[Rezension #754] „Fliegeralarm“ von Gerd Fischer aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Karsten Kempf und Peter Schulz, leiden unter dem Lärm den die Flugzeuge  verursachen. Die Landebahn ist in der Nähe ihrer Häuser. Verkaufen können sie nicht, da die Häuser nur noch halb so viel wert sind.

Karsten und Peter sind Nachbarn. Karsten Kempf ist ein ehemaliger Polizist. Verschiedene Vorkommnisse haben ihn  den Job gekostet. Seine Frau ist auch weg.

Kann sehr gut verstehen warum die zwei so verzweifelt sind. Peter benutzt Ohrstöpsel, trotzdem gibt es keine ruhige Minute. Außer von 23 – 5 Uhr morgens wegen dem Nachtflugverbot, das zum Glück noch existiert. 

Wenn ich mir vorstelle, das den ganzen Tag, Flugzeuge über mich hinweg donnern würden, würde ich auch rasend werden. Das ist doch nicht zum Aushalten. Auf keinen Fall.
Auch glaube ich, das der dauernde Lärm krank macht. Das wird in diesem Buch  sehr gut dargestellt. Man dreht sprichwörtlich durch. Doch wie sich wehren, was tun.

Kempf ist mir zu radikal, in seinem Tun. In seinem Schmerz und Leid, verabschiedet sich das normale Denken.

Peter Schulz ist gemäßigter, was ich gut finde. Er will was tun, aber auf eine gewaltlose Weise.

Irene ist mir sympathisch und hat ihre Prinzipien. Sie steht hinter ihrer Mutter.

Andreas hat einen wichtigen Job. Elke die selbst Polizistin ist, sollte das doch verstehen. Sie geht mir jedoch mit ihren komischen Anrufen und Aussagen tierisch auf den Nerv. Was soll das. Ich fand sie eigentlich sympathisch. Ist Rauscher ohne sie besser dran? Ich habe das Gefühl, das es so ist.

Mein Fazit:
Mir fehlt leider das Ermitteln im Team. Mir fehlt teilweise der rote Faden. Man muss den Täter, auch nicht lange suchen. Das hat mich etwas gestört. Die Spannung am Schluss, war richtig klasse
Das Thema ist dafür aktuell und beschäftigt viele Anwohner, rund um Flughäfen. Die Auseinandersetzungen  mit Elke stören mich. Armes Mäxchen.

Verlag : ‎ Mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 244 Seiten

ISBN: 978-3944124049

Veröffentlicht : 10. November 2013

[Frankfurter Buchmesse] Tag 1 – Impressionen

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Tag 1

Motto:

Pläne sind dazu da, umgeworfen zu werden.

Der erste Tag, ist für mich immer der Aufregendste.

Morgens um 5:02 Uhr ging es los.

Da noch keine Stadtbahn fuhr, war mein Mann so lieb und brachte mich zum Hauptbahnhof.

In Raunheim stellte ich dann meinen Koffer und meine Dinge ab,

die ich auf der Messe nicht benötigte.

Um kurz vor 8.30 Uhr durfte ich dann endlich, meine liebe Freundin Sandra Hausser in die Arme nehmen.

Sie ist schlichtweg genial!

Auf ging es ins Alex. Erst mal stärken. 😀

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Fertig für die Messe, ging es dann mit viel kribbeln im Bauch los.

Natürlich trafen wir auch tolle Freunde. 🙂

Verlag – Neuentdeckung:

Wirklich toll und menschlich eine große Bereicherung.

Verlag MainBook

(Ein Extra Beitrag folgt)

(Foto ist leider etwas unscharf)

Thorsten Fiedler & Gerd Fischer (Verlagschef) mit ihren tollen Büchern.

Diese zwei Bücher, habe ich mir gleich mal geschnappt.

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Auch die Halle vom Gastgeberland Georgien, haben wir besucht.

Sehr schön und gemütlich. Manches war auch faszinierend anders.

(Auch hier folgt ein Extra Bericht)

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Wieviel mehr hatte ich auf meinem Planer,

doch wenn man mit Sandra

www.sandra-hausser.de

unterwegs ist, vergisst man den ganz schnell.

Das ist auch gut so.

Einfach genießen, vorallem bei dem tollen Wetter.

Wir besuchten

noch den Buchblogaward 2018, der zum 2. Mal statt fand.

(werde euch alle Gewinner in einem Extrabericht auflisten)

#bubla2018


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5 Bekannte Autoren

Es war ein toller erster Tag,

der mit einem Essen beim Griechen und guten Gesprächen  endete.

Eins aber will ich euch nicht vorenthalten.

Auch dies ist Sandra, erfolgreiche Autorin bei Midnight bei Ullstein.

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[Rezension] „Ebbelwoijunkie“ von Gerd Fischer

Gerd Fischer

„Ebbelwoijunkie“

Inhaltsangabe:

Kommissar Andreas Rauscher könnte eigentlich seine gut laufende Beziehung mit der Kommissarin Jana Kern genießen, doch der Fall des ermordeten EU-Politikers Hans-Georg Schumann macht ihm schwer zu schaffen. Dieser wollte ein neues Gesetz auf den Weg bringen, das den Genuss von Apfelwein auf 200 ml pro Tag beschränken soll. Denn laut einer neuen Studie eines Berliner Professors sei es zu säurehaltig und damit gesundheitsschädlich.
Die eingeleiteten Ermittlungen sind rasch von Erfolg geprägt: Die Frankfurter Mordkommission kommt Karl Wöhr auf die Spur. Dem Apfelweinliebhaber war Schumann und dessen Gesetzes-vorhaben ein Dorn im Auge. Sein Motiv scheint glasklar, der Mörder ist schnell gefasst.
Doch Rauscher will sich damit nicht abfinden. Über die Köpfe seiner Kollegen hinweg ermittelt er weiter und stößt bald auf erste Ungereimtheiten …

Meine Meinung:

Rauscher hat es satt, keiner will sehen was er sieht. Wöhr kann nicht der Täter sein. Doch wer ist es dann? Mitten in den Ermittlungen, bekommt er Besuch von seinem Sohn. Max ist ein süßer Knirps und stellt die Ermittlungen in den Hintergrund. Aber Rauscher hat eine heiße Spur. Oma und Opa Rauscher springen gerne ein. Das Problem nur, Rauscher ist suspendiert. Aber es hindert ihn nicht daran, nach der Wahrheit zu suchen. Jana steht ihm bei, um ihn vor sich selbst zu schützen. Eine Entführung bricht allen Beteiligten fast das Herz. Wie nur wird es ausgehen?

Auch wenn es der 9. Krimi rund um Andreas Rauscher ist, schafft es Gerd Fischer die Personen so zu beschreiben, das man nicht das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben. Ich kann mich in den Kriminalkommissar sehr gut reindenken. Könnte ausrasten, verzweifeln, mich in eine Spur verbeißen wenn er es tut. Rauscher ist mir, genau wie Jana Kern sympathisch, auch wenn Rauscher hier der dominierendere Charakter ist. Seine emotionale Art ist glaubhaft. Mäxchen findet ich herzallerliebst und bei Oma und Opa Rauscher hat man das Gefühl Familie vor sich zu haben. Sie sind einem sehr vertraut. Momente ohne das Buch werden spürbar, denn die Spannung steigert sich und auch meine Wissbegierigkeit nach der Lösung des Falls. Der Schluss wird dann fast unerträglich, weil ein so wichtiger Mensch in Rauschers Leben verschwindet. Man hofft und bangt mit. Tolle Charaktere, Spannung und ein flüssiger Schreibstil, machen es einem fast unmöglich das Buch wegzulegen. Zu sehr nimmt einen die Geschichte für sich ein.

Mein Fazit:

Kommissar Andreas Rauscher lässt nicht locker

und das auch zu recht.

Dafür vergebe ich heute:

5 von 5

ISBN: 9783946413912

Verlag: MainBook

Seiten: 238

[Rezension] „Schlusspfiff“ von Thorsten Fiedler

Thorsten Fiedler

„Schlusspfiff“

Inhaltsangabe:

Ein Schuss Offenbach, eine Fußball-Liebe für die Ewigkeit und ein Fall, den Offenbach so noch nicht gesehen hat.
Rund um das Kultstadion Bieberer Berg findet die Kripo Offenbach ermordete Schiedsrichter, die allesamt im Mittelkreis lokaler Sportplätze abgelegt wurden.
Adi Hessberger, Kriminalhauptkommissar und glühender Kickers-Fan, will nicht glauben, dass OFC-Fans in den Fall verstrickt sein könnten. Sein Team der SOKO Bieberer Berg ermittelt, doch die Ereignisse überschlagen sich. Adi bekommt die Rote Karte gezeigt und bis zum denkwürdigen Finale mitten im Herzen Offenbachs werden noch einige Fouls begangen.
Der spannende Fußball-Krimi „Schlusspfiff“ – ein Muss nicht nur für Offenbacher!

Meine Meinung:

Schon vor der Buchmesse, hatte mich dieses Buch interessiert. Dann traf ich den Autor. Einige netten Worte später, war es meins. Auch ein anderes kaufte ich mir. Dieses rezensiere ich in den nächsten Tage.

Worum geht es?

Schiedsrichter, nicht wirklich beliebt aber eben doch Menschen. Mit Vorlieben und einem Leben. Unerklärlicherweise verschwinden immer mehr von ihnen und mancher wird auf dem Fußballfeld tot aufgefunden. Wer aber hat ein Interesse daran, diese aus dem Weg zu räumen? Was steckt wirklich dahinter? Kriminalhauptkommissar Adi Hessberger seines Zeichens Offenbach Fan beginnt die Ermittlungen gemeinsam mit Sina Müller und Rüdiger Salzmann. Er tappt lange im Dunkeln, so wie ich als Leserin. Verdächtige gibt es aber mehrere. Zumindest habe ich anfänglich sogar einen Schiedsrichter, danach einen Staatsbediensteten in Verdacht gehabt. Meine Überraschung war grenzenlos, als ich las wer der wirkliche Täter ist. Aber das könnt ihr euch sicher denken.

Die ganze Zeit während des Lesens, habe ich mir Gedanken gemacht. Habe Zusammenhänge zu erfassen versucht. Es ist kein Buch das man mal kurz wegliest, denn als kleine Spürnase will man ja herausfinden was selbst Adi Hessberger verborgen blieb. Dem Autor Thorsten Fiedler ist es gelungen einen auf falsche Fährten zu locken, auch mit Hilfe seiner Rückblicke. Er verheimlicht in sehr kluger Weise einige Details, um dann am Schluss mit besagtem „Schlusspfiff“ das Ganze Ausmaß zu offenbaren. Solange das Buch auf meinem Nachttisch gelegen ist, konnte ich nicht aufhören zu lesen. Sogar Nachts einmal erwacht mussten die nächsten Seiten herhalten. Trotz Buchmesse las ich es in nur wenigen Stunden durch. Spannend und irreführend war es, auf den Täter aber wäre ich nie und nimmer gekommen.

Mein Fazit:

Ein Täter der sich erst am Schluss offenbart.

Dafür vergebe ich heute:

5 von 5

ISBN: 9783947612031

Verlag: MainBook

Seiten: 203