnung welcher Verlag ist wo, Hallenplan, Notizbücher
Natürlich könnt ihr mich und meine wunderbaren Freunde treffen!
Mit dabei sind:
– Sandra Hausser
– Karin Kaiser
– Sandra Paul und Roland
– Frank Huhnhäuser und seine Frau
– Caroline Régnard-Mayer
– Chris H. Wege
– Jana Martens
– Oli Wan
außerdem evtl. Daniela Müller & Lisa Katharina Bechter & Peter Brentwood
Wir freuen uns wenn ihr am Samstag den 22.10.2016 um 14 Uhr am Lesezelt seid, zum Kennenlernen, miteinander reden und vielleicht einen Kaffee / Tee schlürfen. Wir suchen uns dafür dann gemeinsam ein Plätzchen. Dauer 1 Std.