Meine Meinung: Karsten Kempf und Peter Schulz, leiden unter dem Lärm den die Flugzeuge verursachen. Die Landebahn ist in der Nähe ihrer Häuser. Verkaufen können sie nicht, da die Häuser nur noch halb so viel wert sind.
Karsten und Peter sind Nachbarn. Karsten Kempf ist ein ehemaliger Polizist. Verschiedene Vorkommnisse haben ihn den Job gekostet. Seine Frau ist auch weg.
Kann sehr gut verstehen warum die zwei so verzweifelt sind. Peter benutzt Ohrstöpsel, trotzdem gibt es keine ruhige Minute. Außer von 23 – 5 Uhr morgens wegen dem Nachtflugverbot, das zum Glück noch existiert.
Wenn ich mir vorstelle, das den ganzen Tag, Flugzeuge über mich hinweg donnern würden, würde ich auch rasend werden. Das ist doch nicht zum Aushalten. Auf keinen Fall. Auch glaube ich, das der dauernde Lärm krank macht. Das wird in diesem Buch sehr gut dargestellt. Man dreht sprichwörtlich durch. Doch wie sich wehren, was tun.
Kempf ist mir zu radikal, in seinem Tun. In seinem Schmerz und Leid, verabschiedet sich das normale Denken.
Peter Schulz ist gemäßigter, was ich gut finde. Er will was tun, aber auf eine gewaltlose Weise.
Irene ist mir sympathisch und hat ihre Prinzipien. Sie steht hinter ihrer Mutter.
Andreas hat einen wichtigen Job. Elke die selbst Polizistin ist, sollte das doch verstehen. Sie geht mir jedoch mit ihren komischen Anrufen und Aussagen tierisch auf den Nerv. Was soll das. Ich fand sie eigentlich sympathisch. Ist Rauscher ohne sie besser dran? Ich habe das Gefühl, das es so ist.
Mein Fazit: Mir fehlt leider das Ermitteln im Team. Mir fehlt teilweise der rote Faden. Man muss den Täter, auch nicht lange suchen. Das hat mich etwas gestört. Die Spannung am Schluss, war richtig klasse Das Thema ist dafür aktuell und beschäftigt viele Anwohner, rund um Flughäfen. Die Auseinandersetzungen mit Elke stören mich. Armes Mäxchen.
Seine Lebensgefährtin Elke, ist mit dem kleinen Rauscher zu Hause. Natürlich wäre er da lieber. Wer kann es ihm verdenken.
Ein Lehrer wird ermordet. Ein Video taucht auf. Dennis will sich rächen, weil er der Freund von Karla ist. Auf den sie sich immer verlassen sollte, aber die Beziehung ist etwas seltsam.
Viele Verdächtige, müssen vom Team befragt werden. Der Hergang des Todes des Lehrers ermitteln. Was nicht einfach ist, vorallem weil viel geschwiegen und verschwiegen wird. Niemand sagt wirklich, was geschehen ist. Jeder hält sich bedeckt. Das ist natürlich für Andreas Rauscher und sein Team extrem schwierig.
Die Befragungsliste ist lang. Frau Fried, Frau Adam, Frau Huber, Herr Arnold, Herr Martin, Frau Gettermann, dann noch Erik und die ehemaligen Freundinnen von Karla. Da ist guter Rat teuer.
Karla ist für mich eine schwierige Person, ich verstehe sie nicht wirklich. Dennis möchte Karlas Freund sein, aber sie ist davon nicht begeistert. Er ist auf jeden Fall rettungslos verliebt.
Undursichtig ist mir die Lehrerschaft. Anscheinend hatten viele mit dem ermordeten Lehrer, mehr oder minder intensiven Kontakt. Doch der Getötete hatte sein Herz an jemanden verloren, der nicht unter ihnen war. Er wurde genauso intensiv zurückgeliebt. Was mich etwas tröstet, die Person aber nun leiden lässt. Hoffe sie schafft es, das zu verarbeiten.
Es ist wirklich ein Tohuwabohu. Dieser Fall fordert einem Alles ab. Zum Verrückt werden. Denn man steigt nicht durch. Verschiedene Aussagen, lassen mich zwei Personen verdächtigen, doch sind sie es wirklich?
Gerd Fischer hat dieses Fall so konstruiert, das man bis zum Schluss zwar verdächtigt, aber keine Ahnung vom Täter hat. Wirklich gelungen.
Mein Fazit:
Kein einfacher Krimi, denn die Aufklärung ist mehr als schwierig. Viele Verdächtige, die mit dem Getöteten zu tun hatten. Rauscher ist auf seiner Spur, denn er hat einen Geruch wieder erkannt. Die Suche nach dem Mörder, wird brandgefährlich. Ihr dürft gespannt sein. Das Chaos und die langsame Auflösung, denn es wird alles Schritt für Schritt klarer, hält die Spannung hoch. Der nächste „Rauscher“ Krimi liegt schon bereit.
42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch den wundervollen Autoren Gerd Fischer vor.
Copyright Georg Doerr
Name: Gerd Fischer
Genre: Krimi
Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?
Ich fremdle etwas mit Young Adult usw., dafür bin ich zu alt
Wann hast du begonnen zu schreiben?
2003.
Gab es jemanden, der dich dazu animierte?
Nein.
Was treibt dich an?
Geschichten erzählen macht mir riesigen Spaß, weil ich mir die Figuren und Settings so erschaffen kann, wie ich es mag. Schreiben ist einerseits Selbstverwirklichung, aber auch Flucht aus der Realität in die Welt der Fiktion.
Was blockiert dich?
Wenn ich nebenher zu viel zu tun habe.
Was benötigst du zum Schreiben?
Meinen Laptop, sonst nichts.
Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?
Am liebsten schreibe ich frühmorgens ab 6 Uhr.
Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?
Lesen.
Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?
Immer notieren auf einem Zettel, sonst vergesse ich die Hälfte. Meine Zettelwirtschaft ist legendär.
Wo schreibst du am liebsten?
Am Schreibtisch.
Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?
Nicht besser als während des Schreibens.
Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden?
Ich habe ihn gegründet. 😄
Liest du gerne selbst?
Oh ja!
Welches Genre?
Viele, sicher stehen Thriller/ Krimis ganz oben, aber auch anspruchsvolle Belletristik, Fantasy, Biografien, weniger Sachbuch
Lieblingsautor / in:
Jakob Arjouni, Jörg Fauser, Virginie Despentes, Marcel Montecino, Michel Houellebecq, Sybille Berg.
es war für mich ein glücklicher Zufall, dich damals im Jahr 2018 kennenzulernen. Dein Buch „Ebbelwoijunkie“ und das Buch „Schlusspfiff“ von Thorsten Fiedler, waren meine ersten Bücher aus dem Verlag. Ich verschlang sie geradezu. Begann in der Nacht noch zu lesen.
Mittlerweile las ich insgesamt 16 Bücher aus dem Verlag, und damit ist lange noch nicht Schluss.
Wie kam es dazu, das du den Verlag gegründet hast? Bitte erzähle den Leserinnen und Lesern, von den Anfängen.
Wie ich unverhofft Verleger wurde …Es begab sich zu Beginn des Jahres 2010 in Frankfurt … ich war Krimi-Autor, hatte bereits einen Krimi veröffentlicht und stand kurz vor dem zweiten. Doch die Zusammenarbeit mit dem Verlag war schwierig, tendenziell zermürbend, bis ich so frustriert war, dass ich kurzerhand meinen eigenen Verlag gründete. Richtig gehört! Einen Eigenverlag, in dem ich meine Krimis veröffentlichen wollte. Und vor allem wollte ich es besser machen als mein alter Verlag. Zum Beispiel im Umgang mit Autoren. Natürlich brauchte ich sofort einen Verlagsnamen. Nach zwei Flaschen Rotwein mit meiner Nachbarin machte es Klick und er war da: mainbook. Cool! Eine Kurzumfrage im Freundeskreis brachte nur Lob. Also gut. Los geht’s!
Blieb nur die Frage: Wie geht eigentlich Verlag?
Wie funktioniert so ein Ding eigentlich?
Was muss man tun, um Bücher herauszubringen?
Okay, Gewerbe angemeldet und einfach mal gemacht. Die Anfangszeit war geprägt durch learning by doing und Tipps von Freunden. Zum Glück hatte ich 12 Jahre für Werbeagenturen als Texter gearbeitet, sodass ich die Zusammenarbeit mit Druckereien und Grafikern kannte, und auch im Marketing/PR nicht ganz unbewandert war.
Als ich dann im Juni 2010 tatsächlich das erste mainbook-Buch in den Händen hielt (meinen Krimi „Lauf in den Tod“), konnte ich es kaum fassen. Ein Buch war erschienen in meinem eigenen Verlag. WOW! Welch ein Gefühl. Doch dabei blieb es nicht. Ich hatte durch die Frustphase mit dem Verlag mehrere Manuskripte in der Schublade, die ich nach und nach veröffentlichte. So entstand meine Krimi-Reihe mit dem Frankfurter Kommissar Rauscher, der gerne mal einen Apfelwein zu viel trinkt, und inzwischen eine Art Kultstatus erreicht hat – zumindest bei einer eingeschworenen Leserschaft. Inzwischen sind 12 Bände erschienen (Stand 2026).
Mit welchen Problemen, hattest du zu kämpfen?Du hast dich nach dem Eigenverlag entschlossen, weiteren Autorinnen und Autoren eine Heimat zu bieten. Wie haben sie von dir und dem Verlag erfahren?
Womit ich anfangs überhaupt nicht gerechnet hatte, war, dass ich aufgrund meiner Verlags-Homepage Leseproben und Exposées von anderen Autorinnen und Autoren zugesandt bekam. Dummerweise fanden sich darunter so gute Texte, die ich unmöglich ablehnen konnte. Ich musste mir etwas überlegen und so nahm ich meine erste Autorin unter Vertrag. So wurde also aus dem Eigenverlag im Laufe der Jahre 2011/2012 ein normaler kleiner, junger unabhängiger Verlag, der sich auf eine spannende Literaturreise begab – mit ungewissem Ausgang, denn noch wusste ich nicht, ob so ein Verlag überhaupt überlebensfähig war. Bei der einen Autorin blieb es nicht lange, es folgten weitere, heute sind wir ca. 40 – für mich wie eine kleine Familie. Zudem haben sich die Themen, Genres und Segmente erweitert. Ende 2012 bin ich zum Glück auf den fahrenden E-Book-Zug aufgesprungen, ohne den der Verlag heute nur sehr, sehr schwer zu führen wäre. Seit 2016 mache ich auch audiobooks.
Wie sah dein Verlag anfänglich aus. Hattest du ein Büro außerhalb? Ein Büro in deiner Wohnung?
Das Büro war von Anfang an, in meiner Wohnung.
Wie schwierig war es, eine Druckerei zu finden?
Es gibt Druckereien wie Sand am Meer, generell eine zu finden, ist nicht schwierig, eine zu finden, die zum Verlag passt, schon eher. Denn es kommt immer auf das Preis-Leistungsverhältnis beim Druck an (nichts kostet so viel wie die Druckkosten bei der Herstellung eines Buches).
Wer hat sich um den Buchschnitt, das Layout gekümmert?Wer war für die Buchcover zuständig?
Ich arbeite mit 4-5 freiberuflichen Grafikerinnen und Grafikern zusammen, von Anfang an. Mit ihnen – und mit den Autorinnen und Autoren – entwickle ich die Coverlayouts. Und bei den meisten Büchern machen sie auch den Buchsatz, also das Innenlayout.
Wer machte das Korrektorat / Lektorat?
Das Besondere an mainbook ist: Der Verleger ist gleichzeitig auch Autor, nimmt immer beide Perspektiven ein. Das ist wichtig, denn ich beziehe meine Autorinnen und Autoren in alle Entscheidungen rund um die Bücher mit ein. Da ich auch als Lektor arbeite, gibt es sogar noch eine dritte Perspektive, die sich speziell der Texte annimmt und die sich immer wieder freut, wenn aus einem guten Manuskript ein tolles Buch wird …
Du hast immer viel zu tun. Verliert man da das eigene Leben, außerhalb des Verlags, aus dem Fokus?
Ich kann seit 15 Jahren Privat- und Berufsleben nicht mehr trennen. Die Übergänge sind fließend. Verleger sein ist jeden Tag neu, überraschend und lehrreich. Warum? Die Verlagsbranche und der Buchmarkt wandeln sich permanent – insbesondere durch den digitalen Wandel – und sind sogar durch das Aufkommen der E-Books und audiobooks per Stream auf den Kopf gestellt worden. Und werden es heutzutage durch KI Anwendungen schon wieder.
Ich bin Autodidakt und muss es sein, sonst käme ich längst nicht mehr hinterher. Ich muss mich auf alles einstellen, neu einstellen, für den gesamten digitalen Vertrieb habe ich seit 14 Jahren einen externen digitalen Dienstleister, ohne den ich verloren wäre. Denn 32 deutschsprachige und ca. 150 internationale Online-Shops kann ich unmöglich allein beliefern. Und erst die Abrechnungen … No way!
Was tust du, wenn der Stress zu groß wird?
Ich lese oder laufe oder fahre in Urlaub, am liebsten nach Griechenland an die Ägäis.
Von Herzen wünsche ich dir, das der Mainbook Verlag noch sehr lange gute Bücher veröffentlicht. Das du und die Anderen, Leserinnen und Leser weiter begeistert.
Meine Meinung: Nach einem sehr schlimmen Fall, hat Andreas Rauscher mit einer Suspendierung zu kämpfen. Aber nicht nur mit dem, sondern auch mit einer Narbe an seinem Hals. Diese erinnert ihn, an einen schlimmen Fall, der für ihn lebensverändert war. Der Fall am Apfelwein-Dezernenten, hatten ziemlich tiefe Spuren hinterlassen.
Als jemand plötzlich bei ihm auftaucht, kommt er in ziemliche Erklärungsnot. Denn derjenige der bei ihm in der Wohnung war, wird in den nächsten Stunden tot aufgefunden.
Was tun? Die einzige die ihm vielleicht helfen kann, ist Alina. Deshalb sucht er sie auf. Damit beginnt die Jagd, nach dem Mörder.
Durch Rauschers Art, immer mal wieder aufbrausend zu sein, bringt er sich in Schwierigkeiten. Dies zieht ein Hausverbot nach sich. Was tun, wenn man nicht alle verfügbaren Informationen bekommen kann. Rauscher hat eine Idee.
Der Fall ist sehr unfassbar. Weil es so viele Möglichkeiten gibt. So viele Wendungen, dass man nicht weiß welches Puzzleteil wohin gehört. Andreas Rauscher macht das was er am besten kann, er verbeisst sich in die Arbeit, in diesen Fall um eine Lösung und den Täter zu finden.
Denn nichts ärgert ihn mehr, als einen Fall nicht zu lösen.
Diesmal fallen mir zwei Personen sehr negativ auf, das sind Krause und Markowsky. Nichts, aber auch gar nichts hat Hand und Fuß. Die Art des Verhörs ist unsere Gürtellinie und passt überhaupt nicht zu einem Teamleiter. Kein Wunder dass Rauscher rot sieht.
Man merkt einfach in diesem Buch dass der Teamleiter Rauscher einfach fehlt dass nichts durchdacht ist und das macht Hoffnung. Denn einen Fall aufzulösen, ohne Rauscher funktioniert einfach nicht.
Mein Fazit: Ein Toter, viele Verdächtige. Ermittlungen die ohne Rauscher, einfach nicht das Gleiche sind. Zum Glück braucht Rauscher, nur sein Köpfchen, den Sauergespritzten und Handkäs mit Musik. Er hat immer Ideen und weiß wie er sich, auch aus dem schlimmsten Lagen heraus manövriert. Dieses Buch hat mal wieder bewiesen, dass Rauscher einfach zur Kripo gehört. Für mich ist seine kreative Art zu ermitteln, einfach das Salz in der Suppe. Persönlich muss ich sagen, dass dieses Buch mich sehr beeindruckt hat.
Guten Morgen, nach einem wunderbaren Frühstück, habe ich meinen Koffer aus dem Zimmer geholt.
Gepostet auf Instagram: Da steht er nun. Sich fortzubewegen, hat er keine Lust. Weigert sich standhaft, vorwärts zu rollen. Er meint sein Bauch, wäre so voll. Weiß gar nicht was er meint. *hust* Der soll sich mal nicht so anstellen. Jetzt murmelt er was von Ausbeutung. Na, das wird was bis ich den bei der Messe habe. 🥲
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Es hatte wirklich gedauert. Der Koffer hat sich extrem gesträubt. Dann aber war er in Halle 1.1 in der Garderobe. Jetzt musste ich sein nörgeln nicht mehr mitanhören.
Halle 3.0 „Amazon Publishing“ Elias Haller „Todesstimme“ Die Lesung war toll. Ich hatte Gänsehaut. Bin froh das ich dieses Buch, lesen darf.
Na, erratet ihr was für einem Beruf Elias Haller nachgeht?
Hey, nicht Google fragen. Menno. Hier die Auflösung:
Elias Haller, geboren 1977, ist Autor und seit über zwanzig Jahren Polizeibeamter.
Wir machten noch ein Foto. ☺️
Am „Hoffmann und Campe“ – Verlagsstand traf ich auf Alexander Oetker. Es war großartig ihn, mal persönlich zu treffen
David Givens mit seinem Buch „Angor – Auf den Spuren einer Legenden“
Patrick Scholz mit seiner lieben Frau.
Jessica Winter bei „Amazon Publishing“ Sie liest aus ihrem Buch.
Sie ist so lieb.
„Ravensburger Verlag“ Als Ravensburger Mädle ist dies der Verlag meiner Kindheit. Früher hieß er „Otto Mayer Verlag“. Ich liebe diese Bücher einfach.
„Silbermund Verlag“
Bianca Iosivoni im Gespräch bei der 30 Minuten-WG.
Verschiedene Veranstaltungen.
„Mainbook Verlag“ – Mein Lieblingsverlag.
Thorsten Fiedler – sein neues Buch heißt „Kickersfluch“. Toller Autor und absoluter „Kickers Offenbach“ Fan.
Thorsten Fiedler, Stefan Schweizer, Gerd Fischer, Frank Schuster (v. links nach rechts) Mich erkennt ihr ja. 😉
Saskia Calden mit ihrem Buch „Das Geheime Zeichen“ bei „Amazon Publishing“ im Gespräch.
Der Inhalt ist echt gruselig. Freu mich aufs Lesen. Denn auch mich interessiert das mysteriöse Symbol. Wird es Evelyn Holm gelingen, näheres zu erfahren?
Der „dtv Verlag“ mit „Die Åre – Morde“ von Viveca Sten
Es war so schön Diana Ahrabian nochmals am „Spica Verlag“ zu sehen. Sie ist ein ganz besonderer Mensch.
Beim „Tesloff Verlag“ stand Matthias Maurer Rede und Antwort. Er ist ein deutscher Werkstoffkundler und ESA – Astronaut. Durch seine Teilnahme am Flug SpaceX Crew-3 im Jahr 2021 war er der 12. Deutsche der in den Weltraum gereist ist. (Quelle: Wikipedia)
Ein letztes Bild von mir, von der Messe.
Gepostet auf Instagram: So meine Lieben, ja jetzt ist es soweit. Habe nichts mehr auf meinem Zettel. Ein paar Sachen habe ich verpasst, aber es war eine tolle Messe. Jetzt laufe ich nur noch durch die Hallen, um noch das ein oder andere Buch zu entdecken. Ja, ich weiß wahrscheinlich habe ich tausende Bücher gesehen, bewusst wahrgenommen habe ich bei der Fülle von Büchern, wahrscheinlich wenige. Das möchte ich nun ändern.
Außenansichten von der Messe
Mein Fazit zur Messe:
Sehr gut fand ich die Garderobe in Halle 1.1. Die Zugänge für Aussteller und Presse fand ich sehr sinnvoll. Die Wartebereiche sind außerhalb der Hallen, sodass innen nicht soviel Stau entsteht. Durch die Idee der Öffnung am Freitag ab 10 Uhr für Besucher, wurde wohl der heftige Besucherandrang am Samstag und Sonntag entzerrt. Zumindest könnte ich mir das so vorstellen. Was mir aufgefallen ist, das manche Verlage in den Standgrößen geschrumpft sind. Der „Herder Verlag“ ist schon das 2. Jahr, im Außenbereich. Insgesamt hat mir die Messe wieder richtig Spaß gemacht. Großartige Menschen getroffen, kennengelernt und tolle Momente erlebt. Im Gedächtnis bleiben viele Begegnungen. Ich freu mich auf nächstes Jahr.
Am Morgen begab ich mich zur Messe. Heute würde mich Johanna, eine liebe Freundin begleiten. Ich kenne sie schon lange. Damals in Raunheim, hatte ich ein massives Problem mit meinem Koffer. Es gab nämlich keinen Aufzug. Er war nach der Messe, wer kennt es nicht, extrem schwer. Johanna kam, sah mich mit dem Koffer kämpfen und packte einfach mit an. Wir unterhielten uns, bis der Zug kam. Auch da half sie mir. Von da ab, verband uns eine Freundschaft. Manchmal passt es einfach. Ich freute mich so sehr, sie nun heute wiederzusehen. Bevor sie in die Messe durfte, die Besucher kamen ab 10 Uhr, streifte ich noch durch Halle 3.1.
Hier der „Diogenes Verlag“. Mein Papi hat diesen Verlag geliebt. Er ist zwar nicht mehr unter uns, aber in seinem Andenken habe ich dieses Bild gemacht.
„Aufbau Verlage“ sind sehr interessant. Sie haben so tolle Bücher. Nächstes Jahr werde ich da stöbern gehen. Habe es schon auf die To-Do Liste gesetzt.
Schön leer ist es noch in der Halle. Da kann man nochmal durchatmen, bevor der Ansturm kommt.
Der „Peter Hammer – Verlag“.
„Oma verbuddeln“ da musste ich kichern. Bin ja 2-fach Oma. Das Buch bekommen meine Enkelinnen nicht zu lesen. 😄
Der „Klett Verlag“.
Der „Pons Verlag“.
Der „Unionsverlag“.
Der „Societäts Verlag“.
Der „Novum Verlag“.
Der „Katapult Verlag“.
Die „Insel-Bücherei“.
Tessa Hansen Band 3 vom „Bücherschiff“
„75 Jahre – Suhrkamp Verlag“
Der „Hanser Verlag“.
Verlag „C.H.Beck“
Einige dieser Bücher aus „C.H. Beck Wissen“ habe ich zu Hause. Gutes Recherchematerial. Habe mir das Gesamtverzeichnis mitgenommen und schon viele Kreuze gemacht. Meine Wunschliste, platzt so langsam aus allen Nähten. 🤭
Der „Klett-Cotta Verlag“.
Hier beim „Dumont Verlag“ traf ich nochmal Liesa. Sie war nur noch am heutigen Tag da. Ich stöberte in den Büchern. Ach, da sind so einige Bücher die mir gefallen. Vier davon habe ich fotografiert.
Der „Bayrischer Buchpreis 2025“, von dem ich gar nicht wusste das es ihn gibt. Man lernt nie aus.
Michael Tsokos war eifrig am Signieren.
Seine Bücher sind spitze. Gerne nutze ich sie als Recherchematerial. Wissen aus erster Hand.
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Eckart von Hirschhausen im Gespräch über sein Buch „Der Pinguin, der fliegen lernte“ aus dem „dtv Verlag“.
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Jedes Jahr besuche ich den „Selfpublisher Verband“. Letztes Jahr traf ich dort Dieter Kaufmann. Seither sind wir in regem Kontakt. Ich bin so froh, das er dort war. Das ist jetzt ein Jahr her. Dieses Jahr war er zwar nicht dabei, aber ich traf ihn abends mit seinem Mann zum Essen. Sein Buch „Frankfurt Taxi Mord“ wollte ich aber unbedingt fotografieren.
Johanna machte ein Foto von Klaus-Peter Wolf und mir. Klaus-Peter kenne ich nun schon lange. Genau wie seine liebe Frau Bettina Göschl. Es ist so eine Freude, kurz mit ihm zu reden. Denn auf ein signiertes Buch von ihm, warteten sehr viele. Gleich darauf ging es weiter für uns.
Mit Johanna machte ich mich auf den Weg zu Petra Schier. Dort trafen wir auch Rebecca, eine liebe Freundin von mir. Das ist eins der schönsten Dinge. Gleichgesinnte Freunde zu treffen. Das Beste, sie wohnt nicht weit weg.
Petra Schier und Johanna
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Bei „Amazon Publishing“ gab es sodann eine Lesung und Gespräch mit Josephine Cantrell über ihr Buch „Honigtage“. Kurz die Füße ausstrecken. Wir sind so viel gelaufen.
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Markus Heitz. Ein großartiger Autor mit Humor und Witz. Ihm zu lauschen macht einfach Spaß und seine Reihe „Ulldart“ habe ich nicht mehr aus der Hand legen können. Er hatte viel zu tun, deshalb danke ich ihm, auf diesem Weg, ganz herzlich für das Foto.
Rita Falk mit ihrem neuen Buch „Apfelstrudel Alibi“. Da stand Rebecca in der Schlange. Sie mag ihre Bücher so sehr. Wie freute ich mich für sie, das wir noch ein Bild machen konnten. Schaut wie sie strahlt.
Gaby Hauptmann beim „Piper Verlag“ mit ihrem Buch „Wenn ich tanzen will“. Sie war so lieb. Ich durfte noch ein Foto machen. Danke dafür.
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Ursula Poznanski bei „Thalia“ mit ihrem Buch „Erebos 3“. Oh man war das voll. Allgemein mussten Johanna und ich feststellen, dass bei „Thalia“ immer viel los war.
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In Halle 1.2 trafen wir auf A.D. Wilk mit ihrem neuen Buch „Und wenn ich mich selbst liebe“ aus dem „Kampenwand Verlag“.
Inhalt:
Woran erkennst du, dass du dich selbst nicht genug liebst?
Tagsüber sitzt Teresa an der Supermarktkasse, lächelt mechanisch und wird von den meisten Kunden kaum beachtet. Nachts verliert sie sich in Büchern – dort, wo Menschen über sich hinauswachsen und geliebt werden, wie sie sind. In ihrer Realität hat Teresa sich selbst aufgegeben. Sie führt eine Beziehung, die sie klein hält, ohne dass sie es merkt. Ihr Leben ist eng, ihre Wünsche leise, ihre Grenzen verschwommen.
Doch dann geschehen Dinge, die sie nicht ignorieren kann. Unerwartete Impulse reißen sie aus ihrer Routine, lassen sie innehalten, hinsehen, hinterfragen. Zum ersten Mal spürt sie, dass das Leben mehr für sie bereithält – wenn sie den Mut findet, sich nicht nur zwischen den Seiten eines Buches zu verlieren, sondern in ihrer eigenen Geschichte aufzuwachen.
Eine Geschichte über das Wiederentdecken der eigenen Träume, den Mut, für sich selbst einzustehen, und die Erkenntnis, dass wahre Liebe bei dir selbst beginnt.
Sehr interessant und schwupps auf meiner Wunschliste. 😄
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„Chrissy Em Rose“ hat fantastische Bücher. Dieses Jahr hat sie ein ganz besonderes Buch dabei. Seht ihr es?
Sie ist voll in ihrem Element. Unterstützt von ihren Töchter. Ihrem Namen werdet ihr definitiv, noch öfter auf meiner Homepage begegnen.
Denis Scheck stellt Bücher vor. „Druckfrisch – Neue Bücher mit Denis Scheck“. Konnte mir aber beim besten Willen nicht alle merken. Auch hier, war das Interesse riesig.
Er stellte diese Bücher am Anfang vor.
Von Dorothee Elminger “ Die Holländerinnen“ aus dem „Hanser Verlag“.
Von Laszlo Krasznahorkai „Krieg und Krieg“ aus dem „Fischer Verlag“.
Von Chloe Dalton „Hase und ich: Die Geschichte einer außergewöhnlichen Begegnung“ aus dem Klett-Cotta Verlag
Von Ulli Lust „Die Frau als Mensch: Am Anfang der Geschichte“ aus dem „Reprodukt Verlag“
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Alexander Hartung im Gespräch bei „Amazon Publishing“ über sein Buch „Am Ende des Sturms“.
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Dieses Jahr entkam er mir nicht. *hust* Letztes Jahr habe ich ihn schlicht verpasst. Jochen Till mit seinen Büchern, ist ein wunderbarer Autor. „Luzifer junior“, „Die wilde Wilma“, „Raubritter Rocko“ und „Cornibus & Co.“ um nur einige zu nennen.
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Nein ich glaube nicht, dass ich fragen muss ob ihr ihn kennt. Es werden wohl Alle JAAA! rufen. Genau, es ist Willi Weitzel von „Willi wills wissen“. Danke für die Erlaubnis das Bild zu verwenden.
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Chistian Berkel mit seinem Buch „Sputnik“ aus dem „Ullstein Verlag“. Im Gespräch auf der Literaturbühne. Bin so stolz auf dieses Foto. Herzlichen Dank Herr Berkel.
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Auf in die Halle 3.1 vorher noch frische Luft schnappen. Es war teilweise doch recht warm, in den Hallen.
Johanna wollte jemandem lauschen. Ihn sehen und das nicht auf dem Bildschirm. Na erratet ihr wem? Ja, Gregor Gysi. Ihr habt ihn wahrscheinlich gleich erkannt.
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Trinkpause, mit Blick von oben.
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In Halle 3.0 besuchten wir dann das Gespräch mit Sebastian Fitzek, bei „Thalia“. Okay, wir quetschten uns eher durch. 😉 Das seht ihr auch. An diesem Tag war es mir nicht vergönnt, ein gutes Foto von ihm zu machen.
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Friedrich Kalpenstein liest aus seinem neuen Buch,
„Salute – Das letzte Gebet“ bei „Amazon Publishing“. Bin so froh, dass ich letztes Jahr das Glück hatte ihn kennenzulernen.
Sein Interview von 2024 mit mir, findet ihr unter:
Mit Johanna besuchte ich noch, die Halle des Gastlands Philippinen.
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Beim „Mainbook Verlag“ trafen wir viele tolle Leute. Leider weiß ich nicht alle Namen. Habe aber Gerd gelöchert. Er hat es mir dann verraten. 😁
Obere Reihe (v.l.n.r) Johanna, Thorsten Fiedler (Autor), Stefan Schweizer (Autor) und meine Wenigkeit. Untere Reihe (v.r.n.l) Marion (Autorin), Florin (Grafikerin), Gerd Fischer (Verlagschef) und Sylvia (Bloggerin).
Da ich dachte, ich würde Stefan am nächsten Tag nicht mehr sehen, machten wir noch ein Foto.
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Danke liebe Johanna. ❤️
Leider mussten Johanna und ich uns dann trennen. Denn ich war noch verabredet. Es war so wunderschön, mit ihr. Habe jeden Moment genossen. Sie hat mir Glück gebracht. Auf jede denkbare Weise. Wir hatten Spaß, es hat uns so viel bedeutet. Eins ist sicher, so lange darf unser nächstes Treffen, nicht wieder auf sich warten lassen.
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Am Abend traf ich mich noch, mit Dieter und Dirk zum Essen. Den „NORDSEE Frankfurt Fisch Franke“ muss ich mir merken. Sehr lecker. Ich bekam vorher noch eine Stadtführung. Es hat mir sehr gefallen. So erlebe ich ja Frankfurt ja sonst nie. Habe sogar noch etwas, über Gebärdensprache gelernt.
Ganz früh ging es los. Um 3.30 Uhr aufstehen. Das mir meine Augen noch suggerierten, das ist zu früh, war klar. Aber ihnen noch ein wenig Schlaf zu gönnen, war absolut unmöglich.
In Ermangelung von Schienenverkehr Richtung Zug, fuhr mich mein lieber Mann zum Hauptbahnhof.
Um 5:02 Uhr fuhr, es war ein Ersatzzug, der ICE pünktlich los. Wunder gibt es immer wieder. 😉
Die Fahrt verlief ruhig, ich hatte mir den Veranstaltungsplan nochmals vorgenommen. Ein paar Likes abgesetzt. Die Freude auf die Frankfurter Buchmesse zu gehen und das Treffen lieber Freunde, wurde mit Kilometer zu Kilometer größer.
Aber erstmal ins „Relexa“ Hotel. Ich fühle mich dort Pudelwohl. Mein Koffer durfte dort parken, bis Abends. Ich rief meinen lieben Mann an. Damit er sich keine Sorgen macht.
Dann los Richtung Messe. Mit der U 2 / U4 kam ich immer näher und mein grinsen wurde immer breiter.
Dann stand ich endlich vor den Hallen und was machte ich zuerst? Natürlich ich rief meine liebe Mami an. Leider ging es ihr heute nicht so gut. F*** Cancer. Sorry Leute. Aber es geht mir an die Nieren.
Jetzt aber wieder zurück zur Messe. Halle 3.0 erkundete ich zuerst. Machte viele Bilder.
Die Halle 1.2 zog mich an. Ich wusste dort warteten Bücher auf mich.
Herzlichen Dank an A.v.G. Koopmans.
Natürlich suchte ich auch nach meiner zuckersüßen Yvonne Wundersee. Da war sie mitsamt ihrem neuen Buch „Three Wishes“. Ein Foto von dem „Hybrid & Weltenbaum Verlags-Stand und uns durfte nicht fehlen.
Robby und Yvonne. 💞
Zurück ging es in die Halle 3.0 um Lotte Römer zu lauschen. Schaut euch die Bilder an, sie macht das richtig Klasse. Dieser Blick. 🙂 Hätte ihr noch stundenlang zuhören können. Wir haben dann noch ein Foto gemacht. Das freut mich riesig.
Ja und was soll ich sagen, beim Dahinschlendern lief ich zwei unglaublich tollen Menschen in die Arme. Gabi und Manfred Haug.
Wir haben uns dann um 11 Uhr beim Rowohlt Verlag getroffen gemeinsam mit Petra Schier. Ach wie ich mich freute.
Gabi, Manfred und ich gingen dann zum Essen. Denn wer viel läuft braucht auch Futter. 😄
Es war lecker. Ich hatte Rotes Thai Curry. Die Preise waren heftig, aber das ist eben Messe.
Wir unterhielten uns über dies und das. Leider war die Zeit viel zu schnell vorbei. Was uns immer sehr traurig macht. Ein kleines Wunderpaket, bekam ich noch von den Zwei. Ach ich kam aus dem Lächeln, gar nicht mehr raus. Ein herzliches Danke an die Zwei und an Iny und Elmar. Ich werde euch das nie vergessen.
Beim Vorbeilaufen, denke ich so, hey das ist doch Diana. Tatsächlich. Ich habe Diana Ahrabian gefunden. Welcher Glücksfall. Ich hatte dann noch ein sehr gutes Gespräch mit den Verlagseignern. Danke dafür. 💞
Bei Caroline Wahl, war ganz schön was los. Ob ihr danach die Hände weh taten, vom ganzen Signieren? Ich könnte es mir vorstellen. Freundlich lächelnd, beantwortete sie viele Fragen und hörte aufmerksam zu.
Jetzt wollte ich dann unbedingt zu Caren Benedikt. Ein Foto machen von uns Zwei, denn *psssssttt* es gibt bald ein Interview auf meiner Seite für euch von und mit ihr. Sie ist zauberhaft.
Giulia Enders mit ihrem Buch „Organisch“ war am Thalia Stand. Diese Ausstrahlung. So ein sanftes Gesicht. Wahnsinn. Ich sehe sie zum Glück nochmals in Stuttgart wieder, zu den Stuttgarter Buchwochen. Davon werde ich euch berichten.
Auf zur Halle 1.2 warum? Na, Ursula Poznanski las aus „Erebos 3“, das kann man sich doch nicht entgehen lassen. Ihr etwa? Sie strahlte. Las vor, beantwortete Fragen. Zum Beispiel zu KI.
In Halle 3.0 ging es dann zu Hanns-Josef Ortheil. Er sprach über sein Buch „Schwebebahnen“. Ein netter Herr mit tiefen Lachfalten, die ihn sofort sympathisch machen. Das Buch steht auf meiner Wunschliste.
Ganz ganz wichtig war in Halle 3.1 mein liebster Verleger/Autor und mein liebster Autor aus Offenbach. Die Zwei sind ein Dreamteam. Gerd Fischer und Thorsten Fiedler. Herzlichen Glückwunsch zum 10 jährigen bestehen des „Mainbook Verlag“. Es ist mir eine Ehre euch zu kennen. Sie sind beide besondere Menschen. Bilder kommen an einem anderen Tag. 🙂
Dann gab es noch jemanden in der Halle 3.1 den ich unbedingt sehen wollte. Liesa vom „Dumont Verlag“. Mit ihr kann ich einfach reden, sie hört zu, wir tauschen uns aus. Hoffe sehr, ich darf sie morgen nochmal in die Arme schließen. Ist sie nicht süß?
Bei Amazon Publishing traf ich dann auf Anja Saskia Beyer. Ich habe keine Ahnung warum aber es schien gerade so, als ob alle super gelaunt waren. Auch Anja war wundervoll. Ich ließ das Buch dann für meine Freundin Rebecca signieren, weil sie es zeitlich nicht geschafft hat.
Rebecca hat dann von mir noch Fotos geschossen. Nein nicht mit einer Flinte, wo denkt ihr hin, mit dem Handy natürlich. *kicher*
Wir verabschiedeten uns für heute. Ich machte mich auf den Weg in Halle 1.1 um meine Sachen zu holen. Wenn ihr es noch nicht wusstet, Bücher sind schwer. *hust arme Schulter*.
Von Büchern bekommt man nie genug. Oder, ihr etwa?
Noch ein paar Bilder und ein nettes Gespräch bei dem Verlag „Second Chances“ dann war es Zeit leider zu gehen.
Im Hotel fotografierte ich das Zimmer. Keine Ahnung warum ich das immer mache.
Räumte den Koffer aus und machte mir eine Tassensuppe. Während ich die Mitbringsel fotografierte.
Ich hoffe ich konnte euch, ein wenig mitnehmen. Meine Devise ist, Bilder sagen mehr als tausend Worte.
Meine Meinung: Ein Mann kommt nach Hause. Alles ist still. Kein Laut zu hören. Wo ist seine Frau? Als er sie findet, ist da eine Ohnmacht die ihn umgibt. Dann kommen die Gedanken, er schmiedet Pläne und setzt sie um. Er kennt nur eins: Rache. Andreas Rauscher hat Urlaub, denn ein wunderbares Ereignis steht bevor. Doch die Personaldecke ist dünn. Deshalb wird Rauscher zurückbeordert. Elke ist nicht erfreut. Verständlich. Tanja Heller, Jan Krause und Andreas Rauscher versuchen dem Mörder auf die Spur zu kommen. Bei den vielen Informationen, ist das nicht einfach. Die drängenste Frage jedoch ist, wer ist der Mörder. Der Titel des Buches, verrät die Mordwaffe. Fand ich super gewählt.
Ein Techtelmechtel am Arbeitsplatz, geht für mein Dafürhalten gar nicht. Elke kann ich sooo gut verstehen. Das was sie macht, hat er verdient. Auch wenn er mir, in einigen Momenten leid tut.
Ab der Hälfte, hatte ich einen Verdacht. Dieser hat sich bestätigt. Mal sehen ob ihr auch darauf kommt. Schreibt es mir gerne.
Meine Fazit: Ein Fall der nicht alltäglich ist, hält die Soko Robin in Atem. Menschen kommen zu Schaden, um die es mir nicht leid tut. Na ja vielleicht um eine, aber nur ein bißchen. Flotter Schreibstil, schnell aufeinander folgende Vorkommnisse. Rätselraten und ein nicht ganz unblutiges Ende. Zwischendrin Briefe an eine Frau, die seine Handlungen verstehen soll, obwohl sie diese Briefe nie bekommen wird. Leseempfehlung meinerseits.