[Persönliches] Wie das Leben so spielt

Liebe Leserinnen und Leser, nein hier kommt keine Info das mein Blog schließt wegen DSGVO. Dafür das dies nicht passiert, sorgt schon mein toller Freund und Verlagschef Sascha Schröder. Sondern ich wollte euch mal einen kleinen Ausblick geben. Aber auch … Weiterlesen

[Gedanken] Kunterbuntes Allerlei 2

K wie Krimi, lese ich unheimlich gerne. Vor allem von Klaus-Peter Wolf, Peter Brentwood, Joy Fielding, Anna Salter. Gerne wäre ich so gut wie sie. L wie Lesen, lesen bildet sagt man. Ich kann dem voll zustimmen. Es muss aber … Weiterlesen

Neue inspirierende Musik – New inspirational Music – The Jamie Freeman Agreeman – „100 Miles From Town“

©Bettina Lippenberger

©Bettina Lippenberger

Eine neue Musik CD landete gestern in meinem Briefkasten.

Direkt aus Lewes/England kam sie angeflattert. *Mit Signatur*

„100 Miles From Town“ von The Jamie Freeman Agreement.


Manche können sich vielleicht daran erinnern, dass ich mal von ihm berichtet habe.

Er und seine Frau haben einen Musikladen

„Union Music Store“

bei dem ich viel Musik im Bereich Americana, Folk und Country  gekauft habe.

Speziell die Musik von

Jamie Freeman & Emily Baker

– sie wird in meinem Krimi erwähnt & ihre Alben. Sie meinte jetzt müsse es ein Beststeller werden –

inspirieren mich und helfen mir auch mal in schwierigen Schreibphase weiter.


Wie oft saß ich da und wusste nicht weiter, mein Kopf war wie leer gefegt,

dann hörte ich mir die Lieder an und es machte KLICK.

Manche brauchen Videos, Filme oder eine bestimmte Anzahl Dinge auf dem Tisch,

um Schreiben zu können ich brauche diese Musik.

Der großartige Jamie Freeman hat übrigens einen berühmten Bruder, na wer errät es?

Interview zwischen Herr Spiegel und mir

Herr Spiegel,

dem wohl langweilig war, so allein im Bad herum zu hängen,

begann, als ich mal wieder hinein schaute, mit mir zu reden.

»Sie meinen also, sie sind eine Schriftstellerin?« »Ich setze Buchstabe an Buchstabe, und meine Sachen sind ganz passabel, also ja das bin ich.« »Aha!« Mein Gegenüber, Herr Spiegel, schaut mich zweifelnd an. »Was soll denn das jetzt heißen?« »Nichts, nichts!« Er wiegelt nicht ganz überzeugend ab. »Wie würden sie das denn nennen?« frage ich ihn und schnaufe empört. »Auf jeden Fall nicht Schriftstellerei!« »Wieso nicht?« »Sie haben es bisher zu nichts gebracht.« Herr Spiegel lächelt überlegen. »Vielleicht hab ich noch kein Buch veröffentlicht, aber eine tolle Geschichte und an einem Kinderbuch mitgewirkt. Das ist doch auch schon was!« Ich stelle mich aufrecht hin und mache mich zu einem Kampf bereit. Einem Kampf der Worte. »Sie haben es aber weder geschafft, ihren Australien Roman an den Mann oder die Frau zu bekommen, oder irgendein anderes ihrer Projekte fertig zu stellen. Sie eiern von einem zum anderen und nichts ist wirklich fertig.« »Das ist eben der Preis der Kreativität.« »Kreativität!? Das ich nicht lache! Ich nenne das Pfusch.« Ich lief Hochrot an, und die Wut schnürte mir den Hals zu. »Bücher und die Geschichten in ihnen brauchen ihre Zeit.  Jede ist etwas Besonderes für mich, wie ein Schatzkästchen das ich immer von neuem öffne.« presste ich heraus. »Genau deshalb wird wohl nie etwas in den Regalen der Buchhandlungen von ihnen zu finden sein.« Herr Spiegel schien das Interview für beendet zu halten. Darüber war ich nicht unglücklich, und wandte mich immer noch schnaubend ab.

Nachmittag / Abend

Abendsonne

Sitze draußen und genieße die Wärme. Beim Überarbeiten meiner WordPress Seite bin ich beim März angekommen, jetzt noch März, April, Mai und Juni dann hab ich es geschafft.

Außerdem gibt es Neues von meinem Krimi. Habe sehr lange gebraucht, doch bei den vielen Überarbeitungen und anderen Dingen ist es einfach schwierig sich auf eines zu konzentrieren. Tippe gleich das Handschriftliche ab. Zirka in einer halben Stunde ist es fertig

Schreibmarathon und Anderes

Meine lieben Freunde,
heute regnet es mal wieder. Ich sitze hier und mache gleich den Laptop aus, zumindest das Internet. Bei meiner Umfrage haben Stille Nacht und Zeit der Rache jeweils 5 Stimmen erreicht (alle Seiten zusammengerechnet). Es gibt einen Schreibmarathon von Schattenwege, den ich nutzen möchte die nächsten Szenen vom Krimi zu schreiben. Es ist wirklich wichtig über den Punkt 100 Seiten hinaus zu kommen. Denn jede Seite bedeutet ich bin näher am Ende. Was mit Jim Henley noch passiert und den Leuten auf dem Schiff die gerade ums Überleben kämpfen weiß ich noch nicht. Es bleibt spannend, sogar für mich.
Es drückt euch von Herzen eure Bettina

Bitte! Bitte! Bitte! macht bei der Umfrage mit, sie ist die Wichtigste in meinem Schriftstellerischen tun. Irgendwie habe ich ein gutes Gefühl bei dem Krimi und vielleicht könnte der Titel ausschlaggebend sein über Veröffentlicht werden oder nicht. <3

https://www.facebook.com/questions/503161833066799/

 

Eine Frage auf die ich auch mal eine Antwort weiß. Seltenheit. ;)

Gerade wurde die Allgemeinheit von einer lieben Person gefragt: Wo schreibt ihr gern?

Meine Antwort:


Liebe Nina, wo schreib ich gern. Es ist seltsam das mich gerade Trubel inspiriert. Meine kleine Tochter…sie ist 8 Jahre alt und auch nicht mehr klein verzeih mein Schatz ;)…geht gerne an schlechten Wetter Tagen ins Jump Inn das ist ein Indoor Spielplatz. Dort ist die Lautstärke so extrem hoch und das Gewusel so dicht das es mich manchmal wundert das ich genau dort die Besten Einfälle habe. Auch im Flugzeug oder Zug schreibe ich total gern. Ab und an ist aber auch die Stille des Gartens nötig um mir ein paar Zeilen zu entlocken. Das Zwitschern der Amseln, die Blütenblätter die vom Baum segeln und der vielen Dinge mehr. Herzlichst Bettina

Ihr wollt die Frage auch beantworten oder bei der lieben Person vorbei schauen bitte hier klicken 🙂

http://ninahasse.wordpress.com/2013/05/24/schreiben-auf-sardinien/