[Rezension #758] „Abgerippt“ von Gerd Fischer aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Das gibt es doch nicht, da wird Bernd Kessler der Onkel von Andreas Rauscher, aus der Wohnung zwangsgeräumt.  Außerdem findet sich im Hinterhof ein Toter. Was hat aber Bernd damit zu tun? Die Mieter halten sich bedeckt. Eine Beschuldigung nach der anderen folgen. Die Bewohner des Hauses, sind nicht da wo sie angeblich waren. Kämpfen fast gegeneinander.

Andreas Rauscher ist aber überhaupt nicht, auf dem Posten. Abgelenkt von der Sache mit Elke und Max. Sich auf die Arbeit konzentrieren, geht so nicht.

Elke ist ein Dorn in meinen Augen, vorallem für die Geschichte. Sie führt sich auf, als ob sie nicht gewusst hätte, dass er ein Polizist ist. Einer der nicht locker lässt. Das schätze ich an ihm. Bis seine Fälle vorbei sind, kommt die Zeit für Frau und Familie  zu kurz. Sie ist ja selbst Polizistin, also müsste sie das eigentlich kennen.

Meine Sympathie für sie, ist bis fast auf den Nullpunkt gesunken. Wenn da nicht Mäxchen wäre.

Durch seine Unkonzentriertheit, leidet auch das Team. Das bekommen alle zu spüren. Bis einer seiner Kollegen zum Chef geht. Tja da ist guter Rat teuer. Was nun, wie sich wieder fokussieren. Elke taucht noch einmal auf, lässt ihn nicht zu Wort kommen, verständlicherweise. In der Situation hätte ich auch rot gesehen.

Dieser Grün verhält sich seltsam. Irgendwas ist da nicht koscher.

Außerdem ist Bernd Kessler ein verstockter Zeuge. Oh man, warum sagt er denn nichts. Vertraut er seinem Neffen nicht?

Das Ende hat es in sich, hat der ganzen Geschichte noch eine spannende Wende gebracht.

Jana bringt frischen Wind rein. Sie passt einfach wie Ebbelwoi zu Handkäs mit Musik.

Mein Fazit:
Echt verwirrend der Fall. Die Zerrissenheit von Andi, wirkt sich aufs Team aus. Obwohl sie sonst super miteinander können. Ich hoffe das im nächsten Buch, unser Rauscher mal wieder teammäßig Oberwasser hat. Denn was wäre er ohne das Team. Er ist doch sonst nicht so durch den Wind. Seine Gehirnzellen rattern, seine Intuition funktioniert, aber hier war es mehr Glück als ermitteln.

Verlag : ‎ Mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 279 Seiten

ISBN: 978-3944124513

Veröffentlicht : 23. Oktober 2014

[Rezension #754] „Fliegeralarm“ von Gerd Fischer aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Karsten Kempf und Peter Schulz, leiden unter dem Lärm den die Flugzeuge  verursachen. Die Landebahn ist in der Nähe ihrer Häuser. Verkaufen können sie nicht, da die Häuser nur noch halb so viel wert sind.

Karsten und Peter sind Nachbarn. Karsten Kempf ist ein ehemaliger Polizist. Verschiedene Vorkommnisse haben ihn  den Job gekostet. Seine Frau ist auch weg.

Kann sehr gut verstehen warum die zwei so verzweifelt sind. Peter benutzt Ohrstöpsel, trotzdem gibt es keine ruhige Minute. Außer von 23 – 5 Uhr morgens wegen dem Nachtflugverbot, das zum Glück noch existiert. 

Wenn ich mir vorstelle, das den ganzen Tag, Flugzeuge über mich hinweg donnern würden, würde ich auch rasend werden. Das ist doch nicht zum Aushalten. Auf keinen Fall.
Auch glaube ich, das der dauernde Lärm krank macht. Das wird in diesem Buch  sehr gut dargestellt. Man dreht sprichwörtlich durch. Doch wie sich wehren, was tun.

Kempf ist mir zu radikal, in seinem Tun. In seinem Schmerz und Leid, verabschiedet sich das normale Denken.

Peter Schulz ist gemäßigter, was ich gut finde. Er will was tun, aber auf eine gewaltlose Weise.

Irene ist mir sympathisch und hat ihre Prinzipien. Sie steht hinter ihrer Mutter.

Andreas hat einen wichtigen Job. Elke die selbst Polizistin ist, sollte das doch verstehen. Sie geht mir jedoch mit ihren komischen Anrufen und Aussagen tierisch auf den Nerv. Was soll das. Ich fand sie eigentlich sympathisch. Ist Rauscher ohne sie besser dran? Ich habe das Gefühl, das es so ist.

Mein Fazit:
Mir fehlt leider das Ermitteln im Team. Mir fehlt teilweise der rote Faden. Man muss den Täter, auch nicht lange suchen. Das hat mich etwas gestört. Die Spannung am Schluss, war richtig klasse
Das Thema ist dafür aktuell und beschäftigt viele Anwohner, rund um Flughäfen. Die Auseinandersetzungen  mit Elke stören mich. Armes Mäxchen.

Verlag : ‎ Mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 244 Seiten

ISBN: 978-3944124049

Veröffentlicht : 10. November 2013

[Rezension #746] „Trixie Belden verfolgt die Schafdiebe“ von Julie Campbell aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Diesmal hat mir die Geschichte von Trixie Belden, nicht so gefallen. Sie werden zwar nach Schottland eingeladen, um dort auf einer Farm ihres Onkels Andy zu helfen. Es verschwinden immer wieder Schafe. Als Trixie eröffnet, dass sie die Schafdiebe fassen möchte, wird sie nach ein paar Fehlversuche vom Verwalter ausgelacht. Das finde ich gar nicht schön. Ist verletzend. Doch lässt sie sich nicht davon abbringen. Als sie jedoch in Gefahr geraten, wird es einem mulmig.
Mir geht die Auflösung zu hoppla hopp am Schluss. Einen richtigen roten Faden, erkenne ich nicht wirklich. Was echt schade ist, vielleicht hätten ein paar mehr Seiten gut getan. Diesmal war die Spannung für mich, bis auf ein paar Ausnahmen, nicht so greifbar obwohl es natürlich gefährliche Momente gab.

Mein Fazit:

Eine gute Idee, aus der man mehr hätte machen können. Zum Lesen war es angenehm, mit zwei gefährlich spannenden Momenten. Insgesamt, war es eines der schwächeren Bücher.

Verlag : Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 130 Seiten

ISBN: ‎978-3505076299

Veröffentlicht : 01. Januar 1987

[Rezension #715] „Britta die Reitlehrerin“ von Lisbeth Pahnke aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Britta denkt viel nach. Ist sie bei Karin und Göran noch glücklich? Immer mehr Pferde, die vor einen Sulky gespannt werden können, erreichen den Reitstall.
Göran scheint daran, gefallen gefunden zu haben.
Britta möchte aber lieber Reitpferde betreuen.
Es ergibt sich eine Möglichkeit. Soll sie es wagen?
Die Entscheidung fiel ihr nicht schwer. Jetzt ist sie in Dalen. Sie hätte es besser nicht treffen können, dennoch ist die Arbeit nicht gerade einfach.
Jedes Pferd, jedes Pony und auch jeder Mensch ist so verschieden. Das Kennenlernen ist wichtig.

Mir persönlich, geht aber alles zu schnell. Von einem Reitstall zum nächsten. Ich weiß nicht, ob eine Ausbildung zur Reitlehrerin oder zumindest Kurse davor, nicht ratsam gewesen wären.
Auf jedem Pferd reiten zu können, ist eine schöne Idee. Aber ob sie durchführbar ist, in der Kürze der Zeit, entzieht sich meiner Kenntnis.

Madeleine, Kicki und Ann mag ich beide sehr. Es gibt wie überall auch Figuren, die ich nicht so leiden kann. Man kann ja nicht jeden mögen.

Mein Fazit:
Es geht insgesamt nicht mehr so kindisch zu. Das Britta erwachsener geworden ist, tut der Geschichte gut. Die verschiedenen Pferde sind mit ihren Eigenheiten, wunderbar beschrieben. Mein Höhepunkt im Buch, ist die Schnitzeljagd zu Pferd. Leider ging mir alles zu abrupt. Der Abschied, das Britta sich bei Göran und Karin nicht mehr meldet. Während dem Lesen, kommt kein Gefühl der Freundschaft zwischen den Protagonisten auf. Schade.

Verlag : ‎Schneiderbuch

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Hardcover

Seiten: 137 Seiten

ISBN : 978-3505048647

Jahr : Januar 1973

[Rezension #713] „Britta siegt auf Silber“ von Lisbeth Pahnke aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Britta und ihre Reiterfreunde, erleben ein Klub-Springen der besonderen Art.
Onkel Magnus springt auf Don Dinero.
Dann kommt eine Nachricht, die alle zutiefst schockiert. Das Reiterhaus soll abgerissen werden. Was passiert aber mit den Pferden, Onkel Magnus und Gunnel.

Sie müssen sich wohl trennen.
Das geschieht mir persönlich zu schnell, ohne wirklichen Abschied. Er war immer da und er erklärt nicht mal seine Entscheidung. Irgendwie fühlt es sich wie im Stich lassen an.

Das Turnier in ‚Västerbotton‘ ist eine große Chance. Sie treffen alte Freunde wieder. Wachsen über sich hinaus.

Mein Fazit:
Insgesamt lernt man viel über Pferde. Dressur und das Springen. Dennoch geht mir die Geschichte, zu wenig nahe. Sie bleibt oberflächlich. Was schade ist.

Verlag : ‎Schneiderbuch

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Hardcover

Seiten: 120 Seiten

ISBN : 978-3505048661

Jahr : Januar 1972

[Rezension #711] „Britta und ihr Pony“ von Lisbeth Pahnke aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Britta liebt Pferde und vor allem Rinaldo. aber auch Silber, ein Pony, ist ihr ans Herz gewachsen.

Es geht um Pferde, um Freundschaft und um Ausflüge auf dem Pferderücken.

Bei einem Reklameritt passiert ein Unglück.

insgesamt einen schönen geschriebenes Buch, das aber am Ende viel zu schnell und rasant beendet wird.
Denn es geht eigentlich um Britta und ihr Pony.

Erst in den letzten Seiten, ist plötzlich was davon zu lesen.

Dafür muss ein Pferd leiden und auch Britta. Ich finde das nicht schön, von der Autorin. Vorallem da es sich um ein Kinder und Jugendbuch handelt. So etwas Schreckliches am Ende einfach noch kurz aufzugreifen, um den Titel wahr werden zu lassen, geht gar nicht.

Mein Fazit:
Ein Buch über Pferde, Ponys und Freundschaften. Das am Ende zu schnell und derartig traurig zu Ende geht. Das hätte so nicht sein müssen. Man hätte es bestimmt anders lösen können.

Verlag : ‎Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 124 Seiten

ISBN: ‎ 978-3505048685

[Rezension #710] „Der Mann mit den zarten Händen“ von Gerd Fischer aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Gleich zu Anfang liest man, über die Gedanken des Mörders. Er beschreibt und schreibt über die Dinge, die ihm im Leben passiert sind.

Es scheint gerade so, als ob er seinen Händen die Schuld gibt und nicht seinem Wesen. Ich kann nichts nachvollziehen, was er von sich gibt. Für mich ist der einfach ein Psychopath. Ein Mensch ohne Gewissen.

Das man gleich zu Beginn mit dem Mörder in Berührung kommt, ist seltsam. Hier fehlt mir insgesamt, das Rätselraten wer der Mörder ist. Dabei möchte ich das doch so gerne selbst rausfinden, oder es zumindest versuchen.

Die Charakteren des Teams um Andreas Rauscher, sind wieder wundervoll umgesetzt. Leider ist mir der Mörder zu präsent, er nimmt große Teile der Geschichte ein. Ich finde das wirklich schade.

Andreas Rauscher und seine neue Liebe Elke passen fantastisch zueinander. Allerdings sagt Elke etwas, das Andreas doch ziemlich mitnimmt. Lest gerne selber, was es ist.

Dr. Quast ist genial.

Die drei Frauen aus dem Quartett, sind nicht leicht einzuordnen. Manche sind sehr verschwiegen, was die Gemeinschaft betrifft.

Mein Fazit:
Der Mörder ist mir zu präsent. Leider muss ich sagen. Das Team ist super wie immer. Es hat mich gut unterhalten. Band 4 lese ich bald. Bin gespannt.

Verlag : ‎mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 268 Seiten

ISBN: ‎ 978-3505048685

Veröffentlicht : 29. Oktober 2010

[Rezension #694] „Bibi und Tina – Gefahr für Falkenstein“ von Theo Schwartz aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Schloss Falkenstein soll verkauft werden. Alex muss dann auch wegziehen.
Was wird dann aus Tina. Noch wichtiger, was wird aus dem Martinshof?
Irgendwas stimmt hier nicht. Das merken Bibi und Tina gleich.

Was macht diesen Herrn Laufuß so sicher, das der Graf an ihn verkauft.
Warum kauft der Scheich, plötzlich die Pferde nicht mehr?
Mario Skonti, wird durch Hex-Hex zum Sprechen gebracht.
Insgesamt ist es aber wieder zu einfach, etwas Hex-Hex und alles wird gut.
Schön für Kinder. Hoffnung wird versprüht. Denn das ist wichtig.

Mein Fazit:
Mir war die Geschichte zu schnell vorbei. Leider.
Denn ich mag Bibi und Tina, total gerne.
Sie hext mir manchmal einfach zu viel.
Das sieht auch Frau Martin so. Leider hört Bibi das gar nicht gern.
Was ich toll finde, wie Frau Martin sich Zutritt zu dem Schloss verschafft und mit dem Grafen spricht.

Verlag : ‎Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Hardcover

Seiten: 104 Seiten

ISBN: ‎ 978-3505116339

Veröffentlicht : 1. Oktober 2001

[Rezension #692] „Clementines verrückte Woche“ von Sara Pennypacker aus dem Carlsen Verlag

Meine Meinung:

Clementine ist Schülerin der Woche. Das ist was ganz Besonderes. Zumindest für sie. Die ganze Woche, verteilt sie Komplimente. Überlegt sich tolle Dinge und will mit ihrer Kreativität anderen Freude machen.

Leider ist das manchmal nicht so einfach. Denn nicht jeder ist zufrieden. Gerade als sie eine supertolle Idee für eine Radtour hat, verschwindet ihr Kater. Wo ist er nur? Sie hat weder Hunger, noch Lust zu irgendwas. Verständlich, wenn man wie sie Katzen lieb hat.

Was mich nervt, ist das der Bruder immer mit Gemüsenamen betitelt wird. Das hat er nicht verdient. Auch wenn sie Clementine heißt. Sie benutzt auch nicht immer den gleichen sondern immer einen anderen. Das macht das Lesen, nicht angenehm.

Margret ist eigentlich ihre Freundin, aber ehrlich für mich ist sie nur ein verzogenes Gör. Will immer gewinnen. Sie hat aber am Ende bei mir, ein Stein im Brett. Warum könnt ihr gern selbst lesen.

Das übertriebene Lachen oder prusten der Eltern finde ich komisch.

Mein Fazit:

Clementine ist dauernd auf Achse, nicht nur so sondern auch im Kopf. Margret ist mir zu öberflächlich. Hochnäsig. Ich mag sie nicht. Insgesamt eine Geschichte über Freundschaft. Denn am Ende, wandelt sich etwas trauriges zu etwas positivem.

Verlag: ‎ Carlsen Verlag

Sprache ‏ : ‎ Deutsch

Format : ‎ Taschenbuch 144 Seiten

ISBN : ‎ 978-3551555731

Lesealter ‏ : ‎ 7–10 Jahre

[Rezension #691] „Wein. Berg. Tod.“ von Kai Bliesener aus dem Gmeiner Verlag

Meine Meinung:
Markus Weber stirbt beim Joggen. Warum und wieso, ist lange nicht klar. Doch das Bauchgefühl von JJ, der Bestatterin, lässt auch Simon Kalt, den Kommissar, zweifeln.

So beginnt JJ unangenehme Fragen zu stellen. Sie macht sich damit natürlich auch Feinde. Vorallem der Bürgermeister ist hier zu nennen. Von Anfang an, ist er auf der negativen Seite. Auch Sabine Aichner hat für mich von Anfang an etwas, das ich nicht in Worte fassen kann.

Eins nur, dass ich dieses Gefühl nicht los werde, das sie nicht die ist, für die sie sich ausgibt.

Schreibstil:
Es fehlt mir die Tiefe, der Figuren. JJ ist greifbar, aber ohne wirklich in mir etwas zu berühren. Peter Weber ist für mich ein Egoist. Wie er im Buche steht. Allgemein sind mir ein paar Dinge aufgefallen, die mir beim Lesen negativ gewahr wurden.
Schade. Dabei hat mir das erste Buch von Kai Bliesener sehr gefallen.

Mein Fazit:
Kurzweiliger Kriminalroman, der einige  Schwächen hat. Leider muss ich sagen. Denn die Idee war gut. Wer wie gehandelt hat und was getan hat, war gut verschleiert. Die Tiefe der Figuren fehlt mir. Der Umstand das JJ Gras raucht, fand ich unnötig und hätte gern gestrichen werden können.

Verlag : ‎Gmeiner Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Taschenbuch

Seiten: 281 Seiten

ISBN: ‎ 978-3839278703

Veröffentlicht : 13. März 2024