Kinder und Jugendbuchwochen 2014 in Stuttgart – 22.2.2014

©Bettina Lippenberger

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Kinder und Jugendbuchwochen 2014

Am Morgen richteten Lisa und ich Stifte und Block, weil wir natürlich wieder die interessantesten Bücher aufschreiben wollten, um sie später als Liste ausdrucken zu können.

Mit der Stadtbahn ging es dann erst Richtung Hauptbahnhof und dann weiter zum Rotebühlplatz Stadtmitte.

Da wir vorhatten einige Stunden dort, zwischen Büchern und Tombola zu verbringen, suchten wir uns gleich einen Spind.

Es wanderten angetrunkener Kakao und angeknabberte Brezel und Käsecroissant hinein, zusammen mit den Jacken.

Lisa stürzte sich als erste ins Getümmel. Okay ihr werdet gleich sehen, Getümmel war nicht wirklich das Thema.

Wir haben einige sehr schöne Bücher gefunden. Lisa eroberte die linken Regale und ich schmiss mich auf die rechte Seite. So hatte jeder von uns ein Seite und viel Spaß!

Immer wieder kam Lisa und benötigte meine Hilfe weil die Bücher so hoch eingeräumt waren. Manchmal aber auch nur, weil sie mir eines der Bücher, das sie für mich entdeckt hatte, zeigen wollte. Natürlich folgte ich ihr gehorsam 😉 

Meine Lisa entdeckte glücklich ein Buch mit dem Titel „Coraline“. Weil sie das auch als Wii Spiel hat, freute sie sich darüber riesig!

Ich schüttelte mich, da ich lustiger weise bei dem Buch immer an etwas gruseliges denken muss. 😀

Nun hier sind ein paar Bilder unseres Tages:

 

©Bettina Lippenberger

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Rezension – „Wecke die Göttin in mir“ von Sonia Singh

Rezension – „Wecke die Göttin in mir“ von Sonia Singh

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Maya Mehra ist 30, Single und arbeitslos. Sie ist weder auf Männer- noch auf Arbeitssuche sie schläft lang und geht gern Einkaufen. Ihre Familie findet sie müsse endlich vorwärts kommen und einen Mann heiraten. Ihre Tanten nehmen dieses Problem in ihre Hände und lassen den, wie sie finden, perfekten indischen Mann einfliegen.

Tahir ist aber nicht an einer Hochzeit interessiert und Maya natürlich ebenso wenig.

Beide sind froh dass das geklärt ist. Bevor sie, Tahir mag nicht laufen, den Wagen holen kann wird sie von zwei Männern entführt. Sie halten sie für die wiedergeborene Kali. Maya tut das im ersten Moment ab, als wären die zwei verrückt, doch bald kommt sie dahinter. Sie ist wirklich Kali Ma. (Mutter Kali).

Maya ist in ihrer Schiene festgefahren. Denn jahrelang hat keiner was von ihr verlangt. Jetzt da Tahir aufgetaucht ist und sie eine Göttin, werden die einfachsten Situationen verzwickt.

Die Charaktere sind gut und glaubhaft beschrieben. Ram, Nadia, Sanjay hätten aber gern noch mehr Tiefe haben können. Die Familie taucht nebenbei auf, aber in einem guten Verhältnis.

In nur wenigen Stunden las ich das Buch durch und habe jede Seite genossen. So manches Mal habe ich die Augen verdreht, mir die verrückten und zudem witzigen Dialoge im Kopf zergehen lassen, aber auch die ernsten und nachdenklichen Szenen haben mir gefallen.

Ein gutes Buch für ein paar vergnügliche Stunden oder ein Wochenende.

 

Das nächste Buch von Sonia Singh „Ein Date mit einem Geist“ liegt schon bereit.

Ich gebe heute sehr gerne :

☼☼☼☼☼ 5 von 5 Sonnen

 

 

Rezension – „Raubritter Rocko und die verflixte Flugstunde“ von Jochen Till und Zapf

Raubritter Rocko

Einen Stadtbummel ohne einen Besuch in der bekannten Stuttgarter Buchhandlung „Wittwer“ ist einfach nicht möglich und so betraten Lisa meine Tochter und ich diese Oase für Alles rund ums Buch. Erste Station die Kinderbuch Abteilung wie soll es auch anders sein. Kinder können einfach nicht warten 😉 ich suchte und fand das Buch „Raubritter Rocko und die verflixte Flugstunde“ von Jochen Till und Zapf. Betrachtete die Bilder, doch Lisa riss es mir aus der Hand und zu meinem Leidwesen gab sie es auch nicht mehr her. Also gut, nun endlich nachdem sie es gelesen hatte durfte ich meinen Lesedurst ebenfalls stillen.

Das Cover ist sehr ansprechend. Alle Figuren sind mit viel Liebe gezeichnet. Kein Bild das mir nicht gefällt. Mein absolutes Lieblingsbild ist jedoch auf Seite 20 zu finden, der Schweißdrache auf dem Surfbrett im Schnee. Die Geschichte ist gut zu verstehen und für 7 Jährige genau richtig. Die Schrift ist gut gewählt und macht das Lesen zu einem Vergnügen. Was Raubritter Rocko alles erlebt und wie „die verflixte Flugstunde“ ausgeht verrate ich an der Stelle nicht. Nur eines die erste Geschichte werde ich unserer Kleinen auch noch kaufen.

Fazit: Ein sehr schönes lustiges Buch mit toller nachvollziehbarer Geschichte und wundervollen sehr detailreichen Bildern.

 

Wie findet man einen guten Schluss?

Das Geheimprojekt neigt sich zum Ende. Doch wie findet man einen guten Schluss der mehr verspricht oder die Leser nicht ganz vor den Kopf stößt. Nun heute Morgen stand ich mal wieder, getrieben von Ideen, um 5 Uhr aus dem Bett auf und begab mich mit dem Vorhaben an meinem Projekt weiter zu schreiben an den Küchentisch wo einsam und verlassen mein Laptop schlief. Nach dem drücken des runden Knopfes, begann er sich zu regen und deutete an das er bereit war meine Gedanken und Ideen aufzunehmen. Nach anfänglicher Probleme, weil ich tags zuvor so viel und so intensiv an der Geschichte 8 gearbeitet hatte, begann sich das Bild der Höhle wieder vor meinem inneren Auge zu festigen, und zog mich wieder in die Welt meiner Freunde, in eine zugegebenermaßen kleine Welt für uns Menschen. Meine drei Freunde bewegten sich in der Höhle, als ob sie noch nie etwas anderes getan hätten und so konnte ich wieder Neues schreiben, konnte beschreiben was sie taten, was sie fühlten. Es war schön dort und einige andere gesellten sich zu ihnen. Gleich nach dem ich dies zu Papier gebracht habe werde ich, so hoffe ich meine Geschichte zu Ende bringen. Ein Problem gibt es dennoch, nämlich einen Schluss zu finden der das ganze abrundet, es komplettiert, ohne jedoch es zu abrupt zu beenden, denn so viel sei verraten es gibt eventuell eine Fortsetzung.