Artikel Nr. 221 :D – Schreibmarathon Teil 3

Es ist unglaublich aber wahr, ich habe es geschafft.

217 Artikel überarbeitet,

die Seite erstrahlt in neuem Glanz und ist fertig für viele weitere Artikel.

Insgesamt habe ich nun 8 Tage dran gesessen.

Was bedeutet ich habe 11 Monate in 192 Stunden total verändert.

Okay natürlich mit Unterbrechungen, aber mein Kopf war immer bei dieser Sache, dementsprechend kam nichts anderes dabei raus.

Mittlerweile habe ich mit diesem hier insgesamt drei Artikel geschrieben,

und mich um meine Facebook Seiten gekümmert.

Frisch voran mit neuem Elan. 😀

Ich bin glücklich und die Sonne und ich strahlen heute um die Wette.

Alles Liebe Eure Bettina

Schreibmarathon Teil 2

Nachdem ich das Training aus meiner Sicht erfolgreich beendet hatte, ging ich einkaufen um die Dinge fürs Grillen zu holen. Das dauert zum Glück nicht lang denn mein Magen knurrte schon unanständig laut. Zu Hause angekommen, wurde ich herzlich begrüßt. Beim Frühstück ging es dann hoch her, denn zwei Clowns am Tisch zu haben ist echt herrlich wenn man in Ruhe frühstücken möchte. Was solls, als das Frühstück beendet und ich wieder Herrin der Küche war, saß ich an meinen Laptop und arbeitete weiter an den WordPress Artikeln, natürlich hatte ich gehofft fertig zu werden bevor wir zum Grillen fahren würden doch Pustekuchen, daraus wurde nichts. Aber immerhin habe ich einige Artikel überarbeitet und versuche nun, es ist Sonntag 6 Uhr das heute nachzuholen. Ich muss das sehr dringend aus meinem Kopf bekommen. Bis später also wenn es heißt Schreibmarathon Teil 3.

Schreibmarathon Teil 1 am 15.6.2013

Um 5 Uhr klingelte mein innerer Wecker. Das man dieses Teil nicht abstellen kann ist wirklich nicht so toll, aber so beginnt mein Morgen mit etwas Ruhe. Lisa meine Tochter und mein Mann schlafen noch. Wie können die das wagen 😉 So werfe ich den Wasserkocher an und bereite mir den ersten Cappuccino des Tages. Starte meinen Laptop und schaue nach Emails und Nachrichten auf Facebook / Twitter. Natürlich hat sich wieder kaum einer auf meinen Seiten blicken lassen, bis auf ein paar sehr liebe Allesleser <3 das ist für euch. Frustriert schalte ich das Teil wieder aus und denke mir, ist ja Wochenende die schlafen sicher alle noch. Meine Tasche richtend, Flaschen (wohlgemerkt leere) wandern in die Box heute sind auch noch Glas und Altbatterien mit dabei. Es geht los! Die Sonne strahlt hell als ich aus der Haustür trete. Wie schön! Ich setze mich, nachdem ich alles im Kofferraum verstaut habe, ins Auto. Starte den Motor. Er schnurrt. Ich auch 😀 Einige Minuten später bin ich da. Die Karte ziehe ich über den Türöffner, nachdem ich das Auto verschlossen und noch einmal in die Sonne geblinzelt habe. Ein sirrendes Geräusch sagt mir Karte akzeptiert bitte eintreten. Schnell die Schuhe wechseln, Trainingsklamotten hab ich schon an, spart Zeit. Tasche in den Spind, Handtuch nicht vergessen und weiter. Auf dem Stepper laufe ich mir den Kopf frei. Ideen wandern  und fixieren mich. Ergebnis ich sitze jetzt hier und schreibe den Bericht. Später werde ich ein Seifenblasengedicht verfassen und ein anderes fertig stellen.

So mag ich meinen Samstagmorgen.

 

Das Problem mit den Projekten

Meine Lieben, ich verschwinde jetzt. Es ist kaum auszuhalten, in meinem Herzen wohnen zwei Projekte die gerne mehr Aufmerksamkeit hätten, und mir damit dauernd in den Ohren liegen. Deshalb lade ich sie auf neutralem Boden, zu einem Gespräch ein um heraus zu finden welches die besseren Argumente vorbringen kann um weiter geschrieben zu werden.

Schreibmarathon Fazit

Leider habe ich nicht so viel geschafft wie ich wollte. Doch ich werde unermüdlich weiter arbeiten. Ich denke wenn unsere Kleine im Bett ist wird mir die Ruhe gut tun und vielleicht wird es dann doch noch was mit dem Schreiben. Trotzdem ich habe fast meine ganze Wäsche weg gewaschen und habe in dem Buch “Der Seelenbrecher” nur noch 140 Seiten zu lesen. Es waren heute Morgen noch über 200. Außerdem hab ich ein Gedicht angefangen das aber wohl mal zur Abwechslung ein längeres gibt. Das kann dauern. Melde mich wieder ab und beim nächsten Mal heißt es wieder “Ich bin dabei beim Schreibmarathon”

Schreibmarathon 3

Leider hat die Zeit im Garten nicht viel gebracht außer das mir die Sonne so herrlich auf mein Hirn gebrannt hat, die Amseln und Spatzen beäugten mich neugierig, und die Bienen liebten meinen Knallorange Kuscheljacke, weshalb sie immer wieder auf einen kurzen Besuch vorbei kamen. Nach dem ich dann noch von Glockengeläut und Zuggeräuschen aufgeschreckt wurde und ich diese bodenlose Frechheit schwarz auf weiß festhielt, verließ ich Fluchtartig meinen angestammten Platz auf meiner Bank. Nun sitze ich wohlbehalten wieder in der Küche tippe auf meinem PC euch eine  Nachricht während die Pizzabaguettes im Ofen bei unmenschlichen Temperaturen schmoren müssen. Ebenfalls beschlossene Sache ist es jetzt das ich hier auf meinem PC die Datei meines Romans aufrufe und ich alle Manuskriptseiten wegschmeiße. Denn ehrlich gesagt beim Durchlesen fallen mir sowieso bessere Sachen ein als auf dem Papier, keine Ahnung warum das so ist. Bin dann mal wieder weg, bevor die Pizzabaguettes so laut zu schreien beginnen das ihr es sogar durch den Lautsprecher hören könnt. Es knuddelt euch
Eure Bettina

Schreibmarathon 2

Nun ist alles Gekritzel verschwunden, der Cappuccino ist ausgetrunken, und es liegen nur noch unbekritzelte Seiten vor mir. Das muss ich allerdings ändern und da ich nicht gerne meinen Eee PC nach draußen, dort ist sooo herrliches Wetter, schleppen möchte, werde ich mir die Ausdrucke schnappen meinen Stift, eine Jacke denn wenn man nur dumm rum sitzt wirds einem doch mal kalt, und mich in den Garten begeben. Also meine Lieben bis später 🙂

Schreibmarathon 1

Ab 5.30 Uhr war ich am Schreiben mein Großprojekt „Reise ins Ungewisse“ galt es zu vervollständigen und das notierte, das Gekritzel am Rand und Satzzeichen einzufügen. Es klappte anfänglich ganz gut. Die hunderte von Seiten Manuskript (ich druckte es mehrmals aus – man sollte eben nicht auf mehreren Computern speichern und dann vergessen welches das Neueste ist) fielen langsam aber sicher dem Papierkorb anheim. Doch was fand ich auf meinem Eee PC, okay es ist eher der meines Mannes, noch zwei Exemplare. Den Schreikrampf den ich dann bekam könnt ihr euch vorstellen.
Zum Glück wurde mein Geschrei von einigen sehr laut knurrenden Bäuchen unterbrochen, weshalb ich mit schreien aufhören und das Frühstück herrichten musste. Essen konnte ich nicht viel.

Frühstück ist vorbei, Wäsche hängt draußen, das habe ich auch noch nebenher gemacht und ein leckerer Cappuccino steht hier. Nun wird wieder in die Tasten gehauen.
Ich halte euch auf dem Laufenden falls es euch überhaupt interessiert. Bis nachher.
Aus dem Schreib – Exil
sendet euch  <3  – liche Grüße eure Bettina

 

Wie findet man einen guten Schluss?

Das Geheimprojekt neigt sich zum Ende. Doch wie findet man einen guten Schluss der mehr verspricht oder die Leser nicht ganz vor den Kopf stößt. Nun heute Morgen stand ich mal wieder, getrieben von Ideen, um 5 Uhr aus dem Bett auf und begab mich mit dem Vorhaben an meinem Projekt weiter zu schreiben an den Küchentisch wo einsam und verlassen mein Laptop schlief. Nach dem drücken des runden Knopfes, begann er sich zu regen und deutete an das er bereit war meine Gedanken und Ideen aufzunehmen. Nach anfänglicher Probleme, weil ich tags zuvor so viel und so intensiv an der Geschichte 8 gearbeitet hatte, begann sich das Bild der Höhle wieder vor meinem inneren Auge zu festigen, und zog mich wieder in die Welt meiner Freunde, in eine zugegebenermaßen kleine Welt für uns Menschen. Meine drei Freunde bewegten sich in der Höhle, als ob sie noch nie etwas anderes getan hätten und so konnte ich wieder Neues schreiben, konnte beschreiben was sie taten, was sie fühlten. Es war schön dort und einige andere gesellten sich zu ihnen. Gleich nach dem ich dies zu Papier gebracht habe werde ich, so hoffe ich meine Geschichte zu Ende bringen. Ein Problem gibt es dennoch, nämlich einen Schluss zu finden der das ganze abrundet, es komplettiert, ohne jedoch es zu abrupt zu beenden, denn so viel sei verraten es gibt eventuell eine Fortsetzung.