[Rezension #796] „Die Entführung Attilas“ von Meddi Müller aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Bernd, Jürgen und Marcus sind OFC Fans durch und durch. Natürlich sind sie nicht gerade erfreut, das der OFC mal wieder das nachsehen hat. Wie kann man also dem geliebten Club, etwas unter die Arme greifen. Da fällt den Drei nur Attila ein. Wer es nicht weiß, das ist das Maskottchen der Eintracht. Geschlüpft im Jahre 2004.

Wenn Siggi, Gerry und Erwin von den Plänen wüssten, denn sie sind eingefleischte Frankfurter Eintracht Fans, würden sie etwas dagegen unternehmen. Doch das ist nicht der Fall.

So kommt es, wie es kommen muss. Um das Chaos perfekt zu machen, treten noch Drei auf den Plan. Die weder mit dem OFC noch der Eintracht was am Hut haben. Dank Fußfessel, Polizei, zwei verdeckten Ermittlern und einer anscheinenden Voliere wird der Fall immer undurchsichtiger.

Der Autor Meddi Müller führt nicht nur die 9 aufs Glatteis, sondern auch die Polizei, dessen Chefermittler sich vieles zusammen spinnt, aber nichts beweisen kann. Die große Frage bleibt, wer hat was gemacht und warum.

Manches Mal musste ich nachschauen, welche Gruppe gerade dran ist. Verwirrend, verrückt und sehr speziell ist das Buch um die 9 +2. Was das mit den +2 ist werde ich euch nicht verraten. Nur so viel, manches ist nicht so wie es scheint. Denn es gibt auch schwarze Schafe.

Wenn ihr mehr darüber erfahren möchtet, lest dieses Buch. Nach der Verwirrung meinerseits, Geständnissen der Protagonisten, führt die Auflösung über intensive Gespräche, zum Höhepunkt der Geschichte.

Mein Fazit:
Das Buch ist nicht einfach zu lesen. Denn drei Gruppen spielen eine Rolle. Daneben noch die Polizei und ein Ermittler mit Höhenflugfantasien. Viele Menschen sind involviert, jeder hat seine eigene Geschichte und Beweggründe. Eins ist jedoch ganz klar ersichtlich, jeder Mensch hat sein Päckchen zu tragen. Die Szenen am Schluss haben mir extrem gefallen. Zuhören ist immens wichtig. Den Anderen aussprechen lassen, ohne zu urteilen, einfach da sein. Das ist was zählt und was wir lernen aus diesem Buch.

Verlag : ‎ mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 243 Seiten

ISBN: 978-3911008570

Veröffentlicht : 21. August 2026

[Rezension #795] „Die Rückkehr der verlorenen Tochter“ von Falk Berg erschienen bei BOD.

Meine Meinung:
Clara ist eine stolze Tochter aus einem gutsituiertem Haus. Eine von Kronberg. Sie trägt den Stolz im Blick und auch in jeder Bewegung. Allerdings wissen die Menschen in ihrer Umgebung nicht, warum sie so unnahbar ist.

Sie hat die Liebe ihres Lebens getroffen.
Allerdings ist er von niederem Stand, so das eine gemeinsame Zukunft, nicht möglich erscheint.
Sie soll, verheiratet werden. An einen älteren Mann. Nicht nur gegenüber ihm, verhält sie sich abweisend. Was die Männer in Rage bringt? Ein schlimmes Schicksal nimmt ihren Lauf.

Viele Jahre später, gefangen in ihrer Melancholie muss sie eine bittere Wahrheit erfahren.
Was das ist und wie sie aus der Wahrheit, das Umfeld zum Erschüttern bringen, lest gerne selbst in diesem Buch.

Clara, ja sie mag zuerst hochmütig sein. Aber dennoch erkenne ich, Ihre Feinheit und ihr sanftes Gemüt.

Johanna ist das Gegenteil. Sie musste schon früh lernen, sich durchzusetzen. Keiner kann sich gegen sie wehren. Sie hat einen klaren Blick und weiß was sie möchte.

Julian ist ein wunderbarer Mann. Für Clara, ist seine Anwesenheit das Einzige, das Sie in der ganzen Zeit aufrecht gehalten hat.

Charlotte, hat in meinen Augen keine Vergebung verdient. Ich wäre nicht so nachsichtig. Bei mir müsste sie definitiv. länger zappeln.

Die Anderen, haben ihre Strafe verdient.

Mein Fazit:
In der hochherrschaftlichen Villa, ist das Leben nur Schein. Clara, eingesperrt in den Zwängen der Gesellschaft. Doch sie hat andere Interessen. Das finde ich sehr sympathisch. Ihre Zeit an diesem schlimmen Ort hat mir das Herz gebrochen. Wie schrecklich. Die Geschichte ist stark, weil die Protagonisten es sind. Manches ging mir nur zu schnell. Wäre gern tiefer eingetaucht. Am Ende war es die Liebe, die den Wandel brachte.

Verlag : ‎ BOD

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 201 Seiten

ISBN: 978-3696717377

Veröffentlicht : 16. September 2026

[Frankfurter Buchmesse] Interview mit der talentierten Autorin Gabi Haug

Liebe Gabi,

vielen Dank, dass du dir heute Zeit nimmst, für ein paar meiner Fragen. Wir kennen uns ja schon länger. Gerade deswegen, möchte ich heute ein bisschen mehr über dich erfahren.

Du bist ja fast ein Christkind? Nur ein Tag vor Weihnachten 1961 wurdest du geboren. Wie war es für dich an Weihnachten, hast du immer ein extra Geschenk bekommen? Oder habt ihr am 23. gefeiert?

„Nicht ganz: In meiner Geburtsurkunde steht der 23.12. um 1:20 Uhr – ein Fehler der Hebamme, die das Datum so an das Standesamt weitergab. Meine Mutter ging aber erst am Nachmittag des 23.12. in die Klinik, die gegenüber unseres damaligen Wohnhauses lag. Ich bin am 24.12. geboren. Sie hat es beim Unterschreiben auch nicht gesehen. Somit steht der 23. in meiner Geburtsurkunde.“

„Gefeiert wurde immer und Geschenke gab es auch.“

Wo hast du deinen lieben Mann Manfred kennengelernt?

„Manfred habe ich in dem Blumengeschäft in Niederrad kennengelernt, in dem ich meine Ausbildung zur Floristin gemacht habe – genau in dem Stadtteil Frankfurts, in dem auch mein Roman Die Wäscherin von Niederrad spielt.“

War es schon immer dein Traum, zu schreiben?

„Schreiben war in meiner Kindheit, durch meine Legasthenie eher ein Albtraum. Mein Interesse am Schreiben begann erst mit den Herr der Ringe-Fanfictions. Erst waren es Gedichte, dann kleine Geschichten, die sich später zum Verfassen eigener Romane entwickelten.“

2017 stand das erste Buch im Regal. Welches war es?

„Mein erstes veröffentlichtes Buch als Selfpublisher bei BoD war Projekt Elf, eine Fantasygeschichte, die zwischen Heidelberg und Neuseeland spielt.“

Welche sind seither dazu gekommen?

„Oh, jetzt folgt eine kleine Liste von mir – quasi der offizielle Beleg dafür, dass man auch mit Legasthenie und Ideen im Kopf, irgendwann Bücher in die Welt setzen kann.

Feuer der Herzen, Verlag: Books on Demand, 2018

Galgenstrick und Liebesglück, Verlag: Books on Demand, 2019

Lidwina, die Scharfrichterin, Verlag: Books on Demand, 2020

Highland – Saga Teil 1 bis 4

  1. Träume des Highlanders, Verlag: Books on Demand, 2019
  2. Herzens Dieb, Verlag: Books on Demand, 2020
  3. Highlanderinnen zum Verlieben, Verlag: Books on Demand, 2022
  4. Wege der Herzen, Verlag: Books on Demand, 2023

Vermächtnis der Altvorderen, Verlag: Books on Demand, 2021

Die Frankfurt Ortsteil Saga – bis jetzt Band 1 bis 3

  1. Die Wäscherin von Niederrad, Verlag: Books on Demand, 2024
  2. Die Köchin von Hofgut Goldstein – Der Weg zum Glück, Verlag: Books on Demand, 2025
  3. Die Schankwirtin von Bornheim, Verlag: Books on Demand, 2025

Jugendbuch:

Die unendliche Macht des Drachenblutes, Verlag: Books on Demand, 2025, als Zweitauflage Gabi Haug, H.G Lumiell

Erstauflage erschien unter H.G Lumiell 2018

Und unter Pseudonym: Ele Wegner der erste Dark-Fantasy-Roman

Eselem-Saga Teil 1 – Wenn Feuer und Finsternis sich bezwingen, Verlag: Books on Demand, 2026

Wann ist deine Zeit, um zu schreiben? Morgens, mittags oder abends?

„Ich habe früher oft am Abend geschrieben, wenn mein Mann im Dienst war – auch zur Ablenkung vom Alltag und von Verlusten. Feste Zeiten habe ich heute nicht mehr. Als Hobby-Autorin und Selfpublisherin hat man zum Glück keinen Verlagsdruck.“

Brauchst du Ruhe zum Schreiben? Oder hörst du Musik dabei?

Ich brauche Ruhe zum Schreiben. Da ich oft, auch zwischendurch im Recherchematerial blättere. Vor allem bei historischen Romanen.

Wie, und in welcher Weise schreibst du? Computer oder von Hand?

„Die Geschichte / das Exposé selbst am Computer.“

Deine Romane mit Lokalkolorit sind wunderbar, wird es weitere geben?

„Ja, ich arbeite an einem Kurzroman zu der Frankfurt-Reihe.“

Du recherchierst sehr intensiv. Wo überall, warst du schon in deiner Stadt?

„Ich kenne Frankfurt sehr gut, ist ja schließlich meine Geburtsstadt! Dann gibt es diese tollen Stadtteilmuseen – so in Niederrad, Bornheim und Schwanheim. Die wunderbaren Bücher von Stadtteil-Historikern und die Publikationen der Frankfurter Sparkasse, sind mir bei der Recherche eine große Hilfe gewesen. Natürlich greife ich auch auf das Historische Museum und viele weitere Quellen zurück.“

Was genau reizt dich an den Geschichten, rund um deine Heimatstadt?

„Die Liebe zu den Stadtteilen! In Bornheim bin ich geboren, der Zoo war damals ganz in der Nähe; in Niederrad habe ich meine Lehrzeit verbracht, meinen Mann kennen und lieben gelernt und unseren Sohn großgezogen. Goldstein kam als Idee dazu, weil Leser meinten: ‚Kannst du da nicht auch mal was über das Hofgut schreiben?‘ Und man erfüllt auch mal gerne einen Wunsch, wenn das Recherchieren so viel Spaß macht.“

Gab es etwas beim Recherchieren, das dich sogar nach all den Jahren noch überrascht hat?

„Ja, die Hilfsbereitschaft der Menschen ist wunderbar, die sich mit der Stadtgeschichte beschäftigen. Leider gerät das Interesse daran bei jungen Leuten oft ins Hintertreffen – der Nachwuchs fehlt.“

Wo beginnst du mit der Recherche?

„Kommt darauf an. Mal mit Dokus, Reiseführern oder wie bei den Frankfurt Romanen direkt vor Ort.“

Hast du Tipps, für junge Autorinnen und Autoren wie man die Recherche erfolgreich durchführt?

„Ich denke, es kommt sehr auf das Genre an – jedenfalls sollte man den Mut haben, Menschen zu fragen, die sich mit der Thematik auskennen und sich dafür interessieren.“

„Die Eselem Saga“ hat mich tief beeindruckt. Wird es eine Fortsetzung geben?

„Zuerst einmal Danke, ich freue mich, dass dir die Geschichte gefällt. Auch für deine Hilfe.

Ja, eine Fortsetzung der Eselem Saga ist geplant.“

Du hast auch schon eine schottische Reihe veröffentlicht. Erzählst du uns bitte, um was es in den Büchern geht.

„Schottland hat für mich eine ganz eigene Magie, auch wenn ich noch nicht dort war – diese Mischung aus rauen Highlands, tiefen Lochs, nebelverhangenen Burgen und einer unglaublichen Fülle an Geschichten. Ich habe viel darüber gelesen und auch etliche Bilder von Freunden gesehen, die das Land bereist haben.“

Die Highland-Saga – Eine epische Reise durch Generationen.

Alles beginnt im Jahr 1263 mit einer erbitterten Fehde: Der junge Laird Logan MacRaily entführt bei der Belagerung der MacMorvens die junge Màiri Ane. In ihr erkennt er ausgerechnet die Frau, von der er in so manchen Nächten geträumt hat – und muss nun herausfinden, ob sie Hass oder tiefe Seelenverwandtschaft für ihn empfindet. Die Geschichte entwickelt sich über die Jahre weiter: Im Frühjahr 1283 gerät Grace – die 18-jährige Tochter von Logan und Màiri – nach einem dramatischen Überfall und Gedächtnisverlust in die Hände der feindlichen MacCannums, wo sie nach ihrer Rettung durch Duran erkennen muss, in welcher Gefahr ihr Leben und ihr Herz schweben. Diese familiären Wurzeln und dramatischen Verstrickungen spiegeln sich auch in den folgenden Generationen wider, wenn Mutige wie Ayden MacDeven und Davina um Schutz und Liebe kämpfen, während im Hintergrund dunkle Schatten lauern. Schließlich führt der Weg im Jahr 1308 zu Arran, der zur Ausbildung auf eine englische Feste geschickt wird. Nach den Wirren und der historischen Schlacht von Bannockburn im Juni 1314 muss er sich seinen tiefsten Selbstzweifeln stellen, nachdem er sein Herz an die junge Kinderfrau Melisende verloren hat.

An was arbeitest du zur Zeit?

„An der Eselem Reihe und der Kurzgeschichte zu den Frankfurt Romanen.“

Du sprichst offen über deine Legasthenie. Finde es großartig, das du dich nicht von deinem Traum abhalten lässt. Willst du dadurch anderen Mut machen, ihren Traum vom Schreiben zu leben?

„Was die Legasthenie angeht, ich bin 1961 geboren. In den Grundschule gab es kaum geschultes Personal, spezielle Förderklassen oder Nachteilsausgleiche. Kinder mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche wurden von Lehrkräften und selbst von ihren Eltern häufig fälschlicherweise als „faul“, „dumm“, „unkonzentriert“ oder „erziehungsresistent“ eingestuft.

Ich habe in meiner Schulzeit teils sehr darunter gelitten. In den Naturfächern und Geschichte war ich gut, selbst Aufsätze waren nicht schlecht bewertet, wenn die Rechtschreibung nicht ausgenommen war. Da es zwei Formen gibt – die erbliche Legasthenie und die erworbene Lese-Rechtschreibschwäche – und leider Kinder auch heute noch oft fälschlicherweise als dumm und faul bezeichnet werden, bricht mir das das Herz.

Unser Sohn hat die Legasthenie, ebenfalls von mir mitbekommen und musste denselben harten Kampf führen. Weil wir gemeinsam um seine Förderung kämpfen mussten, ist es mir heute ein Herzensanliegen: Ich möchte Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen Mut machen, nicht einfach aufzugeben, sondern ihren eigenen Weg zu gehen. Legasthenie ist kein Mangel an Intelligenz, sondern oft einfach eine andere Art, die Welt zu sehen – und sie hindert niemanden daran, seine Träume zu erreichen. Das sehen wir an vielen Berühmtheiten, ob im Film, in der Medizin und Wissenschaft oder in der Kunst usw.“

Hast du durch das Schreiben, deine Legasthenie verbessert?

„Ein bisschen schon. Vor anderen vorzulesen, klappt aber immer noch nicht.“

Eine kleine Geschichte: Früher hat man Schiffahrt noch mit zwei F geschrieben, außer man hat das Wort getrennt, also Schiff-Fahrt. Ich habe Schifffahrt oder Rollladen somit damals falsch geschrieben, was heute mit der neuen Rechtschreibung vollkommen richtig ist. Damals habe ich dafür eine Fünf kassiert – das würde mir heute nicht mehr passieren. “

Der lokale Buchhandel ist dir wichtig. Was könnte man deiner Meinung nach ändern, um auch den kleineren Buchhandlungen eine Chance zu geben?

„Selfpublisher-Autoren könnten ihre Belegexemplare über den Buchhandel bestellen, und auch Leser können direkt in den regionalen Buchhandel gehen. Leider verlieren wir immer mehr dieser hübschen kleinen Geschäfte, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir sind mit unserer Buchhandlung im Ortsteil sehr verbunden und auch dankbar, denn wir wurden mit den Frankfurt-Romanen in deren Bestand aufgenommen.“

Wo kann man dich treffen?

„In Frankfurt am Main. Im Oktober an einem Fachbesuchertag auf der Frankfurter Buchmesse.“

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Herzlichen Dank für die spannenden Fragen, dein Interesse und die Gelegenheit, an deinem Blogbeitrag mitzuwirken!

Deine Gabi Haug aka Ele Wegner

Ich mit Manfred und Gabi Haug

Danke dir, es war mir ein Vergnügen.

[Rezension #793] „Wogende Wellen“ Grand Hotel Usedom 2 von Caren Benedikt aus dem Maximum Verlag

Meine Meinung:
Unfall oder Mord, was ist geschehen. Warum stürzte der Vater von Helene, Sophie und Maria vom Balkon? Wurde ihre Mutter vergiftet? Oder starb sie an einer Krankheit?

Es stehen viele Fragen und Verdächtigungen im Raum. Die Gedanken kreisen. Wer ist schuld am Tod der Eltern. Das „Atlantic“ ist ein Literaturhotel, geführt von Helene.

Seit dem Tod des Vaters, sind die anderen Hotels in die Hände von Friedrich Kaminski gefallen. Dieser hat einen nicht gerade guten Lebensstil. Er ist ein Blender, ein Mensch dem Andere egal sind und der nur Profit machen möchte. Nicht mit lauteren Mitteln wohlgemerkt. Ich kann ihn nicht leiden, ja verabscheue ihn sogar. Maria hält zu ihm, doch der schöne Schein bröckelt. Sie leidet unter seinem rabiaten Wesen. Nichts ist ihm heilig, auch nicht die Ehe.

Zum Glück für die Schwestern, gibt es da diejenigen, die ihnen zugetan sind. Conrad, der Mann von Helene, Hans und Elisabeth von Koester, Edward Miller der Concierge loyal und ihnen von Herzen zugetan, Christian Grote. Diese Menschen sind so herzensgut und haben so viel zu geben. Was für eine wunderbare Leichtigkeit ergießt sich, wenn sie in der Geschichte auftauchen.

Schreibstil:
Caren Benedikt, nimmt uns mit nach Usedom im Jahre 1904. Sie beschreibt das Leben, das Wirken, die Umstände des Handelns eines jeden Einzelnen. Die Gefühle die die Protagonisten, sich manchmal mehr oder weniger eingestehen. Sie malt Bilder mit Worten. Die Teppiche, Lichter und die Ausstattung im Hotel „Atantic“, werden real. Die Kleidung fühlt man, das Rascheln hört man und auch die Momente in denen Helene aus dem Fenster blickt sind uns so gewahr, als ob wir neben ihr stehen würden. Unterlegt von der Musik, die Christian für uns spielt.

Oscar Thalmann ist wirklich ein Mensch der im Hintergrund agiert, auf eine so vorsichtige, sanfte aber auch kluge Weise. Vieles das er herausfindet, setzt sich im Kopf des Lesers erst nach und nach zusammen. Doch am Ende hätte ich mit dieser einen Person nicht gerechnet.

Ein verletztes und gedemütigtes Herz, lässt einen sonst so wohlwollenden Menschen in schlimmster Grausamkeit handeln. Mit kopfschütteln und Unverständnis, bleibe ich zurück. Die gerechte Strafe wird kommen, dem bin ich gewiss.

Mein Fazit:
Der Tod zweier geliebter Menschen, die Schreckensherrschaft eines ignoranten Menschen, der Kampf um Aufklärung, in einer wunderschönen Umgebung Usedoms. Ein Hotel das Heimat sein kann für Literaten. Familien und ja Menschen mit Hund. Vielleicht lernen ich den Briefeschreiber am Anfang des zweiten Bandes, im dritten Band kennen. Ich würde mich mehr als freuen. Die Suche nach den oder der Schuldigen, verbindet sich mit der wohl recherchierten Zeit des Jahres 1904 / 1905 auf Usedom. Menschlichkeit, steht in dieser Geschichte als Leitfaden vor allem. Ich habe das Buch sehr genossen.

Verlag : ‎ Maximum Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 393 Seiten

ISBN: 978-2496718102

Veröffentlicht : 30. September 2025

[Rezension #792] „Angor – Auf den Spuren einer Legende“ von David Givens aus dem Spica Verlag

Meine Meinung:
Angor lebt in Tresmark. Einem Dorf, in dem er mit seinem Vater dem Schmied lebt. Wulfun, ein Ritter des Königs, hat ihn gesucht, um ihm ein Angebot zu unterbreiten. Während der Reise versucht er, Angor im Kampf zu unterweisen. Was nicht immer ohne Schmerz für Angor ausgeht. Dabei ist Angor kein schmächtiger, junger Mann, sondern durch die Arbeit breitschultrig und voller Kraft. Es fehlt ihm jedoch an Technik.

Wulfun, ist ein Mann von Ehre und ich empfinde ihn als guten Lehrer.

Angor, hat trotz Unerfahrenheit, sehr großes Potential. Ein junger Mann mit Herz und Verstand.

Als sie in einem größeren Dorf Station machen, wird dieses überfallen. Etwas verändert sich in Angor. Als wäre er in gefährlichen Situationen, nicht mehr er selbst. Was es ist, muss er erst langsam verstehen. Immer öfter hat er mit Grünhäuten zu tun. Bald muss er zu seinem Missfallen feststellen, was den König wirklich antreibt.

Schon wenn ich lese wie der König sich verhält, werde ich wütend. Er ist so menschenverachtend, das ich ihn gern, nein das sage ich hier lieber nicht. Er gehört definitiv nicht auf den Thron.

Die Familie die bei Angor lebt, ist zauberhaft. Sie sind loyal und ich hoffe das sie auch in Band 2 wieder auftauchen. Denn mir würde was fehlen. Sie machen das Haus zu einem Heim. Zumindest fühle ich das so.

Als ein großer Kampf bevor steht, habe ich schlimme Vorahnungen. Soviele, die nichts wissen über Waffen oder einen Kampf ansich. Angor kümmert sich, voller Pflichtgefühl um Alle. Er ist ein guter Mensch. Ein Schmerz jedoch, der mich überwältigt, bildet den Höhepunkt und für mich ein schwarzes Loch voller Trauer.

Schreibstil:
Es war, als ob mich dieses Buch zu sich gezogen hat. Nichts und niemand konnte mich davon fern halten. Okay die Arbeit vielleicht und etwas Schlaf brauchte ich auch. Aber sonst war dieses Buch in meiner Nähe, in meinen Händen um gelesen zu werden oder in meinem Kopf.
Schon als Wulfun auf dem Pferd daher geritten kam, hatte die Geschichte mich. Diese bildhafte Sprache, diese Momente die ich mit erleben durfte. Angors immer stärker werdende Technik, seine kleinen Geheimnisse. Es machte ihn nahbar. David Givens, der Autor hat durch sein Wissen um die Schmiedekunst und den Schwertkampf, ein außergewöhnliches Wissen und die Fähigkeit es dem Lesenden zu offenbaren. Durch Worte, hat er mich dazu gebracht den König Missbilligung, ja Hass entgegen zu bringen.

Mein Fazit:
Starke Charaktere, die in einer tiefen und intensiv gezeichneten Welt ihren Weg gehen. Die Geschichte hat mich erschüttert, fassungslos und auch traurig gemacht. David, hat es geschafft, aus mir einen Fan seiner Bücher zu machen. Angor Band 1 wird nicht das letzte Buch sein, es gibt schon vier Bände wie er mir verriet, das ich von David Givens lese. Ein paar Fragen sind offen geblieben, manches war mir zu kurz erzählt. Mal sehen ob ich im nächsten band Antworten bekomme.

Verlag : ‎ Spica Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 521 Seiten

ISBN: 978-3455000764

Veröffentlicht : 02. März 2024

[Rezension #791] „Château Mort“ – Luc Verlains neuer Fall von Alexander Oetker aus dem Atlantik Verlag

Meine Meinung:
Mit Strand, Sonne und Kopfschmerzen, startet der zweite Band der Reihe um Luc Verlain.
Diesmal rückt ein ganz verrückter Marathon, in den Blick des Lesers. Es geht um den Sport, aber eben auch um den Genuss des Augenblicks. Um den intensiven Geschmack der Weine des Médoc.
Ein Rennen das nicht jeder gewinnen kann, aber auch nicht will. Natürlich gibt auch jene, die das im Sinn haben.
Luc und sein früherer Kollege und Freund Yacine, sind mit den Motorräder unterwegs. Tun ihren Dienst, als es zu mehreren Vorfällen kommt.
Ein Winzer kommt ums Leben. War er Ziel des Anschlags? Oder doch ein Anderer.
Notorisch unterbesetzt, machen sich Luc, Yacine und die eben zurück gekehrte Anouk an die Ermittlungen.
Anouk hat bald einen Verdächtigen für sich erkoren. Das passt Luc gar nicht. Doch auch ihm kommen Zweifel.
Wie nur soll er sich verhalten, wie reagieren. Luc sitzt zwischen den Stühlen.

Luc ist ein Unikat. Yacine gefällt mir. Anouk selbst, ist so ein guter Gegenpart zu Luc. Sie sieht in dieser Ermittlung ein Problem auf das Team zukommen. Denn Luc ist nicht objektiv. Zumindest hat sie den Eindruck.

Man fühlt, das der Autor Alexander Oetker schon oft in der Aquitaine war. Denn er beschreibt die Szenerie, sehr intensiv. Ja liebevoll, nimmt er uns mit in diese Landschaft, die er scheinbar nicht nur einmal besucht hat.

Den Wein, kann man fast schmecken. Die Nudeln leider auch. Aber das lest bitte selbst. Es war, als ob ich auf den Teller hinabgeblickt hätte.

Die Wellen, die Sonne, den Sand, ja und die Trauben kann ich mir bildlich vorstellen. Während des Lesens stand ich vor dem Schloss, an den Stationen mit Wasser, Bananen und Wein. Die Hitze spürend.

Die Ermittlungen sind nicht einfach, mehrere Verdächtige kommen auf den Plan. Allerdings ist am Ende alles nicht so wie man denkt. Da ist ein Twist, der mir nicht wirklich nachvollziehbar war, oder aber für mich zu schnell ging.

Mein Fazit:
Ein Mord im Médoc, während eines Marathons der mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert. Mit wunderbarem Lokalkolorit. Man fühlt es einfach. Fühlt, wie es dort ist, obwohl ich nie vor diesen vollen Reben stand. Nie einen Fuß, in das Aquitaine gesetzt habe. Nur am Ende habe ich wohl etwas verpasst, denn die Schuldigen hatte ich nicht auf dem Plan. Das ging mir etwas schnell. Das Dreier Team, darf gern öfter ermitteln. Da greift ein Rädchen ins nächste.

Verlag : ‎ Atlantik Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 336 Seiten

ISBN: 978-3455000764

Veröffentlicht : 14. März 2018

[Rezension #790] „Wie das Flüstern der Meeresbrise – Nordseeträume auf Jütborg 2″von Helen Schreiber aus dem dotbooks Verlag

Meine Meinung:
Klara hält es zu Hause nicht mehr aus. Ihre Mutter, die mit ihr eine Eventagentur führt, hat eine sehr dominante Art und fordert alles von Ihr. Sie hat weder Urlaub, noch Zeit für sich. So langsam wird ihr bewusst, dass sich was ändern muss. Vorallem weil ihre Mutter sich aus der  Eventagentur zurückziehen möchte.
Will Klara überhaupt die Leitung übernehmen?

Daraufhin entscheidet sie sich, eine Auszeit von vier Wochen zu nehmen. Was ihre Mutter aber natürlich absolut nicht versteht. Sie reist nach Jütborg. Zu ihrer Schwester Lisa.

Eine wunderbare Idee, finde ich. Sie hofft so Klarheit, für ihr zukünftiges Leben zu finden. Sie ist glücklich, auf dem Hof zu sein. Zeit für sich zu haben.

Im Pub begegnet sie Luis. Er ist einfühlsam und aus einem Gespräch, wird eine Glücksliste auf einem Bierdeckel. Natürlich sorgt er dafür, dass sich das eine oder andere auf Jütborg erfüllt.
Schade nur das er, genau wie Klara, der Liebe abgeschworen hat. Doch die gemeinsame Zeit, bringt Klaras Herz ins Stolpern. Was tun gegen das Flattern der Schmetterlinge in ihrem Bauch?

Mein Fazit:
Die Auszeit für Klara, ist bitter notwendig. Sie ist so fest gefahren, in ihrem Tun und sein. Heftig wie die Mutter sich aufführt. Es ist geradezu ein Befreiungsschlag für sie. Die Momente mit Luis, Lisa, ihrem Papa, Michel und Marie sind wunderbar lebendig. Ich kann den Sternenhimmel sehen, die steife Brise fühlen und mir den Sonnenaufgang ins Gedächtnis rufen. Dank der tollen Beschreibung der Autorin.
Danke für diese Reise nach Jütborg.

Verlag : ‎dotbooks Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : eBook

Seiten: 339 Seiten

ISBN: 978-3968984285

ASIN: B0H6Y5DDXS

Veröffentlicht : 01. Juli 2026

[Rezension #788] „Nie mehr Tequila“ von Sina Silberstein

Meine Meinung:
Anna sitzt an Silvester, auf einem Mauersprung. Die Liste mit den guten Vorsätzen in der Hand. Nur ja, warum ist die Liste schon so alt. Weil es eben, wie immer mit Vorsätzen ist, es wird nie was daraus. Ob das neue Jahr, was Anderes bringt als unerfüllte Vorsätze?
Nach Silvester hämmert der Kopf. Die Vorsätze sind bald in den Hintergrund getreten.
Zum Beispiel keine Schokolade.
Emma führt ihr vor Augen, was los war. Tja, da war wohl doch etwas viel Alkohol im Spiel.
Herr Grieshammer ist ihr Nachbar, mit einer tollen Dachterrasse. Es stellt sich heraus, das sie eine falsche Meinung von ihm hatte.
Mit Marie geht es wieder raus. Ins Ludo, dort wird ihr bewusst, das der neue Geschäftsführer morgen anfängt. Wolff mit Namen. Oh je.
Natürlich setzt sich Anna, gleich wieder in die Nesseln. Sie weiß nicht, was er von ihr hält. Ihre Gedanken gehen zu oft auf Wanderschaft. Allerdings erwischt sie sich immer wieder dabei, über ihn nachzudenken.
Was soll das denn, denkt sie sich.
Dann kommt Fritz. Ein Vierbeiner. Sie stellt unglaubliches an, um ihn zu retten.

Gisela und Adrian sind ein tolles Mutter Sohn Gespann. Mir gefällt das sehr. Da ist Anna so chaotisch, aber auf liebenswerter Weise, die da irgendwie mitten rein platzt.

Adrian ist freundlich, aber distanziert so lange er nicht weiß wie er sich Anna gegenüber verhalten soll. Als er diesen Moment hatte und selber Hilfe benötigt, ist Anna da.

Mein Fazit:
Das Leben von Anna ist etwas konfus. Irgendwie hat sie kein richtiges Ziel. Sie arbeitet, kommt nach Hause, geht feiern, hat Vorsätze die sie wie jedes Jahr in den Wind schießt. Doch sie hat Träume, Wünsche und hofft das sich etwas in ihrem Leben ändert. Es ist die Suche nach dem Sinn. Ich mag Anna sehr. Am Ende hat das Buch genau das, was diese Geschichte benötigt. Gefühle und Menschen die sich näher kommen.

Verlag : ‎Independently Published

Sprache : ‎ Deutsch

Format : eBook

Seiten: 205 Seiten

ASIN: B0D8BKGLQV

Veröffentlicht : 27. Juni 2024

[Rezension #787] „Chosen bei Ice and Snow“ von Yvonne Wundersee aus dem Lycrow Verlag

Meine Meinung:
Belinar ist der Höllenfürst von Eis und Schnee. Er verbringt gerade bei Asmos, in der Hölle des Feuers, eher unfreiwillig Zeit. So richtig Lust hat er keine? Dann sieht er etwas, was ihm den Atem stocken lässt. Ein Engel der von einem Turm in die Tiefe stürzt. Er nimmt sie mit sich, damit beginnt eine Geschichte, die tief geht.

Er ist so anders als Asmos?
Feinfühlig, den Seelen zugetan. Sogar Freundschaften hat er unter den Seelen. Für mich, hat er eine harte und eine weiche Seite. Er hat so viel Gefühl in sich, aber auch so viel Schmerz aus der Vergangenheit. Wenn ihm was wichtig ist, ist er unerbittlich.

Angelina wurde entführt und von Asmos erniedrigt, geschlagen und gefoltert. Auch lässt Asmos nicht wirklich, die Seelen frei die freizugeben wären. Vergibt keine Strafen? Die, die Seelen aber für ihre Sünden erwarten, um Sühne zu tun. Er lebt im Prinzip nur, für sein Vergnügen. Genau wie die, die mit ihm in dieser Hölle leben. Sie haben nur eins im Sinn.

Dadurch wurde Angelina von einem Himmelsengel,  mit den weißen Flügeln zu einem gefallenen Engel mit grauen Federn.

Sie hat Angst vor jedweder Strafe. Doch das ist nicht das, was ihr in der Nähe von Belinar widerfährt. Ganz langsam fasst sie Vertrauen. Sie denkt viel nach. Und ist immer wieder überrascht, wie Bel herrscht. Sie öffnet sich ihm. Findet ein Zuhause. Doch die Ruhe ist trügerisch.

Mein Fazit:
Was für eine Geschichte. Großartiges Setting, super umgesetzt. Spannender Schreibstil. Hervorragend ausgearbeitete Protagonisten. Dieses Buch war, wie eigentlich alle Bücher von  Yvonne Wundersee, ein Pageturner. Denn ich konnte das ebook, wieder mal nicht aus der Hand legen. Belinar und Angelina sind in ihrer Art einfach wundervoll. Ich bin so gespannt auf den zweiten Band.

Verlag : ‎Lycrow Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : eBook

Seiten: 325 Seiten

ASIN: B0DK61F3ZJ

Veröffentlicht : 28. März 2026

[Rezension #785] „Sandor – Vom Glück frei zu fliegen“ von Dorothea Flechsig aus dem Glückschuh Verlag

Meine Meinung:
Nachdem mir das Hörbuch schon so großartig gefallen hat, habe ich nun auch das Buch durchgeschmökert.
Als erstes gefällt mir total gut, das Lesebändchen in gelb. Das gibt es gar nicht mehr so oft.

Das Cover strahlt Wärme und Freude aus. Sandor ist einfach lustig anzusehen.

Er ist natürlich immer dabei. Bei der Schulaufführung, will er sogar mitmachen, dumm nur das es jemand filmt. Was nun? Es ist nicht gut, dass die Menschen erfahren das es Sandor gibt. Jendrik hat richtig Panik. Man spürt seine Angst.

Die Kinder lernen, wie das mit den Sozialen Medien ist. Dass das Internet nichts vergisst.

Doch was hilft, ist eine besondere Freundschaft. Um diese nicht zu verlieren, ist es auch mal nötig ehrlich zu sein. Lilli hilft daraufhin. Sie hält ganz fest zu ihm. Unterstützt ihn, wo sie kann. Leicht ist das allerdings nicht und sogar gefährlich.

Wissenswertes über die Fledermaussprache rundet das Buch ab. Kinder sind sicher neugierig und hier bekommen sie einige Antworten dazu.

Illustration:
Die Bilder sind wunderbar illustriert. Mit sicherer Hand und farbenfroh. Was besonders gut gelungen ist, sind die Ausdrücke auf den Gesichtern. Fröhlich, ängstlich, müde, aufgeregt und noch viel mehr Gefühle werden in den liebevoll detaillierten Bilder gezeigt.
Mein persönliche Lieblingsillustration ist, auch wenn manche sagen würden igitt, auf Seite 51. Was da zu sehen ist, wird natürlich nicht verraten.

Mein Fazit:
Sandor schwebt in Gefahr. Er braucht Freunde um aus einer verzwickten Situation, wieder raus zu kommen. Schön ist zu sehen, das er auf Jendrick voll zählen kann. Auch auf Lilli. In diesem Buch geht es um Freundschaft, um zusammenhalt und das Freunde wichtig sind. Das lernen die Kinder beim Lesen. Auch einiges über Fledermäuse und über die Sprache der so außergewöhnlichen Tiere. Ich finde es toll und habe es, genau wie die anderen Bände sehr gerne gelesen.

Verlag : ‎ Glückschuh Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : Hardcover

Seiten: 112 Seiten

ISBN: 978-3910792241

Veröffentlicht : 17. August 2026