[Interview] Selfpublisher erzählen – Peter Brentwood

img_fbbfb8f559572207c705f1517720c52b_1390742957_bigimg_7325917d2f1ec37763e0d11105452b34_1394653721_big

Vor kurzem kam mir die Idee einige Selfpublisher aus meinem Bekanntenkreis zu interviewen.

Heute führe ich diese Reihe mit dem tollen Freund und großartigen Krimi Autor

Peter Brentwood

weiter.

Was heißt für dich Selfpublishing?


Die Freiheit, meine Publikation selbst zu gestalten, ohne mir Meinungen anderer aufzwingen zu lassen. Wichtig ist auch, dass ich keinen Termindruck habe.

Wie wichtig ist dir die Selbstbestimmung über dein Buch?

Sehr wichtig! Für mich ist das Buch ein Gesamtwerk, dazu gehört neben dem Text auch das Cover. Da möchte ich nicht fremdbestimmt werden.


Hast du bei deinem ersten Buch Verlage angeschrieben?

Nein.

Wie schätzt du die Chancen von Selfpublisher ein?

Sehr hoch, da der Markt im Umbruch ist. Es ist natürlich schwierig, sich aus der Masse der SPs herauszuheben. Wichtig ist, dass man sich seinen guten Ruf als Autor nicht versaut, z.B. durch zuviele Tipp- und Rechtschreibfehler.

Welche Träume hast du für dich persönlich?

Mich früh zur Ruhe setzen zu können – und dabei noch körperlich fit zu sein.

Wie viele Bücher warten gerade auf Vollendung?

Nur eines. Ich halte nichts davon, zwischen mehreren Projekten hin und her zuspringen.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Schon früh, in der Schulzeit. Dann aber wieder nicht weiter entwickelt. Habe allerdings unter meinem richtigen Namen eine Reihe von Artikeln in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht. Erst vor einigen Jahren habe ich dieses Hobby wieder aufgegriffen.

Was war der Auslöser?

Nach dem Lesen guter Romane mich selbst gefragt: kannst Du das nicht auch? Das erste Buch war ein Selbstversuch in diese Richtung.

Was sollte ein Selfpublisher beim Veröffentlichen beachten?

Den fertigen Text ruhen lassen und dann mehrfach korrigieren. Dann den Text kritischen Testlesern vorlegen. Ganz wichtig ist auch der Klappentext. Für mich immer das schwierigste. Und keine zu hohen Erwartungen, dass es ein Bestseller werden könnte.


Vielen Dank lieber Peter für diesen Einblick.
Ihr möchtet mehr von Peter Brentwood erfahren?

Er freut sich auf euren Besuch:

Peter Brentwood

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.