[Frankfurter Buchmesse] Tag 2 – 09. Oktober 2026 mit Johanna

Endlich scheint die Sonne. Hoffe es bleibt so. Denn gestern war es doch ziemlich nass. Heute geht es für mich die Halle 4.0 fotografieren. Hier sind auch einige meiner Freunde, mit ihren großartigen Verlagen und Ständen untergebracht. Zuerst habe ich aber die Signierzelte besucht. Na ja nicht gerade besucht, aber geschaut was denn heute so geboten wird. Da waren doch einige bekannte Namen dabei.

Als ich mich umdrehte, sah ich die Sonne hinter dem Gebäude, was für ein Anblick.

Auf in Halle 4.0, bevor die vielen Menschen die Halle stürmen. Später würde mich meine liebe Freundin Johanna begleiten. Ich freute mich schon so sehr darauf. Es war jedesmal, als ob sie mir Glück bringen würde. Nun aber auf in die Halle 4.0.

ars Edition

Jupitermond Verlag

Oetinger Verlag

Coppenrath / Die Spiegelburg

LYX Verlag

Egmont Manga

moses Verlag

Kosmos Verlag

cbt Verlag

Ueberreuter Verlag

Magellan Verlag

Fischer-Sauerländer Verlag

Carlsen Verlag

Nord Süd Verlag

Was ist Was

Ravensburger Verlag – Der Verlag meiner Heimat

Hybrid Verlag – Immer einen Besuch wert. Dort traf ich meine liebe Freundin Yvonne. Sie hat mich mit ihrem letzten Buch: Chosen by Ice and Snow völlig verzaubert und in Atem gehalten.

Chrissy Em. Rose 🌹 – Die magische Buchtaverne. Magisch ist es, denn man entdeckt bei ihr immer Neues. Sie ist bezaubernd.

A. v. G. Koopmans – mit ihrer Buchreihe Iasanara. Alexandra und ich kennen uns jetzt ein Jahr. Ihre Buchreihe, hat es mir angetan. Vorbestellt habe ich mir das neueste Werk von ihr.

Thea Lehmann – Gespräch und Lesung zu ihrem neuen Buch – Blüten für eine neue Welt. Die Geschichte die sie erzählt, ist so faszinierend das ich ihr noch ewig hätte zuhören können. Leider gehen gerade die spannenden Momente zu schnell vorbei.

Cornelia Funke – im Gespräch

Selfpublisher Verband – mit sehr interessanten Werken. Auch zwei Bücher von Freunden gab es hier.

Kaum ist meine liebe Johanna bei mir, kann ich schon solche Fotos vorweisen. Ich sag ja mein Glücksbringer.

Sebastian Fitzek – im Interview.

Meine Freundin Diana Ahrabian – Tolle Journalistin und Autorin der tiefen Gefühle. Wir verstehen uns einfach wundervoll.

Bianca Elliott – Gespräch und Lesung – eine tolle einfühlsame Frau und Autorin. Sie hat sich Zeit genommen, mir zuzuhören und mir auch Tipps zu geben. Johanna hat es sich auch nicht nehmen lassen, ein Foto mit ihr zu machen. Jetzt kann ich sie euch endlich zeigen.

Michael Tsokos – Signierstunde. Er hat eine Menge zu tun.

Ein Buch das mich sehr interessiert: „Der Regenzaubermarkt“ von You Yeong-Gwang aus dem Ueberreuter Verlag

Reinhold Messner im Gespräch.

Max Moor – eine Begegnung die mir im Gedächtnis bleibt. Wir unterhielten uns kurz. Ein Mann mit Humor und Charisma. Hier noch eine kleine Anekdote. Das Buch lag da, der Autor also Max Moor saß auch da. Ich bedankte mich für das Foto.

Johanna meinte, als wir weiter gingen. „Ähm, du willst das Buch da sitzt der Autor, willst du dir das nicht holen?“ Ich schüttelte den Kopf über mich selbst. Er begrüßte mich mit den Worten „Hello again“ und ich musste lachen. Da sieht man mal wie kopflos ich manchmal bin. Das Buch hätte ich nicht, wenn Johanna mich nicht gestupft hätte. Danke dafür.

Caroline Wahl – Im Gespräch. Letztes Jahr durfte ich bei einer Lesung dabei sein, die während der Stuttgarter Buchwochen statt fand. Dieses Jahr wird sie wieder dort sein.

Alexa Hennig von Lange – Autorin des Buches „Alte Pfade“ aus dem Dumont Verlag – Im Gespräch. Ein Buch das mich sehr interessiert. Genau deshalb mag ich den Dumont Verlag, sie haben Werke die man noch lange mit sich trägt.

Friedrich Kalpenstein – Lesung und Gespräch. Es war einfach supertoll. Seine Bücher gehören zu meinen Must Have Büchern. Er liest vor und es dauert keine Sekunde und man ist mittendrin im Geschehen.

Ihr wundert euch vielleicht, was er mit der Kamera vorhatte. Was denkt ihr? Genau, er hat ganz einfach den Spieß mal umgedreht. Da mehrere ihn fotografiert hatten, hat er uns fotografiert. Wir fanden es total lustig. So was kommt ja eigentlich nie vor.

Ein großer Wunsch meiner Freundin war, Petra Schier zu treffen. Zum Glück war sie noch da. So trafen wir uns am Herder Stand auf dem Festplatz. Es regnete und wir stellten uns kurz unter.

Volker Klüpfl bei der 30 Minuten WG im Gespräch über sein neues Buch. Die Ausstattung, der 30 Minuten WG, hatte sich sehr verändert. Minimalistischer als noch die Jahre zuvor. Gefiel mir nicht so gut.

Linus Geschke– Bei der Signierstunde.

Kai Bliesener beim emons: Verlag – Im Gespräch über sein neues Buch „Hotel Silber – Den Tätern auf der Spur“. Es ist einfach jedesmal großartig, ihn zu treffen. Im Moment lese ich das Buch. Ihr bekommt dann in einem weiteren Beitrag, meine Meinung dazu.

Kuscheltiere – Sie mitzunehmen war nicht möglich. Süß sind sie. 🙂

Dörte Hansen – Im Gespräch bei Thalia über ihr neues Buch „Broder“.

Was für ein tolles Bild. Meddi Müller, Thorsten Fiedler, meine Wenigkeit und Gerd Fischer am Stand des mainbook Verlags.

Ralph Ruthe signiert und zeichnet, unvergessliche Bilder in die Bücher der Wartenden.

Michelle Schrenk – Im Gespräch über ihr neues Buch Hotel Hafenherz. Traurig, das wir nicht bis zum Ende bleiben konnten. Hoffentlich kann ich ihr nächstes Jahr lauschen.

Allerdings war da noch eine Jugendliteraturpreisverleihung, für die ich eine Pressekarte hatte und mir sehr wichtig war. Meine liebe Freundin Johanna wollte noch zu Herrn Peinkofer.

Nach der Jugendliteraturpreisverleihung war es schon dunkel. Ein schöner Tag mit meiner lieben Freundin Johanna und einer Veranstaltung die mich sehr berührt hat, ging zu Ende. Von der Preisverleihung erzähle ich euch in einem anderen Beitrag.

Johanna war schon zu Hause. Nächstes Jahr werden wir den Tag „Gemeinsam auf der Buchmesse“ wiederholen. Definitiv.

Meine Mitbringsel:

Die Bücher des Tages:

[Frankfurter Buchmesse] Tag 1 – 08. Oktober 2026

Was für ein Tag. Früh aufstehen und dank meines lieben Mannes kam ich pünktlich auf den Zug. Der war sogar mal pünktlich. Das sollte ich echt rot im Kalender eintragen.

Ich habe mich auf jeden Fall gefreut als ich 6:43 Uhr den Frankfurter Boden betrat. Mit meinem Koffer, ging es dann erstmal in Richtung Hotel. Den ich dann ganz allein zurückließ. Ihr kennt ihn ja, er macht mir also gerade Vorhaltungen, was hätte alles passieren können, als er da so allein rumstand. Wenn der nur wüsste, dass er die nächsten Tage auch des Öfteren allein sein muss.

Verratet es ihm bloß nicht. Dann komme ich morgen früh gar nicht hier raus. Man hat also so seine Sorgen mit dem Gepäck. 😀

Okay, nun weiter im Text. Das Schöne ist, mein Hotel ist gar nicht weit weg von der Messe. Ich habe sogar Kaffeemaschine und Wasserkocher auf dem Zimmer. Das ist so klasse. Schlürfe also gerade während ich, vom ersten Tag berichte, an einem Chai Latte.

Schon um kurz nach 8 Uhr war ich auf dem Weg zur Halle 3.0 Da habe ich mich dann doch etwas umgeschaut. Denn nicht alles war so wie ich es kannte. Kaum ein Stand war an seinem Platz. Da fehlte mir doch gleich das bekannte Feeling. Ich wusste ja von den Umstrukturierungen der Hallen und auch des Messebetriebes, aber das hatte ich dann doch nicht erwartet. In Halle 3.0 fehlten mir doch einige der gewohnten Verlage.

Schulterzuckend, machte ich mich ans Werk und fotografierte was das Zeug hielt. Das Licht war teilweise noch gar nicht richtig an. Spannend.

Thalia

Münchner Verlagsgruppe

emons: Verlag

Piper Verlag

Ullstein Verlag

Reclam Verlag

Relax Plätze gab es auch. Früher war da, der ein oder andere Stand.

Peter Hammer Verlag

Schöne Bücher Netzwerk

Wem lief ich als erstes über dem Weg? Na könnt ihr es erraten? Nein. In Ordnung nicht so drängeln, ich verrate es euch ja schon. Gerd Fischer, Verleger vom Mainbook Verlag Halle 3.0 B50 und Thorsten Fiedler dem Autor der Offenbach-Krimis und noch anderen tollen Büchern. Ein super Gespann. So früh am Morgen, haben wir noch kein Foto für euch. 😉

Nach einer Umarmung hieß es, wir sehen uns später, und dann wurde weiter fotografiert. Ich dachte echt, ich hätte gar nicht so viele Fotos gemacht. Echt!? Meine Galerie zeigt da leider erschreckend anderes. 😎

Es gab supertolle Begegnungen. Freunde und Menschen die mir ans Herz gewachsen sind. Menschen die man kennenlernen durfte. Ich lief Klaus-Peter Wolf und seiner Bettina praktisch in die Arme. *kicher*.

Nach meiner anfänglichen Verwirrung wegen der Standänderungen, fühlte ich langsam diese Aufgeregtheit in mir. Hier zu sein, bedeutet mir sehr viel. Es ist eine ganz besondere Zeit für mich. Also habe ich ganz viel genetzwerkt, wie das heute heißt. Visitenkarten haben die Besitzerin und Besitzer getauscht. Man hat gemeinsam gelacht und sich auch ernst unterhalten. Man ist in das Leben der Anderen eingetaucht. So einiges habe ich dadurch erfahren.

Einige dieser wundervollen Menschen darf und durfte ich interviewen. Aber dazu gibt es dann weitere Beiträge. Für mich ist das Treffen, auf der Buchmesse mit den Menschen die ich kenne und sehr schätze, wie ein großes Familientreffen.

Das P auf meinem Ticket habe ich jetzt tatsächlich schon das 21. Jahr. Ihr seht ich habe sogar Sebastian Fitzek eingeholt der dieses Jahr sein 20-jähriges feiert. Dabei, bin ich aber schon viel länger.

Sogar schwanger, das war 2004, ließ ich es mir nicht nehmen auf die Buchmesse zu fahren. Dank meines Papis, der mich begleitete, war das möglich. Das war leider das einzige Mal, das er mit mir hier war. Im Jahr darauf war unsere Maus Lisa noch so klein, das ich natürlich nicht auf der Messe war.

Warum ich euch das erzähle? Mein Papi ist seit über zwei Jahren nicht mehr hier, aber ich gehe jedes Jahr zum „Diogenes“ Stand. mache immer Fotos. Denn er hat diesen Verlag geliebt. Vor allem die Bücher von Jules Verne. Ich hatte ihm zu Lebzeiten fast alle besorgt, das waren eine Menge.

Entschuldigt, für die kurze sentimentale Ausschweifung. Mir kamen nur die Tränen als ich wieder dort stand.

Diogenes Verlag

Jetzt aber wieder zum lustigeren Teil. Hier nun die Fotos um meine Erzählungen zu belegen. Viel Freude beim Durchblättern.

Gmeiner Verlag

Die Leseinsel der unabhängigen Verlage.

Kunstmann lieber lesen!

Der Stand von buchkultur.

Klett-Cotta Verlag

Dumont Verlag, einer meiner Lieblingsverlage.

Kein & Aber Verlag

Katapult

Cornelsen I Pons I Langenscheidt

Literatur in Hessen – ein sehr wichtiges Thema, nicht nur in Hessen sondern im ganzen Land. Würde sogar soweit gehen, auf der ganzen Welt.

Penguin Random House Verlag

Hanser Verlag

Suhrkamp I Insel Verlag

Hoffmann & Campe Verlag

Na wen haben wir denn da. Alexander Oetker auf Leinwand. Es ist mir sofort ins Auge gesprungen.

C.H.Beck

Aufbau Verlage

Klett Verlag

Es gab Eis. Bei den langen Schlangen, habe ich es aber erst gar nicht versucht.

Außenansichten:

Petrus hat es nicht gut mit uns gemeint. Er wollte nicht aufhören, Regntropfen nach uns zu werfen.

Kurz mal in Halle 5.0 gewechselt. Oh man sind die Decken niedrig. Irgendwie fühle ich mich hier, nicht so wirklich wohl. Warum ich dann hier bin, fragt ihr? Weil es hier die ein oder andere Lesung gibt, die ich gern hören möchte. Also ganz nach der Devise: Augen zu und durch.

Droemer Knaur Verlag

amazon publishing

Robert Habeck bei „Die Zeit“ über sein Buch „Arctic Meltdown – Die Neuvermessung der Welt“.

Lesung & Gespräch Alexa Hennig von Lange mit ihrem Buch „Alte Pfade“ aus dem Dumont Verlag.

Lesung & Gespräch Sibel Daniel mit ihrem Buch „Sturmtage“.

Dieses Gespräch und auch die Passagen, die aus dem Buch von der Autorin gelesen wurden, waren sehr eindrucksvoll.

Lesung & Gespräch Anja Saskia Beyer mit dem Buch „Sieben Jahre bis zu dir“. Liebe verändert sich. Manchmal müssen wir älter und reifer werden, um das Gewesene zu verstehen.

Lesung & Gespräch Melanie Thiele mit ihrem Buch „Heat & Heart – Liebe in Texas“. Liv will die Finger von Männern wie Noah lassen, doch ihre Gefühle sind dagegen. Sie kommen sich gefährlich nah.

Sie ist zauberhaft.

Besondere Begegnungen:

Yvonne Wundersee, eine superliebe Autorin, ihre Bücher haben Suchtgefahr.

Diana Ahrabian meine liebe Freundin, großartige Autorin und tolle Journalistin. 😍

Vanessa Jeske, ihr Buch werde ich demnächst lesen. Bin schon gespannt.

Jetzt habe ich doch ein Foto für euch.

Thorsten Fiedler (li.) und Gerd Fischer (re.) Hier bei den Zwei, fühle ich mich wohl. Mal schauen wie lange sie es mit mir aushalten. 😉

Alexander Oetker, ein total sympathischer Mensch und Autor. Seine Bücher sind super.

Spaß mit Freunden. (v. li. na. re.) Christine, Petra Schier, ich (Mist, jetzt habe ich mich verraten.), Heike Klein, Gabi Haug und Manfred Haug.

Rebecca Reiss, eine liebe Freundin und Bloggerin.

Ja sag mal, hat jemand mit Petrus geredet.

Das ist doch nicht etwa die Sonne. Nachmittags zeigt sich die Frankfurter Messe in schön.

Nun noch schnell was eingekauft und dann ab ins Hotel. Ist zum Glück nicht weit weg. Meine Füße wollen nämlich ihren Dienst, schon nach dem ersten Tag aufgeben. *tztztz* immer dieses Personal. 😏

Mein Hotelzimmer Best Western Macrander Hotel Frankfurt/Kaiserlei. Da kann man es aushalten.

Besondere Bücher:

Meine Mitbringsel:

[Rezension #760] „Einzige Liebe“ von Gerd Fischer aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Es geht um die Eintracht, die Fans, Tore und die Geschichte. Zwei Männer haben sich dem ganz verschrieben. Der eine völlig in der Realität, der Andere beschönigt. Vernachlässigt Eltern und Freundin. Als er tot aufgefunden wird, ist nicht klar warum er umgebracht worden ist. Doch diesmal lässt Rauscher keine Sekunde nach. Sein Jagdinstinkt ist geweckt, schließlich geht es um seinen Verein.
Die Liaison mit Jana, gibt ihm außerdem Antrieb. Sie ist das weibliche Pendant zu ihm. Was ich sehr sympathisch finde.

Es könnte alles gut sein, wenn nicht die Vergangenheit ein Stück weit, Rauscher die Suppe versalzen würde.
Außerdem spinnt Markowsky komplett. Der hat echt einen an der Klatsche.

Sein Team ist in dieser Geschichte, endlich wieder ein Team. Was mir mega gut gefällt. Der Spruch am Ende von Krause, ist dasTüpfelchen auf dem i.

Ebbelwoi, isch einfach legger.

Mein Fazit:
Ein Toter, mehrere Verdächtige, ein Verein und die Einzige Liebe von vielen in Frankfurt. Rauschers Team lässt nicht locker. Gibt alles und arbeitet seit der geplatzten Hochzeit, endlich wieder ohne wenn und aber zusammen. Mir hat es richtig Spaß gemacht, auch wenn ich Markowsky gern mal was gehustet hätte. Ich fühl absolut mit Rauscher. Jana bleibt hoffentlich, auch in den weiteren Geschichten präsent. Sie ist eine tolle Kommissarin und ich glaub sie könnte Schwung in den Laden bringen.

Verlag : ‎ Mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 246 Seiten

ISBN: 978-3946413387

Veröffentlicht : 09. Januar 2017

[Rezension #758] „Abgerippt“ von Gerd Fischer aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Das gibt es doch nicht, da wird Bernd Kessler der Onkel von Andreas Rauscher, aus der Wohnung zwangsgeräumt.  Außerdem findet sich im Hinterhof ein Toter. Was hat aber Bernd damit zu tun? Die Mieter halten sich bedeckt. Eine Beschuldigung nach der anderen folgen. Die Bewohner des Hauses, sind nicht da wo sie angeblich waren. Kämpfen fast gegeneinander.

Andreas Rauscher ist aber überhaupt nicht, auf dem Posten. Abgelenkt von der Sache mit Elke und Max. Sich auf die Arbeit konzentrieren, geht so nicht.

Elke ist ein Dorn in meinen Augen, vorallem für die Geschichte. Sie führt sich auf, als ob sie nicht gewusst hätte, dass er ein Polizist ist. Einer der nicht locker lässt. Das schätze ich an ihm. Bis seine Fälle vorbei sind, kommt die Zeit für Frau und Familie  zu kurz. Sie ist ja selbst Polizistin, also müsste sie das eigentlich kennen.

Meine Sympathie für sie, ist bis fast auf den Nullpunkt gesunken. Wenn da nicht Mäxchen wäre.

Durch seine Unkonzentriertheit, leidet auch das Team. Das bekommen alle zu spüren. Bis einer seiner Kollegen zum Chef geht. Tja da ist guter Rat teuer. Was nun, wie sich wieder fokussieren. Elke taucht noch einmal auf, lässt ihn nicht zu Wort kommen, verständlicherweise. In der Situation hätte ich auch rot gesehen.

Dieser Grün verhält sich seltsam. Irgendwas ist da nicht koscher.

Außerdem ist Bernd Kessler ein verstockter Zeuge. Oh man, warum sagt er denn nichts. Vertraut er seinem Neffen nicht?

Das Ende hat es in sich, hat der ganzen Geschichte noch eine spannende Wende gebracht.

Jana bringt frischen Wind rein. Sie passt einfach wie Ebbelwoi zu Handkäs mit Musik.

Mein Fazit:
Echt verwirrend der Fall. Die Zerrissenheit von Andi, wirkt sich aufs Team aus. Obwohl sie sonst super miteinander können. Ich hoffe das im nächsten Buch, unser Rauscher mal wieder teammäßig Oberwasser hat. Denn was wäre er ohne das Team. Er ist doch sonst nicht so durch den Wind. Seine Gehirnzellen rattern, seine Intuition funktioniert, aber hier war es mehr Glück als ermitteln.

Verlag : ‎ Mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 279 Seiten

ISBN: 978-3944124513

Veröffentlicht : 23. Oktober 2014

[Rezension #754] „Fliegeralarm“ von Gerd Fischer aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Karsten Kempf und Peter Schulz, leiden unter dem Lärm den die Flugzeuge  verursachen. Die Landebahn ist in der Nähe ihrer Häuser. Verkaufen können sie nicht, da die Häuser nur noch halb so viel wert sind.

Karsten und Peter sind Nachbarn. Karsten Kempf ist ein ehemaliger Polizist. Verschiedene Vorkommnisse haben ihn  den Job gekostet. Seine Frau ist auch weg.

Kann sehr gut verstehen warum die zwei so verzweifelt sind. Peter benutzt Ohrstöpsel, trotzdem gibt es keine ruhige Minute. Außer von 23 – 5 Uhr morgens wegen dem Nachtflugverbot, das zum Glück noch existiert. 

Wenn ich mir vorstelle, das den ganzen Tag, Flugzeuge über mich hinweg donnern würden, würde ich auch rasend werden. Das ist doch nicht zum Aushalten. Auf keinen Fall.
Auch glaube ich, das der dauernde Lärm krank macht. Das wird in diesem Buch  sehr gut dargestellt. Man dreht sprichwörtlich durch. Doch wie sich wehren, was tun.

Kempf ist mir zu radikal, in seinem Tun. In seinem Schmerz und Leid, verabschiedet sich das normale Denken.

Peter Schulz ist gemäßigter, was ich gut finde. Er will was tun, aber auf eine gewaltlose Weise.

Irene ist mir sympathisch und hat ihre Prinzipien. Sie steht hinter ihrer Mutter.

Andreas hat einen wichtigen Job. Elke die selbst Polizistin ist, sollte das doch verstehen. Sie geht mir jedoch mit ihren komischen Anrufen und Aussagen tierisch auf den Nerv. Was soll das. Ich fand sie eigentlich sympathisch. Ist Rauscher ohne sie besser dran? Ich habe das Gefühl, das es so ist.

Mein Fazit:
Mir fehlt leider das Ermitteln im Team. Mir fehlt teilweise der rote Faden. Man muss den Täter, auch nicht lange suchen. Das hat mich etwas gestört. Die Spannung am Schluss, war richtig klasse
Das Thema ist dafür aktuell und beschäftigt viele Anwohner, rund um Flughäfen. Die Auseinandersetzungen  mit Elke stören mich. Armes Mäxchen.

Verlag : ‎ Mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 244 Seiten

ISBN: 978-3944124049

Veröffentlicht : 10. November 2013

[Interview-Reigen] Alle Interviews vom „Mainbook Verlag“ im Überblick.

10. März 2026

Gerd Fischer Verlagschef

12. März 2026

Gerd Fischer Autor

14. März 2026 

Franziska Franz

16. März 2026

Leif Tewes

18. März 2026

Andreas Roß

20. März 2026

Daniel Stenmans

22. März 2026

Robert Maier

24. März 2026

Stefan Schweizer

26. März 2026

Astrid Schwikardi

28. März 2026

Thorsten Fiedler

30. März 2026

Meddi Müller

01. April 2026

Fotos: Anja Waegele, www.amw-photography.de

Frank Schuster

03. April 2026

Tanja Bruske-Guth

05. April 2026

C.S.Steinberg

07. April 2026

Ralf Schwob

Viel Vergnügen beim Lesen und Entdecken.

[Rezension #753] „Paukersterben“ von Gerd Fischer aus dem Mainbook Verlag

Meine Meinung:

Andreas Rauscher ermittelt wieder.

Seine Lebensgefährtin Elke, ist mit dem kleinen Rauscher zu Hause. Natürlich wäre er da lieber. Wer kann es ihm verdenken.

Ein Lehrer wird ermordet. Ein Video taucht auf. Dennis will sich rächen, weil er der Freund von Karla ist. Auf den sie sich immer verlassen sollte, aber die Beziehung ist etwas seltsam.

Viele Verdächtige, müssen vom Team befragt werden. Der Hergang des Todes des Lehrers ermitteln. Was nicht einfach ist, vorallem weil viel geschwiegen und verschwiegen wird. Niemand sagt wirklich, was geschehen ist. Jeder hält sich bedeckt. Das ist natürlich für Andreas Rauscher und sein Team extrem schwierig.

Die Befragungsliste ist lang. Frau Fried, Frau Adam, Frau Huber, Herr Arnold, Herr Martin, Frau Gettermann, dann noch Erik und die ehemaligen Freundinnen von Karla. Da ist guter Rat teuer.

Karla ist für mich eine schwierige Person, ich verstehe sie nicht wirklich. Dennis möchte Karlas Freund sein, aber sie ist davon nicht begeistert. Er ist auf jeden Fall rettungslos verliebt.

Undursichtig ist mir die Lehrerschaft. Anscheinend hatten viele mit dem ermordeten Lehrer, mehr oder minder intensiven Kontakt. Doch der Getötete hatte sein Herz an jemanden verloren, der nicht unter ihnen war. Er wurde genauso intensiv zurückgeliebt. Was mich etwas tröstet, die Person aber nun leiden lässt. Hoffe sie schafft es, das zu verarbeiten.

Es ist wirklich ein Tohuwabohu. Dieser Fall fordert einem Alles ab. Zum Verrückt werden. Denn man steigt nicht durch. Verschiedene Aussagen, lassen mich zwei Personen verdächtigen, doch sind sie es wirklich?

Gerd Fischer hat dieses Fall so konstruiert, das man bis zum Schluss zwar verdächtigt, aber keine Ahnung vom Täter hat. Wirklich gelungen.

Mein Fazit:

Kein einfacher Krimi, denn die Aufklärung ist mehr als schwierig. Viele Verdächtige, die mit dem Getöteten zu tun hatten. Rauscher ist auf seiner Spur, denn er hat einen Geruch wieder erkannt. Die Suche nach dem Mörder, wird brandgefährlich. Ihr dürft gespannt sein. Das Chaos und die langsame Auflösung, denn es wird alles Schritt für Schritt klarer, hält die Spannung hoch. Der nächste „Rauscher“ Krimi liegt schon bereit.

Verlag : ‎ Mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 276 Seiten

ISBN: ‎978-3981357189

Veröffentlicht : 1. September 2012

[Autoren-Interview] 15 Jahre Mainbook Verlag: Autor Gerd Fischer im Interview

42 Autorinnen und Autoren setzen ihre großartigen Ideen, ihre Kreativität in wunderbare Bücher um. Viele davon durfte ich lesen. Der Verlagschef Gerd Fischer ist die Seele des Ganzen, der Antrieb des Verlags und vor allem, ein herzensguter Mensch. Hier nun stelle ich euch den wundervollen Autoren Gerd Fischer vor.

Copyright Georg Doerr

Name: Gerd Fischer

Genre: Krimi

Gibt es Genres, in denen du dich nie heimisch fühlen würdest?

Ich fremdle etwas mit Young Adult usw., dafür bin ich zu alt

Wann hast du begonnen zu schreiben?

2003.

Gab es jemanden, der dich dazu animierte?

Nein.

Was treibt dich an?

Geschichten erzählen macht mir riesigen Spaß, weil ich mir die Figuren und Settings so erschaffen kann, wie ich es mag. Schreiben ist einerseits Selbstverwirklichung, aber auch Flucht aus der Realität in die Welt der Fiktion.

Was blockiert dich?

Wenn ich nebenher zu viel zu tun habe.

Was benötigst du zum Schreiben?

Meinen Laptop, sonst nichts.

Hast du einen genauen Tagesablauf, für deine kreative Zeit?

Am liebsten schreibe ich frühmorgens ab 6 Uhr.

Was hilft deine Inspiration und Ideen zu beflügeln?

Lesen.

Wie machst du es mit Ideen, wenn du unterwegs bist?

Immer notieren auf einem Zettel, sonst vergesse ich die Hälfte. Meine Zettelwirtschaft ist legendär.

Wo schreibst du am liebsten?

Am Schreibtisch.

Wie fühlst du dich, wenn du ein Projekt beendet hast?

Nicht besser als während des Schreibens.

Wie bist du auf den Mainbook Verlag aufmerksam geworden? 

Ich habe ihn gegründet. 😄

Liest du gerne selbst?

Oh ja!

Welches Genre?

Viele, sicher stehen Thriller/ Krimis ganz oben, aber auch anspruchsvolle Belletristik, Fantasy, Biografien, weniger Sachbuch

Lieblingsautor / in:

Jakob Arjouni, Jörg Fauser, Virginie Despentes, Marcel Montecino, Michel Houellebecq, Sybille Berg.

Veröffentlichungen 2025 / 2026:

Krimi „Handkäs Royal“

Wo kann man deine Bücher, außer auf der Verlagsseite, käuflich erwerben?

Überall im (Online-)-Buchhandel als Taschenbuch und E-Book.

Wo ist deine nächste Lesung?

In Bad Camberg in der Bücherbank 12.03.2026

Sportlerheim FSG Altenstadt 13.03.2026

Keltern,

FFM-Niederrad 24. Juli 2026

Flörsheim 10.09.2026

Kann man dich auch auf einer Messe treffen?

Buchmesse im Ried 13. – 14.03.2026

Main-Kinzig Buchmesse in Nidderau 25 – 26.04.2026

Immer auf der Buchmesse Frankfurt 07. – 11.10.2026

Wo findet man dich im World Wide Web?

www.mainbook.de

www.fischergerd.de

www.instagram.com/mainbook.verlag/

https://www.facebook.com/mainbook-Verlag

Bluesky @mainbook.bsky.social‬

Den Mainbook Verlag findet ihr unter www.mainbook.de

Danke lieber Gerd, für deine sehr kostbare Zeit.

[Verlagsjubiläum] 15 Jahre Mainbook Verlag – im Gespräch mit dem Verlagschef Gerd Fischer

Lieber Gerd,

es war für mich ein glücklicher Zufall, dich damals im Jahr 2018 kennenzulernen. Dein Buch „Ebbelwoijunkie“ und das Buch „Schlusspfiff“ von Thorsten Fiedler, waren meine ersten Bücher aus dem Verlag. Ich verschlang sie geradezu. Begann in der Nacht noch zu lesen.

Mittlerweile las ich insgesamt 16 Bücher aus dem Verlag, und damit ist lange noch nicht Schluss.

Wie kam es dazu, das du den Verlag gegründet hast? Bitte erzähle den Leserinnen und Lesern, von den Anfängen.

Wie ich unverhofft Verleger wurde …Es begab sich zu Beginn des Jahres 2010 in Frankfurt … ich war Krimi-Autor, hatte bereits einen Krimi veröffentlicht und stand kurz vor dem zweiten. Doch die Zusammenarbeit mit dem Verlag war schwierig, tendenziell zermürbend, bis ich so frustriert war, dass ich kurzerhand meinen eigenen Verlag gründete. Richtig gehört! Einen Eigenverlag, in dem ich meine Krimis veröffentlichen wollte. Und vor allem wollte ich es besser machen als mein alter Verlag. Zum Beispiel im Umgang mit Autoren. Natürlich brauchte ich sofort einen Verlagsnamen. Nach zwei Flaschen Rotwein mit meiner Nachbarin machte es Klick und er war da: mainbook. Cool! Eine Kurzumfrage im Freundeskreis brachte nur Lob. Also gut. Los geht’s!

Blieb nur die Frage: Wie geht eigentlich Verlag?

Wie funktioniert so ein Ding eigentlich?

Was muss man tun, um Bücher herauszubringen?

Okay, Gewerbe angemeldet und einfach mal gemacht. Die Anfangszeit war geprägt durch learning by doing und Tipps von Freunden. Zum Glück hatte ich 12 Jahre für Werbeagenturen als Texter gearbeitet, sodass ich die Zusammenarbeit mit Druckereien und Grafikern kannte, und auch im Marketing/PR nicht ganz unbewandert war.

Als ich dann im Juni 2010 tatsächlich das erste mainbook-Buch in den Händen hielt (meinen Krimi „Lauf in den Tod“), konnte ich es kaum fassen. Ein Buch war erschienen in meinem eigenen Verlag. WOW! Welch ein Gefühl. Doch dabei blieb es nicht. Ich hatte durch die Frustphase mit dem Verlag mehrere Manuskripte in der Schublade, die ich nach und nach veröffentlichte. So entstand meine Krimi-Reihe mit dem Frankfurter Kommissar Rauscher, der gerne mal einen Apfelwein zu viel trinkt, und inzwischen eine Art Kultstatus erreicht hat – zumindest bei einer eingeschworenen Leserschaft. Inzwischen sind 12 Bände erschienen (Stand 2026).

Mit welchen Problemen, hattest du zu kämpfen? Du hast dich nach dem Eigenverlag entschlossen, weiteren Autorinnen und Autoren eine Heimat zu bieten. Wie haben sie von dir und dem Verlag erfahren?

Womit ich anfangs überhaupt nicht gerechnet hatte, war, dass ich aufgrund meiner Verlags-Homepage Leseproben und Exposées von anderen Autorinnen und Autoren zugesandt bekam. Dummerweise fanden sich darunter so gute Texte, die ich unmöglich ablehnen konnte. Ich musste mir etwas überlegen und so nahm ich meine erste Autorin unter Vertrag. So wurde also aus dem Eigenverlag im Laufe der Jahre 2011/2012 ein normaler kleiner, junger unabhängiger Verlag, der sich auf eine spannende Literaturreise begab – mit ungewissem Ausgang, denn noch wusste ich nicht, ob so ein Verlag überhaupt überlebensfähig war. Bei der einen Autorin blieb es nicht lange, es folgten weitere, heute sind wir ca. 40 – für mich wie eine kleine Familie. Zudem haben sich die Themen, Genres und Segmente erweitert. Ende 2012 bin ich zum Glück auf den fahrenden E-Book-Zug aufgesprungen, ohne den der Verlag heute nur sehr, sehr schwer zu führen wäre. Seit 2016 mache ich auch audiobooks.

Wie sah dein Verlag anfänglich aus. Hattest du ein Büro außerhalb? Ein Büro in deiner Wohnung?

Das Büro war von Anfang an, in meiner Wohnung.

Wie schwierig war es, eine Druckerei zu finden?

Es gibt Druckereien wie Sand am Meer, generell eine zu finden, ist nicht schwierig, eine zu finden, die zum Verlag passt, schon eher. Denn es kommt immer auf das Preis-Leistungsverhältnis beim Druck an (nichts kostet so viel wie die Druckkosten bei der Herstellung eines Buches).

Wer hat sich um den Buchschnitt, das Layout gekümmert? Wer war für die Buchcover zuständig?

Ich arbeite mit 4-5 freiberuflichen Grafikerinnen und Grafikern zusammen, von Anfang an. Mit ihnen – und mit den Autorinnen und Autoren – entwickle ich die Coverlayouts. Und bei den meisten Büchern machen sie auch den Buchsatz, also das Innenlayout.

Wer machte das Korrektorat / Lektorat?

Das Besondere an mainbook ist: Der Verleger ist gleichzeitig auch Autor, nimmt immer beide Perspektiven ein. Das ist wichtig, denn ich beziehe meine Autorinnen und Autoren in alle Entscheidungen rund um die Bücher mit ein. Da ich auch als Lektor arbeite, gibt es sogar noch eine dritte Perspektive, die sich speziell der Texte annimmt und die sich immer wieder freut, wenn aus einem guten Manuskript ein tolles Buch wird …

Du hast immer viel zu tun. Verliert man da das eigene Leben, außerhalb des Verlags, aus dem Fokus?

Ich kann seit 15 Jahren Privat- und Berufsleben nicht mehr trennen. Die Übergänge sind fließend. Verleger sein ist jeden Tag neu, überraschend und lehrreich. Warum? Die Verlagsbranche und der Buchmarkt wandeln sich permanent – insbesondere durch den digitalen Wandel – und sind sogar durch das Aufkommen der E-Books und audiobooks per Stream auf den Kopf gestellt worden. Und werden es heutzutage durch KI Anwendungen schon wieder.

Ich bin Autodidakt und muss es sein, sonst käme ich längst nicht mehr hinterher. Ich muss mich auf alles einstellen, neu einstellen, für den gesamten digitalen Vertrieb habe ich seit 14 Jahren einen externen digitalen Dienstleister, ohne den ich verloren wäre. Denn 32 deutschsprachige und ca. 150 internationale Online-Shops kann ich unmöglich allein beliefern. Und erst die Abrechnungen … No way!

Was tust du, wenn der Stress zu groß wird?

Ich lese oder laufe oder fahre in Urlaub, am liebsten nach Griechenland an die Ägäis.

Von Herzen wünsche ich dir, das der Mainbook Verlag noch sehr lange gute Bücher veröffentlicht. Das du und die Anderen, Leserinnen und Leser weiter begeistert.

Vielen Dank für deine kostbare Zeit.

Mehr über das Verlagsprogramm, die tollen Autorinnen und Autoren erfahrt ihr unter: www.mainbook.de

[Rezension #739] „Handkäs Royal“ von Gerd Fischer aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Nach einem sehr schlimmen Fall, hat Andreas Rauscher mit einer Suspendierung zu kämpfen. Aber nicht nur mit dem, sondern auch mit einer Narbe an seinem Hals. Diese erinnert ihn, an einen schlimmen Fall, der für ihn lebensverändert war. Der Fall am Apfelwein-Dezernenten, hatten ziemlich tiefe Spuren hinterlassen.

Als jemand plötzlich bei ihm auftaucht, kommt er in ziemliche Erklärungsnot. Denn derjenige der bei ihm in der Wohnung war, wird in den nächsten Stunden tot aufgefunden.

Was tun? Die einzige die ihm vielleicht helfen kann, ist Alina. Deshalb sucht er sie auf. Damit beginnt die Jagd, nach dem Mörder.

Durch Rauschers Art, immer mal wieder aufbrausend zu sein, bringt er sich in Schwierigkeiten. Dies zieht ein Hausverbot nach sich. Was tun, wenn man nicht alle verfügbaren Informationen bekommen kann. Rauscher hat eine Idee.

Der Fall ist sehr unfassbar. Weil es so viele Möglichkeiten gibt. So viele Wendungen, dass man nicht weiß welches Puzzleteil wohin gehört. Andreas Rauscher macht das was er am besten kann, er verbeisst sich in die Arbeit, in diesen Fall um eine Lösung und den Täter zu finden.

Denn nichts ärgert ihn mehr, als einen Fall nicht zu lösen.

Diesmal fallen mir zwei Personen sehr negativ auf, das sind Krause und Markowsky. Nichts, aber auch gar nichts hat Hand und Fuß. Die Art des Verhörs ist unsere Gürtellinie und passt überhaupt nicht zu einem Teamleiter. Kein Wunder dass Rauscher rot sieht.

Man merkt einfach in diesem Buch dass der Teamleiter Rauscher einfach fehlt dass nichts durchdacht ist und das macht Hoffnung. Denn einen Fall aufzulösen,  ohne Rauscher funktioniert einfach nicht.

Mein Fazit:
Ein Toter, viele Verdächtige. Ermittlungen die ohne Rauscher, einfach nicht das Gleiche sind. Zum Glück braucht Rauscher, nur sein Köpfchen, den Sauergespritzten und Handkäs mit Musik. Er hat immer Ideen und weiß wie er sich, auch aus dem schlimmsten Lagen heraus manövriert.
Dieses Buch hat mal wieder bewiesen, dass Rauscher einfach zur Kripo gehört. Für mich ist seine kreative Art zu ermitteln, einfach das Salz in der Suppe. Persönlich muss ich sagen, dass dieses Buch mich sehr beeindruckt hat.

Verlag : mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 256 Seiten

ISBN: 978-3911008280

Veröffentlicht : 26. Oktober 2025