wenn ihr nicht zu euren Autoren und Autorinnen könnt,
bringe ich eben die Autoren und Autorinnen zu euch.
Viel Spaß bei den Steckbriefen, vielleicht entdeckt ihr so
auch eine neue Autorin oder Autor für euch.
Willie Benzen
Steckbrief:
Name: Willie Benzen
Autor seit:
Geboren 1956 in Kiel und lebt wieder da. Schreibt seit seiner Kindheit. Verheiratet, 4 Kinder (eine Tochter seiner Frau angenommen) 6 Enkelkinder zwischen 18 und 1 Jahr. Lebte 40 Jahre als Busfahrer und Reiseleiter überall. Literarische Werkstatt Kiel, Autorenkollegtiv 77, Herbstblatt, Literaturpost Hamburg, literaturpost ostsee, Schleswig-Holsteinische Literaturgesellschaft (gründete das Literaturhaus Schleswig-Holstein), NordBuch e.V. (Ehrenmitglied), Gruppe 48 (2. Vorsitzender), VS Verband der Schriftsteller in Verdi. Fünfzehn Jahre in der Leitung des KleinKunstForums, Veranstalter der Lesungen 2019 beim Fest für Deutschland am 3. Oktober. Mehrere Benefizlesungen als Veranstalter u.a. zu Gunsten der Flüchtlingshilfe Kiel hilft.
Werke:
1964 Lyrikwettbewerb 1. Platz – „Der schwarze Mond“ (Volkszeitung),
1976 bis 1978 Bandwurm Zeitung für Literatur – Herausgeber und Text,
1978 Herbstblatt mit Matthias Stöhr,
Willie Benzen – Lyrik,
Johan Willms Bilder – Seit 1978 Veröffentlichungen in etlichen Zeitungen und Anthologien,
zuletzt u.a. seit 1997 in allen Anthologien Fundstücke des Literaturförderverein NordBuch e.V.,
in Anthologien von Euterpe,
Anthologien von Autoren im Netzwerk,
Anthologien vom Sternenblick,
Anthologien vom VS und der Literaturzeitschrift experimenta.
Weitere Buchveröffentlichungen:
Aphorismen – Gedanken, die über Hürden denken 1998,
Dalnji Vostok – Ferner Osten Husum Verlag 2008,
Kaminabend BoD 2016,
gerade erscheint
Die tanzenden Gärten im Gill Verlag in Kaarst,
ein Band mit Aphorismen und einer mit politscher Lyrik ist in Arbeit.
Bevorzugter Ort des Schreibens:
Mein Computerarbeitsplatz,
mein Stehpult,
unter freien Himmel und in Cafegärten.
Lieblingsautor / in:
Else-Lasker-Schüler, Paul Celan, Schiller, Walter von der Vogelweide und Erich Kästner.
Lieblingszitat:
Der Tod ist ein Meister aus Deutschland aus der Todesfuge von Celan,
wenn ihr nicht zu euren Autoren und Autorinnen könnt,
bringe ich eben die Autoren und Autorinnen zu euch.
Viel Spaß bei den Steckbriefen, vielleicht entdeckt ihr so
auch eine neue Autorin oder Autor für euch.
Karin Kaiser
Steckbrief:
Name: Karin Kaiser Autorin seit:
Meine erste Veröffentlichung hatte ich 2013
und ich schreibe seit meinem 13. Lebensjahr.
Werke:
Romane:
• Vampirherz (2013 erstmalig im Publifair Verlag erschienen; 2015 im Selfpublishing neu veröffentlicht)
• Plötzlich Covergirl (2014 bei Stuber Publishing veröffentlicht)
• Metamorphosis (2015 bei Stuber Publishing veröffentlicht)
• Hexenfluch (2016 bei Stuber Publishing veröffentlicht)
• Duft der Freiheit (Dezember 2016)
• Glückshauch und Musenkuss (Juli 2017) Kurzgeschichten:
• Venezianische Maskerade (2013 erstmalig im Publifair Verlag erschienen; 2019 neu im Selfpublishing veröffentlicht)
• Sommermuse (2015)
• Sangue Macchiato (2016)
• Katzenmensch (Januar 2019)
• Ewige Gefährten (April 2019)
• Geheimnisvolle Begegnung (September 2019)
• Time Machine – Der etwas andere Club (November 2019)
Kinder-/Jugendbücher:
• Das verhexte Einhorn (März 2016)
• Das Weihnachtswunder (Dezember 2017) Anthologien:
• Jesus, Maria und ein Stückchen Josef (2015 bei Stuber Publishing)
• Jesus, Maria und ein Stückchen Josef – Da Capo (2015 bei Stuber Publishing)
• Heimlich Geliebt (2016)
• High Five – Wer fünfmal lacht (Januar 2018)
• Nachts, wenn die Angst kommt (Februar 2018)
• High Five – Wer fünfmal lacht (Januar 2018)
• Stürmische Geschichten (Wortstürmer Anthologie, April 2018)
Welches Genre:
Fantasy für alle Altersgruppen, Gegenwartsromane und historische Romane
Bevorzugter Ort des Schreibens:
Couch oder Balkon
Lieblingsautor / in:
Viele 🙂 … ich könnte mich gar nicht für einen entscheiden …
Lieblingszitat:
„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“
Der lang andauernde Feldzug von König Tjemen hat Armee und Adel gegen ihn aufgebracht und auch das Volk murrt. Die große Feier zur Vermählung des Prinzen soll helfen, die Lage zu entspannen, doch schon im Vorfeld werden Intrigen gesponnen, um den Krieg endlich zu beenden.
Am Tag der Feier verbergen sich unter den zahlreichen Gästen auch eine Assassine, die schon lange auf Rache sinnt, und ein Dieb mit einem geheimnisvollen Auftrag. Als ein Aufstand angezettelt wird, bricht im Schloss das Chaos aus, die Macht des Königs wankt. Die Assassine und der Dieb finden sich plötzlich zwischen den Fronten wieder und müssen entscheiden, ob sie auf der richtigen Seite stehen.
[Quelle: amazon]
Meine Meinung:
Ferron ist zunächst nur ein Dieb. Zumindest glaubt man das. Später allerdings, bekommt er einen Brief. Seine Halbschwester Hiska hat ihn auf ihre Hochzeit mit dem Kronprinzen eingeladen. Er zögert nicht lange. Nach einer Schiffsüberfahrt, kommt er im Hause seiner Eltern an. Immer wieder, hat er Flashbacks. Während der Feierlichkeiten, lauern Gefahren, Verschwörungen und nicht zuletzt der Wahnsinn des Königs.
Hiska, ist eine gutmütige Seele. Die einfach Unrecht wieder gut machen möchte, das an ihrem Bruder begangen wurde. Sie möchte dass er bleibt und die Geschäfte übernimmt. Da sie nun ins Königshaus einziehen wird. Die Eltern leben nicht mehr.
Ferron, hat sich nach dem Rauswurf aus seinem Elternhaus, der Diebesgilde angeschlossen. Was nicht wirklich die beste Wahl war. Diese verlangen sogar, dass er auf der Hochzeit seiner Schwester stiehlt. Ich würde sagen, dass er sich Freiheit und ein normales Leben wünscht. Allerdings ist es nicht so einfach. Er ist für mich eine sehr zwiegespaltene Person. Einerseits möchte er das Richtige tun, andererseits aber auch seine Haut retten.
Lamrik, ist zweifellos ein sehr armer Kerl. Denn nach dem Königsfeuer, ist nichts mehr wie es war. Die grausamen Bilder kann er nicht vergessen. Das Königsfeuer darf nie wieder Verwendung finden. Wie allerdings, soll ein einzelner sich gegen den König stellen. Einen König der nichts von dem verheerenden Massaker hören möchte, dass er durch diese furchterregende Waffe ausgelöst hat.
Tjemen, ist ein König ohne Skrupel. Er ist verrückt, wahnsinnig und voller Hass. Verliert völlig den Verstand.
Sanrin, zweifelt an ihren Aufgaben. Denn sie ist nicht ganz so herzlos, wie man meint.
So viele Charaktere, könnte ich noch auflisten. Die meisten von ihnen, sind sehr starke Persönlichkeiten. Aber das würde zu viel verraten.
Da halte ich es lieber mit dem Sprichwort von Silber und Gold.
Insgesamt muss ich sagen, dass mir der Beginn gut gefallen hat. Der Einbruch von Ferron ins Haus. Danach nahm aber die Spannung ziemlich ab, bis Ferron dann bei seiner Schwester auftauchte. Ab da war die Spannung wieder voll da. Sie steigerte sich weiter und ich war wieder in dem Nuareth, das ich aus den Geschichten des Autors kannte. Tolle, rasante Erzählweise pur. Wendungen, die man nicht vermutet und Angriffe die man nicht kommen sah.