[Rezension #760] „Einzige Liebe“ von Gerd Fischer aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Es geht um die Eintracht, die Fans, Tore und die Geschichte. Zwei Männer haben sich dem ganz verschrieben. Der eine völlig in der Realität, der Andere beschönigt. Vernachlässigt Eltern und Freundin. Als er tot aufgefunden wird, ist nicht klar warum er umgebracht worden ist. Doch diesmal lässt Rauscher keine Sekunde nach. Sein Jagdinstinkt ist geweckt, schließlich geht es um seinen Verein.
Die Liaison mit Jana, gibt ihm außerdem Antrieb. Sie ist das weibliche Pendant zu ihm. Was ich sehr sympathisch finde.

Es könnte alles gut sein, wenn nicht die Vergangenheit ein Stück weit, Rauscher die Suppe versalzen würde.
Außerdem spinnt Markowsky komplett. Der hat echt einen an der Klatsche.

Sein Team ist in dieser Geschichte, endlich wieder ein Team. Was mir mega gut gefällt. Der Spruch am Ende von Krause, ist dasTüpfelchen auf dem i.

Ebbelwoi, isch einfach legger.

Mein Fazit:
Ein Toter, mehrere Verdächtige, ein Verein und die Einzige Liebe von vielen in Frankfurt. Rauschers Team lässt nicht locker. Gibt alles und arbeitet seit der geplatzten Hochzeit, endlich wieder ohne wenn und aber zusammen. Mir hat es richtig Spaß gemacht, auch wenn ich Markowsky gern mal was gehustet hätte. Ich fühl absolut mit Rauscher. Jana bleibt hoffentlich, auch in den weiteren Geschichten präsent. Sie ist eine tolle Kommissarin und ich glaub sie könnte Schwung in den Laden bringen.

Verlag : ‎ Mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 246 Seiten

ISBN: 978-3946413387

Veröffentlicht : 09. Januar 2017

[Rezension #758] „Abgerippt“ von Gerd Fischer aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Das gibt es doch nicht, da wird Bernd Kessler der Onkel von Andreas Rauscher, aus der Wohnung zwangsgeräumt.  Außerdem findet sich im Hinterhof ein Toter. Was hat aber Bernd damit zu tun? Die Mieter halten sich bedeckt. Eine Beschuldigung nach der anderen folgen. Die Bewohner des Hauses, sind nicht da wo sie angeblich waren. Kämpfen fast gegeneinander.

Andreas Rauscher ist aber überhaupt nicht, auf dem Posten. Abgelenkt von der Sache mit Elke und Max. Sich auf die Arbeit konzentrieren, geht so nicht.

Elke ist ein Dorn in meinen Augen, vorallem für die Geschichte. Sie führt sich auf, als ob sie nicht gewusst hätte, dass er ein Polizist ist. Einer der nicht locker lässt. Das schätze ich an ihm. Bis seine Fälle vorbei sind, kommt die Zeit für Frau und Familie  zu kurz. Sie ist ja selbst Polizistin, also müsste sie das eigentlich kennen.

Meine Sympathie für sie, ist bis fast auf den Nullpunkt gesunken. Wenn da nicht Mäxchen wäre.

Durch seine Unkonzentriertheit, leidet auch das Team. Das bekommen alle zu spüren. Bis einer seiner Kollegen zum Chef geht. Tja da ist guter Rat teuer. Was nun, wie sich wieder fokussieren. Elke taucht noch einmal auf, lässt ihn nicht zu Wort kommen, verständlicherweise. In der Situation hätte ich auch rot gesehen.

Dieser Grün verhält sich seltsam. Irgendwas ist da nicht koscher.

Außerdem ist Bernd Kessler ein verstockter Zeuge. Oh man, warum sagt er denn nichts. Vertraut er seinem Neffen nicht?

Das Ende hat es in sich, hat der ganzen Geschichte noch eine spannende Wende gebracht.

Jana bringt frischen Wind rein. Sie passt einfach wie Ebbelwoi zu Handkäs mit Musik.

Mein Fazit:
Echt verwirrend der Fall. Die Zerrissenheit von Andi, wirkt sich aufs Team aus. Obwohl sie sonst super miteinander können. Ich hoffe das im nächsten Buch, unser Rauscher mal wieder teammäßig Oberwasser hat. Denn was wäre er ohne das Team. Er ist doch sonst nicht so durch den Wind. Seine Gehirnzellen rattern, seine Intuition funktioniert, aber hier war es mehr Glück als ermitteln.

Verlag : ‎ Mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 279 Seiten

ISBN: 978-3944124513

Veröffentlicht : 23. Oktober 2014

[Rezension #757] „Die Wette gilt!“ von Gretl Maurer

Meine Meinung:
Tonia hat nicht vor in die Schweiz zu fahren. Sie möchte auf dem Leitnerhof, ein Jahr verbringen. Dort helfen und lernen.

Der Grund dafür, ist eine Wette mit Matthias. Ihre Eltern sind dagegen. Natürlich lässt sich Tonia waseinfallen. Sie hat eben einen Dickschädel, genau wie ihr Vater.

Eine Freundin hilft ihr. Aber lange geht die Heimlichkeit nicht gut.
Jedoch spricht die Bäuerin nur in den höchsten Tönen von Tonia.

Als es zu einem Zusammentreffen von zwei Männern kommt, ist das Gefühlschaos perfekt.
Wie wird sich Tonia entscheiden?

Mein Fazit:
Eine schöne Geschichte aus den 70ern. Von Mut, dem harten Leben auf dem Bauernhof. Hilfsbereitschaft und Entscheidungen die zwei Leben verändern. Es hat mir viel Freude gemacht, da Tonia es zwar erst um eine Wette geht, aber daraus so viel mehr wird.

Verlag : ‎ W. Fischer Verlag, Göttingen

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 70 Seiten

ISBN: 978-3439025370

Veröffentlicht : 01. Januar 1971

[Rezension #756] „Dir drei ??? und die flüsternde Mumie“ von Alfred Hitchcock

Meine Meinung:
Die Drei Fragezeichen, gehören zu meiner Jugend.
In diesem Buch versuchen sie dem Geheimnis einer flüsternden Mumie auf die Spur zu kommen.
Es scheint doch sonst etwas seltsam das eine Mumie die 3000 Jahre alt ist flüstert.

Peter ist das irgendwie gar nicht geheuer. Weshalb er sich dann doch lieber, um eine verschwundene Katze kümmert.
Doch so richtig schlau wird aus den ganzen Erzählungen von Frau Selby nicht. Jedoch bemerkt er auch, dass er lieber bei seinen zwei Freunden wäre, um das Mumien Rätsel zu lösen.

Zurück beim Haus vom Professor, läuft ihm etwas Vierbeiniges über den Weg. Was das alles bedeutet, wird nach und nach offensichtlich.

Hamid den kleinen Kerl aus Libyen, mag ich recht gern, auch wenn er und sein Onkel sich einiges haben einreden lassen. Eins hat der kleine Kerl Mut. Das muss man ihm eingestehen.

Dr. Yarborough ist sehr gut dargestellt. Auch Wilkens ist sehr lebensnah. Die Vorkommnisse sind, so ist mir sofort klar, nicht einem Fluch zuzuschreiben.

Das versteht natürlich auch der erste Detektiv.

Mein Fazit:
Ein Rätsel das nicht einfach zu lösen ist. Anhaltspunkte, führen einen auf die falsche Fährte. Es gilt auch zu klären, wie das Flüstern zustande kommt.
Insgesamt sollte man seine sieben Sinne beisammen haben,um mit den drei Detektiven rätseln zu können. Mir hat es Spaß gemacht das Buch wieder zu lesen, allerdings muss ich sagen, dass das Hörbuch mir lieber war.

Verlag : ‎ Franckh-Kosmos Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 152 Seiten

ISBN: 3440047962

Veröffentlicht : 01. Januar 1974

[Kreativ – Ecke] Interview mit Caia von „queer4queer shop“ mit Stickern und more.

  • Wann kam dir die Idee, deine Lesezeichen, Pins, Aufkleber und mehr in einem Shop zu verkaufen?

Ich hab schon immer gerne etwas Kreatives gemacht, während meiner Elternzeit habe ich mir einen Plotter zugelegt, und auch mehr in der Bookstragram Community unterwegs. Es gibt so viele tolle und kreative Menschen in dieser Bubble und dass hat meine eigene Kreativität geboostet. Die ersten Designs sind dann 2023/24 entstanden, den Shop wollte ich ursprünglich im Juni 24 eröffnen, es hat dann aber erst ein Jahr später geklappt.

  • Was war dein erstes Produkt?

Ursprünglich die ProgressPride-Bat als Sticker. Die anderen Flaggen sind ganz schnell gefolgt, weil mir schon immer wichtig war so viel Diversität wie möglich abzubilden.

  • Du hast mir erzählt, das du an weiteren Produkten arbeitest. Was kam seit der Queerbookfair dazu? (Vielleicht magst du mir ein paar Bilder von deinen Artikeln schicken)

Leider bin ich kurz nach der QBF nochmal erkrankt, und hatte gar keine Zeit die Pläne schon so weit umzusetzen. Ich hatte aber bereits bei der QBF ein Angebot, dass es so in meinem Shop noch nicht gibt, dass plane ich aber dieses Jahr zu ändern.

  • Gehst du auch auf Märkte, um deine Produkte zu verkaufen?

Da der Shop offiziell erst seit Juni 26 ‚lebt‘ habe ich noch nicht so viele Märkte geplant. Wenn alles gut geht, hoffe ich in 2027 auf ein paar Veranstaltungen zu sein.

  • Wo kann man ansonsten deine Produkte käuflich erwerben?

Aktuell habe ich einen etsy-shop über den es meine Produkte gibt.

https://queer4queershop.etsy.com

wenn ihr den Code ‚JOY26‘ eingebt könnt ihr 15% sparen!

  • Nimmst du auch Aufträge an?

Aktuell habe ich noch keine Aufträge angenommen, ich kann mir aber sehr gut vorstellen mit Autor:innen in der Bookstagram bubble zusammen zu arbeiten, oder auch für Kund:innen individuell neue Flaggen bspw. für die Bats hinzuzufügen. Was ich tatsächlich schon gemacht habe war Häkeln/Stricken auf Anfrage (dass waren aber keine offiziellen Aufträge über den Shop).

  • Gibt es Druckereien, mit denen du gern zusammen arbeitest?

Aktuell entsteht jedes einzelne Produkt bei mir zu Hause. Ich habe verschiedene Drucker, so dass ich auch eine hochwertige Qualität anbieten kann. Ich hatte zu beginn mal ein bisschen nach externen Anbietern für Sticker geschaut, aber dass hat sich finanziell nicht gerechnet. Der Vorteil am ‚zu Hause‘ ist auch, dass ich spontan in kleinerer Auflage schnell etwas Neues erstellen kann.

• Wo notierst du deine Ideen?

Ich notiere mir Ideen in einem Discordserver den ich für mich erstellt habe. Da kann ich ggf. dann auch Fotos von ersten Skizzen oder Referenzfotos abspeichern. Manchmal setze ich mich aber auch schon direkt an ein Produkt wenn die Idee kommt, dann geht alles recht schnell und ich erstelle mir Vorlagen in Canva, Affinity oder Procreate.

• Wie lange dauert es von der Idee, bis zum fertigen Produkt?

Wie lange es dauert bis ein Produkt verkaufsfertig ist, ist eine gute Frage. Dass kommt ein bisschen darauf an wie schnell eine Umsetzung auch funktioniert, die Pins haben sehr viele Vorläufer gehabt, bis ich welche fertig hatte die es auf der QBF gab.

Die Pridebats waren recht schnell fertig, das Axolotl war auch ein recht schnelles Produkt. Die Idee kam während einem Telefonat mit einer Freundin, ich habe dann mit Bleistift einen ersten Entwurf gezeichnet und direkt in Procreate umgesetzt. Da ich zu diesem Zeitpunkt schon recht gut wusste wie man Sticker fertigstellt war der Rest dann sehr schnell getan. Für die QBF hatte ich tatsächlich den Gay Romance Reader Sticker designt, der hat sich überraschenderweise am Ende gar nicht verkauft. Das Design bis zum Finalen Produkt hat damals effektiv ein paar Stunden gedauert, aber über drei Tage verteilt, weil die Arbeitszeit die ich für sowas zur verfügung habe oft nicht so lang ist.

• Arbeitest du neben der Herstellung der Produkte?

Ich war bis Mitte ’25 noch angestellt, Kinderbetreuung und gesundheitlichen Gründe haben mich dazu bewegt, dann jedoch zu kündigen und bin seit Mitte 2025 selbstständig tätig (Kleingewerbe). Ich arbeite hauptsächlich im englischsprachigen Raum mit Autor:innen zusammen und biete diverse Services für diese an. Zusätzlich habe ich meinen Etsy-Shop und mache nebenbei eine Zertifizierung im Gesundheitsbereich, wo ich plane bis Ende des Jahres ein weiteres Standbein aufzubauen. (Also was komplett anderes 😉 )

• Wirst du wieder auf der Queerbookfair sein?

Dieses Jahr leider nicht, in meinem privat Leben steht viel an, so dass dieses Jahr keine Messen oder Veranstaltungen wirklich möglich sind. Da ich auch die Zeit/Vorbereitung & Kinderbetreuung mitbeachten muss, ist es oft einfacher von zu Hause aus zu arbeiten, auch wenn ich die persönlichen Kontakte sehr wertschätze.

Vielen Dank für deine Fragen und die Zeit, die du dir nimmst 🫶

Liebe Grüße,

Caia

[Rezension #755] „No und ich“ von Delphine de Vigan aus dem Droemer Verlag

Meine Meinung:
Lou soll ein Referat halten. Sie sucht sich ein Thema aus, das nicht ganz einfach ist.
Obdachlose junge Frauen, die auf der Straße leben und wie sie leben. Die Geschichte dahinter.
Bei der Suche trifft sie auf No, diese lebt schon lang auf der Straße. Ist immer auf der Flucht, immer auf der Suche nach einem Schlafplatz, etwas zu essen. No und sie gehen zusammen in ein Café.
Dort bestellt Lou, das was sie möchte. No spricht nur langsam von ihrem Leben. Erzählt nicht alles, manchmal verstummt sie sogar. Es ist ein sanftes aneinander gewöhnen. Lou und No treffen sich öfter. Immer trinken sie etwas zusammen. Im Café ist es warm.

Doch Lou möchte mehr tun. So überzeugt sie ihre Eltern, No aufzunehmen. Allerdings ist No von dem Leben auf der Straße gezeichnet. Sie versucht sich zu integrieren. Wird es ihr gelingen? Denn wer einmal auf der Straße war, wird nie ganz in ein normales Leben passen.

Es ist ein sehr intensives Buch. Ein junges Mädchen von 13 Jahren und ein auf der Straße lebende 18 jährige, freunden sich an. Da gibt es viele Fragen. Wie ist die Sichtweise beider? Wo sind die Unterschiede?

Lucas gefällt mir, da er zu Lou Krümel sagt und sie wirklich gern hat, auch wenn sie hochbegabt ist. Er hat eher Probleme in der Schule. Er ist loyal auch No gegenüber. Jedoch fühlt man immer mehr, die Differenzen des normalen Lebens und des Lebens auf der Straße.

Lou ist sanft, hat aber auch Angst No zu verlieren. Jedoch glaube ich, das es nie ganz einfach sein wird. No hat einfach zu viel erlebt.

No ist kaputt, ja so möchte ich es nennen. Man hat sie herum geschubst. Ihr nicht die Liebe gegeben, die sie hätte benötigt hätte. Ihre Zerissenheit ist fühlbar.

Mein Fazit:
Zwei Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, freunden sich an. Lou versucht No zu verstehen, hinter ihre Fassade zu blicken. Mit Hilfe von Lucas, gelingt es ihr eine zeitlang. Jedoch ist da immer dieses Schweigen von No. Dieses nicht erzählen, nur andeuten. Ich empfand das Buch als intensiv. Fühlte eine tiefe Bindung zu der Geschichte. Es bleibt in Erinnerung.

Verlag : ‎ Droemer Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 256 Seiten

ISBN: 978-3426198315

Veröffentlicht : 16. Februar 2009

[Rezension #754] „Fliegeralarm“ von Gerd Fischer aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Karsten Kempf und Peter Schulz, leiden unter dem Lärm den die Flugzeuge  verursachen. Die Landebahn ist in der Nähe ihrer Häuser. Verkaufen können sie nicht, da die Häuser nur noch halb so viel wert sind.

Karsten und Peter sind Nachbarn. Karsten Kempf ist ein ehemaliger Polizist. Verschiedene Vorkommnisse haben ihn  den Job gekostet. Seine Frau ist auch weg.

Kann sehr gut verstehen warum die zwei so verzweifelt sind. Peter benutzt Ohrstöpsel, trotzdem gibt es keine ruhige Minute. Außer von 23 – 5 Uhr morgens wegen dem Nachtflugverbot, das zum Glück noch existiert. 

Wenn ich mir vorstelle, das den ganzen Tag, Flugzeuge über mich hinweg donnern würden, würde ich auch rasend werden. Das ist doch nicht zum Aushalten. Auf keinen Fall.
Auch glaube ich, das der dauernde Lärm krank macht. Das wird in diesem Buch  sehr gut dargestellt. Man dreht sprichwörtlich durch. Doch wie sich wehren, was tun.

Kempf ist mir zu radikal, in seinem Tun. In seinem Schmerz und Leid, verabschiedet sich das normale Denken.

Peter Schulz ist gemäßigter, was ich gut finde. Er will was tun, aber auf eine gewaltlose Weise.

Irene ist mir sympathisch und hat ihre Prinzipien. Sie steht hinter ihrer Mutter.

Andreas hat einen wichtigen Job. Elke die selbst Polizistin ist, sollte das doch verstehen. Sie geht mir jedoch mit ihren komischen Anrufen und Aussagen tierisch auf den Nerv. Was soll das. Ich fand sie eigentlich sympathisch. Ist Rauscher ohne sie besser dran? Ich habe das Gefühl, das es so ist.

Mein Fazit:
Mir fehlt leider das Ermitteln im Team. Mir fehlt teilweise der rote Faden. Man muss den Täter, auch nicht lange suchen. Das hat mich etwas gestört. Die Spannung am Schluss, war richtig klasse
Das Thema ist dafür aktuell und beschäftigt viele Anwohner, rund um Flughäfen. Die Auseinandersetzungen  mit Elke stören mich. Armes Mäxchen.

Verlag : ‎ Mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 244 Seiten

ISBN: 978-3944124049

Veröffentlicht : 10. November 2013

[Autoren-Interview] 15 Jahre Mainbook Verlag: Autor Ralf Schwob im Interview

42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.

Heute zu Gast Ralf Schwob, der Autor eines noch unbekannten Genres. 😉

Name: Ralf Schwob

Genre:

Wenn es das Genre geben würde, müsste es „Literarischer Spannungsroman“ heißen. Fantasy dürfte das Genre sein, in dem ich wohl nie etwas schreiben werde. Außerdem schreibe ich immer wieder Kurzprosa.

Wann hast du begonnen zu schreiben?

Mitte der 1990er Jahre

Gab es jemanden, der dich dazu animierte?

Wahrscheinlich die Autoren, die ich damals am meisten schätzte: Hemingway und Böll.

Was treibt dich an?

Schwer zu sagen. Ich glaube, dass die wahren Antriebe fürs literarische Schreiben unbewusster oder vorbewusster Natur und mir daher nicht zugänglich sind.

Was blockiert dich?

Ein enges Zeitkorsett, emotionaler Stress, andere Verpflichtungen.

Was benötigst du zum Schreiben?

Zeit und Ruhe.

Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?

Ich schreibe meist vormittags, gern auch schon in den frühen Morgenstunden. Überarbeiten geht eigentlich immer.

Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?

Begegnungen und Gespräche, Beobachtungen im Alltag. Aber natürlich auch Bücher, Filme, Bilder und Musik.

Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?

Dank Handy mit Diktierfunktion kein Problem, außerdem habe ich fast immer etwas zu schreiben dabei.

Wo schreibst du am liebsten?

In meinem Arbeitszimmer.

Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?

Meist zufrieden, aber auch immer ein wenig wehmütig, weil ich mich in der Regel fast zwei Jahre mit den erdachten Personen und ihren Konflikten beschäftigt habe.

Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?

Durch eine Empfehlung.

Liest du gerne selbst?

Natürlich! Lesen und Schreiben gehören für mich zusammen.

Welches Genre?

Als Buchhändler lese ich fast alles, am liebsten aber untypische Thriller und Krimis sowie Coming-of-Age-Romane der 70er und 80er Jahre.

Lieblingsautor / in:

In der Hochliteratur: Thomas Mann, Hemingway. In der gehobenen Unterhaltung: Frank Goosen, Meyerhoff. In seiner eigenen Liga: Stephen King.

Veröffentlichungen:

„Tod im Gleisdreieck“ Januar 2020

„Osthafen“ September 2024

„Nacht der Sinne“. Erscheint 2. Halbjahr 2026

Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?

In jeder Buchhandlung.

Wo ist deine nächste Lesung?

Kulturcafé Groß-Gerau. Buchpremiere „Nacht der Sinne“ am 4. September 2026.

Kann man dich auch auf einer Messe treffen?

Jedes Jahr auf der „Buchmesse im Ried“ in Stockstadt am Rhein. Meist auch auf der Frankfurter Buchmesse.

Wo findet man dich im World Wide Web?

www.ralfschwob.de

Vielen Dank Ralf, für deine kostbare Zeit.

[Interview-Reigen] Alle Interviews vom „Mainbook Verlag“ im Überblick.

10. März 2026

Gerd Fischer Verlagschef

12. März 2026

Gerd Fischer Autor

14. März 2026 

Franziska Franz

16. März 2026

Leif Tewes

18. März 2026

Andreas Roß

20. März 2026

Daniel Stenmans

22. März 2026

Robert Maier

24. März 2026

Stefan Schweizer

26. März 2026

Astrid Schwikardi

28. März 2026

Thorsten Fiedler

30. März 2026

Meddi Müller

01. April 2026

Fotos: Anja Waegele, www.amw-photography.de

Frank Schuster

03. April 2026

Tanja Bruske-Guth

05. April 2026

C.S.Steinberg

07. April 2026

Ralf Schwob

Viel Vergnügen beim Lesen und Entdecken.

[Autoren-Interview] 15 Jahre Mainbook Verlag: Autorin C.S. Steinberg im Interview

42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch die wundervollen Autorinnen und Autoren vor, die in diesem Verlag ihre Heimat gefunden haben.

Heute zu Gast C.S. Steinberg, die Autorin der ersten Stunde beim Mainbook Verlag.

Name: C.S.Steinberg

Genre: Fantasy

Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?

Ja, Heimat Romane 😉

Wann hast du begonnen zu schreiben?

Ich habe mit dem Schreiben begonnen, seit ich denken kann. Da ich eher ein stilles und zurückgezogenes Kind war, war es meine Art Gefühle und Gedanken auszudrücken.

Gab es jemanden, der dich dazu animierte?

Nein

Was treibt dich an?

Alles, was Bücher ausmacht. Gedanken weitergeben, vielleicht auch hier und da helfen zu können, den Alltag mal vergessen, Spannung erzeugen, Emotionen, es wagen, neue Wege zu gehen.

Was blockiert dich?

Manchmal habe ich einfach keine Lust zu schreiben. 

Was benötigst du zum Schreiben?

Ruhe, Musik

Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?

Nein, mit Familie, Kind und Arbeit, geht das auch nicht.

Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?

Die Menschen selber, das Leben. Ich mag es, aus mir selber herauszutreten und andere Menschen zu betrachten, Ihre Beweggründe, ihre Gedanken, ohne darauf Einfluss zu nehmen. Sie wirken zu lassen.

Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?

Ich schreibe nichts auf. Ich denke immer, wenn ich es wieder vergesse war es entweder noch nicht der richtige Zeitpunkt, oder nicht relevant gerade. Gutes, kommt von alleine wieder.

Wo schreibst du am liebsten?

In meinem Arbeitszimmer. Dort ist mein Wohlfühlraum. 

Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?

Stolz, dann auch die Frage, habe ich an alles gedacht. Ein bisschen Wehmut, weil man auch Abschied nimmt, aber auch Freude auf Neues.

Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?

Ich bin die erste Autorin die damals von Herrn Fischer unter Vertrag genommen wurde. Ich hatte einen Lektor damals gesucht, da ich für Privat meine erste Geschichte drucken lassen wollte. (Für meine Eltern und nur für mich).

Herr Fischer bewarb sich als Lektor und die Chemie passte auf Anhieb. Man muss ehrlich sein, niemand tritt einem Autoren so nahe, wie der Lektor. Denn es steckt viel Herzblut in jeder Geschichte. Er sagte damals zu mir, das geht nicht, dass die Geschichte in der Schublade liegen soll und so wurde ich seine erste Autorin 😃

Er hat einen erheblichen Teil dazu beigetragen, dass ich schreibtechnisch dort stehe, wo ich heute bin. Mit jedem Lektorat lernte ich dazu. Es war immer eine Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche 😉

Liest du gerne selbst?

Absolut. 

Welches Genre?

Dazu auch FAST alle Richtungen. Ich liebe es mich geschichtlich zu informieren, oder mal Krimis zu lesen, Horror, Fantasy, einfach alles. Selbst Lyrik/Dichtung. Meine Buchsammlung im Regal würde für manch Aussenstehenden, wohl sehr merkwürdig aussehn 😉

Lieblingsautor / in:

Da ich so breit gefächter bin, gibt es keinen einzelnen, sondern viele, wo jeder seinen Bereich hat, den ich spannend und faszinierend finde.

Veröffentlichungen:

2025 – Schattenpfade – Im Zeichen des Vigil – Der Zweite und somit letzte Teil der Fantasy Saga um die Alte Welt und ihren Magiern. (Diese besteht aus 6 fertig gestellten Büchern)

Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?

Überall wo es Ebooks und Taschenbücher gibt.

Wo ist deine nächste Lesung?

Aktuell sind noch keine geplant, aufgrund bisher privater Umstände und da ich an einem komplett neuen Fantasy Projekt arbeite, aber gerne können wieder Anfragen gestellt werden.

Kann man dich auch auf einer Messe treffen?

Dieses Jahr ist es schwierig, aufgrund privater Umstände. Ich hoffe das im nächsten Jahr, wieder ändern zu können.

Wo findet man dich im World Wide Web?

Unter www.cssteinberg.de die Seite ist so bunt, wie ich, und manchmal schaffe ich es auch, sie zu aktualisieren 😉

Den Mainbook Verlag findet ihr unter www.mainbook.de 

Vielen lieben Dank Constanza, für deine kostbare Zeit.