[Interview] Verena Dahms

interview

Verena Dahms – Die Schweizer Autorin

mit Heimat in Frankreich

©Verena Dahms

Ich erblickte das Licht der Welt an einem trüben Novembertag in Basel. Sobald ich des Lesens mächtig war, habe ich alles verschlungen was zwischen zwei Buchdeckeln war und irgendwann begann ich selber zu schreiben.
Erzählungen und Reiseberichte für diverse Magazine, sowie eine Kurzgeschichte in einer Anthologie. Nachdem ich mich entschlossen habe, meinem Leben eine andere Richtung zu geben, ich arbeitete als Qualitäts Managerin in einer international tätigen Pharmazeutischen Firma, da begann ich ernsthaft darüber nachzudenken einen Roman zu schreiben. So viele Ideen, so viele Figuren, die wollte ich zusammen in einem ‚Orchester’ spielen zu lassen. ‚Fremdes Kind’ ist seit 2015 auf dem Markt. Ein weiteres abgeschlossenes Manuskript liegt auf der Warteliste und das dritte Projekt ist in Arbeit.


1. Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ich wollte meine eigenen Geschichten erzählen.


2. Was treibt dich an?

Meine Geschichten die in meinem Kopf spuken.


3. Was blockiert dich?

Eigentlich nichts.


4. Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?

Wenn ich ein Projekt beendet habe, als beendet sehe ich es, wenn ich unter

das Rohmanuskript „Ende“ schreibe,

dann fühle ich eine gewisse Leere in mir. Die dauert allerdings nicht lange an.


5. Hast du einen genauen Tagesablauf zum Schreiben?

Nein, ich schreibe wann immer ich kann.

6. Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?

Unterwegs habe ich mein Handy, in dem ich mir Notizen mache,

oder aber eine Kladde und einen Stift.


7. Woher kommen deine Ideen?

Im Supermarkt an der Kasse, in der Bahn, in einem Park,

im Wald oder auch zu Hause.
8. Wo schreibst du am Liebsten?

In meiner eigenen Klause, manchmal auch im Garten.

Ich brauche meine persönliche Umgebung.


9. Was benötigst du zum Schreiben?

Nur mein Computer und meinen Kopf,

resp. mein Arbeitsexposé und meine Notizen.


10. Machst du eine Schreibpause im Jahr?

Nein.

11. Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?

Fantasy, vielleicht auch Krimis, wohingegen da bin ich im Moment nicht mehr so sicher.

Doch Fantasy ganz bestimmt nie.

12. Liest du gerne selbst?

Ich lese viel und ich lese gerne.


13. Welches Genre?

Fast alle, außer eben Fantasy.

Damit kann ich gar nichts anfangen, obwohl ich es schon oft probiert habe.


14. Was möchtest Du deinen Lesern oder baldigen Lesern noch mitteilen?

Ich möchte mich bei ihnen für ihre Treue bedanken.
Auf meiner Homepage berichte ich regelmäßig über meine neue Heimat in der Dordogne (Südwesten von Frankreich, meinen Schreiballtag oder was ich sonst noch so treibe.

SAMSUNG

Wer mehr von der Autorin

und über ihre Werke lesen und erfahren möchte,

kann gern auf

www.verenadahms.com

vorbei schauen.

Hier nun eine Vorstellung ihrer Werke:

 

»Fremdes Kind«, 2015, ISBN: 978-1512312898

Eine mitreißende Geschichte, erzählt von Verena Dahms Isabelle, erzogen in einem strengen und konservativen Elternhaus, sucht nur eines: Freiheit. Mit ihrem ehrgeizigen Ziel, als Autorin und freie Journalistin Fuß zu fassen und etwas zu bewegen, stößt sie häufig an Grenzen und gerät auf Irrwege. Doch gerade diese Umwege führen sie zu ganz neuen Lösungen und zu einem lang gehegten Geheimnis, das sie endlich aufklären kann …

»Geschichten aus aller Welt 2 – Jedes Wort ein Atemzug«, 2014, ISBN: 978-3950387346

Eine Reise mit Worten, rund um den Erdball, in 49 Geschichten. Erfundenes, Erlebtes, Spannendes und Heiteres,

für jeden ist das Passende dabei. Dieses Buch unterstützt die Gewaltopferhilfe der Autonomen Österreichischen Frauenhäuser und die Aktion GewaltFREI Leben.

 

Dankeschön liebe Verena, <3

für die Einblicke, in deinen Schreiballtag.

🙂

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