[Rezension #748] „Kiki gründet einen Ponyklub“ von Monica Alm aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Kiki und ihre Freundinnen, sind richtige Pferdenärinnen. In den Ferien bekommen sie die Chance, den Reitstall Aspen zu beaufsichtigen. So überlegen sie sich, im Heuschober zu schlafen.
Nach ein paar Tagen, ändert sich allerdings etwas. Schreckliche Fratzen und Hände bewegen sich vor dem Fenster. Gibt es Gespenster? Zuerst glauben sie natürlich, an einen Streich von den Jungs. Als sie erfahren, dass die Jungs gar nicht da sind, kommen sie ins Grübeln.

Freundinnen die zusammenhalten, sich um Pferde und um die Dinge am Reitstall kümmern. Wirklich gut und vernünftig verhalten. Mit gruseligen Momenten auseinandersetzen. Also ich wäre definitiv davon gelaufen oder hätte das Fenster verhangen, um nichts sehen zu können.

Mein Fazit:
Eine Gespensterjagd die nicht ohne ist. Die Mädchen ziemlich auf die Probe stellt, aber zeigt dass man gemeinsam alles schaffen kann. Zusammen sind sie stark. Eine schöne Geschichte, über Freundschaft und die Kraft die dahinter steht.

Verlag : Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 103 Seiten

ISBN: ‎978-3505075063

Veröffentlicht : 01. Januar 1975

[Rezension #746] „Trixie Belden verfolgt die Schafdiebe“ von Julie Campbell aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Diesmal hat mir die Geschichte von Trixie Belden, nicht so gefallen. Sie werden zwar nach Schottland eingeladen, um dort auf einer Farm ihres Onkels Andy zu helfen. Es verschwinden immer wieder Schafe. Als Trixie eröffnet, dass sie die Schafdiebe fassen möchte, wird sie nach ein paar Fehlversuche vom Verwalter ausgelacht. Das finde ich gar nicht schön. Ist verletzend. Doch lässt sie sich nicht davon abbringen. Als sie jedoch in Gefahr geraten, wird es einem mulmig.
Mir geht die Auflösung zu hoppla hopp am Schluss. Einen richtigen roten Faden, erkenne ich nicht wirklich. Was echt schade ist, vielleicht hätten ein paar mehr Seiten gut getan. Diesmal war die Spannung für mich, bis auf ein paar Ausnahmen, nicht so greifbar obwohl es natürlich gefährliche Momente gab.

Mein Fazit:

Eine gute Idee, aus der man mehr hätte machen können. Zum Lesen war es angenehm, mit zwei gefährlich spannenden Momenten. Insgesamt, war es eines der schwächeren Bücher.

Verlag : Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 130 Seiten

ISBN: ‎978-3505076299

Veröffentlicht : 01. Januar 1987

[Rezension #745] „Trixie Belden und der gefährliche Glücksbringer“ von Julie Campbell aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Trixie und ihre Freunde vom Rotkehlchen Club, sind unterwegs in München. Nachdem Trixi eine kleine Götzenfigur in einem Trödelladen gekauft hat, werden sie verfolgt.
Was wollen die Männer von ihr. Warum sind sie hinter der Götze her, die Trixies Freunde eher hässlich finden.

Immer wieder kommen die Männer, ihnen zu nahe. Versuchen Trixie mit einer Belohnung zu locken. Zum Glück passen die anderen fünf auf Trixie auf. Denn alle kennen Trixie, sie lässt nicht locker bis sie weiß was für ein Geheimnis hinter der Götze steckt.

Mir hat es richtig Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Es ist spannend, passieren tut gefühlt dauernd etwas und man muss echt aufpassen, nicht den Atem anzuhalten. Die Gefahr ist spürbar.

Toll finde ich auch, dass Frau Trasch und Herr Willner ihnen am Schluss noch helfen und sie in dieser Gefahr nicht allein lassen.

Mein Fazit:
Ein spannendes Jugendbuch, das mir auch als Erwachsene, sehr viel Freude bereitet hat. ich habe jetzt nach dem zweiten Buch bemerkt, dass ich die Geschichten von Trixie Belden wirklich gern lese.

Verlag : Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 134 Seiten

ISBN: ‎978-3505078279

Veröffentlicht : 01. Januar 1978

[Rezension #744] „Trixie Belden auf der richtigen Spur“ von Julie Campbell aus dem „Schneiderbuch Verlag“

Meine Meinung:
Trixie und ihre Freundin Brigitte suchen nach Uli. Dabei stoßen sie auf viele Rätsel. Was macht der Kellner? Was bespricht er mit diesem Mann. Warum lebt die Familie Darnehl in einem roten Wohnwagen. Wohin ist Uli verschwunden?

Fräulein Trasch fährt mit den Freundinnen nach Autostadt. Das ist ein Campingplatz. Dort so hoffen sie, entdecken sie eine Spur von Uli. Plötzlich ist auch Hannelore weg. Der Hund von Brigitte auch.

Ein LKW im Wald, Radreifenspuren und abgeschnittene Zöpfe. Wie nur passt das alles zusammen?

Ich mag Frau Schmitt sehr. Sie ist so gemütlich. Oh wie ich hoffe, dass es für die Familie Darnehl gut ausgeht. Herr Lüders ist auch sehr nett und entlastet die Darnehls. Sie tun mir richtig leid, Frau Darnehl sieht so krank aus. Die Kinder haben Hunger. Was muss

Die beiden Mädchen lassen nicht locker. Das finde ich richtig stark.

Mein Fazit:
Zwei Mädchen, die sich von nichts abschrecken lassen. Wer sie zu Freundinnen hat, hat echt Glück. Sie sind Spürnasen auf dem Pferd und zu Fuß. Nichts lassen sie unversucht. Ob es ihnen gelingt, lest gerne selbst.

Verlag : Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 133 Seiten

ISBN: ‎978-3505046421

Veröffentlicht : 01. Januar 1972

[Rezension #740] „Bess bekommt ein Pony“ von Maj Rehbinder aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Bess und Folke sind Geschwister und leben auf dem Bauernhof Gärdesta. Bess liebt Pferde. Aber sie und Folke haben auch Blödsinn im Kopf. Das bekommt die Haushälterin, am eigenen Leib zu spüren. Bess ist darüber sauer, das sie bestraft werden. Ich verstehe beide Seiten.
Während eines Urlaubs auf Gotland, entdeckt sie ein Pony. Sie reitet auf ihm und nennt in Botvid.
Bald passieren tolle Dinge. Bess trainiert das Pony. Bringt ihm vieles bei. Neue Herausforderungen und Anerkennung warten auf die Zwei.

Mein Fazit:
Ein schönes Buch über die Freundschaft zwischen Mensch und Pony. Über die Freude, des Reitens. Die harte Arbeit die dahinter steckt. Nur gestört, von der Eifersucht eines Mädchens, die ihnen den Erfolg nicht gönnt. Das Wichtigste ist, dran bleiben. Egal ob beim Reiten oder in anderen Bereichen. Schön wie die Eltern sie unterstützen.

Verlag : Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 126 Seiten

ISBN: 978-3505070259

Veröffentlicht : 1973

[Rezension #716] „Britta rettet ein Pferd“ von Lisbeth Pahnke aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Britta ist nun Reitlehrerin. Pferde sind ihr wichtig, aber auch den Schülern was beizubringen.
Der eine lernt schneller, der andere langsamer.
Doch Britta hat große Sorgen. Es geht um Siboney. Kommt es zum Äußersten?
Ein alter Freund taucht auf. Lasse.
Ich finde es toll, das er wieder da ist.
Man fühlt sofort die Verbindung. Großartig.
Da passiert ein Unfall. Ein Rehkitz. Das Auto. Oh je.
Dann noch ein Feuer und ein verletztes Pferd.

Es ist wirklich sehr aufregend. Aber diesmal auch sehr viel besser geschrieben.
Der Spannungsbogen ist viel deutlicher.

Das Einzige das schwierig ist für mich, ist das ich nun das nächste Buch suchen, muss um zu erfahren, wie es mit dem Pferd weiter geht.

Mein Fazit:
Spannungsbogen, gut geschrieben. Schöne Ausflüge werden gemacht, aber auch Zwischenmenschliches ist diesmal tiefer. Das finde ich schön. Es war sehr angenehm das Buch zu lesen. Das andere Buch zu suchen, werde ich nun angehen.

Verlag : ‎Schneiderbuch

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Hardcover

Seiten: 122 Seiten

ISBN : 978-3505076121

Jahr : Januar 1976

[Rezension #715] „Britta die Reitlehrerin“ von Lisbeth Pahnke aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Britta denkt viel nach. Ist sie bei Karin und Göran noch glücklich? Immer mehr Pferde, die vor einen Sulky gespannt werden können, erreichen den Reitstall.
Göran scheint daran, gefallen gefunden zu haben.
Britta möchte aber lieber Reitpferde betreuen.
Es ergibt sich eine Möglichkeit. Soll sie es wagen?
Die Entscheidung fiel ihr nicht schwer. Jetzt ist sie in Dalen. Sie hätte es besser nicht treffen können, dennoch ist die Arbeit nicht gerade einfach.
Jedes Pferd, jedes Pony und auch jeder Mensch ist so verschieden. Das Kennenlernen ist wichtig.

Mir persönlich, geht aber alles zu schnell. Von einem Reitstall zum nächsten. Ich weiß nicht, ob eine Ausbildung zur Reitlehrerin oder zumindest Kurse davor, nicht ratsam gewesen wären.
Auf jedem Pferd reiten zu können, ist eine schöne Idee. Aber ob sie durchführbar ist, in der Kürze der Zeit, entzieht sich meiner Kenntnis.

Madeleine, Kicki und Ann mag ich beide sehr. Es gibt wie überall auch Figuren, die ich nicht so leiden kann. Man kann ja nicht jeden mögen.

Mein Fazit:
Es geht insgesamt nicht mehr so kindisch zu. Das Britta erwachsener geworden ist, tut der Geschichte gut. Die verschiedenen Pferde sind mit ihren Eigenheiten, wunderbar beschrieben. Mein Höhepunkt im Buch, ist die Schnitzeljagd zu Pferd. Leider ging mir alles zu abrupt. Der Abschied, das Britta sich bei Göran und Karin nicht mehr meldet. Während dem Lesen, kommt kein Gefühl der Freundschaft zwischen den Protagonisten auf. Schade.

Verlag : ‎Schneiderbuch

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Hardcover

Seiten: 137 Seiten

ISBN : 978-3505048647

Jahr : Januar 1973

[Rezension #713] „Britta siegt auf Silber“ von Lisbeth Pahnke aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Britta und ihre Reiterfreunde, erleben ein Klub-Springen der besonderen Art.
Onkel Magnus springt auf Don Dinero.
Dann kommt eine Nachricht, die alle zutiefst schockiert. Das Reiterhaus soll abgerissen werden. Was passiert aber mit den Pferden, Onkel Magnus und Gunnel.

Sie müssen sich wohl trennen.
Das geschieht mir persönlich zu schnell, ohne wirklichen Abschied. Er war immer da und er erklärt nicht mal seine Entscheidung. Irgendwie fühlt es sich wie im Stich lassen an.

Das Turnier in ‚Västerbotton‘ ist eine große Chance. Sie treffen alte Freunde wieder. Wachsen über sich hinaus.

Mein Fazit:
Insgesamt lernt man viel über Pferde. Dressur und das Springen. Dennoch geht mir die Geschichte, zu wenig nahe. Sie bleibt oberflächlich. Was schade ist.

Verlag : ‎Schneiderbuch

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Hardcover

Seiten: 120 Seiten

ISBN : 978-3505048661

Jahr : Januar 1972

[Rezension #711] „Britta und ihr Pony“ von Lisbeth Pahnke aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Britta liebt Pferde und vor allem Rinaldo. aber auch Silber, ein Pony, ist ihr ans Herz gewachsen.

Es geht um Pferde, um Freundschaft und um Ausflüge auf dem Pferderücken.

Bei einem Reklameritt passiert ein Unglück.

insgesamt einen schönen geschriebenes Buch, das aber am Ende viel zu schnell und rasant beendet wird.
Denn es geht eigentlich um Britta und ihr Pony.

Erst in den letzten Seiten, ist plötzlich was davon zu lesen.

Dafür muss ein Pferd leiden und auch Britta. Ich finde das nicht schön, von der Autorin. Vorallem da es sich um ein Kinder und Jugendbuch handelt. So etwas Schreckliches am Ende einfach noch kurz aufzugreifen, um den Titel wahr werden zu lassen, geht gar nicht.

Mein Fazit:
Ein Buch über Pferde, Ponys und Freundschaften. Das am Ende zu schnell und derartig traurig zu Ende geht. Das hätte so nicht sein müssen. Man hätte es bestimmt anders lösen können.

Verlag : ‎Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 124 Seiten

ISBN: ‎ 978-3505048685

[Rezension #709] „Wer rettet Silberschweif?“ von Cécile Aubry aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Silberschweif ist ein Pony, das von dem Besitzer eines Zirkuses dauernd geschlagen wird. Was ich echt unmöglich finde. Er sollte gerne mal selbst seine Peitsche spüren. Bristelli ist ein Scheusal. Lässt zwei seiner Leute da, um nach dem Pony zu suchen. Toni und Johnny. Zum Glück haben die zwei, weder das Durchhaltevermögen, noch die Lust dem Pony hinterherzujagen.

Niko, Frank und Brigitte genau wie Anderen tut, Silberschweif wie das Pony heißt, sehr leid. Sie versuchen es zu beschützen, aber sie wissen auch, dass sie nichts tun können um das Pony zu kaufen.

Wie nur, wird es ausgehen?

Bruno mag ich gar nicht. Er ist zwar noch jung, aber ein emotionsloser Kerl.

Alle anderen Kinder sind freundlich und versuchen alles um dem Pferdchen zu helfen.

Es gibt ein ziemliches hin und her. Ein lang gehütetes Geheimnis wird entdeckt.

Mein Fazit:
Der Zusammenhalt zwischen den Kindern ist sehr groß und wirklich toll beschrieben. Leider finde ich die Art wie die Erwachsenen dargestellt sind diese fiese schreckliche Art grausam. Keiner der Erwachsenen, ist wirklich für die Kinder da. Alle sind auf den Feldern. Gefühlt sind sie immer allein, müssen sich um alles selbst kümmern. Das gefällt mir absolut nicht. Am Ende geht alles zu schnell.

Verlag : ‎Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Hardcover

Seiten: 120 Seiten

ISBN: ‎ 978-3505036170

Veröffentlicht : 1967