[Rezension #741] „Salute – Das letzte Gebet“ von Friedrich Kalpenstein von Edition M

Meine Meinung:
Es ist echt komisch, dass Paul Zeitler immer an dem Ort auftaucht, an dem irgendein Verbrechen geschehen ist. Auch diesmal hat es ihn, in die Kirche gezogen. Eigentlich um eine Kerze für Sofia Barone  anzuzünden. Die Kirche ist aber ein Tatort. Das schaut er sich natürlich genauer an. Ein Mann, hängt mit dem Kopf im Taufbecken. Der Opferstock  ist aufgebrochen. Was hat das alles zu bedeuten?

Natürlich lässt Commissario Lanza, nicht lange auf sich warten. Auch taucht er bei Paul auf.

Für mich sind Zeitler und Lanza, wie Feuer und Wasser. Aber der eine, kann nicht ohne den anderen. Zugeben würde es, keiner der Beiden.

Obwohl man das Gefühl hat das es sich Paul Zeitler mehr wünscht, enger mit Commissario Lanza zusammenarbeiten, als der Commissario. Zumindest entsteht dieser Eindruck beim Lesen. Ich finde die Zusammentreffen der Zwei, immer sehr amüsant.

Friedrich Kalpenstein nimmt mich sofort wieder mit, nach Bardolino.
Es genügen ein bis zwei Seiten. Schon ist man wieder mittendrin.
Schön ist auch, die alten Bekannten wieder zu treffen. Da wären Antonia Romana die Journalistin, Manuel Leone der Bäcker, Lisa die Inhaberin der Boutique und viele Andere.

Das Einzige was mir beim Lesen fehlt, ist ein Original Cappuccino vom Barista.

Mein Fazit:
Ein Regionalkrimi mit viel Flair, Spannung, Spurensuche und Rätselraten. Amüsanten Charakteren, mit ein paar Ausnahmen. Das ist aber der Geschichte geschuldet. Die gewissen Leute, könnte ich auf den Mond schießen. Das Salz in der Suppe ist, das Miteinander oder Gegeneinander vom Commissario Lanza und Ex-Kommissar Paul Zeitler. Das macht richtig Spaß.

Verlag : Edition M

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 315 Seiten

ISBN: ‎ 978-2496717389

Veröffentlicht : 07. Oktober 2025

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