
Meine Meinung:
Karsten Kempf und Peter Schulz, leiden unter dem Lärm den die Flugzeuge verursachen. Die Landebahn ist in der Nähe ihrer Häuser. Verkaufen können sie nicht, da die Häuser nur noch halb so viel wert sind.
Karsten und Peter sind Nachbarn. Karsten Kempf ist ein ehemaliger Polizist. Verschiedene Vorkommnisse haben ihn den Job gekostet. Seine Frau ist auch weg.
Kann sehr gut verstehen warum die zwei so verzweifelt sind. Peter benutzt Ohrstöpsel, trotzdem gibt es keine ruhige Minute. Außer von 23 – 5 Uhr morgens wegen dem Nachtflugverbot, das zum Glück noch existiert.
Wenn ich mir vorstelle, das den ganzen Tag, Flugzeuge über mich hinweg donnern würden, würde ich auch rasend werden. Das ist doch nicht zum Aushalten. Auf keinen Fall.
Auch glaube ich, das der dauernde Lärm krank macht. Das wird in diesem Buch sehr gut dargestellt. Man dreht sprichwörtlich durch. Doch wie sich wehren, was tun.
Kempf ist mir zu radikal, in seinem Tun. In seinem Schmerz und Leid, verabschiedet sich das normale Denken.
Peter Schulz ist gemäßigter, was ich gut finde. Er will was tun, aber auf eine gewaltlose Weise.
Irene ist mir sympathisch und hat ihre Prinzipien. Sie steht hinter ihrer Mutter.
Andreas hat einen wichtigen Job. Elke die selbst Polizistin ist, sollte das doch verstehen. Sie geht mir jedoch mit ihren komischen Anrufen und Aussagen tierisch auf den Nerv. Was soll das. Ich fand sie eigentlich sympathisch. Ist Rauscher ohne sie besser dran? Ich habe das Gefühl, das es so ist.
Mein Fazit:
Mir fehlt leider das Ermitteln im Team. Mir fehlt teilweise der rote Faden. Man muss den Täter, auch nicht lange suchen. Das hat mich etwas gestört. Die Spannung am Schluss, war richtig klasse
Das Thema ist dafür aktuell und beschäftigt viele Anwohner, rund um Flughäfen. Die Auseinandersetzungen mit Elke stören mich. Armes Mäxchen.
Verlag : Mainbook Verlag
Sprache : Deutsch
Format : Taschenbuch
Seiten: 244 Seiten
ISBN: 978-3944124049
Veröffentlicht : 10. November 2013