[Rezension] „Christnacht: Besinnliches zum Fest“ von Valerie le Fiery und Frank Böhm

Valerie le Fiery und Frank Böhm

„Christnacht: Besinnliches zum Fest“

Inhaltsangabe:

Christnacht

– das sind zwei besinnliche Weihnachtsgeschichten.

Gehen Sie mit einem hölzernen Engel auf die Reise durch die Generationen einer Familie und schwelgen Sie mit dieser in Erinnerungen.

Anschließend besuchen Sie ein bayrisches Dorf, in dem einem kleinen Jungen unverhofft ein Wunsch erfüllt wird, womit niemand mehr gerechnet hätte.

Weihnachten – das ist die Zeit der Liebe.

Meine Meinung:

„Christnacht“

Ein Weihnachtsengel entsteht 1925. Der Vater der den Engel schnitzte ist einige Jahre später, im Krieg. So feiern Emma und Johanna allein. Der Engel wandert weiter und zieht durch die Jahre. Die Geschichte geht bis 2015. Begleitet Mutter, Tochter, Enkel, Urenkel. Zeigt wie die Familie zusammenhält, egal was geschieht.

Mir wäre es lieb gewesen, noch tiefer einzutauchen. Es ist eine wundervolle Idee, mit einem so kostbaren Geschenk, wie dem Engel die Jahrzehnte zu erleben. Leider ging es mir, oft zu schnell.

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„Die Kirchenglocken von Betzen“

Hier taucht der allseits beliebte „Opa Mühlstein“ wieder auf. Ich mag diesen Mann, der mir früher immer etwas eigenbrödlerisch vorkam, aber eine schöne Entwicklung durchgemacht hat. Er ist ein angesehenes Mitglied der Gemeinschaft. Es wundert also nicht, dass ich mit einem Lächeln, diese neue kleine Geschichte mit ihm glücklich las. Es geht um eine Glocke, die nicht schlägt und das zur Weihnachtszeit. Ein Junge der einen Wunsch hat, und nur diesen einzigen Wunsch.

Mit viel Herz wurde diese Geschichte erdacht.

Die Schreibweise der zwei Autoren ist flüssig und man kann nicht unterscheiden, wer was geschrieben hat.

Mein Fazit:

Die Engelgeschichte,

hätte gern viel länger sein können.

 

Dafür vergebe ich heute:

4 von 5

ASIN: B018G06H98

Seiten: 17

Verlag: Bookrix

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