[Frankfurter Buchmesse] Tag 1 – Impressionen

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[SUB Abbau] Einfach tolle Bücher! Mein Sommer SUB!

Einfach tolle Bücher! Mein Sommer SUB! Wenn man unheimlich viele tolle, ja geniale Bücher von Freunden daheim hat, bekommt man manchmal ein richtig schlechtes Gewissen. Deshalb werde ich mich jetzt darum kümmern, aus meinem SUB alle Bücher heraus zu suchen, … Weiterlesen

„Bücher von Freunden! Jetzt erst recht!“ – Challenge

Habe richtig klasse Bücher von befreundeten Autoren zu Hause. Schon seit langer Zeit will ich sie lesen. Ich schäme mich, es bisher nicht getan zu haben und zwar in Grund und Boden! Weshalb ich nun etwas ins Leben rufe, um … Weiterlesen

[Interview] Selfpublisher erzählen – Andrea Bielfeldt

Mit lieber Genehmigung von Andrea Bielfeldt

Mit lieber Genehmigung von Andrea Bielfeldt

Vor kurzem kam mir die Idee einige Selfpublisher aus meinem Bekanntenkreis und Freundeskreis zu interviewen.

Heute geht es in die nächste Runde mit einer großartigen Autorin und Freundin. Sie ist etwas ganz Besonderes. Wie sie heißt?

Andrea Bielfeldt

Was heißt für dich Selfpublishing?


SP heißt für mich, alles unter Kontrolle zu haben 😉
Nicht, dass ich ein Kontrollfreak wäre – das bin ich wirklich nicht! – aber ich bin ein verdammt ungeduldiger Mensch 😉
Das SP gibt mir die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, in welchem Tempo ich meine Bücher veröffentliche. Ich kann alleine entscheiden, wie ich den Stil des Buches gestalte, das Cover, das Marketing. Ich kann mir Hilfe holen, wo ich sie brauche (Lektorat / Korrektorat, Cover, Vertrieb, etc. ) oder es alleine machen, wenn ich ein Händchen dafür habe.
SP heißt für mich, meinen Traum vom eigenen Buch zu leben.


Wie wichtig ist dir die Selbstbestimmung über dein Buch?

Wie schon erwähnt, bin ich sehr ungeduldig und möchte alles am liebsten sofort. Zwei Wechsel in einen Verlag haben mich gelehrt, etwas geduldiger zu werden – das hilft mir auch im SP.
Mir ist es wichtig, mein eigener Herr zu sein und alles in meiner Hand zu haben. Das heißt aber nicht, dass ich mir keine Hilfe hole, wenn ich sie brauche. Aber dann wäge ganz alleine ich ab, was ich brauche. Ich kann alleine bestimmen, wie ich mein Baby auf den Markt bringe und wie ich es in die Welt hinausschicke.
Und das ist ein gutes Gefühl 🙂
Ich bin aber konstruktiver Kritik durchaus aufgeschlossen und auch dankbar dafür. Denn alles kann ich einfach nicht können oder wissen 😉


Hast du bei deinem ersten Buch Verlage angeschrieben?

Nein, ich habe mein Skript nie an einen Verlag geschickt. Das Einzige, was ich mich getraut habe, war, mein erstes Manuskript an eine Agentur zu schicken. Allerdings … habe ich nie wieder was von ihr gehört ^^

Wie schätzt du die Chancen von Selfpublisher ein?

Durchaus groß – wenn das Buch gut ist. Doch manchmal reicht selbst das nicht, um groß zu werden.
In Zeiten des SPs ist der Markt überschwemmt von Büchern, Büchern und noch mehr Büchern. Von daher ist es für einen SPler schwer, gesehen zu werden.
Der Buchhandel nimmt uns in der Regel nicht auf. Und wenn, dann nur regional. In die Buchhandlung zu kommen, und sein Buch zwischen all den Verlagsbüchern ausliegen zu sehen – wird wohl noch lange ein Traum der SPler bleiben.
Leider.
Trotzdem glaube ich daran, dass man es schaffen kann, ganz nach oben zu klettern. Man muss nur sichtbar werden. Es gibt Beispiele genug, wie z.B. Emily Bold, Nika Lubitsch, Marah Woolf … Die Liste ist lang und zeigt – es ist machbar!
In Zeiten des digitalen Lesens ist es auch einfacher geworden, gelesen zu werden – man muss aber eine gute Geschichte haben und einen Eindruck hinterlassen!

Welche Träume hast du für dich persönlich?

Für mein weiteres Autorendasein wünsche ich mir, dass mir die Ideen niemals ausgehen und es immer genügend Leser für meine Geschichten gibt.
Ich wünsche mir, dass meine Nilamrut-Trilogie es über den großen Teich schafft und vielleicht sogar über den roten Teppich auf die Leinwand.
Träume darf man haben, oder *lach* Und Ziele auch. Denn ohne ein Ziel bin ich wie ein Schiff in dunkler Nacht auf offener See ohne Orientierung. Mein Ziel ist das Leuchtfeuer in dieser Nacht, dass mir den richtigen Weg weist …


Wie viele Bücher warten gerade auf Vollendung?

Im Moment gerade drei Stück. Eines ist bereits im Lektorat – der finale Teil der Trilogie. Und dann warten noch zwei Romane auf die Veröffentlichung. Auf Vollendung warten noch zwei bis drei Geschichten, die ich bereits vor einigen Jahren angefangen habe, zu schreiben und die mir sehr am Herzen liegen. An einer davon sitze ich gerade.
Außerdem habe ich noch ein ganz besonderes Projekt für das nächste Jahr ins Auge gefasst, aber darüber werde ich noch nichts erzählen, denn ich muss erstmal sehen, ob es alles so klappt, wie ich es mir vorstelle.
Dazu kommt noch ein ganz neuer plott, der mir solange im Kopf herum schwirrte, bis ich ihn aufgeschrieben habe 😉
Ich glaube, an Ideen mangelt es mir nicht, und solange es noch Leser gibt, die das Lesen möchten, was ich schreibe, werde ich weitermachen.


Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ich habe in der Schule immer die besten Aufsätze und Buchbeschreibungen geschrieben. Ernsthaft! Und das hat mich irgendwie angespornt. Ich kam dann von kurzen Geschichten über das Tagebuchschreiben zu meinen ersten größeren Geschichten. Und im Herbst 2008 entstand dann die Idee zu Nilamrut.

Was war der Auslöser?

Ich habe schon immer gerne gelesen – schon bevor ich in die Schule kam habe ich Pixi Bücher verschlungen 😉
Mich hat das alles so fasziniert, dass ich irgendwann begann, mir meine eigenen Geschichten auszudenken. Aber nicht aufzuschreiben. Doch die Fantasie war schon immer in mir und irgendwann musste sie einfach raus.
Als ich 2010 beim Wäschezusammenlegen auf dem Bett saß, hatte ich eine Art Vision. Ich sah ein Mädchen mit roten Haaren und grünen Augen im Feuer stehen. Und Nilamrut war geboren.

Die drei wahnsinnig tollen Bücher von Andrea Bielfeldt

Die drei wahnsinnig tollen Bücher von Andrea Bielfeldt


Was sollte ein Selfpublisher beim Veröffentlichen beachten?


Oh .. da gibt es so unendlich viel, was man beachten sollte, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Am besten versuche ich mal, die Reihenfolge einzuhalten 😉 Am Anfang steht das Schreiben. Klar. Und dann, wen ich meine, meine Geschichte ist fertig und gut genug, dann suche ich mir einen Lektor, der mit mir zusammen die Geschichte noch besser macht.
Ich würde nie, nie, niemals ein Buch ohne ein Lektorat / Korrektorat veröffentlichen! Das dankt dir niemand!
Es ist eine große Investition, das stimmt, aber sie lohnt sich. Denn wenn dein Buch voller Fehler – seien es Rechtschreib- oder Grammatikfehler oder Logik-, Aufbau, – Plottfehler – ist , wird es verrissen und nicht gekauft. Und das ist nicht gut.

Man sollte darauf achten, einen Lektor zu finden, mit dem man gut zusammenarbeiten kann und der das Buch nicht umschreiben will.
Ist das geschafft und das Skript ist bereit zur Veröffentlichung, dann fängt die Arbeit erst an. Vielleicht sogar schon vorher – mit der Werbung. Aber dazu komme ich gleich nochmal.

Dann muss ich mich um ein Cover kümmern. Und einen super – wie die Bombe einschlagenden – Titel im besten Fall auch. Kann ich das nicht alleine, dann hole ich mir Hilfe in Form eines Cover Designers. Pre Made Cover sind eine Option für den kleineren Geldbeutel.
Habe ich das Cover und einen Klappentext, der überzeugt und neugierig macht, dann kann ich mit der Werbung über die sozialen Netzwerke anfangen, um auf mein Buch neugierig zu machen. Vielleicht sogar schon vorher, mit kleinen Auszügen aus dem Text, um den Leser mit einzubinden und neugierig zu machen.

Dann muss ich mir überlegen, was ich will. Nur ein E-Book oder auch ein Taschenbuch erstellen? Will ich nur über Amazon oder auch über anderes Shops zu finden sein? Brauche ich eine ISBN, um vielleicht in den Buchhandel zu kommen? Will ich einen Eintrag ins VLB (Verzeichnis lieferbarer Bücher) um bestellt und gefunden werden zu können? Soviel Kompliziertes … googelt einfach mal.

Wenn ich das entschieden habe, muss ich mein E-Book konvertieren (lassen) und eventuell den Buchsatz für das Taschenbuch erstellen (lassen). Es gibt viele Anbieter, die Hilfe anbieten. Man muss sich durch die Angebote durchwühlen.
www.selfpublisherbibel.de ist eine gute Adresse, um sich schlau zu lesen 🙂

Und dann die Werbung … das Marketing … puh …
Da muss jeder für sich selbst entscheiden, was für ihn passt. Es gibt viele Netzwerke, über die man sich verbreiten kann – man sollte nur nicht zu aufdringlich sein. Und eins geht gar nicht – Bücherwerbung in Autorengruppen machen 😉
Bei Lovelybooks Leserunden zu veranstalten, das ist gut, um neue Leser zu gewinnen. Außerdem Gewinnspiele, regionale Presse, Lesungen, Lesertreffen, Autorenrunden, Messeveranstaltungen, etc. Da muss man einfach mal seine Ideen spielen lassen 😉

Wichtig ist auch, daran zu denken, dass man von nun an einer selbstständigen Tätigkeit nachgeht. Dazu am besten mal beim Finanzamt nachfragen, wie man das am Besten handhabt. Ganz wichtig!

Was aber am aller aller Aller wichtigsten ist: Falle niemals auf einen DKZV (Druckkostenzuschussverlag) rein!
Das sind sogenannte Verlage, die dir das Blaue vom Himmel versprechen und dafür noch Geld verlangen. Und das nicht wenig.
Merke: Das Geld fließt immer vom Verlag zum Autor – niemals anderes herum! Dann – und nur dann – ist es seriös!

Ich hoffe, ich konnte damit einen kleinen Eindruck vermitteln, wie viel Arbeit hinter einem SPler steckt ^^

Liebste Andrea,

vielen Dank für die tollen Einblicke in deine Arbeit und für dieses wunderbare Interview!

Ihr interessiert euch für die schriftstellerische Tätigkeit von Andrea, dann besucht sie hier unter diesen Links:

www.andrea-bielfeldt.de

www.twitter.com/andreabielfeldt

www.facebook.com/andrea.bielfeldt.autorin

www.pinterest.com/andreabielfeldt

Andrea Bielfeldt auf Amazon

[Rezension] „Einmal Himmelblau und zurück“ von Andrea Bielfeldt

Mit freundlicher Genehmigung von Andrea Bielfeldt

Mit freundlicher Genehmigung von Andrea Bielfeldt

ISBN: 978-1493732920

Johanna steht in einer Bude auf dem Weihnachtsmarkt. Sie schenkt Glühwein aus mit oder ohne Schuss. Als sie sich umdreht schaut sie in die unglaublich himmelblauen Augen von John. Ihr zieht es den Boden unter den Füssen weg. Sie versucht ihn zu ignorieren, versucht sich zu beruhigen doch dieses blau und der dazugehörige Mann bleiben.

Nun weiß sie: Es gibt die Liebe auf den ersten Blick!

Auch John fühlt sich zu hier hingezogen, doch es gibt etwas das zwischen ihnen steht. Eine Ehe. John muss weg, seine Frau ist schwer krank.

Es bleiben ihnen12 Stunden des Glücks, der Zweisamkeit und der Liebe.

John´s Flieger hebt ab, ob er je zurück kommt?

Dieser Kurzroman ist etwas ganz Besonderes. Er fesselt, nimmt einen mit, lässt einen verzweifeln, wirft einen in die Höhe vor Glück die man empfindet das sie einander gefunden haben und lässt einen abstürzen wenn die Traurigkeit die Johanna empfindet als John geht einen mit Schmerz durchdringt.

Andrea Bielfeldt ist eine Jongleurin der Gefühle die ihr Talent des Erzählens hoffentlich in noch vielen Büchern unter Beweis stellt!

Dieses eBook ist super deshalb gibt es heute:

☼☼☼☼☼ 5 von 5 Sonnen

plus Zusatz

 

Stichwort – Interview mit Andrea Bielfeldt Autorin von „Im Bann der Ringe“ auf der Frankfurter Buchmesse

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Interview mit Andrea Bielfeldt

Stichwort – Interview

Manche Begegnungen sind ein Himmelsgeschenk und das Treffen und Kennenlernen von Andrea Bielfeldt war ein solches.

Nachdem ich kurz zuvor Katja Piel interviewen durfte, noch ein Engel der auf Erden wandelt, davon habe ich an meinem 1. und 2. Tag der Buchmesse noch ein paar getroffen, kam die wahnsinnig kluge und super sympathische Andrea auf die geniale Idee ein Stichwort-Interview zu machen.

Sie blätterte wahllos und ohne hinzuschauen in ihrem Buch „Im Bann der Ringe“ herum und ihr Finger landete auf dem einen oder anderen Wort, oder auch mal auf einem Schnörkel. Sie begann dann zu überlegen was ihr zu eben diesem oder jenem einfiel.

Wir starteten mit:

Enttäuscht: hat mich mal ein Junge das hat mich, glaub ich, echt geprägt fürs Leben. Denn wenn man mal die Liebe so tief gespürt hat, kann man das für seine Figuren echt gut verwenden. Man kann sich immer wieder rein versetzen, und es, weil man es selbst erlebt und gefühlt hat, sehr gut beschreiben. Enttäuscht werden ist nie schön.

Eigentlich wollte ich den nächsten Punkt raus lassen aber es gehört einfach dazu, um zu zeigen wie lieb und herzlich Andrea ist.

Du: bist mir bei Facebook aufgefallen Bettina weil du dich ganz nett in unseren Post gedrängt hast, das du heute kommen willst, nein du hast dich nicht gedrängt. Ich freu mich total dich kennenzulernen. Du bist mir total sympathisch, lächelst so nett, strahlst richtig Freundlichkeit aus und das ist was ich an dir mag.

Ich: So jetzt werde ich rot. Andrea: Ja, aber das kann keiner sehen.

Mit ihr: Was fällt mir zu mit ihr ein. Cat ist meine Protagonistin, mit ihr ist es wie eine Achterbahnfahrt. Mal ist sie total gut drauf und ich kann mit ihr arbeiten und manchmal ist sie so zickig, das ich gar nicht weiß was ich mit ihr machen soll, dann ignorier ich sie eine Woche und dann hole ich sie aus der Ecke wieder raus.

Das ist ein Schnörkel. Ihr könnt ihn nicht sehen aber es ist ein wunderschöner Schnörkel. Deshalb habe ich ihn da eingefügt. So sieht der Schnörkel aus

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Rick: ist einer der männlichen Protagonisten meines Buches, ihn und Cat verbindet ein unsichtbares Band, das sich durch alle drei Bücher ziehen wird. Das Ende ist dann ziemlich überraschend. Ich finde es immer schön wenn solche Geschichten ein Happy End haben.

Hand: Witziger weise war ich am Wäsche zusammenlegen, mit der Hand, als mir die Idee zu der Geschichte kam. Ich habe so eine Art, hört sich jetzt komisch an, Vision gehabt. Szenen tauchten vor mir auf und  ich sah eine Frau mit langen roten Haaren im Feuer stehen. Am selben Abend habe ich noch angefangen zu schreiben, so entstanden die ersten paar Sätze und Seiten. Der erste Satz, den es zwar in dem Buch nicht mehr

gibt, aber der sich für immer in mein Gedächtnis eingeprägt hat, war:

„Ihre Jadegrünen Augen funkelten wie Sterne.“

Dafür gibt es nun andere schöne Sätze.

Ich: Die ich sicher noch entdecken werde (Zur Erklärung: Ich habe es noch vor mir diese Geschichte zu entdecken, und ich freu mich riesig darauf!)

Einen Satz aus dem Buch auf den Andrea tippte ohne hinzuschauen:

Sie war aus dunklem Zedernholz geschnitzt, mit Beschlägen aus schwarzem Metall auf denen sich die gleichen verwobenen Linien befanden, die auch seinen Ring zierten.

Andrea erklärt: Dies ist aus einem Kapitel in dem es um Levian geht, den zweiten  männlichen Protagonisten. Er ist kein Gegenspieler oder vielleicht doch. Das verrate ich noch nicht.

Ich glaube dir doch: Das ist ein Satz der ganz oft in diesen Buch  verwendet wird. Ob der nun stimmt, kann keiner so genau sagen. Entweder sagt er das, weil er demjenigen glaubt, oder seine Ruhe haben will.

Was für Autoren liest du eigentlich? 

·        Kerstin Gier

·        Twilight Saga,

·        Urban Fantasy

·        Cody McFayden Reihe um eine FBI Agentin,

etwas blutrünstig aber gut.

Eigentlich lese ich quer durch die Bank.

Alles was Buchstaben und eine Seele hat.

Normalerweise lese ich den

Klappentext wenn der mich anspricht blättere ich im Buch und lese irgendwo rein.

Was hast du gelernt?

Ich bin gelernte technische Zeichnerin im Heizungsbau, davor habe ich eine Ausbildung zur Frisörin gemacht. Jetzt bin ich Back to the Routes

Eine paar Mal die Woche gehe ich dort arbeiten, weil es mir großen Spaß macht. Es ist direkt hier bei uns im Dorf.

Hier ist der Link J vielleicht wollt ihr Andrea mal besuchen dann könnt ihr das hier:

http://www.friseur-frahm.de/

Wann schreibst du am liebsten?

Am liebsten morgens. Ich bin niemand der Abends oder bis spät in die Nacht schreibt, dafür bin ich viel zu müde, weil meine Tage so anstrengend sind. Aber am Morgen wenn ich nicht arbeite, und alle aus dem Haus sind, und mich eine Idee packt oder wenn ich gerade mitten drin bin oder wenn ich einen Lauf habe dann ist es egal. Dann muss auch mal die Familie zurück stehen. Dann wird nicht gesaugt oder gefegt, dann werden Häufchen in den Ecken gemacht. Dann gibt es auch keinen Braten, mit Rotkohl und Klößen sondern eine Dose Ravioli. Dann werden die Prioritäten gesetzt und meine Familie ist ganz toll weil die wissen es geht auch wieder vorbei.

Zusatz: Andrea schreibt gerade an Band 3 und da ihr so viel Tolles und Großartiges für die Geschichte einfällt, schreibt sie neuerdings auch bis in die Nacht.

Die Titel der Bücher haben eine Bewandtnis aber das wird erst am Ende klar.

Gibt es eventuell, wenn alle drei Bände draußen sind einen Dreifachband oder Schuber?

Da ich den Druck selbst mache, ist das ziemlich kostenintensiv, wir lägen dann bei einem 3er Band bei 1000 Seiten. Mit dem Ebook bin ich ja bei Chichili Agency, das Cover wurde von  dem Chef der Agency Karsten Sturm kreiert.

Erst wenn alle drei Bände draußen sind, mach ich mir darüber Gedanken.

Danke liebe Andrea für das Interview und die tolle Idee eines Stichwort Interviews. Das war super interessant!

 

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„Im Bann der Ringe“ ISBN: 978-3845013282

„Das Blut des Mondes“ ISBN: 978-1492878032

Band 3 erscheint vorraussichtlich im Sommer 2014