[Rezension #722] „Der Plan der Gefährten – Die Falkenbach-Saga #10“ von Ellin Carsta von „Tinte & Feder“

Meine Meinung:

Dieses Buch ist der zehnte Band der Falkenbach-Saga. Man könnte denken, dass man erst die anderen neun Bände gelesen haben sollte, bevor man den Zehnten liest.

Doch der Autorin ist es wunderbar gelungen, einen sofort in die Geschichte hineinzuziehen. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist das jedes Kapitel einer anderen Person der Familie gehört oder einem Bekannten.

Jeder kommt zu Wort mit seinen Gedanken und Sorgen. Die Gespräche untereinander, sind sehr intensiv und auch absolut stimmig. Es kommen gut die Gefühle durch, die die einzelnen Personen haben. Vorallem hat mir der Zusammenhalt der Familie sehr gut gefallen. Auch wie die einzelnen Personen zueinander stehen.

Natürlich gibt es nicht immer nur Sonnenschein, sondern auch Misstöne zwischen den Protagonisten.

Elisabeth ist hierbei so schlimm, wie keine Andere. Sie ist einfach zu sehr auf die Wirkung nach außen bedacht. Für mich hat sie kein Herz und denkt für mich nur an ihren Vorteil. Sie liebt es im Rampenlicht zu stehen. Selbst in einer so grässlichen Zeit.

Armer Ferdinand, der mit Elisabeth verheiratet ist, er mag anfänglich hart wirken, doch das ist nur der Unsicherheit geschuldet.

Alle anderen sind wunderbar in ihre Komplexität, Wesen und Tiefe. Am stärksten beeindruckt hat mich Gustav von Falkenbach.

Die Zeit in der die Geschichte spielt, ist eine sehr traurige. Eine Zeit in der man nicht weiß, wie man was sagen darf oder soll. Man hat hier auch das Gefühl, das kam sehr gut rüber, dass diese Beklemmung immer und auch mit jedem Wort, dass man ausgesprochen hat mitschwingt.

Ellin Carsta erzählt eine Geschichte, aus der grausamsten Zeit unserer Vergangenheit. Diese ist auch noch nicht zu Ende. Band 11 ist auf meiner Wunschliste.

Mein Fazit:

Manchmal wünscht man sich, das diese Erzählung nur Fiktion ist, doch es hat einen wahren Hintergrund. Es gab diese Menschen, die Verbrechen an Unschuldigen begingen. Einen der Alles an sich riss. Der an die perfekte Rasse glaubte. Zu so etwas darf es nie wieder kommen. Hoffen wir das wir dies verhindern können.

Das Buch konnte und wollte ich nicht mehr aus der Hand legen. Ich danke der Autorin für ihre liebe Art auf der Buchmesse 2024 und ihre lieben Worte. Persönlich kann ich die Falkenbach-Saga nur empfehlen.

Verlag : ‎Tinte & Feder

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Taschenbuch

Seiten: 320 Seiten

ISBN: ‎ 978-2496714166

Veröffentlicht : September 2024

[Vorankündigung] Stuttgarter Buchwochen vom 13. – 30. November 2025 im Haus der Wirtschaft Stuttgart

Save the Date

Ihr findet mich auf den »Stuttgarter Buchwochen« bei diesen Veranstaltungen.

Mein herzlicher Dank geht an Frau Sandmann und Frau Baumann.

Sie haben mir erlaubt, bei diesem so großartigen Buchevent dabei zu sein.

Es ist keine normale Buchmesse, nein, es fühlt sich an wie ein großes Wohnzimmer.

Lesen, Vorlesen und neue Bücher entdecken, ist hier in einer ruhigen Umgebung möglich.

Gerne könnt ihr hier auf dieser Homepage, die Berichte des letzten Jahres zu lesen. Hier die Links dazu:

  • 17. November 2025 19:30 Uhr Klaus-Peter Wolf und Bettina Göschl »Der Weihnachtsmannkiller 3« & Verleihung des media control Award
  • 20. November 2025 18:00 Uhr »Die Stuttgarter Bücherrunde«
  • 22. November 2025 14:00 Uhr »Die Neckarautoren stellen sich vor. Lesespass für junge Bücherfans«
  • 22. November 2025 19:30 Uhr Carsten Henn: »Sonnenaufgang Nr. 5«
  • 26. November 2025 19:30 Uhr Denis Scheck: »Meine Lieblingsbücher 2025 – Weihnachtsempfehlungen«
  • 29. November 2025 19:30 Uhr Caroline Wahl: »Die Assistentin«

Bald erzähle ich euch genaueres zu dem tollen Buchevent.

Ihr solltet euch also den 13. – 30. November 2025 vormerken.

Öffnungszeiten:
Mo – Fr:  10.00 – 19.30 Uhr
Sa – So:   11.00 – 19.30 Uhr

Tageskarte:
3 €

Dauerkarte:
10 €

Freier Eintritt in die Ausstellung für:
Kinder bis 14 Jahren, Schulklassen und ihre Begleitpersonen, Schüler*innen, Student*innen, Menschen mit Einschränkungen und ihre Begleitperson sowie Inhaber*innen der Bonuscard.

Denn es gibt viele schöne Veranstaltungen, Zeit zu lesen, Zeit zum Entdecken und Zeit um sich auszutauschen.

Hier könnt ihr das Programm in der Gänze lesen:

Bis bald.

[Rezension #720] „Sturm über dem roten Land“ von Deana Zinßmeister aus dem „dot books Verlag“

Meine Meinung:

Duncan ist der Herr im Haus und lässt das Luise und Grace spüren. Doch das war nicht immer so.

Christopher will in die Politik, ist unmöglich. Nur um seinen Vorteil besorgt. Dreht sich, wie das Fähnchen im Wind.

Madeleine, Mutter von Zwillingen, kann ich nicht einordnen. Sie bleibt mir fern, in Gefühl und Tiefe.

Arthur Bellamy ist ein Ekel. Er widert mich an.

Grace ist ein Wildfang und mir vielleicht gerade deshalb so nah. Bumerang heißt ihr Pferd. Ein schönes Tier.

Luise, die Mutter von Grace, mag ich auch sehr. Ihre Sicht der Dinge zu verstehen, nimmt mich für sie ein. Sie ist warmherzig und gut. Klug führt sie das Weingut.

Als Duncan etwas beschließt, wird Grace vor vollendete Tatsachen gestellt. Sie soll heiraten, den sie jedoch nicht mag, nein sogar hasst.

Eines Tages trifft sie im Outback auf jemanden, dessen Verbindung zur Farm sehr groß ist. Schön ist, dass die Geschichte von einer Freundin nun erzählt wird. Eine schöne Idee, finde ich. Sie macht den Roman noch intensiver.

Schreibstil:

Die Perspektivwechsel sind gut gelungen. Deana Zinßmeister erschafft Emotionen mit Worten und Bildern, in meinem Kopf. Sie hat genau die Wortwahl, die einen mitnimmt in das Geschehen. Man kann sich dem allen nicht entziehen. Die Persönlichkeiten der damaligen Zeit, werden durch gute Recherche, wieder zum Leben erweckt.

Mein Fazit:

Das Leben im Outback, das Verhalten der Eindringlinge (Weißen), gegenüber der Aborigines. Der damalige Lebensstil, das Zusammenleben zwischen Mann und Frau, aber auch die Konflikte der starren Mann dominiert Frau Thematik. Die Frau hat nichts zu sagen, wird sehr genau dargestellt.

Doch auch hier ist es wichtig, das die Frau wenn auch heimlich, geschickt ihre Wünsche und Ziele verfolgt. Die dargestellten Personen sind lebendig und haben Tiefe. Dies macht es leicht, die Geschichte in einem Rutsch zu lesen. Wie geht es weiter, was passiert nun sind dabei die drängensten Fragen die mich antrieben.

Verlag : ‎dot Books

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ eBook

Seiten: 342 Seiten

ISBN: ‎ 978-3989523401

ASIN : B0D7NZNDBD

Veröffentlicht : 1. April 2025

[Rezension #718] „Frankfurt Hunters“ von Franziska Franz aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Als Mike Jäger in der Geschichte auftaucht, weiß ich sofort, dass er nicht alle Tassen im Schrank hat. Er rekrutiert andere. Peter, Sammy, Ben und Erik.

Erik hat kein einfaches Leben. Von der Mutter verstoßen, vom Vater ungewollt. So rutscht er, in diese gefährlich anmutende  Gruppe. Zuerst meint man, dass sie nur  zusammen Motorradtouren machen.

Mike hat aber andere, viel durchtriebenere Pläne. Erschreckend vor allem seine zwei Wölfe. Das der alte Mann Angst vor ihnen hat, ist sowas von verständlich. Also ich wüsste nicht wie ich mich verhalten würde, wenn mir im Wald solche Tiere begegnen würden.
Mir gefällt das Erik und Lisa sich mögen. Lisa hat ein großes Herz für Heinrich. Das finde ich schön und sehr berührend.
Sina sorgt sich um Ayla.
Schlimm finde ich, das Verhalten der Mutter von Ayla, auch des Vaters von Erik.

Auch wenn die ganze Geschichte sehr grausam ist, hat sie doch positive Aspekte. Zum Beispiel das Miteinander zwischen Lisa und Heinrich. Die Sorge von Sina. Oder Eriks handeln, um Michelle zu helfen

Sina, Erik, Lisa und Heinrich sind mir sympathisch.

Was ziemlich heftig ist, dass mehrere Personen in Abhängigkeit von einer, Dinge tun die sie vielleicht bei klarem Verstand nicht getan hätten.

Mein Fazit:
„Frankfurt Hunters“ sind eine Gruppe, die grausamer nicht sein könnte. Nur von einer Person angeführt. Durch Drogen, nicht mehr ganz klar im Kopf. Gefährliche Wölfe. Menschen die leiden. Insgesamt eine Jagd die außer Kontrolle gerät. Worte die bei Lesern vielfältige Gefühle aktivieren. Franziska Franz erzählt eine Geschichte von tiefer Brutalität und Grausamkeit. Atemlos hofft man auf die Ergreifung der Täter.

Verlag : ‎Mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Taschenbuch

Seiten: 230 Seiten

ISBN : 978-3948987985

Jahr : Februar 2024

[Rezension #717] „Zeitgenossen V – Der Wille Adads“ von Hope Cavendish

Meine Meinung:
Gemma, Giles, Maddy, Miguel, Francisco, Sadia und Fergus sind über all die Jahre, zu engen Freunden geworden. Sie haben viel erlebt. Grausames und schönes. Verwunderliche Neuerungen und die wandelnde Mode, die vorallem Giles, immer wieder in Verzückung geraten lässt.

Gula, Apason und Dagan sind Ur-Vampire. Ihnen helfen die Freunde immer wieder gegen den vierten Etemmu-Qebru Nergal. Dieser führt böses im Schilde.
Windgott Adad wacht über alles.

Die Jahrhunderte vergehen. Gemma und ihre Freunde sind wieder unterwegs. Ihr  Leben neu zu gestalten. Da sie nicht altern, müssen sie immer wieder den Schauplatz ändern. Sie treffen Persönlichkeiten, wie Charlie Chaplin und Agatha Christie um zwei zu nennen. Auch alte Freunde wie Dahoma. Sie reisen nach Ur, um herauszufinden was Nergal umtreibt.

Das amüsantes Treffen mit einem Reverend ist einer meiner Höhepunkte.
Er will den Leuten weis machen, wie Vampire reagieren und was sie zurückhält. Das sich natürlich die Freunde und selbst ich beim Lesen, über die seltsamen Ideen die Bäuche halten vor Lachen, ist klar.

Menschenverachtend handelt eine Gruppierung mit ihren Ideologien über die Herrenrasse. Schreckliches tun sie Menschen an. Das ruft die Freunde erneut auf den Plan.

Die 50er, 60er, 70er bis zum 20. Jahrhundert rauschen an einem vorbei. Leider zu schnell, aber das ist wohl verständlich, da wir von diesen Jahrzehnten vieles schon wissen.

Am Ende steht erneut ein großer Kampf bevor, dessen Ausgang mich schockiert.

Meine Fazit:
Dieses Band 5 ist für mich ein guter Abschluss der Reihe. Alle Freunde werden erwähnt und sind Teil der Geschichte, was mir sehr gut gefällt. Auch schön sind die Reisen, zu den archäologischen Stätten. Die Begegnungen der prominenten Persönlichkeiten und auch die Kämpfe gegen das Böse. Manche Abschnitte gingen mir zu schnell, aber das hat wohl, mit der Zeit zu tun, die uns wohl bekannt ist.

Der Schreibstil war flüssig und in angenehmer Sprachwahl. Gerade deshalb lässt sich die Reihe, sehr gut lesen. Insgesamt möchte ich erwähnen, dass die Recherche für diese Bücher hervorragend ist. Natürlich ist das Ein oder Andere, der Geschichte wegen, verändert worden.

Lasst euch von der Reihe „Zeitgenossen“ entführen. Durch die Zeiten, beginnend von Gemmas Verwandlung bis heute.

Verlag : ‎Independently Published

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Taschenbuch

Seiten: 256 Seiten

IBAN : 978-1730857430

Jahr : November 2019

[Rezension #714] „Robin Tod“ von Gerd Fischer aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Ein Mann kommt nach Hause. Alles ist still. Kein Laut zu hören. Wo ist seine Frau?
Als er sie findet, ist da eine Ohnmacht die ihn umgibt. Dann kommen die Gedanken, er schmiedet Pläne und setzt sie um. Er kennt nur eins: Rache.
Andreas Rauscher hat Urlaub, denn ein wunderbares Ereignis steht bevor. Doch die Personaldecke ist dünn. Deshalb wird Rauscher zurückbeordert. Elke ist nicht erfreut. Verständlich.
Tanja Heller, Jan Krause und Andreas Rauscher versuchen dem Mörder auf die Spur zu kommen. Bei den vielen Informationen, ist das nicht einfach.
Die drängenste Frage jedoch ist, wer ist der Mörder.
Der Titel des Buches, verrät die Mordwaffe. Fand ich super gewählt.

Ein Techtelmechtel am Arbeitsplatz, geht für mein Dafürhalten gar nicht.
Elke kann ich sooo gut verstehen. Das was sie macht, hat er verdient. Auch wenn er mir, in einigen Momenten leid tut.

Ab der Hälfte, hatte ich einen Verdacht. Dieser hat sich bestätigt. Mal sehen ob ihr auch darauf kommt. Schreibt es mir gerne.

Meine Fazit:
Ein Fall der nicht alltäglich ist, hält die Soko Robin in Atem. Menschen kommen zu Schaden, um die es mir nicht leid tut. Na ja vielleicht um eine, aber nur ein bißchen. Flotter Schreibstil, schnell aufeinander folgende Vorkommnisse. Rätselraten und ein nicht ganz unblutiges Ende. Zwischendrin Briefe an eine Frau, die seine Handlungen verstehen soll, obwohl sie diese Briefe nie bekommen wird. Leseempfehlung meinerseits.

Verlag : ‎mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Taschenbuch

Seiten: 298 Seiten

ISBN : 978-3981357134

Jahr : 01. August 2011

[Rezension #712] „Frankfurt Taxi Mord“ von Dieter Kaufmann aus dem Bodenstaff Verlag

Meine Meinung:
Ein Taxifahrer wird ermordet. Dieser kam mit allen gut aus.
Er ließ nichts anbrennen, in Bezug auf Frauen. Hatte deshalb eine Auseinandersetzung im Fitnessstudio.
Mit dem Typ, würde ich mich auch nicht gerne anlegen. Er kommt mir, allein durch die Beschreibung, Gewaltbereit vor.

Teichmann wurde in seinem Taxi gefunden. Was hat er vor einem Kiosk gesucht, der geschlossen ist.

Was hat Steve Brown damit zu tun? In einem Video Gespräch, machte er eine komische Aussage, die Michael hellhörig werden lässt.

Es ist ein ziemlich schwieriger Fall, da es nicht viel Anhaltspunkte gibt.
Sabine Riedels Bruder, Benjamin ist Zeuge.

Lange tappt die Kriminalpolizei im Dunkeln. Sie bekommen anonyme Hinweise. Doch von wem?

Irgendwie will nichts zusammenpassen, überall fehlt ein Stück. Ein Detail. Wie ein Puzzle. Aber sie bleiben dran. Geben nicht auf.

Positiv fällt mir auf, dass die zwischenmenschliche Seite sehr schön zur Sprache kommt. Zwischen Sabine und Yunus, aber auch zwischen Birgit und Moritz.

Mein Fazit:
Ein Kriminalfall, der nicht einfach zu lösen ist. Diesmal war es für mich nicht so logisch nachzuvollziehen, wie bei den tollen anderen Fällen rund um Yunus Team.
Aber so ist es eben in der Welt der Kriminalpolizei. Nicht immer ist alles einfach und logisch. Das Buch hat mich gut unterhalten. Überrascht war ich vor allem über die scheinbare Drahtzieherin. Eine Dame allerdings verstehe ich nicht. Findet gern heraus warum nicht und was sie am Ende entscheidet.

Verlag : ‎Bodenstaff Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Taschenbuch

Seiten: 296 Seiten

ISBN : 978-3948164270

Jahr : 12. Dezember 2024

[Rezension #711] „Britta und ihr Pony“ von Lisbeth Pahnke aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Britta liebt Pferde und vor allem Rinaldo. aber auch Silber, ein Pony, ist ihr ans Herz gewachsen.

Es geht um Pferde, um Freundschaft und um Ausflüge auf dem Pferderücken.

Bei einem Reklameritt passiert ein Unglück.

insgesamt einen schönen geschriebenes Buch, das aber am Ende viel zu schnell und rasant beendet wird.
Denn es geht eigentlich um Britta und ihr Pony.

Erst in den letzten Seiten, ist plötzlich was davon zu lesen.

Dafür muss ein Pferd leiden und auch Britta. Ich finde das nicht schön, von der Autorin. Vorallem da es sich um ein Kinder und Jugendbuch handelt. So etwas Schreckliches am Ende einfach noch kurz aufzugreifen, um den Titel wahr werden zu lassen, geht gar nicht.

Mein Fazit:
Ein Buch über Pferde, Ponys und Freundschaften. Das am Ende zu schnell und derartig traurig zu Ende geht. Das hätte so nicht sein müssen. Man hätte es bestimmt anders lösen können.

Verlag : ‎Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 124 Seiten

ISBN: ‎ 978-3505048685

[Rezension #710] „Der Mann mit den zarten Händen“ von Gerd Fischer aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Gleich zu Anfang liest man, über die Gedanken des Mörders. Er beschreibt und schreibt über die Dinge, die ihm im Leben passiert sind.

Es scheint gerade so, als ob er seinen Händen die Schuld gibt und nicht seinem Wesen. Ich kann nichts nachvollziehen, was er von sich gibt. Für mich ist der einfach ein Psychopath. Ein Mensch ohne Gewissen.

Das man gleich zu Beginn mit dem Mörder in Berührung kommt, ist seltsam. Hier fehlt mir insgesamt, das Rätselraten wer der Mörder ist. Dabei möchte ich das doch so gerne selbst rausfinden, oder es zumindest versuchen.

Die Charakteren des Teams um Andreas Rauscher, sind wieder wundervoll umgesetzt. Leider ist mir der Mörder zu präsent, er nimmt große Teile der Geschichte ein. Ich finde das wirklich schade.

Andreas Rauscher und seine neue Liebe Elke passen fantastisch zueinander. Allerdings sagt Elke etwas, das Andreas doch ziemlich mitnimmt. Lest gerne selber, was es ist.

Dr. Quast ist genial.

Die drei Frauen aus dem Quartett, sind nicht leicht einzuordnen. Manche sind sehr verschwiegen, was die Gemeinschaft betrifft.

Mein Fazit:
Der Mörder ist mir zu präsent. Leider muss ich sagen. Das Team ist super wie immer. Es hat mich gut unterhalten. Band 4 lese ich bald. Bin gespannt.

Verlag : ‎mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 268 Seiten

ISBN: ‎ 978-3505048685

Veröffentlicht : 29. Oktober 2010

[Rezension #709] „Wer rettet Silberschweif?“ von Cécile Aubry aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Silberschweif ist ein Pony, das von dem Besitzer eines Zirkuses dauernd geschlagen wird. Was ich echt unmöglich finde. Er sollte gerne mal selbst seine Peitsche spüren. Bristelli ist ein Scheusal. Lässt zwei seiner Leute da, um nach dem Pony zu suchen. Toni und Johnny. Zum Glück haben die zwei, weder das Durchhaltevermögen, noch die Lust dem Pony hinterherzujagen.

Niko, Frank und Brigitte genau wie Anderen tut, Silberschweif wie das Pony heißt, sehr leid. Sie versuchen es zu beschützen, aber sie wissen auch, dass sie nichts tun können um das Pony zu kaufen.

Wie nur, wird es ausgehen?

Bruno mag ich gar nicht. Er ist zwar noch jung, aber ein emotionsloser Kerl.

Alle anderen Kinder sind freundlich und versuchen alles um dem Pferdchen zu helfen.

Es gibt ein ziemliches hin und her. Ein lang gehütetes Geheimnis wird entdeckt.

Mein Fazit:
Der Zusammenhalt zwischen den Kindern ist sehr groß und wirklich toll beschrieben. Leider finde ich die Art wie die Erwachsenen dargestellt sind diese fiese schreckliche Art grausam. Keiner der Erwachsenen, ist wirklich für die Kinder da. Alle sind auf den Feldern. Gefühlt sind sie immer allein, müssen sich um alles selbst kümmern. Das gefällt mir absolut nicht. Am Ende geht alles zu schnell.

Verlag : ‎Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Hardcover

Seiten: 120 Seiten

ISBN: ‎ 978-3505036170

Veröffentlicht : 1967