42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast, Autor Thorsten Fiedler. Einer meiner Lieblingsautoren.
Name: Thorsten Fiedler
Genre: Ich habe eine dunkle Seite, die schreibt Krimis mit leichten Thriller-Effekten und eine noch dunklere Seite, die schreibt Realsatiren.
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Im Prinzip nicht. Vielleicht zeige ich irgendwann mal eine neue Seite und schreibe einen Roman oder einen richtigen Thriller.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
Mit sechs Jahren in der Grundschule 😊. Im Ernst, das war zu besten Gymnasiums Zeiten für die Schülerzeitung, Veranstaltungen (Gedichte/Liedtexte) und kleine Zeitungsberichte. Mein erstes Buch habe ich dann tatsächlich erst 2015 geschrieben.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Der Anstoß für das erste Buch, „der Nomade im Speck“ kam von meiner Familie und von Freunden, denen ich die unglaublichen Geschichten, die uns widerfahren sind erzählt habe.
Was treibt dich an?
Der Spaß am Schreiben und fast noch ein bisschen mehr, der Spaß an Lesungen.
Was blockiert dich?
Der Gedankengang, dass ich noch viel Zeit habe, bis dann der Einsendeschluss kurz bevor steht.
Was benötigst du zum Schreiben?
Bei mir gibt es die 3-R-Regel: Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe. Dazu morgens Kaffee und abends ein Gläschen Rotwein.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Normalerweise schreibe ich zwischen 05.00 und 06.00 Uhr am liebsten.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Ich versuche sehr viel Realität in meine Geschichten zu bringen und da helfen mir lokale Nachrichten, Geschichten aus meinem Umfeld und das genaue Hinschauen was täglich passiert. Für die Realsatire hilft mir am besten ein Besuch im Supermarkt oder ein bis zwei Stunden im Wartezimmer eines Arztes oder Krankenhauses.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Ich spreche Stichworte auf mein Handy und zusätzlich habe ich immer Papier und Stift dabei.
Wo schreibst du am liebsten?
Zuhause, im Garten oder am Ort des Geschehens (Tatort).
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Erleichtert und ein bisschen wehmütig weil die Geschichte zu Ende erzählt ist.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Tatsächlich ist der mainbook Verlag zufällig auf mich aufmerksam geworden. Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse lief ich über die Messe mit einem T-Shirt, bei dem die Vorder- und Rückseite mit dem Cover meines aktuellen Buches bedruckt war. Kurz vorher hat mich das ARD Morgenmagazin befragt und ein Filmchen von mir gedreht. Ich war noch voller Freude, weil die Aussicht bestand, dass die Aufnahmen an den folgenden Tagen ausgestrahlt werden, als mich ein sympathischer Herr (Gerd Fischer) am Stand mit folgenden Worten ansprach: Cooles T-Shirt…und das war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen einem Frankfurter Verleger und einem Offenbacher Autor…
Liest du gerne selbst?
Ja, sogar ziemlich viel. Aktuell schaffe ich zwar mein früheres Pensum von drei Büchern pro Woche nicht mehr, aber ich versuche jede Woche mindestens ein Buch zu lesen.
Heinz Erhardt, Ephraim Kishon, Anthony Ryan, Andreas Franz, Ken Follett
Veröffentlichungen 2025 / 2026:
Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?
In jeder Buchhandlung (Bestellung), Thalia, Amazon, Hugendubel und auf meinen Lesungen.
Wo ist deine nächste Lesung?
Ich bin aktuell auf vielen kleineren und größeren Lesungen unterwegs, wie in Seniorenheimen, lokalen Buchhandlungen, im Bücherbus, Gemeindesälen, im Polizeipräsidium und natürlich auf dem Bieberer Berg. Die genauen Termine findet man auf meiner Homepage.
Kann man dich auch auf einer Messe treffen?
Auf jeden Fall wieder vom 07.10. bis 11.10.2026 auf der Frankfurter Buchmesse.
Meine Meinung: Adi Hessberger ist Privatdetektiv. Gemeinsam mit Lars Mühlbauer, den ein schlimmes Schicksal ereilt hat, ermittelt er. Lars sitzt, nach einer Schussverletzung im Rollstuhl.
Ein neuer Fall wird an sie herangetragen. Nach einem Brand, gibt es ein Opfer. Kevin. Sein Vater engagiert Adi und Lars um das Verbrechen, das es augenscheinlich war, aufzuklären. Warum Kevin sterben musste, bleibt lange im Dunkeln.
Doch es bleibt nicht nur, bei diesem Vorfall. Brutal ist das passendste Wort, das mir zur nächsten Tat einfällt. Was hat das Ganze, mit Adis Vergangenheit zu tun. Wer ist die Frau die spärlich bekleidet, auf die Straße rennt. Wie passt das Alles zusammen?
Zwischendrin bangt Adi mit dem OFC im Stadion, auf Auswärtsspielen oder im Fanmuseum. Nicht immer ist ihm das Glück hold.
Adi ist schlau wie ein Fuchs.
Sina, Adi, Fee und Lou sind ein süßes Team. Ihre Art miteinander umzugehen, ist harmonisch und liebevoll.
Lars mochte ich von Anfang an. Es gibt da jemand, in seinem Leben. Ich gönne es ihm. Auch den Muskelkater. kicher
Mit dem neuen Gerichtsmediziner, werde ich nicht wirklich warm. Mal sehen wie er sich entwickelt.
Mein Fazit: Es wird brandgefährlich. Die Vergangenheit von Adi, wird zur Gegenwart. Birgt viele Gefahren. Eine Finte, geht fast schief. Die Spannung bleibt hoch. Opfer die auf das Grausamste leiden. Es nicht überleben. Die Wahrheit hinter allem, war für mich eine Überraschung. Der Rauch der sich über die Zwei legt, hat mich gelähmt. Mir genau wie ihnen, den Atem geraubt. Ich war schockiert. Danke Sina. Wenn ihr also einen spannenden Krimi mit Lokalkolorit lesen möchte, empfehle ich euch die Bücher von Thorsten Fiedler.
Guten Morgen, nach einem wunderbaren Frühstück, habe ich meinen Koffer aus dem Zimmer geholt.
Gepostet auf Instagram: Da steht er nun. Sich fortzubewegen, hat er keine Lust. Weigert sich standhaft, vorwärts zu rollen. Er meint sein Bauch, wäre so voll. Weiß gar nicht was er meint. *hust* Der soll sich mal nicht so anstellen. Jetzt murmelt er was von Ausbeutung. Na, das wird was bis ich den bei der Messe habe. 🥲
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Es hatte wirklich gedauert. Der Koffer hat sich extrem gesträubt. Dann aber war er in Halle 1.1 in der Garderobe. Jetzt musste ich sein nörgeln nicht mehr mitanhören.
Halle 3.0 „Amazon Publishing“ Elias Haller „Todesstimme“ Die Lesung war toll. Ich hatte Gänsehaut. Bin froh das ich dieses Buch, lesen darf.
Na, erratet ihr was für einem Beruf Elias Haller nachgeht?
Hey, nicht Google fragen. Menno. Hier die Auflösung:
Elias Haller, geboren 1977, ist Autor und seit über zwanzig Jahren Polizeibeamter.
Wir machten noch ein Foto. ☺️
Am „Hoffmann und Campe“ – Verlagsstand traf ich auf Alexander Oetker. Es war großartig ihn, mal persönlich zu treffen
David Givens mit seinem Buch „Angor – Auf den Spuren einer Legenden“
Patrick Scholz mit seiner lieben Frau.
Jessica Winter bei „Amazon Publishing“ Sie liest aus ihrem Buch.
Sie ist so lieb.
„Ravensburger Verlag“ Als Ravensburger Mädle ist dies der Verlag meiner Kindheit. Früher hieß er „Otto Mayer Verlag“. Ich liebe diese Bücher einfach.
„Silbermund Verlag“
Bianca Iosivoni im Gespräch bei der 30 Minuten-WG.
Verschiedene Veranstaltungen.
„Mainbook Verlag“ – Mein Lieblingsverlag.
Thorsten Fiedler – sein neues Buch heißt „Kickersfluch“. Toller Autor und absoluter „Kickers Offenbach“ Fan.
Thorsten Fiedler, Stefan Schweizer, Gerd Fischer, Frank Schuster (v. links nach rechts) Mich erkennt ihr ja. 😉
Saskia Calden mit ihrem Buch „Das Geheime Zeichen“ bei „Amazon Publishing“ im Gespräch.
Der Inhalt ist echt gruselig. Freu mich aufs Lesen. Denn auch mich interessiert das mysteriöse Symbol. Wird es Evelyn Holm gelingen, näheres zu erfahren?
Der „dtv Verlag“ mit „Die Åre – Morde“ von Viveca Sten
Es war so schön Diana Ahrabian nochmals am „Spica Verlag“ zu sehen. Sie ist ein ganz besonderer Mensch.
Beim „Tesloff Verlag“ stand Matthias Maurer Rede und Antwort. Er ist ein deutscher Werkstoffkundler und ESA – Astronaut. Durch seine Teilnahme am Flug SpaceX Crew-3 im Jahr 2021 war er der 12. Deutsche der in den Weltraum gereist ist. (Quelle: Wikipedia)
Ein letztes Bild von mir, von der Messe.
Gepostet auf Instagram: So meine Lieben, ja jetzt ist es soweit. Habe nichts mehr auf meinem Zettel. Ein paar Sachen habe ich verpasst, aber es war eine tolle Messe. Jetzt laufe ich nur noch durch die Hallen, um noch das ein oder andere Buch zu entdecken. Ja, ich weiß wahrscheinlich habe ich tausende Bücher gesehen, bewusst wahrgenommen habe ich bei der Fülle von Büchern, wahrscheinlich wenige. Das möchte ich nun ändern.
Außenansichten von der Messe
Mein Fazit zur Messe:
Sehr gut fand ich die Garderobe in Halle 1.1. Die Zugänge für Aussteller und Presse fand ich sehr sinnvoll. Die Wartebereiche sind außerhalb der Hallen, sodass innen nicht soviel Stau entsteht. Durch die Idee der Öffnung am Freitag ab 10 Uhr für Besucher, wurde wohl der heftige Besucherandrang am Samstag und Sonntag entzerrt. Zumindest könnte ich mir das so vorstellen. Was mir aufgefallen ist, das manche Verlage in den Standgrößen geschrumpft sind. Der „Herder Verlag“ ist schon das 2. Jahr, im Außenbereich. Insgesamt hat mir die Messe wieder richtig Spaß gemacht. Großartige Menschen getroffen, kennengelernt und tolle Momente erlebt. Im Gedächtnis bleiben viele Begegnungen. Ich freu mich auf nächstes Jahr.
Am Morgen begab ich mich zur Messe. Heute würde mich Johanna, eine liebe Freundin begleiten. Ich kenne sie schon lange. Damals in Raunheim, hatte ich ein massives Problem mit meinem Koffer. Es gab nämlich keinen Aufzug. Er war nach der Messe, wer kennt es nicht, extrem schwer. Johanna kam, sah mich mit dem Koffer kämpfen und packte einfach mit an. Wir unterhielten uns, bis der Zug kam. Auch da half sie mir. Von da ab, verband uns eine Freundschaft. Manchmal passt es einfach. Ich freute mich so sehr, sie nun heute wiederzusehen. Bevor sie in die Messe durfte, die Besucher kamen ab 10 Uhr, streifte ich noch durch Halle 3.1.
Hier der „Diogenes Verlag“. Mein Papi hat diesen Verlag geliebt. Er ist zwar nicht mehr unter uns, aber in seinem Andenken habe ich dieses Bild gemacht.
„Aufbau Verlage“ sind sehr interessant. Sie haben so tolle Bücher. Nächstes Jahr werde ich da stöbern gehen. Habe es schon auf die To-Do Liste gesetzt.
Schön leer ist es noch in der Halle. Da kann man nochmal durchatmen, bevor der Ansturm kommt.
Der „Peter Hammer – Verlag“.
„Oma verbuddeln“ da musste ich kichern. Bin ja 2-fach Oma. Das Buch bekommen meine Enkelinnen nicht zu lesen. 😄
Der „Klett Verlag“.
Der „Pons Verlag“.
Der „Unionsverlag“.
Der „Societäts Verlag“.
Der „Novum Verlag“.
Der „Katapult Verlag“.
Die „Insel-Bücherei“.
Tessa Hansen Band 3 vom „Bücherschiff“
„75 Jahre – Suhrkamp Verlag“
Der „Hanser Verlag“.
Verlag „C.H.Beck“
Einige dieser Bücher aus „C.H. Beck Wissen“ habe ich zu Hause. Gutes Recherchematerial. Habe mir das Gesamtverzeichnis mitgenommen und schon viele Kreuze gemacht. Meine Wunschliste, platzt so langsam aus allen Nähten. 🤭
Der „Klett-Cotta Verlag“.
Hier beim „Dumont Verlag“ traf ich nochmal Liesa. Sie war nur noch am heutigen Tag da. Ich stöberte in den Büchern. Ach, da sind so einige Bücher die mir gefallen. Vier davon habe ich fotografiert.
Der „Bayrischer Buchpreis 2025“, von dem ich gar nicht wusste das es ihn gibt. Man lernt nie aus.
Michael Tsokos war eifrig am Signieren.
Seine Bücher sind spitze. Gerne nutze ich sie als Recherchematerial. Wissen aus erster Hand.
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Eckart von Hirschhausen im Gespräch über sein Buch „Der Pinguin, der fliegen lernte“ aus dem „dtv Verlag“.
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Jedes Jahr besuche ich den „Selfpublisher Verband“. Letztes Jahr traf ich dort Dieter Kaufmann. Seither sind wir in regem Kontakt. Ich bin so froh, das er dort war. Das ist jetzt ein Jahr her. Dieses Jahr war er zwar nicht dabei, aber ich traf ihn abends mit seinem Mann zum Essen. Sein Buch „Frankfurt Taxi Mord“ wollte ich aber unbedingt fotografieren.
Johanna machte ein Foto von Klaus-Peter Wolf und mir. Klaus-Peter kenne ich nun schon lange. Genau wie seine liebe Frau Bettina Göschl. Es ist so eine Freude, kurz mit ihm zu reden. Denn auf ein signiertes Buch von ihm, warteten sehr viele. Gleich darauf ging es weiter für uns.
Mit Johanna machte ich mich auf den Weg zu Petra Schier. Dort trafen wir auch Rebecca, eine liebe Freundin von mir. Das ist eins der schönsten Dinge. Gleichgesinnte Freunde zu treffen. Das Beste, sie wohnt nicht weit weg.
Petra Schier und Johanna
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Bei „Amazon Publishing“ gab es sodann eine Lesung und Gespräch mit Josephine Cantrell über ihr Buch „Honigtage“. Kurz die Füße ausstrecken. Wir sind so viel gelaufen.
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Markus Heitz. Ein großartiger Autor mit Humor und Witz. Ihm zu lauschen macht einfach Spaß und seine Reihe „Ulldart“ habe ich nicht mehr aus der Hand legen können. Er hatte viel zu tun, deshalb danke ich ihm, auf diesem Weg, ganz herzlich für das Foto.
Rita Falk mit ihrem neuen Buch „Apfelstrudel Alibi“. Da stand Rebecca in der Schlange. Sie mag ihre Bücher so sehr. Wie freute ich mich für sie, das wir noch ein Bild machen konnten. Schaut wie sie strahlt.
Gaby Hauptmann beim „Piper Verlag“ mit ihrem Buch „Wenn ich tanzen will“. Sie war so lieb. Ich durfte noch ein Foto machen. Danke dafür.
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Ursula Poznanski bei „Thalia“ mit ihrem Buch „Erebos 3“. Oh man war das voll. Allgemein mussten Johanna und ich feststellen, dass bei „Thalia“ immer viel los war.
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In Halle 1.2 trafen wir auf A.D. Wilk mit ihrem neuen Buch „Und wenn ich mich selbst liebe“ aus dem „Kampenwand Verlag“.
Inhalt:
Woran erkennst du, dass du dich selbst nicht genug liebst?
Tagsüber sitzt Teresa an der Supermarktkasse, lächelt mechanisch und wird von den meisten Kunden kaum beachtet. Nachts verliert sie sich in Büchern – dort, wo Menschen über sich hinauswachsen und geliebt werden, wie sie sind. In ihrer Realität hat Teresa sich selbst aufgegeben. Sie führt eine Beziehung, die sie klein hält, ohne dass sie es merkt. Ihr Leben ist eng, ihre Wünsche leise, ihre Grenzen verschwommen.
Doch dann geschehen Dinge, die sie nicht ignorieren kann. Unerwartete Impulse reißen sie aus ihrer Routine, lassen sie innehalten, hinsehen, hinterfragen. Zum ersten Mal spürt sie, dass das Leben mehr für sie bereithält – wenn sie den Mut findet, sich nicht nur zwischen den Seiten eines Buches zu verlieren, sondern in ihrer eigenen Geschichte aufzuwachen.
Eine Geschichte über das Wiederentdecken der eigenen Träume, den Mut, für sich selbst einzustehen, und die Erkenntnis, dass wahre Liebe bei dir selbst beginnt.
Sehr interessant und schwupps auf meiner Wunschliste. 😄
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„Chrissy Em Rose“ hat fantastische Bücher. Dieses Jahr hat sie ein ganz besonderes Buch dabei. Seht ihr es?
Sie ist voll in ihrem Element. Unterstützt von ihren Töchter. Ihrem Namen werdet ihr definitiv, noch öfter auf meiner Homepage begegnen.
Denis Scheck stellt Bücher vor. „Druckfrisch – Neue Bücher mit Denis Scheck“. Konnte mir aber beim besten Willen nicht alle merken. Auch hier, war das Interesse riesig.
Er stellte diese Bücher am Anfang vor.
Von Dorothee Elminger “ Die Holländerinnen“ aus dem „Hanser Verlag“.
Von Laszlo Krasznahorkai „Krieg und Krieg“ aus dem „Fischer Verlag“.
Von Chloe Dalton „Hase und ich: Die Geschichte einer außergewöhnlichen Begegnung“ aus dem Klett-Cotta Verlag
Von Ulli Lust „Die Frau als Mensch: Am Anfang der Geschichte“ aus dem „Reprodukt Verlag“
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Alexander Hartung im Gespräch bei „Amazon Publishing“ über sein Buch „Am Ende des Sturms“.
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Dieses Jahr entkam er mir nicht. *hust* Letztes Jahr habe ich ihn schlicht verpasst. Jochen Till mit seinen Büchern, ist ein wunderbarer Autor. „Luzifer junior“, „Die wilde Wilma“, „Raubritter Rocko“ und „Cornibus & Co.“ um nur einige zu nennen.
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Nein ich glaube nicht, dass ich fragen muss ob ihr ihn kennt. Es werden wohl Alle JAAA! rufen. Genau, es ist Willi Weitzel von „Willi wills wissen“. Danke für die Erlaubnis das Bild zu verwenden.
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Chistian Berkel mit seinem Buch „Sputnik“ aus dem „Ullstein Verlag“. Im Gespräch auf der Literaturbühne. Bin so stolz auf dieses Foto. Herzlichen Dank Herr Berkel.
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Auf in die Halle 3.1 vorher noch frische Luft schnappen. Es war teilweise doch recht warm, in den Hallen.
Johanna wollte jemandem lauschen. Ihn sehen und das nicht auf dem Bildschirm. Na erratet ihr wem? Ja, Gregor Gysi. Ihr habt ihn wahrscheinlich gleich erkannt.
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Trinkpause, mit Blick von oben.
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In Halle 3.0 besuchten wir dann das Gespräch mit Sebastian Fitzek, bei „Thalia“. Okay, wir quetschten uns eher durch. 😉 Das seht ihr auch. An diesem Tag war es mir nicht vergönnt, ein gutes Foto von ihm zu machen.
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Friedrich Kalpenstein liest aus seinem neuen Buch,
„Salute – Das letzte Gebet“ bei „Amazon Publishing“. Bin so froh, dass ich letztes Jahr das Glück hatte ihn kennenzulernen.
Sein Interview von 2024 mit mir, findet ihr unter:
Mit Johanna besuchte ich noch, die Halle des Gastlands Philippinen.
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Beim „Mainbook Verlag“ trafen wir viele tolle Leute. Leider weiß ich nicht alle Namen. Habe aber Gerd gelöchert. Er hat es mir dann verraten. 😁
Obere Reihe (v.l.n.r) Johanna, Thorsten Fiedler (Autor), Stefan Schweizer (Autor) und meine Wenigkeit. Untere Reihe (v.r.n.l) Marion (Autorin), Florin (Grafikerin), Gerd Fischer (Verlagschef) und Sylvia (Bloggerin).
Da ich dachte, ich würde Stefan am nächsten Tag nicht mehr sehen, machten wir noch ein Foto.
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Danke liebe Johanna. ❤️
Leider mussten Johanna und ich uns dann trennen. Denn ich war noch verabredet. Es war so wunderschön, mit ihr. Habe jeden Moment genossen. Sie hat mir Glück gebracht. Auf jede denkbare Weise. Wir hatten Spaß, es hat uns so viel bedeutet. Eins ist sicher, so lange darf unser nächstes Treffen, nicht wieder auf sich warten lassen.
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Am Abend traf ich mich noch, mit Dieter und Dirk zum Essen. Den „NORDSEE Frankfurt Fisch Franke“ muss ich mir merken. Sehr lecker. Ich bekam vorher noch eine Stadtführung. Es hat mir sehr gefallen. So erlebe ich ja Frankfurt ja sonst nie. Habe sogar noch etwas, über Gebärdensprache gelernt.
Ganz früh ging es los. Um 3.30 Uhr aufstehen. Das mir meine Augen noch suggerierten, das ist zu früh, war klar. Aber ihnen noch ein wenig Schlaf zu gönnen, war absolut unmöglich.
In Ermangelung von Schienenverkehr Richtung Zug, fuhr mich mein lieber Mann zum Hauptbahnhof.
Um 5:02 Uhr fuhr, es war ein Ersatzzug, der ICE pünktlich los. Wunder gibt es immer wieder. 😉
Die Fahrt verlief ruhig, ich hatte mir den Veranstaltungsplan nochmals vorgenommen. Ein paar Likes abgesetzt. Die Freude auf die Frankfurter Buchmesse zu gehen und das Treffen lieber Freunde, wurde mit Kilometer zu Kilometer größer.
Aber erstmal ins „Relexa“ Hotel. Ich fühle mich dort Pudelwohl. Mein Koffer durfte dort parken, bis Abends. Ich rief meinen lieben Mann an. Damit er sich keine Sorgen macht.
Dann los Richtung Messe. Mit der U 2 / U4 kam ich immer näher und mein grinsen wurde immer breiter.
Dann stand ich endlich vor den Hallen und was machte ich zuerst? Natürlich ich rief meine liebe Mami an. Leider ging es ihr heute nicht so gut. F*** Cancer. Sorry Leute. Aber es geht mir an die Nieren.
Jetzt aber wieder zurück zur Messe. Halle 3.0 erkundete ich zuerst. Machte viele Bilder.
Die Halle 1.2 zog mich an. Ich wusste dort warteten Bücher auf mich.
Herzlichen Dank an A.v.G. Koopmans.
Natürlich suchte ich auch nach meiner zuckersüßen Yvonne Wundersee. Da war sie mitsamt ihrem neuen Buch „Three Wishes“. Ein Foto von dem „Hybrid & Weltenbaum Verlags-Stand und uns durfte nicht fehlen.
Robby und Yvonne. 💞
Zurück ging es in die Halle 3.0 um Lotte Römer zu lauschen. Schaut euch die Bilder an, sie macht das richtig Klasse. Dieser Blick. 🙂 Hätte ihr noch stundenlang zuhören können. Wir haben dann noch ein Foto gemacht. Das freut mich riesig.
Ja und was soll ich sagen, beim Dahinschlendern lief ich zwei unglaublich tollen Menschen in die Arme. Gabi und Manfred Haug.
Wir haben uns dann um 11 Uhr beim Rowohlt Verlag getroffen gemeinsam mit Petra Schier. Ach wie ich mich freute.
Gabi, Manfred und ich gingen dann zum Essen. Denn wer viel läuft braucht auch Futter. 😄
Es war lecker. Ich hatte Rotes Thai Curry. Die Preise waren heftig, aber das ist eben Messe.
Wir unterhielten uns über dies und das. Leider war die Zeit viel zu schnell vorbei. Was uns immer sehr traurig macht. Ein kleines Wunderpaket, bekam ich noch von den Zwei. Ach ich kam aus dem Lächeln, gar nicht mehr raus. Ein herzliches Danke an die Zwei und an Iny und Elmar. Ich werde euch das nie vergessen.
Beim Vorbeilaufen, denke ich so, hey das ist doch Diana. Tatsächlich. Ich habe Diana Ahrabian gefunden. Welcher Glücksfall. Ich hatte dann noch ein sehr gutes Gespräch mit den Verlagseignern. Danke dafür. 💞
Bei Caroline Wahl, war ganz schön was los. Ob ihr danach die Hände weh taten, vom ganzen Signieren? Ich könnte es mir vorstellen. Freundlich lächelnd, beantwortete sie viele Fragen und hörte aufmerksam zu.
Jetzt wollte ich dann unbedingt zu Caren Benedikt. Ein Foto machen von uns Zwei, denn *psssssttt* es gibt bald ein Interview auf meiner Seite für euch von und mit ihr. Sie ist zauberhaft.
Giulia Enders mit ihrem Buch „Organisch“ war am Thalia Stand. Diese Ausstrahlung. So ein sanftes Gesicht. Wahnsinn. Ich sehe sie zum Glück nochmals in Stuttgart wieder, zu den Stuttgarter Buchwochen. Davon werde ich euch berichten.
Auf zur Halle 1.2 warum? Na, Ursula Poznanski las aus „Erebos 3“, das kann man sich doch nicht entgehen lassen. Ihr etwa? Sie strahlte. Las vor, beantwortete Fragen. Zum Beispiel zu KI.
In Halle 3.0 ging es dann zu Hanns-Josef Ortheil. Er sprach über sein Buch „Schwebebahnen“. Ein netter Herr mit tiefen Lachfalten, die ihn sofort sympathisch machen. Das Buch steht auf meiner Wunschliste.
Ganz ganz wichtig war in Halle 3.1 mein liebster Verleger/Autor und mein liebster Autor aus Offenbach. Die Zwei sind ein Dreamteam. Gerd Fischer und Thorsten Fiedler. Herzlichen Glückwunsch zum 10 jährigen bestehen des „Mainbook Verlag“. Es ist mir eine Ehre euch zu kennen. Sie sind beide besondere Menschen. Bilder kommen an einem anderen Tag. 🙂
Dann gab es noch jemanden in der Halle 3.1 den ich unbedingt sehen wollte. Liesa vom „Dumont Verlag“. Mit ihr kann ich einfach reden, sie hört zu, wir tauschen uns aus. Hoffe sehr, ich darf sie morgen nochmal in die Arme schließen. Ist sie nicht süß?
Bei Amazon Publishing traf ich dann auf Anja Saskia Beyer. Ich habe keine Ahnung warum aber es schien gerade so, als ob alle super gelaunt waren. Auch Anja war wundervoll. Ich ließ das Buch dann für meine Freundin Rebecca signieren, weil sie es zeitlich nicht geschafft hat.
Rebecca hat dann von mir noch Fotos geschossen. Nein nicht mit einer Flinte, wo denkt ihr hin, mit dem Handy natürlich. *kicher*
Wir verabschiedeten uns für heute. Ich machte mich auf den Weg in Halle 1.1 um meine Sachen zu holen. Wenn ihr es noch nicht wusstet, Bücher sind schwer. *hust arme Schulter*.
Von Büchern bekommt man nie genug. Oder, ihr etwa?
Noch ein paar Bilder und ein nettes Gespräch bei dem Verlag „Second Chances“ dann war es Zeit leider zu gehen.
Im Hotel fotografierte ich das Zimmer. Keine Ahnung warum ich das immer mache.
Räumte den Koffer aus und machte mir eine Tassensuppe. Während ich die Mitbringsel fotografierte.
Ich hoffe ich konnte euch, ein wenig mitnehmen. Meine Devise ist, Bilder sagen mehr als tausend Worte.
Meine Meinung: SM-Studio mal anders. Bohrend und ohne Codewort. Supermärkte und das Problem der Titel für dieses Buch. Eine haarige oder eher gesagt borstige Angelegenheit von Mutter und Sohn. Sprichwörter mit Erklärungen der anderen Art. Offenbacher und Schweizer und ihre Ähnlichkeiten oder eher Unähnlichkeiten. Dann gibt es noch die „Radgeber“ ja ihr habt richtig gelesen. Sehr amüsant. Die Buckelpiste und die akrobatischen Einlagen des Autors. Der Rücken, der plagt aus so total unerfindlichen Gründen. 😁 Die tollen Ratschläge eines Hundetrainers, die man auch nach der gefühlt hundertsten Folge ignoriert. Aber man kennt das ja von Kindern. Redet man dagegen, machen sie es erst recht. Lou der Hund ist „King of the Couch“ verdrängt Herrchen und wiegt die Hälfte von der Anzeige auf der Waage, genauso viel wie Herrchen. Wie konnte das geschehen? 😉 Es geht um Schönheit to-Go. Um Mäuse die etwas blass sind. Um’s Gendern. Den Kampf im Verlag zwischen Offenbach und Frankfurter Literatur und wie ihn an die geneigte Leserschaft bringen? Bei dem Name aus „Déjà-vu oder der Nomade is back“ lautet “ Kassira Absahni“ musste ich schallend lachen, sowas kann auch nur Thorsten einfallen. Das Problem der Offenbacher Kickers mit dem geeigneten Spielermaterial, das nach Vertragsabschluss an Amnesie leidet. Internationale Karriere des Autors himself. Glasfaserkabel die das Auto blockieren. Oh ja und über die unnötig frühe Einfädelung im „Reizverschlussverfahren“ gehe ich mit Thorsten komplett konform. Das Grillen ist kein Vergnügen, sondern muss extrem gut geplant sein. Mal kurz zusammenkommen, Würstchen auf den Grill, ist schon lange nicht mehr. Da gibt es so viele Hürden. Dagegen ist das Reisen immer mit der Chance verbunden und zwar weltweit „Offebescher“ (Offenbacher) zu treffen. Natürlich mit passenden Namen. Herrlich! 😁 Wer kennt es nicht mit den Zähnen. Lasst euch hierzu gern mal aufklären. Das Problem mit den Persern. Satzzeichen oder warum die Deutschen spinnen. Farbliche Unterscheidung der Ampeln. Über die grüne Welle, würde ich mich des öfteren freuen. Wir kennen das doch alle, die Suche nach dem Kleingeld an der Kasse. Obwohl die Schlange hinter dem Suchenden, sich zu einer wahren Pyton auswächst. Das Rentner da sein ist nicht wirklich das, was der Autor sich vorgestellt hat. Denn seine Frau hat andere Pläne. *kicher* Thorsten Fiedler teilt mit uns seinen Alltag. Er gibt uns Einblicke ins Vater sein. Seine Kämpfe mit dem Alter und ihren Auswirkungen. Immer mit einem Augenzwinkern und manchmal leichter Übertreibung.
Mein Fazit: Es ist herrlich in die Geschichten einzutauchen und von den oft sehr bekannten Vorkommnissen und Begebenheiten zu lesen, denn sie sind mitten aus dem Leben. Schmunzeln, lachen, prusten musste ich oft, während ich den Unbill des Lebens aus des Autors Alltag las. Einfach wunderbar, auch um immer wieder darin zu schmökern.
Heute stand Einiges auf dem Plan. Nicht nur die Frankfurter Buchmesse würde ich besuchen, sondern auch die Queerbookfair im B&B Hotel. Aber dazu später in einem anderen Bericht.
Beginnend mit der Signierstunde von Thomas Gottschalk
Endlich haben es Liesa vom „Dumont Verlag“ und ich geschafft. Ein Foto hatten wir letztes Jahr, schlichtweg vergessen. Der Gesprächstoff mit ihr und Alexandra, war 2023 einfach zu spannend. Dieses Jahr war extrem viel los. Was mich riesig freute. Ein toller Verlag, mit noch tolleren Menschen. Alexandra wuselte überall umher. Hoffentlich schaffen wir es, nächstes Jahr ein gemeinsames Foto zu machen.
Magellan Verlag – 10 Jahre mit dem Wal
Weiter geht es mit „Alles mit Liebe“ – Autorinnen hautnah
Erst hieß es Sylvia und Sigrid kommen nicht nach Frankfurt, dann waren sie doch da. Sie hatten mir auch ein Geschenk mitgebracht. Ein sehr zauberhaftes. Es tat so gut, sie wiederzusehen.
Sigrid Konopatzki und Sylvia Filz
Warum wuselt es denn hier so. Hmmm…ich geh dem mal nach.
Jetzt ist mir der Grund klar. Sebastian Fitzek signiert sein „Kalendermädchen“.
Was für eine coole Idee. Ein Sitzmöbel, aus Büchern. Das will ich auch. Obwohl, mein Lesesessel ist gemütlicher.
Frank Schätzing, immer mit einem Lächeln auf den Lippen.
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Beim Mainbook Verlag gab es noch ein tolles Foto von uns.
Gerd Fischer, Stefan Schweizer, Franziska Franz und Thorsten Fiedler
Beim Oetinger Verlag, traf ich auf „Die goldene Schreibmaschine“ von Carsten Henn.
Endlich traf ich auch Thomas Hussung und Daniel Bleckmann.
„KoboldKroniken“ find ich klasse. Werde ich auf jeden Fall für unsere Enkelin kaufen.
Hier geht es lang zu Halle 1.2
Den „Schicksalsweber“ stattete ich dann einen Besuch ab.
Nun alle Drei auf einem Bild. 🙂
Jeanette Lagall, Melissa David und Vanessa Carduie.
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Ingo Bott und Arno Strobel im Gespräch mit Bärbel Schäfer.
Was darf auf keinen Fall fehlen, auf der Frankfurter Buchmesse? Na klar, die Bücher von Bettina Göschl und Klaus-Peter Wolf.
Bettina Göschl und Klaus-Peter Wolf
(eigentlich muss ich die Zwei ja gar nicht vorstellen)
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Ellin Carsta ist eine tolle und soooo sympathische Frau.
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Wollte mich bei Andreas Steinhöfel noch mal persönlich bedanken, für das Interview von letztem Jahr. Einfach großartig. Keine Ahnung über was wir lachten, aber ich weiß, das es für mich ein schöner Moment war, den ich nicht vergessen werde.
Fischer Verlag
Für meine Enkelin wäre das supertoll gewesen. „Bobo“ sind ihre Lieblingsbücher. Sie hat einige. Da musste ich doch eine Krone (sie hatte bald den 3. Geburtstag) und Aufkleber mitnehmen.
Beim Loewe Verlag konnte ich nicht vorbei. Suchte nach den Büchern von Jochen Till.
Werkhaus, hat schöne Ideen aus Holz.
Edition Helden
Das Spiel „Underground“ von Sebastian Fitzek
Dieses Plakat musste ich einfach fotografieren. Es hat mich nicht losgelassen.
Der Herder Verlag war diesmal auf dem Hauptplatz zu finden. Ein ungewöhnliches Konzept.
Da ich noch auf eine weitere Messe wollte, verabschiede ich mich heute früher von hier. Meine Freunde und Bekannten warteten schon auf mich. Aber dazu in einem anderen Beitrag mehr.
Gerade auf dem Weg zum Ausgang traf ich meine liebe Sarah Fender noch. Ach was für ein Glück ich doch habe.
Später im Hotelzimmer, gab es wieder die Messegoodies-Fotografier-Session.
Da bin ich nun. Auf der Frankfurter Buchmesse. Sogleich lief mir die wunderbare Petra Schier in die Arme. Vertagten oder heißt es verstundeten 😉 unser Treffen auf später. Da sie auf dem Weg in Halle 1.2 war und ich in Halle 3.0 erstmal meine Jacke los werden wollte.
Auf dem Weg weiter sah ich noch das Banner von Jessica Winters Bücher.
Hier nun die ersten Impressionen von Halle 3.0
Eine tolle Begegnung in 3.0 will ich euch nicht vorenthalten, denn ich hatte mit den Zwei gar nicht gerechnet. Das Autorenduo Iny Lorentz. Es war einfach schön, ihnen zu begegnen. Mit ihnen zu reden und ein Foto mit ihnen zu machen. Ach was war ich glücklich.
Dann ging es in Halle 3.1 zu „Das Leben ist kein Ponyschlecken“ Die Realsatire von Thorsten Fiedler. Hole ich mir unbedingt morgen. Ohne seine und die Bücher von Gerd Fischer dem Verlagschef von Mainbook Verlag wäre mein Lesealltag um einiges leerer.
Dort traf ich Tanja und Natasha. Wir kamen ins Gespräch. Beide sehr freundliche und liebenswerte Personen.
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Da ich meine liebe Freundin Hilke schon so lange nicht mehr gesehen hatte, freute ich mich auf unser Wiedersehen. Sie hat einen festen Platz in meinem Herzen. Sie und Claudia, haben mich damals an die Hand genommen. Mir die andere Seite der Frankfurter Buchmesse gezeigt. Als Bloggerin war ich noch nie dort gewesen.
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Wieder in Halle 3.0
Eric Wrede im Gespräch über sein Buch „Auf Leben und Tod“.
Bei amazon publishing lauschte ich dann Frank Hagedorn. Als Ryo Takeda vorlas, war mir klar das Buch ist genau meins. Er hat es so vorgelesen, als ob man mittendrin wäre. Augen schließen und zuhören. Einfach wunderbar. Ich war fasziniert.
„Inhalt: Die junge Kommissarin Paula Osterholz lässt sich nach Potsdam versetzen: Wegen eines ungeklärten Mordfalls in Cottbus, der ihr Leben auf den Kopf gestellt hat, braucht sie einen Neuanfang. Doch der Start in Potsdam ist mühsam, denn ihre neue Chefin ist misstrauisch und ihr Partner Henry Wullitzer ein wortkarger Sturkopf, der in der Mordkommission eine schwer durchschaubare Sonderstellung hat.
Paula hat den Eindruck, unterschätzt zu werden, doch sie und Wullitzer müssen sich sofort als Team beweisen. Nachdem im Wald der abgetrennte Kopf eines Wolfs entdeckt wurde, beginnt eine rätselhafte Mordserie an Menschen, die mit dem Fund in Zusammenhang stehen. Ihre Ermittlungen erweisen sich als schwierig, denn schnell geraten sie zwischen die Fronten von Wolfsschützern und jenen, die die Tiere für blutrünstige Bestien halten und illegal Jagd auf sie machen. Dabei ist Blutdurst, so scheint es, nicht nur den Wölfen vorbehalten …“
Dort traf ich dann auf Roland Reis vom „Roland´s Bücherblog“. Wir unterhielten uns noch mit Frank Hagedorn. Was mehr als interessant war. Dazu später mehr. Leider muss ich euch da, noch auf die Folter spannen. 😎
Es ging weiter mit dem Fischer Verlag.
Eine lustige Begebenheit: Ohne es zu bemerken, stand ich nur einen Meter von Klaus-Peter Wolf entfernt. Gerade als ich Fotos von seinen Büchern machte. Von einer charmanten Dame darauf hingewiesen, machten wir lachend gleich ein paar Fotos.
Kurze Zeit später entdeckte ich Herrn Trittin. Wir unterhielten uns kurz über Klaus-Peter Wolfs Bücher. Ich durfte noch ein Foto machen, dann verabschiedeten wir uns.
Leider war Mathias Richling (Westend Verlag) unpässlich und nicht auf der Messe zugegen, was ich mit Bedauern aufnahm.
Nach einem Foto von Jan Weiler bei der „30 Minuten WG“ zog mich mein Verlag meiner Heimat an „Ravensburger“. Ich kann einfach nicht ohne.
Oh und Leute es gab auch gefährliche Wesen auf der Messe. Ein Dinosaurier. Zum Glück war der nicht bissig. 😄
Bei Harper Collins machte ich noch ein Foto von Buddy auf dem Cover von Petra Schiers neuestem Werk „Vier Pfoten und zwei Weihnachtswunder“ bevor ich wieder in 3.1 ging.
Beim Insel Verlag entdeckte ich nicht nur „Das kleine Bücherschiff“ und „Winterzauber auf dem kleinen Bücherschiff“ von Tessa Hansen sondern auch meinen Lieblingsschriftsteller. Zumindest seine Werke. Hermann Hesse. Oh wie war ich entzückt.
Mein nächster Weg führte mich natürlich zu „Dumont“. Dort fand ich eine Karte, die soviel Wahrheit in sich hat. Liesa war in einem Gespräch und Alexandra in einem Meeting. Weshalb ich auf morgen hoffe, um mich mit ihnen zu unterhalten.
Weiter zum Klett-Cotta Verlag. Oh ich entdeckte wieder ein Buch, das auf meine Wunschliste wanderte. Wie soll das nur werden. Die Wunschliste wird nach dieser Buchmesse, wieder immens ansteigen.
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In 3.0 bezauberte uns dann Kerstin Lange mit ihrer Geschichte um Reni. „Die Sehnsucht, die bleibt“.
„Inhalt: Wien 1953: Die zehnjährige Reni lebt in ärmlichen Verhältnissen. Als der Pfarrer sie für das Caritas-Programm vorschlägt, mit dem kranke und schwache Kinder zur Erholung geschickt werden, ändert sich für Reni alles. Bei einer wohlhabenden Familie in Portugal blüht sie auf. Zum ersten Mal hat sie genug zu essen und in ihrer Ziehschwester Marissa findet sie eine beste Freundin.
Reni ist überglücklich, als sie langfristig in Portugal bleiben kann. Doch als sie sich, inzwischen eine junge Frau, in den Landarbeiter João verliebt, ist ihr Ziehvater gegen die Verbindung. Eigentlich will Reni um ihre Liebe kämpfen, doch ausgerechnet jetzt besteht ihre Mutter auf ihrer Anwesenheit in Wien. Kann sie jemals nach Portugal zu João zurückkehren?“
Beim Spica Verlag traf ich angesprochen von der Verlagschefin, Diana Ahrabian mit ihrem Buch „Blick Dahinter“. Auf dieses Buch bin ich sehr gespannt, da schon der Klappentext eine sehr tiefe Geschichte vermuten lässt. Auch von ihr wird es noch einen Extra-Bericht geben. Wie ihr wisst spanne ich euch gerne auf die Folter. 😎
Arno Strobel war noch so lieb und ließ sich mit mir fotografieren. Ein supernetter Typ. Ach ich muss unbedingt „Die Flut“ lesen. Die steht bei mir noch. Tztztz.
Zum Gmeiner Verlag möchte ich morgen nochmal hin und stöbern. Auch den emons Verlag besuche ich morgen erneut. Bei „ars vivendi“ gab es dann für mich noch eine Überraschung. Denn ich wusste beileibe nicht das Ewald Arenz sooooo viele Bücher geschrieben hat. Ich lese derzeit „Alte Sorten“ von ihm.
Dann war es auch schon wieder vorbei.
Zurück im Hotel. Im Zimmer, das ich für euch auch fotografiert habe und meine Messemitbringsel, schließe ich den heutigen Bericht ab.
Mein Zimmer im Relexa
Messemitbringsel
Ich hoffe ich konnte euch ein wenig den Messeflair rüber bringen.Danke fürs Lesen und eure Zeit.
Mitgebracht zum Signieren, Gekauft und geschenkt bekommen.
Ihr könnt mir glauben, so viele Bücher hatte ich noch nie auf meinem Wunschzettel und ich habe auch glaube ich, noch nie so viele tolle, faszinierende und fabelhafte Bücher von der Messe mitgebracht.
Natürlich hatte ich ein paar zum Signieren dabei. Da wären unter anderem „Die Fürstin“ von Iny Lorentz oder die Bücher von Thorsten Fiedler „Abseits“ und „Haftbefehl“.
Dumont Verlag – Herzlichen Dank an die zauberhafte Liesa für „Die Bücherjägerin“ und die wunderbare Alexandra für „Sprechen lernen“. Ersteres lese ich gerade.
Montlake Verlag
Edition M
Selfpublisher
Mainbook Verlag – ist für mich aus meinen Regalen nicht mehr wegzudenken.
Jennifer Hauff – bin soooo gespannt auf das Buch.
Thorsten Fiedler – Ich liebe seine Bücher.
Gerd Fischer – Endlich Band 1 – Jetzt gehts los!
Signiert von Iny Lorentz
Emons Verlag
Silke Ziegler – Danke für das tolle Gespräch. Weinheim steht auf unserer Reiseliste.
Meine liebe Freundin Karin Kaiser begeistert mich immer wieder mit ihren Vampirgeschichten, auch mit dieser. Herzlichen Dank dafür.
Lieben Dank geht auch an das Autorenduo Valerie le Fiery und Frank Böhm –
Annett C. LoClair – schenkte mir dieses bezaubernde Büchlein für meine Enkelin Jasmin – Herzlichen Dank.
Wunschliste – Bücher die ich gerne für meine Enkelin hätte.
Meine Wunschliste
Selfpublisher
Emons Verlag
Beltz & Gelberg Verlag
Gmeiner Verlag
cbj Verlag
Vajona Verlag
Spica Verlag
Hanser Verlag
Insel Verlag
Piper Verlag
Rowohlt Verlag
KiWi Verlag
Kiepenheuer & Witsch Verlag
Definitiv geht mir Dank meines SUBs und dieser Bücher der Lesestoff die nächsten Jahre definitiv nicht aus. Das genau ist nun mein Problem. Ein schönes Problem. Denn wer die Wahl hat, hat die Qual. Werde mir nun überlegen, wie ich diesen SUB angehe.
Vielleicht ist ja auch für was dabei. Viel Spaß beim Stöbern.