[Hörbuch-Rezension #780] „Sandor – Vom Glück frei zu fliegen“ von der Autorin Dorothea Flechsig / Sprecher Nicolas A. Böll aus dem Glückschuh Verlag

Meine Meinung:

Das Hörbuch wird von einer total passenden Tielmusik eingeleitet. Es macht Freude und man möchte weiter hören.

Nicolas Alexander Böll, hat genau die richtige Stimme, um den Kindern die Geschichte rüberzubringen. Das schafft nämlich nicht jeder. Er spricht sanft, kann aber auch sehr gut Spannung erzeugen.

Jede Figur hat ihre eigene Stimme, die überzeugt. Ernst, genervt, nörgelig und noch viele andere Stimmungen hat er in seinem Repertoire. Eine sehr gute Wahl, wie ich finde.

Sandor regt sich ganz doll auf, das die Fledermäuse immer nur negativ betrachtet werden. Alle sollen wissen, wie großartig Fledermäuse sind. Natürlich kann Jendrik nicht laut rausposaunen, dass er einen Abendsegler zum Freund hat. Aber das ist ja eigentlich nicht nötig, da wir ja wissen das es ihn gibt.

Ich finde Jendrik klasse. Denn er beschützt Sandor. Vor allem und jedem.

Lilli ist süß. Jendrik bewundert sie. Ich glaube er will ihr Freund sein. Doch will sie das auch? Gehört zu einer Freundschaft nicht auch Ehrlichkeit? Also was tun?

Sie lässt sich nicht so leicht vertreiben. Außerdem mag sie nicht, angeschwindelt werden. Sie ist eine ganz schlaue.

Lang lässt das Abenteuer nicht auf sich warten, denn nicht jeder meint es gut mit ihm. Oder welche Beweggründe, hat die Person, dieplötzlich bei Jendrik zu Hause auftaucht? Ich wäre da super vorsichtig.

Mein Fazit:

Freundschaften sind wichtig. Genau wie Zusammenhalt und Ehrlichkeit. Der Umgang mit dem Internet, ist nicht leicht. Was ist richtig, was ist falsch? Wie gehen die Forscher mit den Fledermäusen um. Ich finde es gar nicht gut. In freier Wildbahn ist es so viel besser. Vielleicht ist es schwieriger, aber besser für die Tiere.

Ein Hörbuch, das man gut hören kann und dabei noch was lernt. Ich freu mich und fliege mit Sandor gerne weiter zum nächsten Abenteuer.

Verlag : ‎ Glückschuh Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎MP3

ASIN: B0HFTMNP26

Veröffentlicht : 14. Juni 2026

[Rezension #610] „Nordseedetektive – Das Gespensterhotel“ Band 2 von Bettina Göschl und Klaus-Peter Wolf aus dem Jumbo Verlag

Meine Meinung:
Frau von Hellershausen hat einen Auftrag für sie. Auf der Insel Norderney, gibt es ein Hotel das sie besitzt. Doch da geht ein Gespenst um, oder sogar mehrere. Die Janssens, sollen dem Rätsel auf die Spur kommen. Nur blöd, dass ab Montag wieder Schule ist. Lukas und Emma müssen dorthin. Sie haben aber so großen Spaß am Detektiv sein, dass sie das am Liebsten in den Wind schießen wollen.

Natürlich funkt Frau Gerade mal wieder dazwischen. Schulpflicht und so. Typisch Jugendamt.

Als Mick den VW Bus herrichten will, passiert ein kleiner Unfall. Zum Glück sind Emma und Lukas zur Stelle und retten ihn mal wieder.
In der Nacht blitzt und donnert es. Das Haus gibt viele Geräusche von sich. Zum Glück sind Emma und Lukas in einem Zimmer zusammen. Emma fürchtet sich etwas.

Das Hotel „Zur Krabbe“ ist ziemlich alt. Komisch ist, das Frau Müller Mick bittet doch nebenan, in dem anderen Hotel zu übernachten. Wer macht denn sowas? Sie macht sich damit verdächtig, zumindest in meinen Augen.

Was hat Mick so erschreckt, dass er so überstürzt das Hotel verlässt?

Was sind das für Geister? Was führen sie im Schilde?

Die vier mag ich total! Emma, Lukas, Mick und Frau von Hellershausen.

Die Illustrationen von Franziska Harvey sind fantastisch. Gerne hätte ich mehr farbige Illustrationen gehabt. Vorallem die S. 29 und S. 71.

Mein Fazit:
Gespenstische Geschichte in einem alten Hotel, das ich voller Spannung gelesen habe. Es hat mir sogar noch besser gefallen, als Band 1.