[Frankfurter Buchmesse] Tag 1 – 08. Oktober 2026

Was für ein Tag. Früh aufstehen und dank meines lieben Mannes kam ich pünktlich auf den Zug. Der war sogar mal pünktlich. Das sollte ich echt rot im Kalender eintragen.

Ich habe mich auf jeden Fall gefreut als ich 6:43 Uhr den Frankfurter Boden betrat. Mit meinem Koffer, ging es dann erstmal in Richtung Hotel. Den ich dann ganz allein zurückließ. Ihr kennt ihn ja, er macht mir also gerade Vorhaltungen, was hätte alles passieren können, als er da so allein rumstand. Wenn der nur wüsste, dass er die nächsten Tage auch des Öfteren allein sein muss.

Verratet es ihm bloß nicht. Dann komme ich morgen früh gar nicht hier raus. Man hat also so seine Sorgen mit dem Gepäck. 😀

Okay, nun weiter im Text. Das Schöne ist, mein Hotel ist gar nicht weit weg von der Messe. Ich habe sogar Kaffeemaschine und Wasserkocher auf dem Zimmer. Das ist so klasse. Schlürfe also gerade während ich, vom ersten Tag berichte, an einem Chai Latte.

Schon um kurz nach 8 Uhr war ich auf dem Weg zur Halle 3.0 Da habe ich mich dann doch etwas umgeschaut. Denn nicht alles war so wie ich es kannte. Kaum ein Stand war an seinem Platz. Da fehlte mir doch gleich das bekannte Feeling. Ich wusste ja von den Umstrukturierungen der Hallen und auch des Messebetriebes, aber das hatte ich dann doch nicht erwartet. In Halle 3.0 fehlten mir doch einige der gewohnten Verlage.

Schulterzuckend, machte ich mich ans Werk und fotografierte was das Zeug hielt. Das Licht war teilweise noch gar nicht richtig an. Spannend.

Thalia

Münchner Verlagsgruppe

emons: Verlag

Piper Verlag

Ullstein Verlag

Reclam Verlag

Relax Plätze gab es auch. Früher war da, der ein oder andere Stand.

Peter Hammer Verlag

Schöne Bücher Netzwerk

Wem lief ich als erstes über dem Weg? Na könnt ihr es erraten? Nein. In Ordnung nicht so drängeln, ich verrate es euch ja schon. Gerd Fischer, Verleger vom Mainbook Verlag Halle 3.0 B50 und Thorsten Fiedler dem Autor der Offenbach-Krimis und noch anderen tollen Büchern. Ein super Gespann. So früh am Morgen, haben wir noch kein Foto für euch. 😉

Nach einer Umarmung hieß es, wir sehen uns später, und dann wurde weiter fotografiert. Ich dachte echt, ich hätte gar nicht so viele Fotos gemacht. Echt!? Meine Galerie zeigt da leider erschreckend anderes. 😎

Es gab supertolle Begegnungen. Freunde und Menschen die mir ans Herz gewachsen sind. Menschen die man kennenlernen durfte. Ich lief Klaus-Peter Wolf und seiner Bettina praktisch in die Arme. *kicher*.

Nach meiner anfänglichen Verwirrung wegen der Standänderungen, fühlte ich langsam diese Aufgeregtheit in mir. Hier zu sein, bedeutet mir sehr viel. Es ist eine ganz besondere Zeit für mich. Also habe ich ganz viel genetzwerkt, wie das heute heißt. Visitenkarten haben die Besitzerin und Besitzer getauscht. Man hat gemeinsam gelacht und sich auch ernst unterhalten. Man ist in das Leben der Anderen eingetaucht. So einiges habe ich dadurch erfahren.

Einige dieser wundervollen Menschen darf und durfte ich interviewen. Aber dazu gibt es dann weitere Beiträge. Für mich ist das Treffen, auf der Buchmesse mit den Menschen die ich kenne und sehr schätze, wie ein großes Familientreffen.

Das P auf meinem Ticket habe ich jetzt tatsächlich schon das 21. Jahr. Ihr seht ich habe sogar Sebastian Fitzek eingeholt der dieses Jahr sein 20-jähriges feiert. Dabei, bin ich aber schon viel länger.

Sogar schwanger, das war 2004, ließ ich es mir nicht nehmen auf die Buchmesse zu fahren. Dank meines Papis, der mich begleitete, war das möglich. Das war leider das einzige Mal, das er mit mir hier war. Im Jahr darauf war unsere Maus Lisa noch so klein, das ich natürlich nicht auf der Messe war.

Warum ich euch das erzähle? Mein Papi ist seit über zwei Jahren nicht mehr hier, aber ich gehe jedes Jahr zum „Diogenes“ Stand. mache immer Fotos. Denn er hat diesen Verlag geliebt. Vor allem die Bücher von Jules Verne. Ich hatte ihm zu Lebzeiten fast alle besorgt, das waren eine Menge.

Entschuldigt, für die kurze sentimentale Ausschweifung. Mir kamen nur die Tränen als ich wieder dort stand.

Diogenes Verlag

Jetzt aber wieder zum lustigeren Teil. Hier nun die Fotos um meine Erzählungen zu belegen. Viel Freude beim Durchblättern.

Gmeiner Verlag

Die Leseinsel der unabhängigen Verlage.

Kunstmann lieber lesen!

Der Stand von buchkultur.

Klett-Cotta Verlag

Dumont Verlag, einer meiner Lieblingsverlage.

Kein & Aber Verlag

Katapult

Cornelsen I Pons I Langenscheidt

Literatur in Hessen – ein sehr wichtiges Thema, nicht nur in Hessen sondern im ganzen Land. Würde sogar soweit gehen, auf der ganzen Welt.

Penguin Random House Verlag

Hanser Verlag

Suhrkamp I Insel Verlag

Hoffmann & Campe Verlag

Na wen haben wir denn da. Alexander Oetker auf Leinwand. Es ist mir sofort ins Auge gesprungen.

C.H.Beck

Aufbau Verlage

Klett Verlag

Es gab Eis. Bei den langen Schlangen, habe ich es aber erst gar nicht versucht.

Außenansichten:

Petrus hat es nicht gut mit uns gemeint. Er wollte nicht aufhören, Regntropfen nach uns zu werfen.

Kurz mal in Halle 5.0 gewechselt. Oh man sind die Decken niedrig. Irgendwie fühle ich mich hier, nicht so wirklich wohl. Warum ich dann hier bin, fragt ihr? Weil es hier die ein oder andere Lesung gibt, die ich gern hören möchte. Also ganz nach der Devise: Augen zu und durch.

Droemer Knaur Verlag

amazon publishing

Robert Habeck bei „Die Zeit“ über sein Buch „Arctic Meltdown – Die Neuvermessung der Welt“.

Lesung & Gespräch Alexa Hennig von Lange mit ihrem Buch „Alte Pfade“ aus dem Dumont Verlag.

Lesung & Gespräch Sibel Daniel mit ihrem Buch „Sturmtage“.

Dieses Gespräch und auch die Passagen, die aus dem Buch von der Autorin gelesen wurden, waren sehr eindrucksvoll.

Lesung & Gespräch Anja Saskia Beyer mit dem Buch „Sieben Jahre bis zu dir“. Liebe verändert sich. Manchmal müssen wir älter und reifer werden, um das Gewesene zu verstehen.

Lesung & Gespräch Melanie Thiele mit ihrem Buch „Heat & Heart – Liebe in Texas“. Liv will die Finger von Männern wie Noah lassen, doch ihre Gefühle sind dagegen. Sie kommen sich gefährlich nah.

Sie ist zauberhaft.

Besondere Begegnungen:

Yvonne Wundersee, eine superliebe Autorin, ihre Bücher haben Suchtgefahr.

Diana Ahrabian meine liebe Freundin, großartige Autorin und tolle Journalistin. 😍

Vanessa Jeske, ihr Buch werde ich demnächst lesen. Bin schon gespannt.

Jetzt habe ich doch ein Foto für euch.

Thorsten Fiedler (li.) und Gerd Fischer (re.) Hier bei den Zwei, fühle ich mich wohl. Mal schauen wie lange sie es mit mir aushalten. 😉

Alexander Oetker, ein total sympathischer Mensch und Autor. Seine Bücher sind super.

Spaß mit Freunden. (v. li. na. re.) Christine, Petra Schier, ich (Mist, jetzt habe ich mich verraten.), Heike Klein, Gabi Haug und Manfred Haug.

Rebecca Reiss, eine liebe Freundin und Bloggerin.

Ja sag mal, hat jemand mit Petrus geredet.

Das ist doch nicht etwa die Sonne. Nachmittags zeigt sich die Frankfurter Messe in schön.

Nun noch schnell was eingekauft und dann ab ins Hotel. Ist zum Glück nicht weit weg. Meine Füße wollen nämlich ihren Dienst, schon nach dem ersten Tag aufgeben. *tztztz* immer dieses Personal. 😏

Mein Hotelzimmer Best Western Macrander Hotel Frankfurt/Kaiserlei. Da kann man es aushalten.

Besondere Bücher:

Meine Mitbringsel:

[Frankfurter Buchmesse] Tag 2 – 17. Oktober 2025

Am Morgen begab ich mich zur Messe. Heute würde mich Johanna, eine liebe Freundin begleiten. Ich kenne sie schon lange. Damals in Raunheim, hatte ich ein massives Problem mit meinem Koffer. Es gab nämlich keinen Aufzug. Er war nach der Messe, wer kennt es nicht, extrem schwer. Johanna kam, sah mich mit dem Koffer kämpfen und packte einfach mit an. Wir unterhielten uns, bis der Zug kam. Auch da half sie mir. Von da ab, verband uns eine Freundschaft. Manchmal passt es einfach. Ich freute mich so sehr, sie nun heute wiederzusehen. Bevor sie in die Messe durfte, die Besucher kamen ab 10 Uhr, streifte ich noch durch Halle 3.1.

Hier der „Diogenes Verlag“. Mein Papi hat diesen Verlag geliebt. Er ist zwar nicht mehr unter uns, aber in seinem Andenken habe ich dieses Bild gemacht.

„Aufbau Verlage“ sind sehr interessant. Sie haben so tolle Bücher. Nächstes Jahr werde ich da stöbern gehen. Habe es schon auf die To-Do Liste gesetzt.

Schön leer ist es noch in der Halle. Da kann man nochmal durchatmen, bevor der Ansturm kommt.

Der „Peter Hammer – Verlag“.

„Oma verbuddeln“ da musste ich kichern. Bin ja 2-fach Oma. Das Buch bekommen meine Enkelinnen nicht zu lesen. 😄

Der „Klett Verlag“.

Der „Pons Verlag“.

Der „Unionsverlag“.

Der „Societäts Verlag“.

Der „Novum Verlag“.

Der „Katapult Verlag“.

Die „Insel-Bücherei“.

Tessa Hansen Band 3 vom „Bücherschiff“

„75 Jahre – Suhrkamp Verlag“

Der „Hanser Verlag“.

Verlag „C.H.Beck“

Einige dieser Bücher aus „C.H. Beck Wissen“ habe ich zu Hause. Gutes Recherchematerial. Habe mir das Gesamtverzeichnis mitgenommen und schon viele Kreuze gemacht. Meine Wunschliste, platzt so langsam aus allen Nähten. 🤭

Der „Klett-Cotta Verlag“.

Hier beim „Dumont Verlag“ traf ich nochmal Liesa. Sie war nur noch am heutigen Tag da. Ich stöberte in den Büchern. Ach, da sind so einige Bücher die mir gefallen. Vier davon habe ich fotografiert.

Der „Bayrischer Buchpreis 2025“, von dem ich gar nicht wusste das es ihn gibt. Man lernt nie aus.

Michael Tsokos war eifrig am Signieren.

Seine Bücher sind spitze. Gerne nutze ich sie als Recherchematerial. Wissen aus erster Hand.

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Eckart von Hirschhausen im Gespräch über sein Buch „Der Pinguin, der fliegen lernte“ aus dem „dtv Verlag“.

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Jedes Jahr besuche ich den „Selfpublisher Verband“. Letztes Jahr traf ich dort Dieter Kaufmann. Seither sind wir in regem Kontakt. Ich bin so froh, das er dort war. Das ist jetzt ein Jahr her. Dieses Jahr war er zwar nicht dabei, aber ich traf ihn abends mit seinem Mann zum Essen. Sein Buch „Frankfurt Taxi Mord“ wollte ich aber unbedingt fotografieren.

Johanna machte ein Foto von Klaus-Peter Wolf und mir. Klaus-Peter kenne ich nun schon lange. Genau wie seine liebe Frau Bettina Göschl. Es ist so eine Freude, kurz mit ihm zu reden. Denn auf ein signiertes Buch von ihm, warteten sehr viele. Gleich darauf ging es weiter für uns.

Mit Johanna machte ich mich auf den Weg zu Petra Schier. Dort trafen wir auch Rebecca, eine liebe Freundin von mir. Das ist eins der schönsten Dinge. Gleichgesinnte Freunde zu treffen. Das Beste, sie wohnt nicht weit weg.

Petra Schier und Johanna

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Bei „Amazon Publishing“ gab es sodann eine Lesung und Gespräch mit Josephine Cantrell über ihr Buch „Honigtage“. Kurz die Füße ausstrecken. Wir sind so viel gelaufen.

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Markus Heitz. Ein großartiger Autor mit Humor und Witz. Ihm zu lauschen macht einfach Spaß und seine Reihe „Ulldart“ habe ich nicht mehr aus der Hand legen können. Er hatte viel zu tun, deshalb danke ich ihm, auf diesem Weg, ganz herzlich für das Foto.

Rita Falk mit ihrem neuen Buch „Apfelstrudel Alibi“. Da stand Rebecca in der Schlange. Sie mag ihre Bücher so sehr. Wie freute ich mich für sie, das wir noch ein Bild machen konnten. Schaut wie sie strahlt.

Gaby Hauptmann beim „Piper Verlag“ mit ihrem Buch „Wenn ich tanzen will“. Sie war so lieb. Ich durfte noch ein Foto machen. Danke dafür.

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Ursula Poznanski bei „Thalia“ mit ihrem Buch „Erebos 3“. Oh man war das voll. Allgemein mussten Johanna und ich feststellen, dass bei „Thalia“ immer viel los war.

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In Halle 1.2 trafen wir auf A.D. Wilk mit ihrem neuen Buch „Und wenn ich mich selbst liebe“ aus dem „Kampenwand Verlag“.

Inhalt:

Woran erkennst du, dass du dich selbst nicht genug liebst?

Tagsüber sitzt Teresa an der Supermarktkasse, lächelt mechanisch und wird von den meisten Kunden kaum beachtet. Nachts verliert sie sich in Büchern – dort, wo Menschen über sich hinauswachsen und geliebt werden, wie sie sind. In ihrer Realität hat Teresa sich selbst aufgegeben. Sie führt eine Beziehung, die sie klein hält, ohne dass sie es merkt. Ihr Leben ist eng, ihre Wünsche leise, ihre Grenzen verschwommen.

Doch dann geschehen Dinge, die sie nicht ignorieren kann. Unerwartete Impulse reißen sie aus ihrer Routine, lassen sie innehalten, hinsehen, hinterfragen. Zum ersten Mal spürt sie, dass das Leben mehr für sie bereithält – wenn sie den Mut findet, sich nicht nur zwischen den Seiten eines Buches zu verlieren, sondern in ihrer eigenen Geschichte aufzuwachen.

Eine Geschichte über das Wiederentdecken der eigenen Träume, den Mut, für sich selbst einzustehen, und die Erkenntnis, dass wahre Liebe bei dir selbst beginnt.

Sehr interessant und schwupps auf meiner Wunschliste. 😄

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„Chrissy Em Rose“ hat fantastische Bücher. Dieses Jahr hat sie ein ganz besonderes Buch dabei. Seht ihr es?

Sie ist voll in ihrem Element. Unterstützt von ihren Töchter. Ihrem Namen werdet ihr definitiv, noch öfter auf meiner Homepage begegnen.

Letztes Jahr stellte ich ihren Stand vor. Den Bericht findet ihr unter: https://www.bettinalippenberger.de/2024/10/23/vorstellung-magische-buch-taverne-von-und-mit-chrissy-em-rose/

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Denis Scheck stellt Bücher vor. „Druckfrisch – Neue Bücher mit Denis Scheck“. Konnte mir aber beim besten Willen nicht alle merken. Auch hier, war das Interesse riesig.

Er stellte diese Bücher am Anfang vor.

Von Dorothee Elminger “ Die Holländerinnen“ aus dem „Hanser Verlag“.

Von Laszlo Krasznahorkai „Krieg und Krieg“ aus dem „Fischer Verlag“.

Von Chloe Dalton „Hase und ich: Die Geschichte einer außergewöhnlichen Begegnung“ aus dem Klett-Cotta Verlag

Von Ulli Lust „Die Frau als Mensch: Am Anfang der Geschichte“ aus dem „Reprodukt Verlag“

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Alexander Hartung im Gespräch bei „Amazon Publishing“ über sein Buch „Am Ende des Sturms“.

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Dieses Jahr entkam er mir nicht. *hust* Letztes Jahr habe ich ihn schlicht verpasst. Jochen Till mit seinen Büchern, ist ein wunderbarer Autor. „Luzifer junior“, „Die wilde Wilma“, „Raubritter Rocko“ und „Cornibus & Co.“ um nur einige zu nennen.

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Nein ich glaube nicht, dass ich fragen muss ob ihr ihn kennt. Es werden wohl Alle JAAA! rufen. Genau, es ist Willi Weitzel von „Willi wills wissen“. Danke für die Erlaubnis das Bild zu verwenden.

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Chistian Berkel mit seinem Buch „Sputnik“ aus dem „Ullstein Verlag“. Im Gespräch auf der Literaturbühne. Bin so stolz auf dieses Foto. Herzlichen Dank Herr Berkel.

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Auf in die Halle 3.1 vorher noch frische Luft schnappen. Es war teilweise doch recht warm, in den Hallen.

Johanna wollte jemandem lauschen. Ihn sehen und das nicht auf dem Bildschirm. Na erratet ihr wem? Ja, Gregor Gysi. Ihr habt ihn wahrscheinlich gleich erkannt.

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Trinkpause, mit Blick von oben.

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In Halle 3.0 besuchten wir dann das Gespräch mit Sebastian Fitzek, bei „Thalia“. Okay, wir quetschten uns eher durch. 😉 Das seht ihr auch. An diesem Tag war es mir nicht vergönnt, ein gutes Foto von ihm zu machen.

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Friedrich Kalpenstein liest aus seinem neuen Buch,

„Salute – Das letzte Gebet“ bei „Amazon Publishing“. Bin so froh, dass ich letztes Jahr das Glück hatte ihn kennenzulernen.

Sein Interview von 2024 mit mir, findet ihr unter:

https://www.bettinalippenberger.de/2025/09/05/interview-friedrich-kalpenstein-der-autor-des-kult-buches-herbert-und-des-dolce-vitas/

Kurz noch die Zeit für ein Foto genutzt.

Johanna nutzte natürlich auch die Chance. 😀

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Mit Johanna besuchte ich noch, die Halle des Gastlands Philippinen.

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Beim „Mainbook Verlag“ trafen wir viele tolle Leute. Leider weiß ich nicht alle Namen. Habe aber Gerd gelöchert. Er hat es mir dann verraten. 😁

Obere Reihe (v.l.n.r) Johanna, Thorsten Fiedler (Autor), Stefan Schweizer (Autor) und meine Wenigkeit. Untere Reihe (v.r.n.l) Marion (Autorin), Florin (Grafikerin), Gerd Fischer (Verlagschef) und Sylvia (Bloggerin).

Da ich dachte, ich würde Stefan am nächsten Tag nicht mehr sehen, machten wir noch ein Foto.

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Danke liebe Johanna. ❤️

Leider mussten Johanna und ich uns dann trennen. Denn ich war noch verabredet. Es war so wunderschön, mit ihr. Habe jeden Moment genossen. Sie hat mir Glück gebracht. Auf jede denkbare Weise. Wir hatten Spaß, es hat uns so viel bedeutet. Eins ist sicher, so lange darf unser nächstes Treffen, nicht wieder auf sich warten lassen.

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Am Abend traf ich mich noch, mit Dieter und Dirk zum Essen. Den „NORDSEE Frankfurt Fisch Franke“ muss ich mir merken. Sehr lecker. Ich bekam vorher noch eine Stadtführung. Es hat mir sehr gefallen. So erlebe ich ja Frankfurt ja sonst nie. Habe sogar noch etwas, über Gebärdensprache gelernt.

Wieder im Hotelzimmer, fotografierte ich noch ……

Meine Mitbringsel:

[Rezension] „Kein Gott in Sicht“ von Altaf Tyrewala

Altaf Tyrewala

„Kein Gott in Sicht“

Inhaltsangabe:

„In einer Hölle wie dieser muß selbst Gott laut schreien, um sich bemerkbar zu machen“, klagt ein Metzger auf einem überfüllten Marktplatz. Altaf Tyrewala macht die Stimmen der Stadt hörbar – und verwandelt sie in ein literarisches Wunderwerk. Was unmöglich klingt, ist ihm in seinem begeistert aufgenommenen Debüt mit Leichtigkeit gelungen: Bombay als Roman. Mütter und Söhne treten auf, Schuldige und Unschuldige, Hoffnungsvolle und Verzweifelte, und für sie alle ist die schillernde Stadt das Schicksal. Armut, Schuld, religiöse Rivalitäten, Gewalt – ein Gott ist nicht in Sicht, doch ihre Geschichten fügen sich zu einem packenden, aufwühlenden Erzählwerk, das den Pulsschlag Bombays fühlbar macht.

Meine Meinung:

In jede dieser Geschichten kommen viele Personen vor. Die Geschichte an sich wird, durch die einzelne Perspektivwechsel unterteilt. Was denkt der Protagonist. Welche Perspektive, welche Meinung hat er. In der ersten geht es um eine Familie. Mutter, Vater, Sohn, Schwester, Arzt, Vater des Arztes. Sie alle kommen zu Wort. Mit einem traurigen Ende. Denn eine Versöhnung gab es nicht, bevor der Vater des Arztes starb.

In wieder einer Anderen zieht es Menschen nach Mumbai um ein besseres Leben zu haben. Doch ist das überhaupt möglich? Nicht wirklich. Es gibt den Zufall das mehrere Männer, mit dem gleichen Namen hier leben. Dabei reagiert jeder anders, als ein Terrorist mit dem ihnen identischen Namen erschossen wird.

Insgesamt muss ich sagen, das die Geschichten und die Aufteilung mir sehr gefällt. Die Möglichkeit jede Person, als einzelnes Individuum zu sehen. So in die Tiefe des Denkens dieser einzutauchen, von denen hier berichtet wird ist berührend, verstörend und auch traurig.

Mein Fazit:

Menschen und ihre Sicht der Dinge.

Dafür vergebe ich heute:

4 von 5

ISBN: 9783518460016

Verlag: Suhrkamp

Seiten: 190