42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast, der vielseitige Autor Frank Schuster.
Fotos: Anja Waegele, www.amw-photography.de
Name: Frank Schuster
Genre: Ich bin nicht auf ein spezielles Genre fixiert. Mein Romane sind sogar oft Genremixes. Der Klima-Thriller „Odenwald“ zum Beispiel mixt Krimi mit Wissenschaftsroman und enthält Science-Fiction-Elemente.
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Bin offen für alles.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
Als Schüler.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Die ganzen Bücher, die ich begeistert verschlungen habe.
Was treibt dich an?
Meine Fantasie spielen zu lassen, Handlungen und Welten zu erschaffen, Botschaften mitzuteilen.
Was blockiert dich?
Nicht genügend Zeit zu haben.
Was benötigst du zum Schreiben?
Zeit und Ruhe – um die ganzen Ideen, die einfach nicht aufhören wollen zu sprudeln, auch auf Papier bringen zu können.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Das ergibt sich spontan, gerade wie es so passt.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast, Autor Meddi Müller, der neben seinem tollen Beruf des Feuerwehrmanns, vielseitig kreativ unterwegs ist. Meine Hochachtung hat er.
Name: Meddi Müller
Genre: vielfältig.
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Ich fühle mich in allen Genres heimisch, da ich auch in meinen Kurzgeschichten sehr viele davon bediene. Allerdings kann ich mit Dark Romance wenig bis gar nichts anfangen.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
Ziemlich genau zur Jahrtausendwende.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Mein schlechtes Deutsch in Schriftform.
Was treibt dich an?
Das Erzählen von Geschichten und Unterhalten von Menschen.
Was blockiert dich?
Meine eigene Bequemlichkeit.
Was benötigst du zum Schreiben?
Meinen Laptop.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Da ich im Schichtdienst bin, habe ich tagsüber sehr viel Zeit, die ich zum Schreiben nutze. Einen genauen Tagesablauf gibt es aber bei mir nicht. Ich schreibe, wenn ich den Drang dazu spüre.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Alles!
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Wenn sie gut sind, bleiben sie mir im Gedächtnis, falls nicht, waren sie nicht gut genug.
Wo schreibst du am liebsten?
In meinem Studio.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Zufrieden, erleichtert und voller Vorfreude auf das nächste Projekt.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Gerd und ich kennen uns schon sehr lange. Wir haben uns damals über Frank Demant kennengelernt, der dann mein erster Verleger wurde. Seitdem ist der Kontakt nie abgerissen. Es war nur logisch, dass wir eines Tages zusammen Bücher machen.
Liest du gerne selbst?
Jeden Tag!
Welches Genre?
Am liebsten Thriller und Krimis.
Lieblingsautor / in:
Stephen King
Veröffentlichungen 2025 / 2026:
„Der Weg nach Sevilla“ und „Dies Das Ananas“.
Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?
Auf meiner Homepage, bei meinen Lesungen und in jedem Buchladen.
Wo ist deine nächste Lesung?
19. Mai 2026
Die Macht der Worte
Haus am Dom – Giebelsaal
Gast: David Ungereit
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt frei
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30. September 2026
Die Macht der Worte
Haus am Dom – Giebelsaal
Gast: Peter Diemer
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt frei
Kann man dich auch auf einer Messe treffen?
Eigentlich bin ich immer auf allen Messen, die im Rhein-Main Gebiet stattfinden, solange es mein Dienstplan zulässt.
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast Autorin Astrid Schwikardi, der die Recherche sehr wichtig ist, um ihre Bücher nah an der Realität zu halten.
Name: Astrid Schwikardi
Genre: Belletristik – Krimi und Thriller
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Da fällt mir spontan Fantasy ein. Ich schaue zwar für mein Leben gern Fantasyfilm, doch einen Fantasyroman aufs Papier zu bringen ist noch mal eine ganz andere Hausnummer. Allein schon eine Fantasiewelt mit all seinen faszinierenden Lebewesen zu kreieren, stelle ich mir sehr herausfordernd und zeitaufwendig vor. Ich muss sofort mit einer Geschichte beginnen, und würde vermutlich schon das Interesse verlieren, wenn ich erst noch eine andersartige Welt entwerfen müsste. Daher bleibe ich lieber bei der Gegenwartsliteratur, und werde mich auch zukünftig mit den Abgründen der menschlichen Seele beschäftigen.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
Vor knapp zwanzig Jahren.
Gab es jemanden, der dich dazu animiert hat?
Tatsächlich habe ich es meinem Arbeitgeber zu verdanken, dass ich mit dem Schreiben angefangen habe. Ich bin in der Versicherungsbranche tätig und natürlich beschäftigt man sich in dieser Branche zwangsläufig mit aktuellen Gesundheitsthemen. Ein Thema interessierte mich besonders und war ausschlaggebend dafür, dass ich überhaupt mit dem Schreiben begonnen habe.
Was treibt dich an?
Meine Figuren. Ich bin von Natur aus ein neugieriger Mensch. Es interessiert mich ungemein, wie es mit meinen Figuren weitergeht und welches Schicksal sie noch ereilt. Aber auch aktuelle Themen in den Nachrichten sowie übernatürliche Phänomene treiben mich an und lassen mich immer wieder neue Geschichten kreieren.
Was blockiert dich?
Da brauche ich nicht lange zu überlegen. Stress! Das geht heutzutage vermutlich fast jedem so. Mich blockiert vor allem der Alltagsstress. Je nachdem was ansteht, komme ich oft wochenlang nicht zum Schreiben. Desto erfreulicher ist es, dass, sobald der Stress nachlässt, die Kreativität zurückkommt und ich wieder in den Flow komme.
Was benötigst du zum Schreiben?
Nicht viel. Einen Computer, manchmal aber auch nur einen Block und einen Stift. Dazu Nervennahrung in Form von Süßigkeiten und viel Zeit und Ruhe. Nichts fördert meinen Schreibfluss so sehr wie ein leerer Terminkalender.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Ich schreibe immer abends. Sobald sich ein Manuskript dem Ende neigt, schreibe ich sogar bis tief in die Nacht. Teilweise sitze ich in Phasen der Überarbeitung an Wochenenden rund um die Uhr am Computer.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Ich recherchiere für mein Leben gern. Hat mich einmal eine Idee gepackt, sammle ich so viele Informationen wie möglich. Lebensgeschichten oder kurze Erfahrungsberichte sind dabei extrem hilfreich und inspirierend.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Wenn mir unterwegs etwas Wichtiges einfällt, skizziere ich die Idee kurz auf Papier. Falls ich in dem Moment nichts zur Hand habe, tippe ich die Idee stichpunktartig ins Handy ein.
Wo schreibst du am liebsten?
Zu Hause am Computer. Kurzzeitig sitze ich aber auch gerne auf der Terrasse und bringe die Geschichte dort aufs Papier.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Erleichtert, manchmal auch etwas leergesaugt. Diese Überarbeitungsphasen ziehen unfassbar viel Energie. Das Schreiben an sich ist Tiefenentspannung pur, doch den Feinschliff am Manuskript empfinde ich als sehr intensiv. Hinzu kommt, dass ich bereits weiß, wie die Geschichte ausgeht, daher ist die Überarbeitung meist das Unspektakulärste am gesamten Projekt.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
In einem Autorenforum bin ich zufällig über einen Post gestolpert. Damals lobte ein Mainbook-Autor den Verlag in höchsten Tönen. Allerdings schrieb dieser Autor nicht wie ich Kriminalromane, sondern Thriller. Ich war mir daher nicht sicher, ob Mainbook auch Kriminalromane verlegt. Doch auf der Homepage des Verlags entnahm ich, dass meine Bedenken unbegründet waren. Und so bewarb ich mich mit einem Exposé und einer Leseprobe. Es hat keine zwei Wochen gedauert, bis sich der Verleger Gerd Fischer meldete und ein zeitnahes Telefonat vorschlug.
Liest du gerne selbst?
Absolut. Ich glaube, anders würde es auch nicht funktionieren. Ich kenne keine Autorin bzw. keinen Autor, der nicht gerne liest.
Welches Genre?
In erster Linie Thriller und Kriminalromane. Satire lese ich auch ab und zu, und klassische Literatur.
Lieblingsautor / in:
Mein persönlicher Lieblingsautor der Gegenwartsliteratur ist Simon Beckett. Auch Jane Austin lese ich unheimlich gerne. Stolz und Vorurteil ist mein absolutes Lieblingsbuch.
Veröffentlichungen 2025 / 2026:
Im März 2025 wurde mein Debütroman „Uterus“ endlich als Hörbuch vertont, und in wenigen Wochen erscheint bereits das Hörbuch zu meinem zweiten Kriminalroman „Animus“. Für Anfang 2027 ist dann die Veröffentlichung des fünften Bandes aus der Mark Birkholz-Reihe geplant.
Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?
Überall. In allen Buchhandlungen wie z.B. Thalia, Dussmann, Hugendubel, aber auch online bei Amazon und den anderen üblichen Internetplattformen.
Wo ist deine nächste Lesung?
Das neue Jahr ging aufregend los. Ein paar Lesungen liegen bereits hinter mir. Die nächste Lesung wird in Lüdenscheid bei den Freimaurern stattfinden. Auf diese Lesung freue ich mich schon sehr.
Kann man dich auch auf einer Messe treffen?
Auf jeden Fall! In den letzten Jahren war ich mehrmals auf der Frankfurter Buchmesse. Das ist immer eine wunderbare Gelegenheit, mit Leserinnen und Lesern ins Gespräch zu kommen und das ein oder andere Buch zu signieren. Darüber hinaus empfinde ich die Treffen mit Buchbloggern und anderen Autoren sehr bereichernd. In diesem Jahr werde ich am 31. Oktober erstmals auf der Buchpassion in Köln vertreten sein, mit einem eigenen Stand. Das wird bestimmt aufregend.
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast Autor Stefan Schweizer, der als Ravensburger Bua (Junge) nun in Potsdam lebt und schreibt.
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Einige: New Adult, Romance, Fantasy und Horror.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
Bereits als Kind habe ich begonnen Kurzgeschichten zu schreiben, die allerdings zum Glück nie publiziert wurden :)))
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Die Motivation zum Schreiben kam aus mir selbst heraus. Schreiben hilft mir, Lebenserfahrungen besser zu verarbeiten und gleichzeitig einen Blick über den Tellerrand des eigenen Lebens hinaus zu gewinnen.
Was treibt dich an?
Es ist für mich ein beglückendes Gefühl, ein neues Buch von mir in den Händen zu halten. Außerdem hoffe ich, durch das Schreiben kleine Spuren in der Nachwelt zu hinterlassen.
Was blockiert dich?
Es gibt Phasen, in denen gelingt es mir nicht, in die Geschichte „reinzukommen“ und weiterzuschreiben. Dann lasse ich das Manuskript liegen, bis die Lust kreativ zu sein, wieder da ist. Meines Erachtens sollte sich niemand „zwingen“ zu schreiben, wenn er sich in keiner guten Verfassung dafür befindet.
Was benötigst du zum Schreiben?
Einen PC, Kaffee und gute Ideen.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Ja. Ich bringe morgens die Kinder auf den Weg zur Schule und setze mich dann an den Schreibtisch, bis sie wiederkommen. Diese Freizeit nutze ich zum Schreiben. Manchmal beschäftige ich mich auch an „ruhigen“ Samstagen oder Sonntagen mit meinen Werken.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln? Ich versuche stets auf dem Laufenden zu bleiben und beziehe viele Ideen aus den aktuellen politischen, historischen und kulturellen Diskursen.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Ich habe immer einen Block oder ein Tablet dabei. Dort notiere ich mir dann die mitunter plötzlich auftauchenden Ideen.
Wo schreibst du am liebsten?
An meinem Schreibtisch und manchmal in einem Café.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Zufrieden und glücklich. Zugleich tauchen dann schon wieder Ideen für neue Projekte auf. Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Eine gute Frage. Das muss ich mit Gerd bei Gelegenheit mal gemeinsam eruieren 😉
Liest du gerne selbst?
Ja, ein bis zwei Bücher pro Woche.
Welches Genre?
Einerseits lese ich gerne US-amerikanische Thriller-Autoren wie James Ellroy oder Don Winslow. Andererseits aber auch wissenschaftliche Sachbücher über Geschichte, Politik, Soziologie und Kunst. Lieblingsautor / in:
Jörg Fauser.
Veröffentlichungen:
2024 erschien der erste Sammelband von „Dr. Junkie – Berlin im Rausch“. 2025 folgte Sammelband 2.
Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?
In jeder Buchhandlung und auf jedem Internetportal, bei dem Bücher käuflich zu erwerben sind.
Wo ist deine nächste Lesung?
Die steht leider noch in den Sternen.
Kann man dich auch auf einer Messe treffen?
Wenn die Rahmenbedingungen stimmen sowohl in Frankfurt als auch in Leipzig.
Wo findet man dich im World Wide Web?
An vielen Stellen. Vor allem aber auf der Homepage des Mainbook Verlags.
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast Autor Robert Maier. Den die Jugendeskapaden zum Autor machten.
Name: Robert Maier
Genre:
Krimi. Ich habe Kurzgeschichten auch in anderen Genres verfasst (z.B. Sciencefiction)
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Liebesromane, wird man von mir vermutlich nie bekommen.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
Etwa 2010.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Zum Schreiben kam ich, durch ein feuchtfröhliches Brainstorming, diverser Jugendsünden. Hätte meine Frau damals nicht mit den Worten „Darüber sollte man mal ein Buch schreiben“ Notizblock und Stift geholt, wäre ich vermutlich nie zum Schreiben gekommen.
Was treibt dich an?
Die Lust am Erzählen, ungewöhnlicher Geschichten.
Was blockiert dich?
Social Media und der Bundesliga-Ticker neben dem Manuskript.
Was benötigst du zum Schreiben?
Ein Notizbuch, einen Kugelschreiber, ein Laptop.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Überhaupt nicht.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Die richtige Mischung aus Trubel und Ruhe.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Wenn sie gut genug sind, behalte ich sie im Kopf.
Wo schreibst du am liebsten?
Zu Hause am Schreibtisch, in der S-Bahn, im Urlaub am Strand …
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Elektrisiert, denn dann geht es mit Lesungen los.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Durch andere Autoren.
Liest du gerne selbst?
Gar nicht so viel, wie viele Menschen glauben.
Welches Genre?
Krimis, aber gelegentlich auch andere.
Lieblingsautor / in:
Rita Falk, Sven Stricker, Stieg Larsson, Doris Lessing
Veröffentlichungen 2025 / 2026:
„Handkäs Masala“
Seht ihr das Buch, als ich das Cover sah, wusste ich das muss ich haben. Pst…nicht verraten. *kicher*
Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?
In allen Buchhandlungen, auf den gängigen Online Portalen und über meine Autoren-Homepage.
Wo ist deine nächste Lesung?
Am 28.04.2026 – 20 Uhr in der Buchhandlung LeseZeit, Dortelweiler Platz 2, Bad Vilbel.
Kann man dich auch auf einer Messe treffen?
Am 25.04. auf der Buchmesse Main-Kinzig und ganz gewiss auch auf der Frankfurter Buchmesse.
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast Autor Andreas Roß, der Taten begeht und sie mit kriminalistischem Spürsinn widerrum aufklärt.
Name: Andreas Roß
Genre: Krimi
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
In allen Genres, außer natürlich im Krimi-Genres. Es gibt nichts Entspannenderes, als nach einem harten Arbeitstag, abend am heimischen Computer noch etwas zu morden.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
Kurz nach der Pubertät.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Mein Inneres.
Was treibt dich an?
Ich weiß es nicht so genau. Es gibt Zeiten, da muss ich einfach schreiben.
Was blockiert dich?
Stress. Ich habe eine Blockade, wenn ich nicht bei mir bin, also weiß ich, dass ich etwas verändern muss, wenn ich nicht schreibe.
Was benötigst du zum Schreiben?
Zeit.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Nein. Es kommt, wenn es kommt.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Manchmal joggen durch die Wälder oder eine heiße Dusche. Manchmal auch beides, gerne aber nacheinander.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Ich habe immer Zettel und Stift in der Tasche.
Wo schreibst du am liebsten?
Das verändert sich, gerne allerdings irgendwo mit dem Laptop auf den Knien.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Dann freue ich mich auf die Lesungen und die Reaktionen.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Das ist eine gute Frage. Das weiß ich gar nicht mehr. Müsste ich mal den Verleger fragen …
Liest du gerne selbst?
Es gibt Zeiten, dann ja.
Welches Genre?
Was sich so anbietet.
Lieblingsautor / in:
Michael Crichton, derzeit: Torsten Schleif und natürlich viele örtliche Autoren wie Tewes, Fiedler, Schwob, Franz, Köstering usw. usf.
Veröffentlichungen 2025 / 2026:
Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute zu Gast der vielseitige Leif Tewes. Seines Zeichens Thriller Autor, Musiker und DJ.
Name: Leif Tewes
Genre: Thriller, Krimi, Noir
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Alles andere.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
Schon in der Kindheit (2. Klasse) schrieb ich einen eigenen „Abenteuerroman“, dann später einige Fachbücher, und erst seit ca. 10 Jahren Noir-Krimis.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Zuerst die Vielzahl an schlechten Krimis („das kann ich besser“), dann musste ich lernen, dass ich es nicht besser kann, und erst als ich ein paar wirklich gute Sachen gelesen habe, war ich inspiriert, es auch zu probieren. (Simone Buchholz, James Sallis)
Was treibt dich an?
Gesellschaftliche Themen, die mich bewegen, die mich aufregen. Um so ein Thema herum, stricke ich dann Figuren und dann den Plot.
Was blockiert dich?
Da ich kein „Plotter“ bin, weiß ich manchmal nicht, wie die Geschichte weitergehen soll. Dann muss ich noch tiefer in meine Figuren eintauchen und versuchen rauszubekommen, wie die sich jetzt verhalten würden, was die als nächstes machen, und daraus entsteht dann die Handlung.
Was benötigst du zum Schreiben?
Die richtige Musik und einen Laptop.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Nein.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Mit offenen Augen durch die Welt gehen, jede Kleinigkeit erfassen und versuchen zu ergründen.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Notiere ich auf meinem Smartphone.
Wo schreibst du am liebsten?
An meinem Laptop. Ort ist egal. Zuhause, im Zug, im Café, alles schon gemacht.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Ambivalent: Froh, es zu Ende gebracht zu haben, und traurig, dass ich meine Figuren nun verlassen muss.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Zum einen kennt man den Mainbook-Verlag, wenn man in Frankfurt unterwegs ist, und zum anderen kenne ich einige Autoren aus dem Mainbook-Verlag.
Liest du gerne selbst?
Ja, aber zu wenig.
Welches Genre?
Thriller, Noir, und auch mal ein gutes Sachbuch.
Lieblingsautor / in:
Da gibt es viele. Wie schon erwähnt: Simone Buchholz, James Sallis, immer wieder Thomas Bernhardt, einige finnische Schriftsteller. Wenig US-Amerikanische Krimiautoren.
Veröffentlichungen 2025 / 2026:
„Herzkiller“
Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?
In etlichen Buchhandlungen im Rhein-Main-Gebiet (wo Mainbook seine Bücher hat), und überall im Internet.
Wo ist deine nächste Lesung?
20. März 2026, Stadtteilbibliothek Sindlingen, 19:00
Kann man dich auch auf einer Messe treffen?
Bin auf einigen regionalen Messen, wenn Mainbook dort ausstellt.
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.
Heute die wunderbare Franziska Franz.
Name: Franziska Franz
Genre: Krimi
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Liebesromane, Fantasy, Horror.
Wann hast du begonnen zu schreiben?
2018 Kinderbücher, ab 2019 nur noch Krimis.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Nein.
Was treibt dich an?
Die Geschichten des Lebens, besser gesagt Themen, die in meinen Augen erzählt werden müssen.
Was blockiert dich?
Stress.
Was benötigst du zum Schreiben?
Ruhe.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Sobald ich meinen Haushalt erledigt habe, sitze ich vorm Computer.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Cafés und Gespräche.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Ich behalte sie im Kopf. Wenn ich sie vergesse, waren sie nicht spannend genug.
Wo schreibst du am liebsten?
In meinem Arbeitszimmer.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Großartig.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch den wundervollen Autoren Gerd Fischer vor.
Copyright Georg Doerr
Name: Gerd Fischer
Genre: Krimi
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Ich fremdle etwas mit Young Adult usw., dafür bin ich zu alt
Wann hast du begonnen zu schreiben?
2003.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Nein.
Was treibt dich an?
Geschichten erzählen macht mir riesigen Spaß, weil ich mir die Figuren und Settings so erschaffen kann, wie ich es mag. Schreiben ist einerseits Selbstverwirklichung, aber auch Flucht aus der Realität in die Welt der Fiktion.
Was blockiert dich?
Wenn ich nebenher zu viel zu tun habe.
Was benötigst du zum Schreiben?
Meinen Laptop, sonst nichts.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Am liebsten schreibe ich frühmorgens ab 6 Uhr.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Lesen.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Immer notieren auf einem Zettel, sonst vergesse ich die Hälfte. Meine Zettelwirtschaft ist legendär.
Wo schreibst du am liebsten?
Am Schreibtisch.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Nicht besser als während des Schreibens.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Ich habe ihn gegründet. 😄
Liest du gerne selbst?
Oh ja!
Welches Genre?
Viele, sicher stehen Thriller/ Krimis ganz oben, aber auch anspruchsvolle Belletristik, Fantasy, Biografien, weniger Sachbuch
Lieblingsautor / in:
Jakob Arjouni, Jörg Fauser, Virginie Despentes, Marcel Montecino, Michel Houellebecq, Sybille Berg.
es war für mich ein glücklicher Zufall, dich damals im Jahr 2018 kennenzulernen. Dein Buch „Ebbelwoijunkie“ und das Buch „Schlusspfiff“ von Thorsten Fiedler, waren meine ersten Bücher aus dem Verlag. Ich verschlang sie geradezu. Begann in der Nacht noch zu lesen.
Mittlerweile las ich insgesamt 16 Bücher aus dem Verlag, und damit ist lange noch nicht Schluss.
Wie kam es dazu, das du den Verlag gegründet hast? Bitte erzähle den Leserinnen und Lesern, von den Anfängen.
Wie ich unverhofft Verleger wurde …Es begab sich zu Beginn des Jahres 2010 in Frankfurt … ich war Krimi-Autor, hatte bereits einen Krimi veröffentlicht und stand kurz vor dem zweiten. Doch die Zusammenarbeit mit dem Verlag war schwierig, tendenziell zermürbend, bis ich so frustriert war, dass ich kurzerhand meinen eigenen Verlag gründete. Richtig gehört! Einen Eigenverlag, in dem ich meine Krimis veröffentlichen wollte. Und vor allem wollte ich es besser machen als mein alter Verlag. Zum Beispiel im Umgang mit Autoren. Natürlich brauchte ich sofort einen Verlagsnamen. Nach zwei Flaschen Rotwein mit meiner Nachbarin machte es Klick und er war da: mainbook. Cool! Eine Kurzumfrage im Freundeskreis brachte nur Lob. Also gut. Los geht’s!
Blieb nur die Frage: Wie geht eigentlich Verlag?
Wie funktioniert so ein Ding eigentlich?
Was muss man tun, um Bücher herauszubringen?
Okay, Gewerbe angemeldet und einfach mal gemacht. Die Anfangszeit war geprägt durch learning by doing und Tipps von Freunden. Zum Glück hatte ich 12 Jahre für Werbeagenturen als Texter gearbeitet, sodass ich die Zusammenarbeit mit Druckereien und Grafikern kannte, und auch im Marketing/PR nicht ganz unbewandert war.
Als ich dann im Juni 2010 tatsächlich das erste mainbook-Buch in den Händen hielt (meinen Krimi „Lauf in den Tod“), konnte ich es kaum fassen. Ein Buch war erschienen in meinem eigenen Verlag. WOW! Welch ein Gefühl. Doch dabei blieb es nicht. Ich hatte durch die Frustphase mit dem Verlag mehrere Manuskripte in der Schublade, die ich nach und nach veröffentlichte. So entstand meine Krimi-Reihe mit dem Frankfurter Kommissar Rauscher, der gerne mal einen Apfelwein zu viel trinkt, und inzwischen eine Art Kultstatus erreicht hat – zumindest bei einer eingeschworenen Leserschaft. Inzwischen sind 12 Bände erschienen (Stand 2026).
Mit welchen Problemen, hattest du zu kämpfen?Du hast dich nach dem Eigenverlag entschlossen, weiteren Autorinnen und Autoren eine Heimat zu bieten. Wie haben sie von dir und dem Verlag erfahren?
Womit ich anfangs überhaupt nicht gerechnet hatte, war, dass ich aufgrund meiner Verlags-Homepage Leseproben und Exposées von anderen Autorinnen und Autoren zugesandt bekam. Dummerweise fanden sich darunter so gute Texte, die ich unmöglich ablehnen konnte. Ich musste mir etwas überlegen und so nahm ich meine erste Autorin unter Vertrag. So wurde also aus dem Eigenverlag im Laufe der Jahre 2011/2012 ein normaler kleiner, junger unabhängiger Verlag, der sich auf eine spannende Literaturreise begab – mit ungewissem Ausgang, denn noch wusste ich nicht, ob so ein Verlag überhaupt überlebensfähig war. Bei der einen Autorin blieb es nicht lange, es folgten weitere, heute sind wir ca. 40 – für mich wie eine kleine Familie. Zudem haben sich die Themen, Genres und Segmente erweitert. Ende 2012 bin ich zum Glück auf den fahrenden E-Book-Zug aufgesprungen, ohne den der Verlag heute nur sehr, sehr schwer zu führen wäre. Seit 2016 mache ich auch audiobooks.
Wie sah dein Verlag anfänglich aus. Hattest du ein Büro außerhalb? Ein Büro in deiner Wohnung?
Das Büro war von Anfang an, in meiner Wohnung.
Wie schwierig war es, eine Druckerei zu finden?
Es gibt Druckereien wie Sand am Meer, generell eine zu finden, ist nicht schwierig, eine zu finden, die zum Verlag passt, schon eher. Denn es kommt immer auf das Preis-Leistungsverhältnis beim Druck an (nichts kostet so viel wie die Druckkosten bei der Herstellung eines Buches).
Wer hat sich um den Buchschnitt, das Layout gekümmert?Wer war für die Buchcover zuständig?
Ich arbeite mit 4-5 freiberuflichen Grafikerinnen und Grafikern zusammen, von Anfang an. Mit ihnen – und mit den Autorinnen und Autoren – entwickle ich die Coverlayouts. Und bei den meisten Büchern machen sie auch den Buchsatz, also das Innenlayout.
Wer machte das Korrektorat / Lektorat?
Das Besondere an mainbook ist: Der Verleger ist gleichzeitig auch Autor, nimmt immer beide Perspektiven ein. Das ist wichtig, denn ich beziehe meine Autorinnen und Autoren in alle Entscheidungen rund um die Bücher mit ein. Da ich auch als Lektor arbeite, gibt es sogar noch eine dritte Perspektive, die sich speziell der Texte annimmt und die sich immer wieder freut, wenn aus einem guten Manuskript ein tolles Buch wird …
Du hast immer viel zu tun. Verliert man da das eigene Leben, außerhalb des Verlags, aus dem Fokus?
Ich kann seit 15 Jahren Privat- und Berufsleben nicht mehr trennen. Die Übergänge sind fließend. Verleger sein ist jeden Tag neu, überraschend und lehrreich. Warum? Die Verlagsbranche und der Buchmarkt wandeln sich permanent – insbesondere durch den digitalen Wandel – und sind sogar durch das Aufkommen der E-Books und audiobooks per Stream auf den Kopf gestellt worden. Und werden es heutzutage durch KI Anwendungen schon wieder.
Ich bin Autodidakt und muss es sein, sonst käme ich längst nicht mehr hinterher. Ich muss mich auf alles einstellen, neu einstellen, für den gesamten digitalen Vertrieb habe ich seit 14 Jahren einen externen digitalen Dienstleister, ohne den ich verloren wäre. Denn 32 deutschsprachige und ca. 150 internationale Online-Shops kann ich unmöglich allein beliefern. Und erst die Abrechnungen … No way!
Was tust du, wenn der Stress zu groß wird?
Ich lese oder laufe oder fahre in Urlaub, am liebsten nach Griechenland an die Ägäis.
Von Herzen wünsche ich dir, das der Mainbook Verlag noch sehr lange gute Bücher veröffentlicht. Das du und die Anderen, Leserinnen und Leser weiter begeistert.