Meine Meinung: Karsten Kempf und Peter Schulz, leiden unter dem Lärm den die Flugzeuge verursachen. Die Landebahn ist in der Nähe ihrer Häuser. Verkaufen können sie nicht, da die Häuser nur noch halb so viel wert sind.
Karsten und Peter sind Nachbarn. Karsten Kempf ist ein ehemaliger Polizist. Verschiedene Vorkommnisse haben ihn den Job gekostet. Seine Frau ist auch weg.
Kann sehr gut verstehen warum die zwei so verzweifelt sind. Peter benutzt Ohrstöpsel, trotzdem gibt es keine ruhige Minute. Außer von 23 – 5 Uhr morgens wegen dem Nachtflugverbot, das zum Glück noch existiert.
Wenn ich mir vorstelle, das den ganzen Tag, Flugzeuge über mich hinweg donnern würden, würde ich auch rasend werden. Das ist doch nicht zum Aushalten. Auf keinen Fall. Auch glaube ich, das der dauernde Lärm krank macht. Das wird in diesem Buch sehr gut dargestellt. Man dreht sprichwörtlich durch. Doch wie sich wehren, was tun.
Kempf ist mir zu radikal, in seinem Tun. In seinem Schmerz und Leid, verabschiedet sich das normale Denken.
Peter Schulz ist gemäßigter, was ich gut finde. Er will was tun, aber auf eine gewaltlose Weise.
Irene ist mir sympathisch und hat ihre Prinzipien. Sie steht hinter ihrer Mutter.
Andreas hat einen wichtigen Job. Elke die selbst Polizistin ist, sollte das doch verstehen. Sie geht mir jedoch mit ihren komischen Anrufen und Aussagen tierisch auf den Nerv. Was soll das. Ich fand sie eigentlich sympathisch. Ist Rauscher ohne sie besser dran? Ich habe das Gefühl, das es so ist.
Mein Fazit: Mir fehlt leider das Ermitteln im Team. Mir fehlt teilweise der rote Faden. Man muss den Täter, auch nicht lange suchen. Das hat mich etwas gestört. Die Spannung am Schluss, war richtig klasse Das Thema ist dafür aktuell und beschäftigt viele Anwohner, rund um Flughäfen. Die Auseinandersetzungen mit Elke stören mich. Armes Mäxchen.
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast Ralf Schwob, der Autor eines noch unbekannten Genres. 😉
Name: Ralf Schwob
Genre:
Wenn es das Genre geben würde, müsste es „Literarischer Spannungsroman“ heißen. Fantasy dürfte das Genre sein, in dem ich wohl nie etwas schreiben werde. Außerdem schreibe ich immer wieder Kurzprosa.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
Mitte der 1990er Jahre
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Wahrscheinlich die Autoren, die ich damals am meisten schätzte: Hemingway und Böll.
Was treibt dich an?
Schwer zu sagen. Ich glaube, dass die wahren Antriebe fürs literarische Schreiben unbewusster oder vorbewusster Natur und mir daher nicht zugänglich sind.
Was blockiert dich?
Ein enges Zeitkorsett, emotionaler Stress, andere Verpflichtungen.
Was benötigst du zum Schreiben?
Zeit und Ruhe.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Ich schreibe meist vormittags, gern auch schon in den frühen Morgenstunden. Überarbeiten geht eigentlich immer.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Begegnungen und Gespräche, Beobachtungen im Alltag. Aber natürlich auch Bücher, Filme, Bilder und Musik.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Dank Handy mit Diktierfunktion kein Problem, außerdem habe ich fast immer etwas zu schreiben dabei.
Wo schreibst du am liebsten?
In meinem Arbeitszimmer.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Meist zufrieden, aber auch immer ein wenig wehmütig, weil ich mich in der Regel fast zwei Jahre mit den erdachten Personen und ihren Konflikten beschäftigt habe.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Durch eine Empfehlung.
Liest du gerne selbst?
Natürlich! Lesen und Schreiben gehören für mich zusammen.
Welches Genre?
Als Buchhändler lese ich fast alles, am liebsten aber untypische Thriller und Krimis sowie Coming-of-Age-Romane der 70er und 80er Jahre.
Lieblingsautor / in:
In der Hochliteratur: Thomas Mann, Hemingway. In der gehobenen Unterhaltung: Frank Goosen, Meyerhoff. In seiner eigenen Liga: Stephen King.
Veröffentlichungen:
„Tod im Gleisdreieck“ Januar 2020
„Osthafen“ September 2024
„Nacht der Sinne“. Erscheint 2. Halbjahr 2026
Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?
In jeder Buchhandlung.
Wo ist deine nächste Lesung?
Kulturcafé Groß-Gerau. Buchpremiere „Nacht der Sinne“ am 4. September 2026.
Kann man dich auch auf einer Messe treffen?
Jedes Jahr auf der „Buchmesse im Ried“ in Stockstadt am Rhein. Meist auch auf der Frankfurter Buchmesse.
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast C.S. Steinberg, die Autorin der ersten Stunde beim Mainbook Verlag.
Name: C.S.Steinberg
Genre: Fantasy
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Ja, Heimat Romane 😉
Wann hast du begonnen zu schreiben?
Ich habe mit dem Schreiben begonnen, seit ich denken kann. Da ich eher ein stilles und zurückgezogenes Kind war, war es meine Art Gefühle und Gedanken auszudrücken.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Nein
Was treibt dich an?
Alles, was Bücher ausmacht. Gedanken weitergeben, vielleicht auch hier und da helfen zu können, den Alltag mal vergessen, Spannung erzeugen, Emotionen, es wagen, neue Wege zu gehen.
Was blockiert dich?
Manchmal habe ich einfach keine Lust zu schreiben.
Was benötigst du zum Schreiben?
Ruhe, Musik
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Nein, mit Familie, Kind und Arbeit, geht das auch nicht.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Die Menschen selber, das Leben. Ich mag es, aus mir selber herauszutreten und andere Menschen zu betrachten, Ihre Beweggründe, ihre Gedanken, ohne darauf Einfluss zu nehmen. Sie wirken zu lassen.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Ich schreibe nichts auf. Ich denke immer, wenn ich es wieder vergesse war es entweder noch nicht der richtige Zeitpunkt, oder nicht relevant gerade. Gutes, kommt von alleine wieder.
Wo schreibst du am liebsten?
In meinem Arbeitszimmer. Dort ist mein Wohlfühlraum.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Stolz, dann auch die Frage, habe ich an alles gedacht. Ein bisschen Wehmut, weil man auch Abschied nimmt, aber auch Freude auf Neues.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Ich bin die erste Autorin die damals von Herrn Fischer unter Vertrag genommen wurde. Ich hatte einen Lektor damals gesucht, da ich für Privat meine erste Geschichte drucken lassen wollte. (Für meine Eltern und nur für mich).
Herr Fischer bewarb sich als Lektor und die Chemie passte auf Anhieb. Man muss ehrlich sein, niemand tritt einem Autoren so nahe, wie der Lektor. Denn es steckt viel Herzblut in jeder Geschichte. Er sagte damals zu mir, das geht nicht, dass die Geschichte in der Schublade liegen soll und so wurde ich seine erste Autorin 😃
Er hat einen erheblichen Teil dazu beigetragen, dass ich schreibtechnisch dort stehe, wo ich heute bin. Mit jedem Lektorat lernte ich dazu. Es war immer eine Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche 😉
Liest du gerne selbst?
Absolut.
Welches Genre?
Dazu auch FAST alle Richtungen. Ich liebe es mich geschichtlich zu informieren, oder mal Krimis zu lesen, Horror, Fantasy, einfach alles. Selbst Lyrik/Dichtung. Meine Buchsammlung im Regal würde für manch Aussenstehenden, wohl sehr merkwürdig aussehn 😉
Lieblingsautor / in:
Da ich so breit gefächter bin, gibt es keinen einzelnen, sondern viele, wo jeder seinen Bereich hat, den ich spannend und faszinierend finde.
Veröffentlichungen:
Band 1Band 2
2025 – Schattenpfade – Im Zeichen des Vigil – Der Zweite und somit letzte Teil der Fantasy Saga um die Alte Welt und ihren Magiern. (Diese besteht aus 6 fertig gestellten Büchern)
Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?
Überall wo es Ebooks und Taschenbücher gibt.
Wo ist deine nächste Lesung?
Aktuell sind noch keine geplant, aufgrund bisher privater Umstände und da ich an einem komplett neuen Fantasy Projekt arbeite, aber gerne können wieder Anfragen gestellt werden.
Kann man dich auch auf einer Messe treffen?
Dieses Jahr ist es schwierig, aufgrund privater Umstände. Ich hoffe das im nächsten Jahr, wieder ändern zu können.
Wo findet man dich im World Wide Web?
Unter www.cssteinberg.de die Seite ist so bunt, wie ich, und manchmal schaffe ich es auch, sie zu aktualisieren 😉
Seine Lebensgefährtin Elke, ist mit dem kleinen Rauscher zu Hause. Natürlich wäre er da lieber. Wer kann es ihm verdenken.
Ein Lehrer wird ermordet. Ein Video taucht auf. Dennis will sich rächen, weil er der Freund von Karla ist. Auf den sie sich immer verlassen sollte, aber die Beziehung ist etwas seltsam.
Viele Verdächtige, müssen vom Team befragt werden. Der Hergang des Todes des Lehrers ermitteln. Was nicht einfach ist, vorallem weil viel geschwiegen und verschwiegen wird. Niemand sagt wirklich, was geschehen ist. Jeder hält sich bedeckt. Das ist natürlich für Andreas Rauscher und sein Team extrem schwierig.
Die Befragungsliste ist lang. Frau Fried, Frau Adam, Frau Huber, Herr Arnold, Herr Martin, Frau Gettermann, dann noch Erik und die ehemaligen Freundinnen von Karla. Da ist guter Rat teuer.
Karla ist für mich eine schwierige Person, ich verstehe sie nicht wirklich. Dennis möchte Karlas Freund sein, aber sie ist davon nicht begeistert. Er ist auf jeden Fall rettungslos verliebt.
Undursichtig ist mir die Lehrerschaft. Anscheinend hatten viele mit dem ermordeten Lehrer, mehr oder minder intensiven Kontakt. Doch der Getötete hatte sein Herz an jemanden verloren, der nicht unter ihnen war. Er wurde genauso intensiv zurückgeliebt. Was mich etwas tröstet, die Person aber nun leiden lässt. Hoffe sie schafft es, das zu verarbeiten.
Es ist wirklich ein Tohuwabohu. Dieser Fall fordert einem Alles ab. Zum Verrückt werden. Denn man steigt nicht durch. Verschiedene Aussagen, lassen mich zwei Personen verdächtigen, doch sind sie es wirklich?
Gerd Fischer hat dieses Fall so konstruiert, das man bis zum Schluss zwar verdächtigt, aber keine Ahnung vom Täter hat. Wirklich gelungen.
Mein Fazit:
Kein einfacher Krimi, denn die Aufklärung ist mehr als schwierig. Viele Verdächtige, die mit dem Getöteten zu tun hatten. Rauscher ist auf seiner Spur, denn er hat einen Geruch wieder erkannt. Die Suche nach dem Mörder, wird brandgefährlich. Ihr dürft gespannt sein. Das Chaos und die langsame Auflösung, denn es wird alles Schritt für Schritt klarer, hält die Spannung hoch. Der nächste „Rauscher“ Krimi liegt schon bereit.
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast Tanja Bruske, die Autorin der Schlüssel.
Name:Tanja Bruske – „bürgerlich“ Tanja Bruske-Guth, und ich schreibe auch als Lucy Guth – aber bei Gerd bin ich Tanja Bruske 🙂
Genre: Bei Mainbook historische Fantasy-Krimis mit Lokalbezug: die Kinzigtal-Trilogie, die Reihe „Schlüssel der Zeit“ und der Kurzgeschichtenband „Raben-Stephan & Co“. Außerdem schreibe ich Science Fiction für Perry Rhodan und die Bastei-Serie Maddrax
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest? Ich könnte und wollte keine Biografien schreiben.
Wann hast du begonnen zu schreiben? Bereits im Grundschulalter
Gab es jemanden, der dich dazu animierte? Meine Eltern – die ersten Geschichten entstanden auf der alten Schreibmaschine meines Vaters.
Was treibt dich an? Der Wunsch, eine Geschichte in die Welt zu entlassen.
Was blockiert dich? Nix – höchstens, dass mein Tag zu wenig Stunden hat.
Was benötigst du zum Schreiben? Einen Laptop.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit? Nein. Ich schreibe, wenn ich Gelegenheit dazu bekomme. Das kann vormittags sein, wenn meine Kinder in der Schule sind und ich nicht im Brotjob arbeiten muss, das kann aber auch nach der Arbeit abends sein, wenn alle anderen im Haus schon schlafen.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln? Lesen. Ich lese unheimlich viel, das bringt mich oft auf Idee, wie ich etwas anders erzählen würde.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist? Ich tippe sie in die Notizen meines Iphones.
Wo schreibst du am liebsten? Auf der Couch oder im Garten.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast? Zufrieden und tatendurstig, weil das nächste Projekt meist schon wartet.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden? Ich habe Gerd für unsere Zeitung interviewt. Und ihm dann selbst ein Manuskript geschickt.
Liest du gerne selbst?Welches Genre? Vor allem Fantasy, Science Fiction, Thriller, Horror und historische Romane. Und berufsbedingt Kinder- und Jugendbücher.
Lieblingsautor / in: Diana Gabaldon, Kerstin Gier, Terry Pratchett
Veröffentlichungen:
Der neue „Schlüssel“ kommt demnächst.
Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben? Soweit ich weiß, überall. Aber die Buchhandlung Büchermeer und die Thalia in Hanau haben glaube ich meist welche da und müssen nicht bestellen.
Wo ist deine nächste Lesung? Ich bin im Mai auf der Colonia Con unterwegs und werde da ein Panel zum Thema „Schreiben in allen Zeiten: Historischer Roman trifft Science Fiction” machen – und da auch aus dem Raben-Stephan lesen.
Kann man dich auch auf einer Messe treffen? Ich war gerade in Leipzig und werde sicher auch auf der Frankfurter Buchmesse unterwegs sein. In Frankfurt aber vor allem auf der BuCon.
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast, der vielseitige Autor Frank Schuster.
Fotos: Anja Waegele, www.amw-photography.de
Name: Frank Schuster
Genre: Ich bin nicht auf ein spezielles Genre fixiert. Mein Romane sind sogar oft Genremixes. Der Klima-Thriller „Odenwald“ zum Beispiel mixt Krimi mit Wissenschaftsroman und enthält Science-Fiction-Elemente.
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Bin offen für alles.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
Als Schüler.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Die ganzen Bücher, die ich begeistert verschlungen habe.
Was treibt dich an?
Meine Fantasie spielen zu lassen, Handlungen und Welten zu erschaffen, Botschaften mitzuteilen.
Was blockiert dich?
Nicht genügend Zeit zu haben.
Was benötigst du zum Schreiben?
Zeit und Ruhe – um die ganzen Ideen, die einfach nicht aufhören wollen zu sprudeln, auch auf Papier bringen zu können.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Das ergibt sich spontan, gerade wie es so passt.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast, Autor Meddi Müller, der neben seinem tollen Beruf des Feuerwehrmanns, vielseitig kreativ unterwegs ist. Meine Hochachtung hat er.
Name: Meddi Müller
Genre: vielfältig.
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Ich fühle mich in allen Genres heimisch, da ich auch in meinen Kurzgeschichten sehr viele davon bediene. Allerdings kann ich mit Dark Romance wenig bis gar nichts anfangen.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
Ziemlich genau zur Jahrtausendwende.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Mein schlechtes Deutsch in Schriftform.
Was treibt dich an?
Das Erzählen von Geschichten und Unterhalten von Menschen.
Was blockiert dich?
Meine eigene Bequemlichkeit.
Was benötigst du zum Schreiben?
Meinen Laptop.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Da ich im Schichtdienst bin, habe ich tagsüber sehr viel Zeit, die ich zum Schreiben nutze. Einen genauen Tagesablauf gibt es aber bei mir nicht. Ich schreibe, wenn ich den Drang dazu spüre.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Alles!
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Wenn sie gut sind, bleiben sie mir im Gedächtnis, falls nicht, waren sie nicht gut genug.
Wo schreibst du am liebsten?
In meinem Studio.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Zufrieden, erleichtert und voller Vorfreude auf das nächste Projekt.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Gerd und ich kennen uns schon sehr lange. Wir haben uns damals über Frank Demant kennengelernt, der dann mein erster Verleger wurde. Seitdem ist der Kontakt nie abgerissen. Es war nur logisch, dass wir eines Tages zusammen Bücher machen.
Liest du gerne selbst?
Jeden Tag!
Welches Genre?
Am liebsten Thriller und Krimis.
Lieblingsautor / in:
Stephen King
Veröffentlichungen 2025 / 2026:
„Der Weg nach Sevilla“ und „Dies Das Ananas“.
Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?
Auf meiner Homepage, bei meinen Lesungen und in jedem Buchladen.
Wo ist deine nächste Lesung?
19. Mai 2026
Die Macht der Worte
Haus am Dom – Giebelsaal
Gast: David Ungereit
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt frei
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30. September 2026
Die Macht der Worte
Haus am Dom – Giebelsaal
Gast: Peter Diemer
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt frei
Kann man dich auch auf einer Messe treffen?
Eigentlich bin ich immer auf allen Messen, die im Rhein-Main Gebiet stattfinden, solange es mein Dienstplan zulässt.
Seit ich das Glück hatte, den Mainbook Verlag, das war 2018 für mich zu entdecken, kann ich nicht mehr ohne diese Bücher. Seit damals tauchen sie fast in jedem Jahr, auf meinen Lesechallenges auf. Hier nun alle in einer Zusammenfassung.
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast, Autor Thorsten Fiedler. Einer meiner Lieblingsautoren.
Name: Thorsten Fiedler
Genre: Ich habe eine dunkle Seite, die schreibt Krimis mit leichten Thriller-Effekten und eine noch dunklere Seite, die schreibt Realsatiren.
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Im Prinzip nicht. Vielleicht zeige ich irgendwann mal eine neue Seite und schreibe einen Roman oder einen richtigen Thriller.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
Mit sechs Jahren in der Grundschule 😊. Im Ernst, das war zu besten Gymnasiums Zeiten für die Schülerzeitung, Veranstaltungen (Gedichte/Liedtexte) und kleine Zeitungsberichte. Mein erstes Buch habe ich dann tatsächlich erst 2015 geschrieben.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Der Anstoß für das erste Buch, „der Nomade im Speck“ kam von meiner Familie und von Freunden, denen ich die unglaublichen Geschichten, die uns widerfahren sind erzählt habe.
Was treibt dich an?
Der Spaß am Schreiben und fast noch ein bisschen mehr, der Spaß an Lesungen.
Was blockiert dich?
Der Gedankengang, dass ich noch viel Zeit habe, bis dann der Einsendeschluss kurz bevor steht.
Was benötigst du zum Schreiben?
Bei mir gibt es die 3-R-Regel: Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe. Dazu morgens Kaffee und abends ein Gläschen Rotwein.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Normalerweise schreibe ich zwischen 05.00 und 06.00 Uhr am liebsten.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Ich versuche sehr viel Realität in meine Geschichten zu bringen und da helfen mir lokale Nachrichten, Geschichten aus meinem Umfeld und das genaue Hinschauen was täglich passiert. Für die Realsatire hilft mir am besten ein Besuch im Supermarkt oder ein bis zwei Stunden im Wartezimmer eines Arztes oder Krankenhauses.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Ich spreche Stichworte auf mein Handy und zusätzlich habe ich immer Papier und Stift dabei.
Wo schreibst du am liebsten?
Zuhause, im Garten oder am Ort des Geschehens (Tatort).
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Erleichtert und ein bisschen wehmütig weil die Geschichte zu Ende erzählt ist.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Tatsächlich ist der mainbook Verlag zufällig auf mich aufmerksam geworden. Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse lief ich über die Messe mit einem T-Shirt, bei dem die Vorder- und Rückseite mit dem Cover meines aktuellen Buches bedruckt war. Kurz vorher hat mich das ARD Morgenmagazin befragt und ein Filmchen von mir gedreht. Ich war noch voller Freude, weil die Aussicht bestand, dass die Aufnahmen an den folgenden Tagen ausgestrahlt werden, als mich ein sympathischer Herr (Gerd Fischer) am Stand mit folgenden Worten ansprach: Cooles T-Shirt…und das war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen einem Frankfurter Verleger und einem Offenbacher Autor…
Liest du gerne selbst?
Ja, sogar ziemlich viel. Aktuell schaffe ich zwar mein früheres Pensum von drei Büchern pro Woche nicht mehr, aber ich versuche jede Woche mindestens ein Buch zu lesen.
Heinz Erhardt, Ephraim Kishon, Anthony Ryan, Andreas Franz, Ken Follett
Veröffentlichungen 2025 / 2026:
Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?
In jeder Buchhandlung (Bestellung), Thalia, Amazon, Hugendubel und auf meinen Lesungen.
Wo ist deine nächste Lesung?
Ich bin aktuell auf vielen kleineren und größeren Lesungen unterwegs, wie in Seniorenheimen, lokalen Buchhandlungen, im Bücherbus, Gemeindesälen, im Polizeipräsidium und natürlich auf dem Bieberer Berg. Die genauen Termine findet man auf meiner Homepage.
Kann man dich auch auf einer Messe treffen?
Auf jeden Fall wieder vom 07.10. bis 11.10.2026 auf der Frankfurter Buchmesse.