Bald bricht das neues Jahr an. Das bald Vergangene, war ein trauriges. Schlechte Nachrichten, ein geliebter Mensch der tapfer gegen den Krebs kämpft, ein Anderer der den Kampf verloren hat und nun fehlt. Zwei kleine Menschen die wir schmerzlich vermissen, die mini Hoffnung bleibt, sie wiederzusehen. Wir müssen nach vorn schauen, auch wenn es schwer fällt.
Im neuen Jahr gibt es von mir Neuigkeiten, nicht als Bloggerin oder Pressemitglied auf der Frankfurter Buchmesse und den Stuttgarter Buchwochen, natürlich hoffe ich auf Wiederholung. Nein nicht in diesen Bereichen, denn ich bin nicht nur die die berichtet, sondern auch Autorin.
Mit vielen Projekten, die über die Jahre zusammengekommen sind. Möchte ich den nächsten Schritt wagen. Manches wurde auch veröffentlicht. gerade mein Australienroman, möchte ich nochmals überarbeiten. Vielleicht findet er dann mehr Leser.
Es gibt 5 Projekte, an denen ich im neuen Jahr schreiben möchte. Ob es gelingt, sei dahin gestellt. Ich gebe mein Bestes.
Hier an diesem Ort, werde ich meiner Kreativität freien Lauf lassen. Mein Schreibtisch, wie unschwer zu erkennen.
An meiner Pinwand sind Jules Verne, Hermann Hesse, und Iny und Elmar Lorentz zugegen. Auf dem Schreibtisch steht das Bild, meines geliebten Papis. Leider verloren wir ihn 2023. Er hat immer an mich geglaubt. Gerade deshalb, werde ich ihm zu Ehren meine Geschichten schreiben. Ein Roman ist seiner Mutter, seiner Schwester und ihm gewidmet. Seine Schwester wanderte nach Australien aus. Dieser Roman wird einige Recherche benötigen. Aber ich bin genau deshalb, guten Mutes diesen Roman zu Ende zu bringen. Für die drei lieben Menschen, von denen ich zwei nie kennenlernen durfte. Seine Schwester, hatte vieles, was ich auch mein Eigen nenne. So erzählte mir mein Papi. Ich habe ein Foto von ihr. Wir hätten uns, da bin ich mir sicher, sehr gut verstanden. Die Todesumstände meiner Oma und meiner Tante, sind als Tragödien zu sehen. Mit diesem Wissen, werde ich dieses Buch mit all meiner Hingabe schreiben. Sie sollen nicht vergessen sein.
Vorher, möchte ich noch etwas erledigen, einige Bücher rezensieren und mich dann in die Planung und das Schreiben vertiefen.
Wenn ihr mögt, halte ich euch gerne auf dem Laufenden.
Heute möchte ich euch, von den Stuttgarter Buchwochen berichten. Es ist vorallem eine Foto-Story. Denn ich finde, Bilder sagen mehr als tausend Worte. Wieder auf den Stuttgarter Buchwochen zu sein, ist was Besonderes. Es ist für mich, wie schon letztes Jahr, wie in einem großen Wohnzimmer, voller Möglichkeiten in verschiedene Welten abzutauchen. Entdeckungen zu machen, Zeit um zu stöbern, zu lesen und Gespräche zu führen. Die Veranstaltungen rund um die Stuttgarter Buchwochen, sind für Klein und Groß. Sechs davon, durfte ich besuchen. Dafür möchte ich mich herzlich bei Buchcontact und dem Börsenverein des deutschen Buchhandels danken.
Mein Fazit:
Die Stuttgarter Buchwochen sind immer ein Besuch wert. Bieten interessante Veranstaltungen rund ums Buch, die Möglichkeit Autorinnen und Autoren hautnah zu erleben. Workshops zu besuchen und Neues zu lernen. Neben der Frankfurter Buchmesse ist diese Buchausstellung mein 2. Highlight im Jahr, rund um Bücher.
Es gibtKunst/ Kultur.
Wissen / Fachbuch
Kochbuchpreis
Den deutschen Kochbuchpreis
Deutscher Verlagspreis-Preisträger aus BaWü und Preisträger Verlagspreis Literatur des Landes Ba Wü
BookTok Bestsellerliste
SWR Bestenliste
Spiegel-Bestseller
Highlights unabhängiger Verlage in der Kurt Wolff Stiftung
Die schönsten deutschen Bücher
Deutscher Sachbuchpreis
Stadtbibliothek Stuttgart
Sachbuch / Ratgeber
Belletristik
Bücher können Romantasy / Bücher können New Adult
Bücherbüchse / LEAF Verlag / CINNA Verlag
Schriftstellerhaus – Stuttgart
Literaturhaus – Stuttgart
Hochschule der Medien – Stuttgart / future@publishing
Lindemanns Verlag – Karlsruhe / Bretten
Panima Verlag – Karlsruhe
8 grad verlag – Freiburg
Bellis-Verlag – Stuttgart
Edition Converso – Karlsruhe
Richard Boorberg et+k – edition text+kritik
KARL-MAY-VERLAG – Bamberg
Erlanger Verlag
Münchner Verlagsgruppe
Selfpublisher-Verband e.V.
Reclam Verlag
Harper-Collins – Hamburg
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Rowohlt Verlag
Verlagsgruppe Droemer Knaur – München
S. Fischer Verlage
Hirzel Verlag
Verlag Peter Grohmann Nachfolger
Schneider Verlag Hohengehren – Baltmannsweiler
Verlag Das Wunderhorn – Heidelberg
Patmos Verlag
Frechverlag GmbH
Edition Michael Fischer – München
SingLiesel Verlag
Verlag Eugen Ulmer
Verlag Pietsch
Stuttgart – Stadtmessungsamt
Polar Verlag
Oertel + Spörer Verlag
Gmeiner-Verlag GmbH – Meßkirch
Alfred Kröner Verlag – Stuttgart
Verlag Regionalkultur – Ubstadt-Weiher
Bücher können Gesellschaft
Bibliothekar*innen der Stadtbibliothek empfehlen
Ihre Geschäftsstelle empfiehlt
Buchhändler*innen empfehlen
Autor*innen, die bei den Buchwochen lesen
Langenscheidt Verlag
Klett Verlag
Bücher können Comic & Manga
Bücher können Weihnachten
Hädecke Verlag
Pons Verlag
Bücher können Weihnachten
Herder Verlag
einhorn Verlag + druck gmbh
Penguin Random House Verlagsgruppe
C.H. Beck – München
Stuttgarter Buchmesse
Molino Verlag
Suhrkamp / Insel Verlag – Berlin
Piper Verlag GmbH – München
Hanser, Hanser Berlin, hanserblau, Zsolnay, Kjona
dtv – München
Hörbuch
Kalender über Kalender
Interessantes
Schweizer Zimmer
Diogenes Verlag
Dumont Verlag
International Travel BookAward
Marco Polo
Verlage aus der Schweiz
Baedecker Verlag
Auf nach oben – Die Empore
Deutscher Kinder- und Jugendliteraturpreis
Kinder- und Jugendbücher
Gemütliches Sofa. Da saß ich gerne.
Bücher aus und über Baden-Württemberg
Die drei ???
Kosmos Verlag
Thienemann Verlage
Verlagsgruppe Oetinger
Carlsen Verlag GmbH – Hamburg
Coppenrath – Die Spiegelburg
Ueberreuter Verlag / Annette Betz – Berlin
Tesloff Verlag
Freies Geistesleben Urachhaus
Mosaik – Berlin
Nord Süd Verlag
Arena Verlag
Loewe Verlag – Bindlach
Magellan Verlag
Edition Michael Fischer
Ravensburger Verlag
Penguin Junior / Prestel Junior / cbj / cbt
Bücherbox
Deutscher Jugendliteraturpreis
SWR>> Kultur
Tip Toi
Bilder von oben
Tolle Bücher
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Nun wünsche ich euch von ganzem Herzen, ein wunderschönes Weihnachtsfest.
Logo – Mit freundlicher Erlaubnis der Neckarautoren
Soooo schön dekoriert.
Wir warten noch auf die Kinder.
Barbara Rose moderiert die Veranstaltung, der Neckarautoren. Sie stellt sich erstmal selber vor. Sie ist nicht nur eine Buchautorin, sondern auch Sprecherin, der Neckarautoren.
Sie bedankt sie sich beim Börsenverein, das sie heute hier sein dürfen, und bei dem Haus der Wirtschaft.
Die Neckarautoren wurden 2023 gegründet. Sie schreiben und zeichnen. Kümmern sich um die Leseförderung, die ihnen am Herzen liegt. Machen Lesungen, Workshops auch an ungewöhnlichen Orten.
Sie möchten ihre Bekanntheit steigern. Möchten das viele Menschen von ihnen erfahren. Inzwischen sind es zwanzig Autorinnen, Autoren, Illustratorinnen und Illustratoren. Sechs sind heute da. Eine ist inkognito im Publikum. 😉
Sie kündigt Sanne an, die heute am meisten arbeiten muss. Sanne Dufft wird für die Kinder zeichnen. Diese bestimmen was gezeichnet wird. Ich finde schön, wie die Kinder miteingebunden werden.
Sanne Dufft kommt aus Tübingen. Sie lebt dort mit ihrer Familie. Sie hat früh angefangen zu zeichnen. Mit SchülerInnen und LehrerInnen. Manche fanden es toll, manche nicht so. Sie hat Kunsttherapie studiert. Mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen und Fähigkeiten in Nordirland gearbeitet. Ich dachte nur WOW! Irgendwann hat sie bemerkt, das sie nicht nur gut zeichnen, sondern auch gut erzählen kann. Ihr Buch Magnus und der Nachtlöwe, vereint beide kreative Adern. Der Nachtlöwe war sogar schon in New York, sagt Barbara. Sanne stimmt zu und erzählt, das sie 2018 einen internationalen Preis bekam. Woraufhin sie auf eine Schriftstellerkonferenz nach New York eingeladen wurde. Der Nachtlöwe war im Flugzeug dabei und hat sich auch New York angeschaut, berichtet sie weiter. War sicher spannend für den Löwen. New York ist doch soooo groß.
Hier mit Sanne Dufft.
Sanne wird von Barbara gefragt, wie sie denn auf die Geschichte mit dem Nachtlöwen gekommen ist. Darauf antwortet sie: Es geht um den kleinen Magnus, der manchmal nachts nicht schlafen kann. Sie glaubt es geht vielen Kindern so.
Barbara fragt die Kinder im Publikum: Geht es euch auch so? Sie nicken und sagen leise ja. Sanne erzählt weiter, das es ihren Kindern auch so ging. Sie hatten ihre Stofftiere, die sie beschützten. Bei ihrer Tochter war es der Bello. Bei Magnus, schenkt seine Oma ihm einen selbstgehäkelten Löwen. Mehr verrät sie aber noch nicht, denn sie will den Kindern das Buch zeigen und daraus lesen.
Barbara sagt noch etwas, was ich ganz super finde. Sannes Bücher erscheinen, in ganz vielen Ländern. Niederlande, Spanien, Rumänien, Großbritannien und in den USA. Sie fragt Sanne ob sie meint, das in diesen Ländern die Kinderliteratur ernster genommen wird, als bei uns?
Sanne sagt es ist eine große Frage. Barbara erwidert, dann mach eine kleine Antwort daraus und alles lacht. Sanne erzählt, das sie nichts damit zu tun hätte, das die Bücher in Spanien, Niederlande und Rumänien herauskommen. Das macht der Verlag. Sie hat aber mehr zu tun, mit dem Kinderbuchmarkt in Großbritannien und den USA. Sie hat auch den Eindruck das es gerade dort, eine höheren Stellenwert hat. Gerade das erzählende Bilderbuch. Es wird ernster genommen.
Bevor Sanne liest, erklärt Barbara noch kurz, wie die Kinder bei der Veranstaltung mitmachen können. Es verbirgt sich hinter jedem Ding, eine Geschichte.
Da wäre ein Gewächshaus, ein Hund, eine Eule, Polizeiabsperrband und dem Blaulicht, ein geheimnissvoller Koffer der am Schluss kommt. Nachdem Sanne gelesen hat, wird sie zeichnen. Ich persönlich freue mich schon, wie ihr später seht zu Recht.
Nun liest Sanne Dufft vor.
Sanne Dufft, zeigt eine Illustration aus ihrem Buch.
Eine süße Geschichte über die Angst vor der Nacht. Wunderbar erzählt.
Die nächste Frage ist, was soll Sanne zeichnen. Ein Kind hat sich einen großen Löwen ausgesucht. Er soll schlafen.
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Ein Kind sucht sich das Gewächshaus aus. Hinter dem Gewächshaus versteckt sich die Geschichte von Jonna Struwe.
Jonna ist aus Stuttgart und wohnt in Sillenbuch. Dort lebt sie mit ihrer Familie und zwei Hasen, die kein Gehege haben, sondern einen Spielplatz im Garten. Sie hat Politik und Publizistik studiert. Hat dann als Unternehmensberaterin und Bloggerin gearbeitet. Im Jahre 2019 kam ihr erstes Buch heraus. Es sind bis heute einige dazugekommen.
Barbara Rose verrät einen ganz ganz großen Wunsch der Autorin. Das es auf französisch erscheint. Die Haltestelle von Madame Vromant.
Heute geht es um das Buch: Weißt du wo der Pfeffer wächst?Erstaunliches Wissen von Ananas bis Zimt.
Barbara möchte von den Kindern erfahren, was denn in so einem Gewächshaus wächst? Ein Kind sagt Tomaten ein anderes Sonnenblumen.
Barbara fragt nun Jonna, wie sie auf die Idee zur Geschichte gekommen ist. Daraufhin erzählt Jonna von der Erdnuss und einer Reise nach Amerika. Da hat sie zum ersten Mal gesehen, wie Erdnüsse wachsen. Da sagte sie zu sich, jetzt bin ich schon so alt und wusstest nicht wie eine Erdnuss wächst. Vielleicht gibt es auch andere Sachen. Da kam dann die Idee, ach ich mach vielleicht ein ABC daraus. Von Ananas bis Zimt.
Deshalb hat sie auch die Erdnuss dabei. Seht ihr sie?
Genau da ist sie. Barbara Rose zeigt sie euch.
Natürlich braucht Jonna Hilfe, beim Aussuchen der Geschichte. Sie fragt die Kinder, welche Geschichte, welchen Buchstaben sie sich wünschen. Ein Kind wünscht sich das M. Was kann man denn Essen mit M, fragt daraufhin Jonna. Eine Mango sagt eines der Kinder. Jonna zeigt die Seite mit M und fragt ob es jemand erkennt. Das Mädchen in meiner Nähe sagt Mandel. Jonna fragt, wisst ihr denn wo die Mandeln wachsen. Auf einem Baum kommt die Antwort.
Jonna liest daraufhin etwas von Mandeln vor. Wissenswertes, das auch den Erwachsenen die Augen öffnet. Ich wusste das nicht. Das sie Kerne von Steinfrüchten sind. Mit dem Pfirsich verwandt sind, eine Superkraft besitzen, mit viel Eiweiss, Balaststoffe, gesunde Fette, Mineralstoffe wie z.B. Kalium, Kalzium, Magnesium und viel Vitamin E. Weil die Mandeln so gut sind, hat die Weltgesundheits-Organisation gesagt, man soll jeden Tag eine Handvoll davon essen.
Ursprünglich kommen die Mandelbäume aus Zentralasien. Sie wachsen heute überall, wo es lange warme Sommer gibt und kalte kurze Winter. Sogar in einigen Teilen von Deutschland. Spanische Mönche, brachten die Mandeln auch nach Amerika. Die Mandeln die wir heute kaufen, sind zum größten Teil aus den USA. Damit die Mandeln wachsen braucht es die Biene. Ohne Bestäubung, keine Mandeln. Sie fragt die Kinder wieviele Bienenvölker man braucht pro Hektar Mandelbäume, das sind so zirka 300 Bäume. Ein Kind schlägt drei Bienenvölker vor. Es sind 6, sagt Jonna. Wieder was gelernt.
Während Jonna gelesen hat, hat Sanne einen schlafenden Löwen gezeichnet. Ich finde ihn großartig. Was sagen die Kinder? Alle finden ihn toll!
Barbara sagt, das ist das Besondere an den Illustratorinnen und Illustratoren, die die Bilder in den Büchern zeichnen. Die Autorinnen und Autoren können meist nicht gut zeichnen. Deshalb haben sie glücklicherweise solche Leute, die dann unsere Geschichten zugeschickt bekommen, und sich überlegen welche Bilder es in den büchern geben soll. Sie findet den Löwen cool.
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Hinter dem Blaulicht verbirgt sich die Geschichte von Fritz Fassbinder. Sein Buch Die Wärme der Wölfe habe ich mir notiert. Heute geht es um das tolle Buch Rocky, die Gangster und ich.
Barbara stellt und nun FritzFassbinder vor. Er kommt nicht aus Stuttgart, sondern er kommt immer für die Treffen aus Ulm angefahren. Total super wie Barbara findet. Er hat zuerst Nachrichtentechnik studiert. Ist Ingenieur. War beruflich ganz viel im Ausland und hat dann für eine Space Lap Mission der europäischen Weltraumorganisation gearbeitet. Fritz meint aber auf Nachfrage, er war nicht im All. Er hat am Boden die Experimente vorbereitet. Er hat auch auf einem Schulschiff gearbeitet, wo Leute ausgebildet werden. Ja, bestätigt er, er war auf dem Schulschiff Deutschland. Sie sind dazu da die Offiziersanwärter auszubilden. Er hat auf dem Schiff in den zwei Jahren 50.000 – 60.000 Seemeilen zurückgelegt. Irre!
Barbara erzählt das ihr Fritz kürzlich noch von Schiffschrauben, Manöver berichtet hat. Also wenn man was darüber wissen will, kann man sich an ihn wenden. Er hat danach, auch noch im Polizeiumfeld gearbeitet. Dort ist dann auch das Buch, mit dem Polizeihund Rocky entstanden.
Die letzten zehn Jahre, hat er beim Bundesinnenministerium und Bundeskriminalamt verbracht. In den Pausen, hat er einige Geschichten gehört. Da kam ihm dann die Idee. Was wäre wenn ein elfjähriger Junge und ein Polizeihund außer Dienst zusammen wären. Könnten ganz spannende Abenteuer sein.
Barbara fragt, ob jede Art von Hund auch ein Dackel Polizeihund werden? Darauf erwidert Fritz: Jein, früher gab es Spürhunde, die mussten gute Spürnasen haben und Schutzhunde. Die sollten allerdings kräftig sein und groß. Seit 10 Jahren sind es zu 90% belgische Schäferhunde. Weil sie viel Spieltrieb mitbringen. Man fragt sich jetzt, warum diese Hunde Spieltrieb haben müssen. Also zu Beginn bekommen die Hunde ein Spielzeug, darin wird das was sie suchen sollen versteckt. Irgendwann riecht das Spielzeug nach dem speziellen Stoff. Es ist also praktisch ein Spiel für den Hund. Es gibt sogar eine Spürhund-Prüfung. Die schafft aber Rocky nicht. Damit beginnt Fritz zu lesen.
In dem Buch geht es um einen ausgemusterten Polizeihund, an der Leine des 11 jährigen Felix. Der Hund meint, er sei immer noch im Dienst und zieht den Felix in kritische Situationen. Felix hat Probleme mit Mathe. Zum Glück konnte er seinen Kopf aus der Schlinge ziehen. Eine gefährliche Situation ist das Aufeinandertreffen mit Blattnase Brutus. Das Bellen gefällt dem gar nicht. Felix auch nicht. Felix hat Angst hat. Er blickte in eine Mündung einer Waffe.
Ich finde Spannung pur. Für Jungs super zum Lesen.
Während Fritz liest, malt Sanne eifrig am Gewächshaus.
Barbara fragt: Wie gefällt es euch? Die Kinder finden es toll und rufen Ja und klatschen.
Aus der Geschichte von Fritz, möchte ein Mädchen einen Hund gezeichnet haben. Sie möchte das er flitzt. Also zeichnet Sanne einen Rennsemmelhund. Den Begriff finde ich große Klasse. Musste so lachen.
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Ein Junge sucht sich die Eule aus. Hinter der Eule hat sich die Geschichte von Ina Brandt versteckt. So eine tolle Feder hat sie dabei, die hätte ich gern auch mal berührt. Bin irgendwie halt immer noch ein Kind, auch wenn ich alt bin. *kicher*
Barbara stellt Ina Brandt vor. Sie wohnt erstaunlicherweise, gar nicht in Stuttgart. Sondern in Esslingen, wo der tolle Mittelalter Weihnachtsmarkt begonnen hat. Absoluter Ausnahmezustand berichtet Ina. Kein Parkplatz für Einwohner. Die Stadt ist immer verstopft. Von morgens um 9 Uhr bis abends um 22 Uhr. Aber sie findet es auch toll für Esslingen, das es ein Magnet ist, über Deutschland hinaus.
Barbara erzählt, das sie dort mit ihrer Familie wohnt und jeder Menge Haustiere. Ina zählt auf. Ein Hund, Hasen die sind draußen im Garten. Sie müssen aufpassen das der Hund nicht die Hasen jagt, was auch schon vorgekommen ist. Außerdem verbringt sie viel Zeit im Reitstall. Aber nicht sie reitet sondern ihre Töchter. Sie reitet nicht selbst, hat es aber schon versucht.
Barbara berichtet weiter das sie ja nicht von Anfang an Autorin werden wollte, sondern einen anderen Werdegang hatte. Sie war nämlich Krankenschwester, dann hat sie Germanistik studiert. Bei Verlagen und zeitungen gearbeitet. Aber vorallem Verlagen. Bei einem Verlag, hat sie dann als Lektorin gearbeitet. Das sind für Autorinnen, ganz wichtige Menschen sagt Barbara weiter. Was machen die eigentlich?
Ina erklärt es genauer. Lektoren haben sehr viel Kontakt, mit den Autoren. Autoren stellen ihnen ihre Ideen vor. An diesen Ideen, arbeiten dann Autoren und Lektoren gemeinsam. Sie legen das erstmal als groben Entwurf vor. Ah das ist noch nicht spannend genug, hier sollte man vielleicht noch eine Person einführen. Ein Buch entsteht, durch einen regen Austausch. Meist eine sehr emotionale Beziehung.
Barbara berichtet von ihrer bekannten Reihe Eulenzaubergeschichten und fragt daraufhin, wie es zu den Eulengeschichten kam und warum sie die Eule gewählt hat.
Ina erwidert, zuerst waren die Einhorngeschichten, die hatte Barbara ganz vergessen und lächelt über ihr Versäumnis. Weiter erzählt Ina, das es eine Lizenz aus England war, die hat man eingekauft. In England hat sich die Reihe, aber gar nicht mehr so gut verkauft. Aber in Deutschland, läuft es bis heute super. Weil ich aber die Reihe als Lektorin so lange betreut habe, hat der Verlag mich gefragt ob ich die Reihe weiter schreiben möchte. Lange war sie der Reihe treu, ist aber eben auch ein großer Eulenfan. Sie wollte es einfach probieren. Eine Eule im garten hat gerufen, das war für sie ein Zeichen, das sie es mal versuchen sollte. Heute ist sie froh, das sie es gemacht hat.
Barbara meint, das Ina bei Lesungen ganz viele Eulendinge dabei hat. Was hast du da immer dabei? Plüscheulen, Federn, Zaubereule. Bei der Zaubereule ist mal ein Flügel abgebrochen, konnte es aber wieder reparieren. Einmal wurde sie sogar kontrolliert. Weil die Eule so glitzert. Die dachten sie wäre wertvoll. Doch es war dann doch alles gut. Ihre Federn bekommt sie aus einem kleinen Tierpark mit Namen Nymphaea.
Jetzt liest sie uns vor aus Eulenzauber Junior – Goldwing und das Mondscheinpony
In ihrer Geschichte geht es um eine Eule die Goldwing heißt. Das Mädchen heißt Flora. Sie sind in einem Erdbeerfeld. Das hat Ina selbst auch immer gerne gemacht. Fünf Erdbeeren hat sie bezahlt und gefühlt 500 waren in ihrem Bauch. Dort ist Flora mit ihrer besten Freundin Miri. Plötzlich hören sie den Ruf einer Eule. Es ist große Klasse, denn sie hat eine Eulenflöte dabei. Ein Vogel flattert aus den hohen Tannen, mit wenigen Flügelschlägen fliegt sie auf die Mädchen zu.
Ina zeigt die Feder, lässt die Kinder fühlen. Sie sagen die Feder ist weich.
Abends schleicht Flora aus dem Haus. Mit einem Ring und Zauberspruch, kann sie mit Goldwing sprechen. Flora kann dann alle Tiere verstehen.
Sanne zeichnet währenddessen den Rennsemmelhund.
Nun ist Barbara Rose an der Reihe mit ihrer Geschichte. Vorher will sie aber wissen, was Sanne zeichnen soll. Ein Kind ruft das Erdbeerfeld….und schon macht sich Sanne an die Arbeit.
Die Kinder aus Birkby – Schlittenfahrt mit Ziege heißt ihr Buch. Aus diesem Band liest uns Barbara Rose vor. Der Hund den sie als Stofftier dabei hat, ist der Pommes. Der heißt genauso wie die Pommes mit Mayonaise. Sie schreibt ganz viele Bücher, für Kinder und Jugendliche. Eine ist die Geschichte, der Kinder aus Birkby. Sie erzählt, wie sie auf die Geschichte gekommen ist und um was es geht. Es ist die Geschichte von vier Kindern. Sie sind Freunde Paul, Jette, Emilia und Benno. Emilia und Benno sind Geschwister. Sie finden einen Hund, der angebunden ist. Keiner kommt um ihn zu holen, so zieht er bei Paul ein. Sie gründen die Tierretterbande. Pommes gehört ab sofort auch dazu. Im Band 2 retten sie eine Ziege, die mitten auf einer Wiese steht. Sie nennen sie Tante Gertrud, weil sie meckert und sich anhört wie die Schwester von ihrem Papa. Zack hat sie den Namen weg. Als Paul laut lacht, lässt er aus Versehen die Leine von Pommes los. Die Ziege rennt vor Pommes weg. Direkt auf den Birkensee zu. Oh je… Doch sie stoppt. Nun jagt die Ziege Pommes. So geht das immer im Wechsel.
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Das ist sicher Flora im Erdbeerfeld, aus Inas Geschichte.
Auf die Frage ob sie das Rot dabei gehabt hätte, meint Sanne, nein die lag da. Kinder können toll zeichnen sagt Sanne. Als Erwachsener verliert sich das, da man nicht dran bleibt.
Der nächste Wunsch ist die Ziege und der Hund die sich jagen. Sanne legt los.
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Barbara Rose stellt nun Johanna K. Fischer vor. Johanna lebt nicht in Stuttgart sondern bei Ludwigsburg in Kornwestheim. Dort wohnt sie mit ihrer Familie. Interessant findet Barbara, das auch sie Krankenschwester war. Johanna hat dann ein Fernstudium für Kinder und Jugendbuchliteratur absolviert, und schreibt am Liebsten für Kinder, lektoriert aber auch. Barbara möchte gern das Johanna, über den Inhalt ihres ganz besonderen Koffers spricht.
Sie hat nämlich einen Zauberkoffer dabei, mit wunderlichen Dingen. Was dort wohl versteckt sein mag?
Mit welchem Buchstaben fangen die Neckarautoren an, fragt Johanna ins Publikum. N sagt ein Mädchen. Genau. Wir Neckarautoren sind neugierig euch kennenzulernen. Wir lieben die Natur. Es gibt jemand im Publikum die Bärbel Oftring, ihres Zeichen Biologin kennt sich super mit der Natur aus. (Ich würde sagen das Geheimnis, des siebten Neckarautoren wurde soeben gelüftet.) Sie fragt, ob die Kinder noch ein Wort kennen das mit N beginnt. Ein Kind ruft Nase. Daraufhin pustet Johanna in ihre Nasenflöte.
Jetzt kommt das E. Esel ist das erste Wort das gerufen wird. Einhörner, Eulen, ja darüber schreiben die Neckarautoren. Ein Buch heißt Esel Enzo von Jochen Weeber. Der aber heute nicht dabei ist. Erfundene Geschichten. Ermutigen. Wir wollen euch ermutigen Bücher zu lesen. E wie Eltern, das sie euch wieder vermehrt Bücher vorlesen sollen.
C wie Coole Neckarautoren und Illustratoren. Genau, denn wir sind ja nicht nur Autorinnen und Autoren, sondern auch Illustratorinnen und Illustratoren. Wie Sanne Dufft. Denn was wären unsere Geschichten ohne die schönen Bilder. Also gerade Bilderbücher, wenn da die Bilder fehlen würden, wäre es schon langweilig.
K wie Kasse sagt ein Kind. Genau. Unsere Bücher kosten Geld. Barbara ist noch das Wort Kuchen eingefallen. Darauf hätte sie jetzt richtig Lust, aber sie hält es noch etwas aus. Johanna sagt noch K wie kreativeKöpfe kreieren Kinderbücher und knallbunte Konfettigeschichten.
Was hat sie jetzt vor? Die Kinder sollen Konfetti rufen. Darauf fliegen Konfetti. Juhuuu!
A wie Autor und Autorinnen anmalen anpinseln.
Da zieht Johanna noch ein Fernrohr, aus dem Koffer. Ahoi ihr Kinder ruft sie. Das ist von ihrem jetzt 18 jährigen Sohn, erzählt sie. Sie findet es so schön, das sie es immer dabei hat.
R wie Raketengeschichten. Wir sind reiselustig aber auch regional. Rund um Stuttgart, könnt ihr uns gerne buchen.
U wie unterhalten, Ufo ruft ein Kind. Ja und eine unvergessliche Vorlesezeit mit Mama und Papa.
T wie Teetasse sagt ein Kind. Johanna erwidert, wenn sie schreibt trinkt sie gerne eine Tasse Schwarztee. Taunasses Gras, sagt ein Mädchen neben mir. Das ist schon lyrisch staunt Johanna. Tomate sagt ein anderes Mädchen dahinter. Sanne sagt, sie hätte zwei Bücher über Tomaten geschrieben. Für Teenager schreiben sie natürlich auch. Sie sind tüchtig am Schreiben. Träumen von viele weiteren Geschichten, die ihr lesen könnt.
Oh, wie schön das ihr Alle da seid. Ohne Bücher geht es nicht.Ohne euch Kinder erst recht nicht. Sie bedankt sich bei den Kindern.
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Sanne ist mit ihrem Bild fast schon fertig. Wahnsinn, wie schnell sie das macht. Die Kinder finden das Bild cool!
Barbara bedankt sich bei den Kindern, ohne die die Veranstaltung, gar nicht funktioniert hätte. Sie bedankt sich auch bei den Eltern, Omas, Opas, Tanten und Onkel und Alle die beim Lesen mitmachen. Wenn jemand noch Autogrammkarten haben möchte, können die Kinder auch nach vorn kommen. Auch um Bücher zu signieren stehen sie bereit.
Eine tolle Veranstaltung, die hoffentlich noch öfter stattfindet und noch mehr Kinder erreicht. Denn das Lesen ist wichtig für Kinder.
Von links nach rechts: Sanne Dufft, Fritz Fassbinder, Jonna Struwe, Barbara Rose, Ina Brandt und Johanna K. Fischer.
Meine Meinung: Trixie schimpft wie ein Rohrspatz. Dabei wurden sie nach Missouri eingeladen. So herrlich wie es hier ist, nervt Trixie der Regen. Sie mag nicht tagelang drin herum sitzen. Dafür ist sie nicht gemacht. Angeln, draußen Abenteuer erleben, das ist was sie will. Außerdem gibt es tolle Höhlen zu erforschen. Als es um eine Belohnung geht, sind die Freunde, die sich „Rotkehlchen“ nennen Feuer und Flamme. Vorallem Trixie.
Doch es gibt Schwierigkeiten. Mit Slim Sanderson ihrem Führer und Männern die am See auftauchen. Überraschung inklusive. Frau Moore und Linnie ihre Tochter. Mehr verrate ich aber nicht. Es geht um Fische, ein Geheimnis, ein Feuer und die Wahrheit.
Mein Fazit: Es hat mir großen Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Spannend, geheimnisvoll. Auch kommt manches, undurchsichtig daher. Die Auflösung, wer was getan hat, ist nicht so leicht. Auch die Identität einer Person, bleibt lange verborgen.
Meine Meinung: Penny und Peter sind ganz gut miteinander. Spielen, aber auch mal allein. Peter fährt gerne mit dem Fahrrad. Penny schiebt ihren Puppenwagen. Belinda ist eine große Puppe. Doch etwas seltsames geschieht. Belinda verwandelt sich in ein Baby. Wie kommt denn sowas.
Die Oma mag ich gerne.
Mir sind die zwei Kinder zu brav. Viel zu brav. Penny wäscht ihre Puppenwäsche und bügelt sie. Es herrscht immer Eintracht zwischen den Beiden. Irgendwie unrealistisch für mich.
Ich mag Enid Blyton. Leider nicht dieses Buch.
Mein Fazit:
Zwei brave Kinder die mit Puppen und Lokomotiven spielen. Nie aneinander geraten. Waschen und bügeln. Seltsam unwirklich.
Meine Meinung: Das kleine Käuzchen weiß gar nicht, wie ihm geschieht. Sein Baum wird gefällt und abtransportiert. Er soll zum Weihnachtsbaum werden. Ganz fest hält es sich am Baum. Denn er kennt doch nichts anderes. Als er entdeckt wird, meinen es die Menschen gut mit ihm. Zum Glück.
Wunderschöne Illustrationen von Andrea Stegmaier, begleiten das Käuzchen auf seiner Reise. Kinder können so viel entdecken. Sie lernen das man Tieren helfen soll, wenn sie in Not sind. Der Text passt großartig dazu. Nicht zu lang ist er, damit die Konzentration der Kinder bleibt. Am Schluss gibt es noch Tipps, was man machen sollte, wenn man ein Wildtier findet. So hat das Buch auch noch einen Lerneffekt.
Mein Fazit: Ein Käuzchen auf Reisen. Wird von Menschen aufgepäppelt und gut behandelt. Schöne Illustrationen und ansprechender Text. Mir tut nur leid, dss man seinen Baum gefällt hat. Das macht mich traurig.
Meine Meinung: Frau von Hellershausen hat einen Auftrag für sie. Auf der Insel Norderney, gibt es ein Hotel das sie besitzt. Doch da geht ein Gespenst um, oder sogar mehrere. Die Janssens, sollen dem Rätsel auf die Spur kommen. Nur blöd, dass ab Montag wieder Schule ist. Lukas und Emma müssen dorthin. Sie haben aber so großen Spaß am Detektiv sein, dass sie das am Liebsten in den Wind schießen wollen.
Natürlich funkt Frau Gerade mal wieder dazwischen. Schulpflicht und so. Typisch Jugendamt.
Als Mick den VW Bus herrichten will, passiert ein kleiner Unfall. Zum Glück sind Emma und Lukas zur Stelle und retten ihn mal wieder. In der Nacht blitzt und donnert es. Das Haus gibt viele Geräusche von sich. Zum Glück sind Emma und Lukas in einem Zimmer zusammen. Emma fürchtet sich etwas.
Das Hotel „Zur Krabbe“ ist ziemlich alt. Komisch ist, das Frau Müller Mick bittet doch nebenan, in dem anderen Hotel zu übernachten. Wer macht denn sowas? Sie macht sich damit verdächtig, zumindest in meinen Augen.
Was hat Mick so erschreckt, dass er so überstürzt das Hotel verlässt?
Was sind das für Geister? Was führen sie im Schilde?
Die vier mag ich total! Emma, Lukas, Mick und Frau von Hellershausen.
Die Illustrationen von Franziska Harvey sind fantastisch. Gerne hätte ich mehr farbige Illustrationen gehabt. Vorallem die S. 29 und S. 71.
Mein Fazit: Gespenstische Geschichte in einem alten Hotel, das ich voller Spannung gelesen habe. Es hat mir sogar noch besser gefallen, als Band 1.
Meine Meinung: Lukas, Emma und Mick, ihr Vater ziehen in die Villa des Großonkels. Leider ist das Haus gar nicht so, wie Sie sich das vorstellen. Heruntergekommen und kalt. Kein Strom und kein Heizöl.
Da kommt eine Frau mit dem Auftrag, ihren Mann zu suchen. Was mir gleich sehr komisch vorkommt. Mick nimmt den Auftrag an, obwohl er keine Ahnung hat was man als Detektiv alles tun muss, welches Glück dass Lukas das Handbuch seines Großonkels gefunden hat. In dem hätte ich sehr gerne gelesen.
Der Vater kommt etwas unbedarft daher. Die Kinder sind dagegen richtig schlau. Sie scheinen alles im Griff zu haben.
Gleich beim ersten Beschattungsversuch, kommt Mick in große Schwierigkeiten. Ob es den Kindern gelingen wird, ihn aus seiner prekären Lage zu befreien? Lest bitte selbst.
Durch die Beschreibungen kann ich mir das Haus und die innere Einrichtung sehr gut vorstellen. Ganz toll sind die farbigen Illustrationen. Ich finde sie sind für die Geschichte, wundervoll ausgesucht.
Schreibstil: Leicht und gut verständlich, erzählt das Autoren-Duo die Geschichte der Drei. Mit genau der richtigen Portion Spannung, Abenteuer, Unvorhergesehenem und Dingen die man vorausgesehen hat. Das mit dem Auto z.B
Mein Fazit: Spannender Einstieg in eine Detektivreihe. Die mir sehr viel Spaß gemacht hat und in mancher Hinsicht sogar lehrreich war.
Nachdem ich immer mehr das Gefühl hatte, das meine Drei; Krümelchen, Flöckchen und Fusselchen; hier im Blog untergehen, habe ich mich dazu entschlossen ihnen einen eigenen Blog zu widmen.
Ausschlaggebend für die Umsetzung, war eine ganz besondere Person. Die Krümelchen nicht nur schon gelesen, rezensiert und für gut befunden hat. Nein, sie hat die Drei sogar in ihrer Radioshow bei
Die sind schon ganz gespannt, wie viele liebe Menschen auf ihrer eigenen Seite vorbeischauen.
Moment!„
„Jetzt haltet doch mal still. Nein sie kommen nicht gleich auf eure Seite. Die Leser und Leserinnen haben doch noch Anderes zu tun, als mit euch zu spielen.
Krümelchen schau doch nicht so enttäuscht.
Die kommen bestimmt sobald sie Zeit haben.
Fusselchen du kannst jetzt nicht mit deinem Umhang den Tisch runter springen. Du bist kein Superheld!“
„Warum nicht! Ich bin doch Superfussel, der Held der Lüfte!“
„Aber doch nicht mit dem Mini-Umhang. Da brauchen wir schon was anderes!“
„Was denn, was denn!?“. Total aufgeregt und, auf und ab hüpfend, sieht mich Fusselchen an.
„Da muss ich mir was überlegen.“, sage ich langsam genervt.
„Ich will aber jetzt fliegen!“
„Das geht aber nicht! Im Band 2 darfst du fliegen, das Verspreche ich dir.“
„So lang soll ich noch warten?“ Fusselchen setzt sich traurig hin und legt seinen Kopf schief.“
Ich werfe die Hände in den Himmel.
„So werde ich nie fertig! Flöckchen hilf mir doch mal.“
-Flöckchen schaut vom Buch auf, das sie gerade liest.-
„Jungs, wenn ihr so weiter macht, kommt gar keiner auf unsere Seite, weil Bettina den Artikel nicht zu Ende schreiben kann!“
Sie rollt mit den Augen, schwebt zu ihnen und sagt: „Kommt wir gehen zu Lisa, vielleicht spielt sie mit euch Playmobil.“
„Das ist eine gute Idee Flöckchen! Danke!“, sage ich völlig geschafft.
Flöckchen nickt mir zu. Wenigstens eine Vernünftige unter den Dreien.
So sie sind weg!
Jetzt aber! Entschuldigt! Was wollte ich noch sagen? Ist mir doch tatsächlich entfallen.
Ja genau! Die Drei freuen sich auf Euch! Bringt aber bitte etwas Geduld mit, denn wie ihr gehört habt, haben sie, zumindestens die Jungs, nur Flausen im Kopf.