Meine Meinung: Diesmal hat mir die Geschichte von Trixie Belden, nicht so gefallen. Sie werden zwar nach Schottland eingeladen, um dort auf einer Farm ihres Onkels Andy zu helfen. Es verschwinden immer wieder Schafe. Als Trixie eröffnet, dass sie die Schafdiebe fassen möchte, wird sie nach ein paar Fehlversuche vom Verwalter ausgelacht. Das finde ich gar nicht schön. Ist verletzend. Doch lässt sie sich nicht davon abbringen. Als sie jedoch in Gefahr geraten, wird es einem mulmig. Mir geht die Auflösung zu hoppla hopp am Schluss. Einen richtigen roten Faden, erkenne ich nicht wirklich. Was echt schade ist, vielleicht hätten ein paar mehr Seiten gut getan. Diesmal war die Spannung für mich, bis auf ein paar Ausnahmen, nicht so greifbar obwohl es natürlich gefährliche Momente gab. Mein Fazit: Eine gute Idee, aus der man mehr hätte machen können. Zum Lesen war es angenehm, mit zwei gefährlich spannenden Momenten. Insgesamt, war es eines der schwächeren Bücher.
Meine Meinung: Britta denkt viel nach. Ist sie bei Karin und Göran noch glücklich? Immer mehr Pferde, die vor einen Sulky gespannt werden können, erreichen den Reitstall. Göran scheint daran, gefallen gefunden zu haben. Britta möchte aber lieber Reitpferde betreuen. Es ergibt sich eine Möglichkeit. Soll sie es wagen? Die Entscheidung fiel ihr nicht schwer. Jetzt ist sie in Dalen. Sie hätte es besser nicht treffen können, dennoch ist die Arbeit nicht gerade einfach. Jedes Pferd, jedes Pony und auch jeder Mensch ist so verschieden. Das Kennenlernen ist wichtig.
Mir persönlich, geht aber alles zu schnell. Von einem Reitstall zum nächsten. Ich weiß nicht, ob eine Ausbildung zur Reitlehrerin oder zumindest Kurse davor, nicht ratsam gewesen wären. Auf jedem Pferd reiten zu können, ist eine schöne Idee. Aber ob sie durchführbar ist, in der Kürze der Zeit, entzieht sich meiner Kenntnis.
Madeleine, Kicki und Ann mag ich beide sehr. Es gibt wie überall auch Figuren, die ich nicht so leiden kann. Man kann ja nicht jeden mögen.
Mein Fazit: Es geht insgesamt nicht mehr so kindisch zu. Das Britta erwachsener geworden ist, tut der Geschichte gut. Die verschiedenen Pferde sind mit ihren Eigenheiten, wunderbar beschrieben. Mein Höhepunkt im Buch, ist die Schnitzeljagd zu Pferd. Leider ging mir alles zu abrupt. Der Abschied, das Britta sich bei Göran und Karin nicht mehr meldet. Während dem Lesen, kommt kein Gefühl der Freundschaft zwischen den Protagonisten auf. Schade.
Meine Meinung: Britta und ihre Reiterfreunde, erleben ein Klub-Springen der besonderen Art. Onkel Magnus springt auf Don Dinero. Dann kommt eine Nachricht, die alle zutiefst schockiert. Das Reiterhaus soll abgerissen werden. Was passiert aber mit den Pferden, Onkel Magnus und Gunnel.
Sie müssen sich wohl trennen. Das geschieht mir persönlich zu schnell, ohne wirklichen Abschied. Er war immer da und er erklärt nicht mal seine Entscheidung. Irgendwie fühlt es sich wie im Stich lassen an.
Das Turnier in ‚Västerbotton‘ ist eine große Chance. Sie treffen alte Freunde wieder. Wachsen über sich hinaus.
Mein Fazit: Insgesamt lernt man viel über Pferde. Dressur und das Springen. Dennoch geht mir die Geschichte, zu wenig nahe. Sie bleibt oberflächlich. Was schade ist.
Meine Meinung: Britta liebt Pferde und vor allem Rinaldo. aber auch Silber, ein Pony, ist ihr ans Herz gewachsen.
Es geht um Pferde, um Freundschaft und um Ausflüge auf dem Pferderücken.
Bei einem Reklameritt passiert ein Unglück.
insgesamt einen schönen geschriebenes Buch, das aber am Ende viel zu schnell und rasant beendet wird. Denn es geht eigentlich um Britta und ihr Pony.
Erst in den letzten Seiten, ist plötzlich was davon zu lesen.
Dafür muss ein Pferd leiden und auch Britta. Ich finde das nicht schön, von der Autorin. Vorallem da es sich um ein Kinder und Jugendbuch handelt. So etwas Schreckliches am Ende einfach noch kurz aufzugreifen, um den Titel wahr werden zu lassen, geht gar nicht.
Mein Fazit: Ein Buch über Pferde, Ponys und Freundschaften. Das am Ende zu schnell und derartig traurig zu Ende geht. Das hätte so nicht sein müssen. Man hätte es bestimmt anders lösen können.
Meine Meinung: Gleich zu Anfang liest man, über die Gedanken des Mörders. Er beschreibt und schreibt über die Dinge, die ihm im Leben passiert sind.
Es scheint gerade so, als ob er seinen Händen die Schuld gibt und nicht seinem Wesen. Ich kann nichts nachvollziehen, was er von sich gibt. Für mich ist der einfach ein Psychopath. Ein Mensch ohne Gewissen.
Das man gleich zu Beginn mit dem Mörder in Berührung kommt, ist seltsam. Hier fehlt mir insgesamt, das Rätselraten wer der Mörder ist. Dabei möchte ich das doch so gerne selbst rausfinden, oder es zumindest versuchen.
Die Charakteren des Teams um Andreas Rauscher, sind wieder wundervoll umgesetzt. Leider ist mir der Mörder zu präsent, er nimmt große Teile der Geschichte ein. Ich finde das wirklich schade.
Andreas Rauscher und seine neue Liebe Elke passen fantastisch zueinander. Allerdings sagt Elke etwas, das Andreas doch ziemlich mitnimmt. Lest gerne selber, was es ist.
Dr. Quast ist genial.
Die drei Frauen aus dem Quartett, sind nicht leicht einzuordnen. Manche sind sehr verschwiegen, was die Gemeinschaft betrifft.
Mein Fazit: Der Mörder ist mir zu präsent. Leider muss ich sagen. Das Team ist super wie immer. Es hat mich gut unterhalten. Band 4 lese ich bald. Bin gespannt.
Meine Meinung: Schloss Falkenstein soll verkauft werden. Alex muss dann auch wegziehen. Was wird dann aus Tina. Noch wichtiger, was wird aus dem Martinshof? Irgendwas stimmt hier nicht. Das merken Bibi und Tina gleich.
Was macht diesen Herrn Laufuß so sicher, das der Graf an ihn verkauft. Warum kauft der Scheich, plötzlich die Pferde nicht mehr? Mario Skonti, wird durch Hex-Hex zum Sprechen gebracht. Insgesamt ist es aber wieder zu einfach, etwas Hex-Hex und alles wird gut. Schön für Kinder. Hoffnung wird versprüht. Denn das ist wichtig.
Mein Fazit: Mir war die Geschichte zu schnell vorbei. Leider. Denn ich mag Bibi und Tina, total gerne. Sie hext mir manchmal einfach zu viel. Das sieht auch Frau Martin so. Leider hört Bibi das gar nicht gern. Was ich toll finde, wie Frau Martin sich Zutritt zu dem Schloss verschafft und mit dem Grafen spricht.
Clementine ist Schülerin der Woche. Das ist was ganz Besonderes. Zumindest für sie. Die ganze Woche, verteilt sie Komplimente. Überlegt sich tolle Dinge und will mit ihrer Kreativität anderen Freude machen.
Leider ist das manchmal nicht so einfach. Denn nicht jeder ist zufrieden. Gerade als sie eine supertolle Idee für eine Radtour hat, verschwindet ihr Kater. Wo ist er nur? Sie hat weder Hunger, noch Lust zu irgendwas. Verständlich, wenn man wie sie Katzen lieb hat.
Was mich nervt, ist das der Bruder immer mit Gemüsenamen betitelt wird. Das hat er nicht verdient. Auch wenn sie Clementine heißt. Sie benutzt auch nicht immer den gleichen sondern immer einen anderen. Das macht das Lesen, nicht angenehm.
Margret ist eigentlich ihre Freundin, aber ehrlich für mich ist sie nur ein verzogenes Gör. Will immer gewinnen. Sie hat aber am Ende bei mir, ein Stein im Brett. Warum könnt ihr gern selbst lesen.
Das übertriebene Lachen oder prusten der Eltern finde ich komisch.
Mein Fazit:
Clementine ist dauernd auf Achse, nicht nur so sondern auch im Kopf. Margret ist mir zu öberflächlich. Hochnäsig. Ich mag sie nicht. Insgesamt eine Geschichte über Freundschaft. Denn am Ende, wandelt sich etwas trauriges zu etwas positivem.
Meine Meinung: Markus Weber stirbt beim Joggen. Warum und wieso, ist lange nicht klar. Doch das Bauchgefühl von JJ, der Bestatterin, lässt auch Simon Kalt, den Kommissar, zweifeln.
So beginnt JJ unangenehme Fragen zu stellen. Sie macht sich damit natürlich auch Feinde. Vorallem der Bürgermeister ist hier zu nennen. Von Anfang an, ist er auf der negativen Seite. Auch Sabine Aichner hat für mich von Anfang an etwas, das ich nicht in Worte fassen kann.
Eins nur, dass ich dieses Gefühl nicht los werde, das sie nicht die ist, für die sie sich ausgibt.
Schreibstil: Es fehlt mir die Tiefe, der Figuren. JJ ist greifbar, aber ohne wirklich in mir etwas zu berühren. Peter Weber ist für mich ein Egoist. Wie er im Buche steht. Allgemein sind mir ein paar Dinge aufgefallen, die mir beim Lesen negativ gewahr wurden. Schade. Dabei hat mir das erste Buch von Kai Bliesener sehr gefallen.
Mein Fazit: Kurzweiliger Kriminalroman, der einige Schwächen hat. Leider muss ich sagen. Denn die Idee war gut. Wer wie gehandelt hat und was getan hat, war gut verschleiert. Die Tiefe der Figuren fehlt mir. Der Umstand das JJ Gras raucht, fand ich unnötig und hätte gern gestrichen werden können.
Meine Meinung: Boxer spricht von Kopfschmerzen. Aber er hat gesiegt. Jetzt hat er einen Kater. Der Champagner ist schuld. Zahnarzt, Pflanzenfreund, ein ketterauchendes Paar und eine Yoga machende Dame. Ein Junge im Rollstuhl, ein hundertfünfzigkilo Mann mit Salami und ein Nachtpförtner. Das war das, was das Haus gegenüber zu bieten hatte. Sophia und Claudine sind bei ihm. Plötzlich ist er Kater. Die Lüge ist ihm näher, als die Wahrheit die ihn zu langweilen scheint.
Er hat frei. Nichts leitet ihn. Normalerweise ist er Korrektor bei einer Zeitung. Was nur fängt man mit soviel Zeit an?
Die Angst treibt ihn um. Können Gehwegplatten sich verbiegen. Unter der Last, der vielen Menschen aus den Häusern. Schnell muss es gehen. Hastig setzt er seinen Weg fort.
Konnten Häuser, genauso wie Autos von einem Schlüssel geöffnet werden? Gute Frage, bislang hat das keiner ausprobiert. Ein seltsamer Gedanke für mich.
Es scheint als würde der Autor unter rot glühenden Lidern, den graufelligen unter sich zum Schutz, die ganze Welt in seine Literatur einbeziehen. Sie zu beschreiben, ist oft in einer Sekunde getan. Jedoch als Leser, kennt man diesen Vogelschwarm. Weil selbst oft betrachtet. Momentaufnahmen, auf Straße und im Park.
Doch solch Gedanken, machte man sich doch nie. Sie sind verwirrend, dann wieder klar zu fassen. Er sieht die Dinge anders, als wir. Was ist wahr, was Fantasie, was erfunden, was nur leicht überzogen. Man sollte selbst lesen und entscheiden.
Im nächsten Moment verschlingt ihn eine Wiese. Er durchkreuzt eine Filmaufnahmen, eine Frau verändert sich. Es ist genau wie dieser Zirkel in dem er sitzt, es dreht sich alles um ihn, seine Empfindungen und Eindrücke. Aus seiner Sicht sind alle Beobachtungen vielleicht sogar wahr.
Juljana spricht etwas an, was mir selbst schon oft aufgefallen ist. Wir Städter sind umgeben von Lärm und täglichen Gedanken, die sich scheinbar immer um das gleiche drehen. Ausser wir kommen aus unserem alltäglichen Trott heraus. Lernen wieder zu sehen und zu hören. Die wohltuend ist die Ruhe oder das Rauschen des Meeres am frühen Morgen.
Dann kommt die Wahrheit. Unerwartet. Klar.
Mein Fazit: Insgesamt muss ich sagen, das es nicht einfach war dem Buch bzw. der Geschichte zu folgen. Situationen sind bekannt, anderes sehr fremd. Als einem offenbart wird, wer hier erzählt und warum, versteht man es besser. Man braucht viel Zeit, um zu begreifen. Die Bilder auf sich wirken zu lassen.
Meine Meinung: Allie Jamison kennt die drei ??? schon aus einem anderen Fall. Damals war sie mir schon nicht sympathisch, sie ist ein bisschen nervig. Weiß irgendwie alles besser, aber nichtsdestotrotz hat sie einen guten Riecher. So verwickelt sie die drei Freunde, wieder mal in einen neuen Fall. Ihr Onkel Harry benötigt, auf seiner Weihnachtsbaum Farm, helfende Hände. Ich mag ihn einfach, weil er so ist, wie er ist und ganz klar weiß was geht und was nicht. Er muss hart arbeiten.
Aber nicht nur deswegen sind sie dort. Es gibt jemand, den Allie nicht leiden kann, ehrlicherweise ich auch nicht. Sie hat ihn im Verdacht etwas Illegales zu tun, oder ist das nur Einbildung?
Sheriff Tait hat ganz klare Prinzipien. Ist aber freundlich und sehr sympathisch. Genau wie Mrs. Macomber, sie lebte schon früher hier. Sie war es auch, der etwas ganz Entscheidendes auffiel. Deahalb musste der Verbrecher handeln. Mr. Wesley Thurgood ist sehr unangenehm. Dass er mir nur unsympathisch wäre, ist stark untertrieben. Ich mag Magdalena gerne. Sie ist die Haushälterin und gute Seele.
Mein Fazit: Ein Verbrechen, ein falscher Name, ein Gewehr, Gold das dort nicht hingehört, eine Mine, die etwas verbirgt und Geheimnisse, die es zu lösen gilt. insgesamt ein etwas schwächeres Buch von den drei ???