[Frankfurter Buchmesse] Tag 2 – 09. Oktober 2026 mit Johanna

Endlich scheint die Sonne. Hoffe es bleibt so. Denn gestern war es doch ziemlich nass. Heute geht es für mich die Halle 4.0 fotografieren. Hier sind auch einige meiner Freunde, mit ihren großartigen Verlagen und Ständen untergebracht. Zuerst habe ich aber die Signierzelte besucht. Na ja nicht gerade besucht, aber geschaut was denn heute so geboten wird. Da waren doch einige bekannte Namen dabei.

Als ich mich umdrehte, sah ich die Sonne hinter dem Gebäude, was für ein Anblick.

Auf in Halle 4.0, bevor die vielen Menschen die Halle stürmen. Später würde mich meine liebe Freundin Johanna begleiten. Ich freute mich schon so sehr darauf. Es war jedesmal, als ob sie mir Glück bringen würde. Nun aber auf in die Halle 4.0.

ars Edition

Jupitermond Verlag

Oetinger Verlag

Coppenrath / Die Spiegelburg

LYX Verlag

Egmont Manga

moses Verlag

Kosmos Verlag

cbt Verlag

Ueberreuter Verlag

Magellan Verlag

Fischer-Sauerländer Verlag

Carlsen Verlag

Nord Süd Verlag

Was ist Was

Ravensburger Verlag – Der Verlag meiner Heimat

Hybrid Verlag – Immer einen Besuch wert. Dort traf ich meine liebe Freundin Yvonne. Sie hat mich mit ihrem letzten Buch: Chosen by Ice and Snow völlig verzaubert und in Atem gehalten.

Chrissy Em. Rose 🌹 – Die magische Buchtaverne. Magisch ist es, denn man entdeckt bei ihr immer Neues. Sie ist bezaubernd.

A. v. G. Koopmans – mit ihrer Buchreihe Iasanara. Alexandra und ich kennen uns jetzt ein Jahr. Ihre Buchreihe, hat es mir angetan. Vorbestellt habe ich mir das neueste Werk von ihr.

Thea Lehmann – Gespräch und Lesung zu ihrem neuen Buch – Blüten für eine neue Welt. Die Geschichte die sie erzählt, ist so faszinierend das ich ihr noch ewig hätte zuhören können. Leider gehen gerade die spannenden Momente zu schnell vorbei.

Cornelia Funke – im Gespräch

Selfpublisher Verband – mit sehr interessanten Werken. Auch zwei Bücher von Freunden gab es hier.

Kaum ist meine liebe Johanna bei mir, kann ich schon solche Fotos vorweisen. Ich sag ja mein Glücksbringer.

Sebastian Fitzek – im Interview.

Meine Freundin Diana Ahrabian – Tolle Journalistin und Autorin der tiefen Gefühle. Wir verstehen uns einfach wundervoll.

Bianca Elliott – Gespräch und Lesung – eine tolle einfühlsame Frau und Autorin. Sie hat sich Zeit genommen, mir zuzuhören und mir auch Tipps zu geben. Johanna hat es sich auch nicht nehmen lassen, ein Foto mit ihr zu machen. Jetzt kann ich sie euch endlich zeigen.

Michael Tsokos – Signierstunde. Er hat eine Menge zu tun.

Ein Buch das mich sehr interessiert: „Der Regenzaubermarkt“ von You Yeong-Gwang aus dem Ueberreuter Verlag

Reinhold Messner im Gespräch.

Max Moor – eine Begegnung die mir im Gedächtnis bleibt. Wir unterhielten uns kurz. Ein Mann mit Humor und Charisma. Hier noch eine kleine Anekdote. Das Buch lag da, der Autor also Max Moor saß auch da. Ich bedankte mich für das Foto.

Johanna meinte, als wir weiter gingen. „Ähm, du willst das Buch da sitzt der Autor, willst du dir das nicht holen?“ Ich schüttelte den Kopf über mich selbst. Er begrüßte mich mit den Worten „Hello again“ und ich musste lachen. Da sieht man mal wie kopflos ich manchmal bin. Das Buch hätte ich nicht, wenn Johanna mich nicht gestupft hätte. Danke dafür.

Caroline Wahl – Im Gespräch. Letztes Jahr durfte ich bei einer Lesung dabei sein, die während der Stuttgarter Buchwochen statt fand. Dieses Jahr wird sie wieder dort sein.

Alexa Hennig von Lange – Autorin des Buches „Alte Pfade“ aus dem Dumont Verlag – Im Gespräch. Ein Buch das mich sehr interessiert. Genau deshalb mag ich den Dumont Verlag, sie haben Werke die man noch lange mit sich trägt.

Friedrich Kalpenstein – Lesung und Gespräch. Es war einfach supertoll. Seine Bücher gehören zu meinen Must Have Büchern. Er liest vor und es dauert keine Sekunde und man ist mittendrin im Geschehen.

Ihr wundert euch vielleicht, was er mit der Kamera vorhatte. Was denkt ihr? Genau, er hat ganz einfach den Spieß mal umgedreht. Da mehrere ihn fotografiert hatten, hat er uns fotografiert. Wir fanden es total lustig. So was kommt ja eigentlich nie vor.

Ein großer Wunsch meiner Freundin war, Petra Schier zu treffen. Zum Glück war sie noch da. So trafen wir uns am Herder Stand auf dem Festplatz. Es regnete und wir stellten uns kurz unter.

Volker Klüpfl bei der 30 Minuten WG im Gespräch über sein neues Buch. Die Ausstattung, der 30 Minuten WG, hatte sich sehr verändert. Minimalistischer als noch die Jahre zuvor. Gefiel mir nicht so gut.

Linus Geschke– Bei der Signierstunde.

Kai Bliesener beim emons: Verlag – Im Gespräch über sein neues Buch „Hotel Silber – Den Tätern auf der Spur“. Es ist einfach jedesmal großartig, ihn zu treffen. Im Moment lese ich das Buch. Ihr bekommt dann in einem weiteren Beitrag, meine Meinung dazu.

Kuscheltiere – Sie mitzunehmen war nicht möglich. Süß sind sie. 🙂

Dörte Hansen – Im Gespräch bei Thalia über ihr neues Buch „Broder“.

Was für ein tolles Bild. Meddi Müller, Thorsten Fiedler, meine Wenigkeit und Gerd Fischer am Stand des mainbook Verlags.

Ralph Ruthe signiert und zeichnet, unvergessliche Bilder in die Bücher der Wartenden.

Michelle Schrenk – Im Gespräch über ihr neues Buch Hotel Hafenherz. Traurig, das wir nicht bis zum Ende bleiben konnten. Hoffentlich kann ich ihr nächstes Jahr lauschen.

Allerdings war da noch eine Jugendliteraturpreisverleihung, für die ich eine Pressekarte hatte und mir sehr wichtig war. Meine liebe Freundin Johanna wollte noch zu Herrn Peinkofer.

Nach der Jugendliteraturpreisverleihung war es schon dunkel. Ein schöner Tag mit meiner lieben Freundin Johanna und einer Veranstaltung die mich sehr berührt hat, ging zu Ende. Von der Preisverleihung erzähle ich euch in einem anderen Beitrag.

Johanna war schon zu Hause. Nächstes Jahr werden wir den Tag „Gemeinsam auf der Buchmesse“ wiederholen. Definitiv.

Meine Mitbringsel:

Die Bücher des Tages:

[Rezension #654] „Trotzkopf als Großmutter“ von Suze La Chapelle-Roobol aus dem Ueberreuter Verlag

Meine Meinung:
So gut mir die ersten Bände gefallen haben, umso unklarer wurde mir dieses Buch. Nicht weil mir die Geschichte nicht gefallen hätte, sondern allein deshalb das man keinen Überblick mehr hat, wer zu wem gehört. Überall flattern Kinder, Enkelkinder, Kinder von Bekannten, verstorbene Protagonisten durch den Raum, ohne das ich groß den Zusammenhang erfassen kann.
Es gibt sogar eine Protagonistin von Band 1 und 2 die plötzlich ein jüngeres Ich bekommt deren Namen gleich ist. Was mich dann völlig verwirrte.

Die Enkeltochter von Ilse vor allem ihr Gebaren, kommt mir wirklich sehr bekannt vor. Sie scheint ein Spiegelbild ihrer Grossmutter zu sein.

Dabei mag ich Bauer Hans sehr gerne. Seine Aktionen am Schluss finde ich echt gelungen.
Diesen geschniegelten Typen den Irma sich geangelt hat, hat etwas im Wesen, dass mich in jeder Hinsicht vorsichtig werden lassen würde. Aber Hormone sind eben Hormone, Liebe ist Liebe und nichts anderes als das, wirkt hier und nicht der Verstand.

Mein Fazit:
Mir wäre es lieb gewesen, einen Stammbaum zu haben oder zumindest ein Epilog in dem man hätte Nachschlagen können, wer von wem abstammt.
Das Ende war herzzereißend. Auch der Verlust von Leo war für mich ein trauriger Anlass.

[Rezension #653] „Trotzkopfs Ehe“ von Else Wildhagen aus dem Ueberreuter Verlag

Meine Meinung:
Ein Ausflug mitten in der Nacht. Das passt Rosi nicht. Sie findet es nicht standesgemäß. Oh wie antiquiert sind ihre Ansichten. Nellie und Ilse finden es herrlich. Onkel Heinz geht mit. Natürlich auch Leo, Ilses Mann, Nellie und Fred. Nach einer Nacht in der Hütte, geht es wieder zurück und was sie dort sehen bestürzt sie tief. Ein Dorf komplett abgebrannt, nur wenig ist geblieben. So wollen sie ein Laien Theater auf die Beine stellen, um den Menschen zu helfen. Nicht jeder ist begeistert davon. Was für eine Aufregung ist das, der eine möchte das spielen der andere das. Nichts ist recht.
Doch wird es ein Erfolg. Es kommt eine gute Summe zusammen.
Ein Besuch bei Flora und ihrem neuen Mann überrascht alle. Flora hat sich verwandelt, gewandelt und zum positiven Sinne.
Als Nellie ein Kind adoptiert, ist das Leben des kinderlosen Ehepaars, so viel fröhlicher und ausgelassener.
Es heißt zwar „Trotzkopfs Ehe“ aber wirklich viel, bekomme ich von der Beziehung zwischen Leo und ihr gar nicht mit.

Mein Fazit:
Es passiert eigentlich, nicht sehr viel in diesem Buch. Der Ausflug, der Brand, das Laientheater, der Besuch bei Flora. Die  Geschichte plätschert dahin, aber so wirklich kann sie nicht an Band 1 und 2 anschließen. Wirklich schade.

[Rezension #652] „Trotzkopfs Brautzeit“ von Else Wildhagen aus dem Ueberreuter Verlag

Meine Meinung:
Ein heftiger Streit am Anfang ihrer Brautzeit mit Leo führt dazu, dass Ilse bei Nacht und Nebel flieht. Sie will nicht nachgeben. Mal wieder siegt der Trotzkopf, der droht alles zu zerstören. Eine gewisse Geschichte, steigt jedoch immer wieder hoch. Frau Güssow hatte von einer jungen Frau erzählt, die durch ihre eigene Sturheit so viel verlor. Immer wieder scheint das Mädchen aus der Geschichte, ihr Blicke zuzuwerfen oder ihr zu sagen, das solltest du nicht tun. Es ist wie eine Warnung aus einer lange vergangenen Zeit.

Nellie nimmt sie auf. Dr. Fred Althoff, ihr Mann der spät heim kommt, war  überrascht über den Hausgast. Ein Telegramm, beruhigt die besorgten Eltern.

Sie besuchen ihre Freundin. Flora lebt mit ihrem Mann, ein sehr seltsames Eheleben. Sie hat sich der Dichtkunst verschrieben, aber den Haushalt lässt sie verlottern. Genau wie Käthe ihr Stiefkind.

Rosi besucht Nellie zu Hause. Oh welch Wandel. Rosi ist so steif und von ihrer Meinung felsenfest überzeugt. Ihr Mann leidet darunter und auch ihr Sohn. Ihre Tochter dagegen ist so pflichtbewusst, daß es nichts zu mäkeln gibt. Das Leben möchte ich absolut nicht führen. Für ein junges Mädchen muss das schlimm sein.

Adolf, den Pastor finde ich lustig. Mit etwas Bier wird er lockerer. Endlich wehrt er sich gegen Rosis Miesepetrigkeit.

Dr. Anders und Orla, ach wie schön. Welche Gefühle schäumen da über. Voller Glück sind die zwei Verliebten, innig verbunden.

Herr Lüders ist ein unangenehmer, selbstverliebter Gockel, der meint jede Frau müsste an seinen Lippen hängen. Er hat etwas widerwärtig gemeines in seiner Art.

Die Szene als er Ilse bedrängt, bewirkt ein  Umdenken in dem jungen Fräulein.

Wird alles wieder gut?

Mein Fazit:
Es ist traurig das Ilse sich allem unterwerfen soll. Sie soll Menschen besuchen, die sie nicht kennt oder ihr liegen. Nur weil Leo auf seinen Ruf achten muss. Mir wäre da das Glück meiner Frau wichtiger. Aber die alten Gegebenheiten in der damaligen Zeit, waren eben so.
Insgesamt geht es darum, dass Ilse lernt dass sie großes Glück mit Leo hat. Sie muss einsehen dass sie falsch lag. Das sehe ich nicht so, aber wie gesagt alte Gepflogenheiten. Insgesamt mochte ich dieses Buch nicht so sehr, wie Band 1.
Es gibt im Allgemeinen einen guten Einblick, was nach dem Besuch des  Pensionats geschehen ist.
Es schafft also eine Verbindung zwischen Band 1 und 3.

[Rezension #651] „Der Trotzkopf“ von Else Wildhagen aus dem Ueberreuter Verlag

Meine Meinung:
Ilse ist zu Beginn, ein verzogenes Mädchen. Durch den Vater verhätschelt und ohne Strenge erzogen. Jetzt da sie älter wird, sehen es die neue Mutter und auch der Pfarrer als notwendig an, sie in  ein Mädchen Pensionat zu schicken. Wo sie alles lernen soll, was wichtig ist.

Allerdings wird es dem Trotzkopf, ziemlich schwerfallen sich an die gegebenen Vorstellungen und Regeln zu halten. Welch Glück hat sie, dass sie eine Freundin findet Nelly ist ihr eine wahre Freundin, hilft ihr  bei jeder noch so kleinen Sache, die sie wieder mal in Rage bringt.

Ilse wird sanfter. Sie lernt, wie man Dinge erledigt. Wie wichtig Sauberkeit und Ordnung ist. Das Schlimmste an dem Buch ist, dass es ein kleines Mädchen gibt, eine jüngere Mitschülerin, der schlimmes wieder fährt.

Ilse ist verzogen, sie ist wirklich ein Trotzkopf für mich und sie darf alles was sie will. Was natürlich ihre Art und ihrem Wesen, nicht zuträglich war. Da ist Nelly schon anders. Sie hat viel mitgemacht und ist dadurch schon sehr viel erwachsener. Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Geschichte von Frau Güssow.
Sie hat sehr viel Wahres und auch lehrhaftes.

Es gibt aber zwei Personen, die ich nicht leiden konnte. Das ist von Anfang an, Rosi und auch die Englischlehrerin, die überhaupt kein gutes Haar an Ilse lässt.

Mein Fazit:
Alles in allem, ein sehr schönes Buch über ein junges Mädchen, das Lernen muss wie man sich benimmt. Denn nicht Alles, lässt sich mit einem sturen Sinn erreichen. Ein junger Mann, ändert vieles. Ilse trifft ihn, bei Freunden der Familie. Leo ist nicht immer gewillt, den Trotzkopf gewähren zu lassen. Zum Glück.

[Frankfurter Buchmesse] Tag 2 – 21. Oktober 2023

Nachdem die Nacht nicht so geruhsam war, wie ich gehofft hatte. Regen trommelte aufs Fensterbrett, schrieb ich am Buchmesse Bericht Tag 1. 3 Seiten brachte mir diese Störung der Natur.

Nach einem guten Frühstück, ging es wieder zur Messe. Der zweite Tag brachte allerdings das Problem mit sich, dass ich nicht so viele Fotos machen konnte, denn die Massen der Lesehungrigen war immens. Man kam in Halle 3.0 kaum durch. Im Schritttempo. Teilweise harrten Besucherschlangen, die zu einer Signierstunde oder einem bestimmten Stand wollten in gewissen Absperrungen, der Dinge die da kamen.

Meine Wenigkeit ist nun schon fast 20 Jahre dabei, aber so etwas habe ich noch nie erlebt. Auch Andere mit denen ich sprach, die ihre Stände schon viele Jahre betrieben, waren von dem Besucheraufkommen wie erschlagen. Mehr Personal wurde benötigt, um alles im Blick und unter Kontrolle zu halten.

Gerade in diesen vollen Gängen war die unbefugte Mitnahme von Büchern leider keine Seltenheit. Vor vielen Jahren meinte jemand zu mir, mit etwas Schwund muss man leider rechnen. Ich finde es traurig.

Aber nun zu den erfreulichen Dingen der Messe.

Mein erstes Foto war ein Foto von Markus Heitz, das am „Droemer Knaur“ Stand ausgestellt war. Wie ich später zu Hause feststellte, bin ich Markus Heitz vor 20 Jahren das erste Mal begegnet. In der kleinen Buchhandlung „Lindemanns“ in Stuttgart. Mai 2003. Leider war es mir bisher nie wieder vergönnt, einer seiner Lesungen beizuwohnen. Auf der BuCon 2019, war es dem Bus geschuldet das ich seine Lesung verpasste.

Die erste Begegnung war auch dann sogleich, am „Droemer Knaur“ Stand. Iny Lorentz ist das Pseudonym des Autorenpaars Iny Klocke und Elmar Wohlrath. Ich bat sie, mein Buch „Die Fürstin“ zu signieren. Wunderbar, das wir dann auch noch ein Bild zu dritt gemacht haben. Ich weiß noch ganz genau, das mein erstes Bild mit Ihnen eins in einem blauen Strickpulli war. Es sind gute Erinnerungen. Vielleicht finde ich das Bild, dann zeige ich es euch.

Ah da ist es. Aufgenommen wurde es am 17.10.2011. auf der Frankfurter Buchmesse.

Am „Gmeiner Verlag“ vorbei traf ich auf Petra Durst-Benning. Wir kennen uns auch schon lang. Sie erinnerte sich gleich an unser erstes Treffen. Sie hat ein wirklich außergewöhnliches Gedächtnis.

An „Ravensburger“ vorbei, zum „Drachenmond Verlag“ der wie immer super gut besucht war.

Kai Meyer auch bei „Droemer Knaur“ lächelte mir freundlich in die Kamera. Herzlichen Dank dafür. Auch ihn traf ich 2019 auf der BuCon. Ein sehr sympathischer Mensch.

In freudiger Erwartung das meine liebe und langjährige Freundin Karin Kaiser bald ankommen würde. Betrachtete ich so manches Buch.

So langsam wurde die Halle voller, die Menschen schoben sich voran. Es gab fast kein durchkommen mehr. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht Mittel und Wege finden würde, an mein Ziel zu gelangen. Und das hieß Jochen Till!

Beim „Loewe Verlag“ saßen er und Raimund Frey und signierten das die Stifte glühten. Zeit für einen Blick in die Kamera hatten sie, bevor sie sich wieder den jungen Leserinnen und Leser widmeten. „Luzifer“ und „Cornibus“ sind die Helden in seinen Büchern.

BoD

Wunderzeilen

Ich sah mich bei einem großen Gemeinschaftsstand um und wandte mich dem „BoD“ zu. Bei „Wunderzeilen“ gab es Krönchen und ich dachte an Flucht, denn nun ging gar nichts mehr. Von oben machte ich sodann zwei Bilder von den Menschenmassen.

In Halle 3.1 war es ruhiger, leerer und so konnte ich widerrum Petra Schier treffen. Das tat einfach gut. Sie sah wieder bezaubernd aus.

Klaus-Peter Wolf war im Gespräch und ich leider zu spät. Ein Foto gab es aber dennoch von ihm. Ich mag einfach seine natürliche und offene Art. Er nimmt sich Zeit für seine Leserinnen und Leser.

Arno Strobel signierte beim „S. Fischer Verlag“ die Schlange war beträchtlich und ich freute mich sehr für ihn. Seine Bücher sind so mitreißend und spannend. Werde mich wohl nächstes Jahr auch in die Schlange stellen, genau wie bei Klaus-Peter Wolf. „Die Nordseedetektive“ für meine Tochter und Enkelin.

Eine Verschnaufpause gab es dann für mich am „Emons“ Stand. Ungeduldig und aufgeregt wartete ich auf meine liebe Freundin Karin. Sie schreibt superspannende Vampirgeschichten. Es gibt nur zwei Autorinnen, von denen ich Vampirgeschichten lese. Karin Kaiser & Hope Cavendish. Ihre Art zu schreiben ist genau die ich mag. Die ich genieße und in denen ich versinken kann.

Karin hatte sich auch ein paar Dinge ausgesucht und da sie wegen dem nicht gutorganisierten Busunternehmen zu spät kam, ging es für sie gleich zu einem interessanten Vortrag.

So blieb ich beim Emons Stand. Beim Meet & Greet erwarteten uns gleich vier großartige Autorinnen, die nur darauf warteten von uns gelöchert zu werden. Ich unterhielt mich mit Silke Ziegler über das Schreiben, Plotten und über ihre Heimatstadt. Nach diesem Gespräch, will ich da unbedingt mal hin. Danke für die Idee. Um dann der Sympathie und des Gewinnspiels wegen mit Tina Schlegel ablichten zu lassen.

Das nächste Meet & Greet erwartete mich. Freundinnen traf ich wieder und Menschen die ich schon lange kenne, aber noch nie von Angesicht zu Angesicht gegenüberstand. Veronika M. Dutz. Ach, wie habe ich mich gefreut! Tanja Neise und Sina Müller habe ich schrecklich vermisst. Es hätte von mir aus noch Stunden gehen können. So kann man eben nur mit Freundinnen reden.

Veronika M. Dutz endlich Live und in Farbe.
Meine liebe Freundin Tanja Neise
Die liebe und großartige Sina Müller.

Karin und ich statteten dann noch dem Mainbook Verlag einen Besuch ab und was soll ich sagen, Karin kaufte ein Buch und ich bekam endlich mein Foto. Das ist schon Tradition.

Thorsten Fiedler und Gerd Fischer vom Mainbook Verlag

Das Wetter war heute um Welten besser.

Während Karin sich was zu trinken organisierte, schaute ich auf der Open Stage vorbei. Guido Maria Kretschmer erzählte von einer Begebenheit, die uns lachen ließ. Er ist so viel natürlicher, als im Fernsehen. So nahbar und unkompliziert.

Zum „Jumbo Verlag“ düsend traf ich dort Bettina Göschl und Klaus-Peter Wolf. Ich mag die Zwei einfach. Nächstes Jahr möchte ich mir wieder ein paar Bücher von ihnen signieren lassen. Danke für das Gespräch und das Bild zu Dritt.

Der „Reclam“ Bücherautomat war zwar leer, aber dennoch ein Foto wert.

Im Forum dann, erzählte Otto Walkes von seinem Buch, seiner kreativen Arbeit und den Ottifanten. Er ist ein Unikat. Damals als ich im „Otto Huus“ war in Emden, war ich noch ein Teenager. Den kleinsten Ottifant der Welt, habe ich angeschaut. Sein ganzer Humor, alles spiegelte sich im „Otto Huus“ wieder.

Karin und ich wanderten dann noch durch Halle 3.0. Am „Rowohlt Verlag“ vorbei….

Rowohlt Verlag

…zum „Sternensand Verlag“. Eine Signierstunde mit Miriam Rademacher war ihr Ziel.

Leider mussten wir uns dann verabschieden. Der Bus wartete auf sie.

Ich suchte noch nach schönen Fotomotiven und Covern. Wie ihr seht, gab es noch viel Schönes zu fotografieren und zu entdecken.

Peter Maffay signierte „Anouk“.

Beim „Loewe Verlag“ hatte ich endlich Zeit mir „Luzifer“ und „Cornibus“ näher zu betrachten.

„Ueberreuter Verlag“ stellte „Das böse kleine Buch“ aus.

Der „Vajona Verlag“ war sehr interessant. Viele schöne Bücher die mich sehr ansprachen. Außerdem zwei Buchreihen die mein Interesse weckten.

Markus Schütz machte Werbung für sein Buch „Meilenweit“ aus dem „Spica Verlag“.

„Diogenes“ fand ich an zwei Wänden, was mich doch sehr wunderte. Ich fand den Verlagsstand immer so wunderbar gelungen und vermisste ihn dieses Jahr.

Der „Kommode Verlag“ der mir erst seit dem „Blätterrausch“ im Literaturhaus Stuttgart bekannt ist, war auch an einer Wand vertreten.

Ich landete beim „Hanser Verlag“ und „Insel Verlag“ dort gab es einige Bücher die auf meine Liste wanderten.

Felix Magath spricht über das Buch, das sein langjähriger Weggefährte Harald Kaiser über ihn geschrieben hat. Es heißt „Gegensätzliches“.

Beim „Aufbau Taschenbuch Verlag“ hielt ich mich sodann länger auf. Mir gefielen die Cover richtig gut. Vorallem von der Reihe „Das Kaufhaus“ von Susanne Berg.

Der „Katapult Verlag“ veranstaltete eine Messe-Party ab 18 Uhr mit lauter Musik zum Ausklang und sicherlich vieler guter Gespräche. Das Buch „Juli und Ulf fliegen ins Weltall“ steht immer noch auf meiner Wunschliste.

Was mich wunderte, wie konnte ich den „Marco Polo“ Stand übersehen. Natürlich habe ich noch ein Foto gemacht.

Ein paar letzte Schnappschüsse und auf ging es zur nächsten Messe. Davon berichte ich in einem Extrabeitrag.

Besondere Bücher:

Von Jochen Till signiert. wie schön.

Meine Mitbringsel: