[Positiv gedacht] 10.Mai 2015

Wie war diese Woche? Besser als die Letzte, obwohl es mich gesundheitlich wieder zurück geworfen hat. Die Kopfschmerzen haben sich entfernt, so über Nacht und da ich wieder klarer Denken konnte, das ist echt viel wert, konnte ich wieder Pläne … Weiterlesen

Die Leseproben Produktion – Ein Bericht

Leseproben – Produktion mit Hindernissen

Über die Idee von Sabrina Opitz habe ich mich riesig gefreut!

Sie wollte ein oder zwei Leseproben in der Praxis auslegen.

Da kam die Frage auf, wie stellt man eine Leseprobe überhaupt her.

Auf jeden Fall, konnte ich das nicht allein.

Mein Mann Bernd, war der Retter in der Not.

Viele Tage arbeiteten wir gemeinsam, hatten Höhen und Tiefen.

Verzweifelten fast!

Natürlich suchten wir auch im Internet nach Antworten, doch so kamen wir auch nicht weiter.

Wie nur stellt man den Drucker richtig ein, um die Din A5 Blätter zu bedrucken, war die alles entscheidende Frage.

Fast am Ziel, drehte sich plötzlich das Blatt falsch herum.

Am liebsten hätte ich alles hingeworfen, doch mein Mann ist kein Mensch der aufgibt.

Und tatsächlich, wir, eher gesagt er, schaffte es durch nachdenken und eben jene Zielstrebigkeit die richtige Einstellungen zu finden, die uns zum Erfolg führte.

Glücklich druckten wir 10 Exemplare, wobei natürlich der Drucker, ganz darauf bedacht uns zu ärgern, mal 4 Blätter einzog, dann 2 und als Höhepunkt noch einen Papierstau hatte.

Aber wir ließen uns nicht beirren.

Jetzt liegen die 10 Exemplare hier, die nur noch geheftet werden müssen.

Es ist schön dass mein Schatz und ich es geschafft haben!Weshalb ich hier ihm ganz speziell Danke sagen möchte!

Du bist der Größte für mich!

Das Ergebnis seht ihr hier!

© Bettina Lippenberger

© Bettina Lippenberger

© Bettina Lippenberger

© Bettina Lippenberger

 

Mein Mann – Der Hausmeister

Es ist 4.30Uhr der Wecker klingelt.

Winterdienst.

Schon seit 19 Winter versuche ich ihn dabei zu unterstützen.

Mein lieber Mann muss wieder gehen, zum Glück ist nicht so viel Schnee gefallen deshalb entschließt er sich den Wecker auszuschalten und sich doch noch einmal umzudrehen.

Immer wieder frage ich mich wie er das macht.

Diese Kälte, nun gut ich bin auch draußen unterwegs aber nie so lang.

Immer wieder, ja eigentlich immer, bewundere ich ihn für seine Arbeit. Was er tut ?

Er ist Hausmeister.

Hausmeister ist leider kein hochangesehener Beruf, aber was er alles können muss ist der Wahnsinn.

Er räumt den Schnee fort, mäht Rasen, schneidet Büsche und Hecken, beseitigt auch das Laub, streicht die Müllplätze und Bänke an den Spielplätzen, kümmert sich immer wieder um den Müll den andere einfach achtlos neben, anstatt in die Mülltonnen schmeißen, wechselt Glühbirnen, graviert Türschilder, ist Ansprechpartner für Schimmelschäden, ausgefallene Heizungen,Fernsehstörungen und Probleme aller Art.

Auch kümmert er sich um die neue Pelletheizung und um noch so viel mehr.

Immer wieder sprechen mich Menschen an, wie toll er ist, wie arbeitsam und freundlich.

Auch ich finde er ist ein toller Kerl, und ich bin mehr als Stolz auf ihn!

Vielleicht seht ihr euren Hausmeister jetzt mit anderen Augen.

Ich weiß was ich an meinem habe und das Hausmeister mehr können als manch Anderer  denkt!