[Rezension #713] „Britta siegt auf Silber“ von Lisbeth Pahnke aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Britta und ihre Reiterfreunde, erleben ein Klub-Springen der besonderen Art.
Onkel Magnus springt auf Don Dinero.
Dann kommt eine Nachricht, die alle zutiefst schockiert. Das Reiterhaus soll abgerissen werden. Was passiert aber mit den Pferden, Onkel Magnus und Gunnel.

Sie müssen sich wohl trennen.
Das geschieht mir persönlich zu schnell, ohne wirklichen Abschied. Er war immer da und er erklärt nicht mal seine Entscheidung. Irgendwie fühlt es sich wie im Stich lassen an.

Das Turnier in ‚Västerbotton‘ ist eine große Chance. Sie treffen alte Freunde wieder. Wachsen über sich hinaus.

Mein Fazit:
Insgesamt lernt man viel über Pferde. Dressur und das Springen. Dennoch geht mir die Geschichte, zu wenig nahe. Sie bleibt oberflächlich. Was schade ist.

Verlag : ‎Schneiderbuch

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Hardcover

Seiten: 120 Seiten

ISBN : 978-3505048661

Jahr : Januar 1972

[Rezension #712] „Frankfurt Taxi Mord“ von Dieter Kaufmann aus dem Bodenstaff Verlag

Meine Meinung:
Ein Taxifahrer wird ermordet. Dieser kam mit allen gut aus.
Er ließ nichts anbrennen, in Bezug auf Frauen. Hatte deshalb eine Auseinandersetzung im Fitnessstudio.
Mit dem Typ, würde ich mich auch nicht gerne anlegen. Er kommt mir, allein durch die Beschreibung, Gewaltbereit vor.

Teichmann wurde in seinem Taxi gefunden. Was hat er vor einem Kiosk gesucht, der geschlossen ist.

Was hat Steve Brown damit zu tun? In einem Video Gespräch, machte er eine komische Aussage, die Michael hellhörig werden lässt.

Es ist ein ziemlich schwieriger Fall, da es nicht viel Anhaltspunkte gibt.
Sabine Riedels Bruder, Benjamin ist Zeuge.

Lange tappt die Kriminalpolizei im Dunkeln. Sie bekommen anonyme Hinweise. Doch von wem?

Irgendwie will nichts zusammenpassen, überall fehlt ein Stück. Ein Detail. Wie ein Puzzle. Aber sie bleiben dran. Geben nicht auf.

Positiv fällt mir auf, dass die zwischenmenschliche Seite sehr schön zur Sprache kommt. Zwischen Sabine und Yunus, aber auch zwischen Birgit und Moritz.

Mein Fazit:
Ein Kriminalfall, der nicht einfach zu lösen ist. Diesmal war es für mich nicht so logisch nachzuvollziehen, wie bei den tollen anderen Fällen rund um Yunus Team.
Aber so ist es eben in der Welt der Kriminalpolizei. Nicht immer ist alles einfach und logisch. Das Buch hat mich gut unterhalten. Überrascht war ich vor allem über die scheinbare Drahtzieherin. Eine Dame allerdings verstehe ich nicht. Findet gern heraus warum nicht und was sie am Ende entscheidet.

Verlag : ‎Bodenstaff Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Taschenbuch

Seiten: 296 Seiten

ISBN : 978-3948164270

Jahr : 12. Dezember 2024

[Rezension #711] „Britta und ihr Pony“ von Lisbeth Pahnke aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Britta liebt Pferde und vor allem Rinaldo. aber auch Silber, ein Pony, ist ihr ans Herz gewachsen.

Es geht um Pferde, um Freundschaft und um Ausflüge auf dem Pferderücken.

Bei einem Reklameritt passiert ein Unglück.

insgesamt einen schönen geschriebenes Buch, das aber am Ende viel zu schnell und rasant beendet wird.
Denn es geht eigentlich um Britta und ihr Pony.

Erst in den letzten Seiten, ist plötzlich was davon zu lesen.

Dafür muss ein Pferd leiden und auch Britta. Ich finde das nicht schön, von der Autorin. Vorallem da es sich um ein Kinder und Jugendbuch handelt. So etwas Schreckliches am Ende einfach noch kurz aufzugreifen, um den Titel wahr werden zu lassen, geht gar nicht.

Mein Fazit:
Ein Buch über Pferde, Ponys und Freundschaften. Das am Ende zu schnell und derartig traurig zu Ende geht. Das hätte so nicht sein müssen. Man hätte es bestimmt anders lösen können.

Verlag : ‎Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 124 Seiten

ISBN: ‎ 978-3505048685

[Rezension #710] „Der Mann mit den zarten Händen“ von Gerd Fischer aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Gleich zu Anfang liest man, über die Gedanken des Mörders. Er beschreibt und schreibt über die Dinge, die ihm im Leben passiert sind.

Es scheint gerade so, als ob er seinen Händen die Schuld gibt und nicht seinem Wesen. Ich kann nichts nachvollziehen, was er von sich gibt. Für mich ist der einfach ein Psychopath. Ein Mensch ohne Gewissen.

Das man gleich zu Beginn mit dem Mörder in Berührung kommt, ist seltsam. Hier fehlt mir insgesamt, das Rätselraten wer der Mörder ist. Dabei möchte ich das doch so gerne selbst rausfinden, oder es zumindest versuchen.

Die Charakteren des Teams um Andreas Rauscher, sind wieder wundervoll umgesetzt. Leider ist mir der Mörder zu präsent, er nimmt große Teile der Geschichte ein. Ich finde das wirklich schade.

Andreas Rauscher und seine neue Liebe Elke passen fantastisch zueinander. Allerdings sagt Elke etwas, das Andreas doch ziemlich mitnimmt. Lest gerne selber, was es ist.

Dr. Quast ist genial.

Die drei Frauen aus dem Quartett, sind nicht leicht einzuordnen. Manche sind sehr verschwiegen, was die Gemeinschaft betrifft.

Mein Fazit:
Der Mörder ist mir zu präsent. Leider muss ich sagen. Das Team ist super wie immer. Es hat mich gut unterhalten. Band 4 lese ich bald. Bin gespannt.

Verlag : ‎mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 268 Seiten

ISBN: ‎ 978-3505048685

Veröffentlicht : 29. Oktober 2010

[Rezension #709] „Wer rettet Silberschweif?“ von Cécile Aubry aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Silberschweif ist ein Pony, das von dem Besitzer eines Zirkuses dauernd geschlagen wird. Was ich echt unmöglich finde. Er sollte gerne mal selbst seine Peitsche spüren. Bristelli ist ein Scheusal. Lässt zwei seiner Leute da, um nach dem Pony zu suchen. Toni und Johnny. Zum Glück haben die zwei, weder das Durchhaltevermögen, noch die Lust dem Pony hinterherzujagen.

Niko, Frank und Brigitte genau wie Anderen tut, Silberschweif wie das Pony heißt, sehr leid. Sie versuchen es zu beschützen, aber sie wissen auch, dass sie nichts tun können um das Pony zu kaufen.

Wie nur, wird es ausgehen?

Bruno mag ich gar nicht. Er ist zwar noch jung, aber ein emotionsloser Kerl.

Alle anderen Kinder sind freundlich und versuchen alles um dem Pferdchen zu helfen.

Es gibt ein ziemliches hin und her. Ein lang gehütetes Geheimnis wird entdeckt.

Mein Fazit:
Der Zusammenhalt zwischen den Kindern ist sehr groß und wirklich toll beschrieben. Leider finde ich die Art wie die Erwachsenen dargestellt sind diese fiese schreckliche Art grausam. Keiner der Erwachsenen, ist wirklich für die Kinder da. Alle sind auf den Feldern. Gefühlt sind sie immer allein, müssen sich um alles selbst kümmern. Das gefällt mir absolut nicht. Am Ende geht alles zu schnell.

Verlag : ‎Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Hardcover

Seiten: 120 Seiten

ISBN: ‎ 978-3505036170

Veröffentlicht : 1967

[Rezension #708] „Allerlei Verborgenes: Von Liebe & Hoffnung, Grausamkeit & Abgrund“ von Yvonne Wundersee

Meine Meinung:
Männer, ein Jüngling, ein Brunnen und Ratten läuten diese Adaption des Märchens „Allerleirauh“ ein.

Prinzessin Solea von Lichtstein muss grausames erleben. Von Klein an, versteckt sie sich vor der Welt. Vorallem vor ihrem Vater. Er ist herrschsüchtig und brutal. Als ihre Mutter grausam zu Tode kommt, fällt sein Blick auf Sie. Er hat unzüchtiges mit ihr vor. Ihr bleibt nur eins die Flucht. Doch wohin wird sie die Flucht führen. Wird sie leben oder wird sie von den Häschern ihres Vaters gefunden werden, das ist die Frage.

König Kaelion von Dragarien ist anders, als sein Äußeres vermuten lässt. Ihn umgibt ein Geheimnis. Das Schattenreich ist seine Heimat. Der Schutz aus Nebel für sein Volk, hält er aufrecht. Nur ein Ort ist voller Sonne, ein Garten. Doch nun gibt es jemand, der genauso strahlt, obwohl sie sich unter einem Mantel verborgen hält.

Wer ist sie? Ist sie Leira, Rauhtierchen oder doch jemand anders?

Kodan finde ich so toll. Der kleine Junge hat viel Mut. Er hat Ehre im Leib. Er ist mir sofort ans Herz gewachsen.

Jonathan der Koch, ist so herrlich grummelig. Aber nicht wirklich. Lange, kann er es nicht aufrecht halten.

Waldi ist ein wunderbarer alter Mann, der so viel mehr sieht, als das Sichtbare. Er fühlt die zwischenmenschlichen Bindungen, auch wenn er es nicht sieht.

Die Prinzessinnen sind oberflächliche Hühner. Verschlagen wie Aurora oder ungebildet. Ich mag sie nicht.

Schreibstil:
Zuerst wird es brutal. Grausam und mehr als erschreckend. Aufgewühlt hofft man auf die positive Wendung der Geschichte. Doch so lange Konstantin von Lichtstein nicht von seiner Tyrannei ablässt, kann die Hoffnung nur ein Funken sein.
Jedes Wort das die Autorin verwendet, zeugt von Dramatik, Liebe, Hoffnung, Mut und Düsternis.

Mein Fazit:
Die Adaption hat mich vollumfänglich überzeugt. Yvonne Wundersee, sollte gerne noch Andere, uns gut bekannte Märchen, in ihrer so wohl gewählten Art adaptieren.
Ich wäre absolut dafür.

Verlag : ‎GedankenReich Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ eBook

Seiten: 318 Seiten

ISBN: ‎ 978-3987921216

ASIN : B0F1Y9F23W

Veröffentlicht : 25. März 2025

[Rezension #707] „Night of Blood – Part I“ von Tanja Neise

Meine Meinung:
Shay trifft auf Lumiel. Lumiel lebt allein und traut keinem über den Weg. Als sie bemerkt wer Shay ist, weiß sie nicht wie sie handeln soll. Doch er ist so schwach, dass sie erstmal keine Gefahr sieht. Sie hilft ihm. Durch Tierblut wird Shay kräftiger. Dann geschieht alles auf einmal. Lumiels Fallen lösen aus. Shay und Lumiel können fliehen. Doch wohin? Lumiel hat eine Idee, doch mit dem was sie dort erwartet, haben beiden nicht gerechnet. Durch eine Fähigkeit von ihm, merkt er schnell dass etwas faul ist. Er reagiert geistesgegenwärtig. Nun, sind sie wieder auf der Flucht. Sie suchen Sam, vielleicht kann er helfen oder kann man auch ihm nicht vertrauen.

Mit der Zeit werden sie es herausfinden. Es steht ihnen ein Kampf bevor. Lumiel ist nicht nur eine Frau, sie ist besonders. Man spürt dies von Anfang an.

Aufregend und wahnsinnig toll geschrieben, reist man mit Lumiel und Shay durch die Welten.

Man schließt Freundschaft mit Sam. Auch als Leser. Das er etwas Besonderes an sich hat, fühlt man einfach. Während des Lesens, erfährt man sehr viel vom Kodex der Wächter. Es macht die ganze Geschichte lebhafter und auch tiefer wie ich finde.

Es ist von Anfang an so, als ob man daneben steht und alles mit anschaut. Miterlebt und nicht nur am Rand, sondern mittendrin.

Das haben die Geschichten von Tanja Neise, für mich immer so lesenswert gemacht. Weshalb ich mich schon riesig freue auf den Band 2.

Mein Fazit:
Nach den Büchern „Das Zeitenmedaillon“ ist mir es eine Freude gewesen, dieses Band 1 zu lesen nein regelrecht zu verschlingen. Sie ist eine meiner Lieblingsautorinnen, die es schaffen mich mit Worten und Gefühlen in ihren Bann zu schlagen. Danke.

Verlag : ‎Independently published

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ eBook

Seiten: 348 Seiten

ISBN: ‎ 979-8307145944

ASIN : B0F7G9LVQM

Veröffentlicht : 3. Mai 2025

[Rezension #706] „Ein Pferd im Internat“ von Enid Blyton aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Dolly freut sich, endlich geht es zurück ins Internat. Leider gibt es einen Wermutstropfen. Marilyn eine neue Schülerin, sollen sie mit dem Auto abholen. Das passt Dolly gar nicht. Vorallem benimmt sich die Neue seltsam. Sie scheint sich für was Besseres zu halten.

Große Aufregung, als Will mit ihrem Pferd auf den Schulhof reitet.
Donner und sie sind eine Einheit. Das Gefühl kann man gut nachvollziehen.

Margot hat eine fatale Idee. Zum Glück gibt es Fräulein Peters.
Sie ist die Lehrerin der Stunde, hilft mehr als nur Donner, sondern findet durch Zufall ein Mädchen auf der Straße.
Sie hat ein großes Herz.

Dolly erlebt noch eine große Enttäuschung. Aber verdient.

Dolly, Margot, Marilyn, Will und Fräulein Peters, bleiben mir im Gedächtnis.

Mein Fazit:
Mädchen die sich für was Besseres oder Besonderes halten, bringen sich in unmögliche Situationen.
Insgesamt hat mir das Lesen Freude gemacht. Die Geschichte ist lebendig. Vorkommnisse werden gut dargestellt und sind schlüssig.

Verlag : ‎Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Hardcover

Seiten: 122 Seiten

ISBN: ‎ 978-3505036491

Veröffentlicht : 1966

[Rezension #705] „Traumstimmen“ von Jennifer Hauff aus dem Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag

Meine Meinung:
Hanna ist 17 und hat noch nie wirklich gut geschlafen. Sie spricht in Träumen, mit fremder Stimme. Immer wieder findet sie sich in einem Raum wieder. Mit einer älteren Dame. Die Hände die sie sieht, sind nicht mehr jung. Das passiert immer wieder, so das sie das Gefühl hat, dass diese Frau ihr etwas sagen möchte. Doch was und wann hören diese Träume endlich auf. Sie ist viel allein. Bis Joshua in ihr Leben tritt. Er lässt nicht locker, spricht mit ihr, trifft sie, lädt sie ein. Doch dann geschieht etwas, dass keiner hat voraussehen können.
Nach so vielen Psychologen, möchte sie endlich damit abschließen. Frau Martin soll ihr helfen, doch kann sie das wirklich?

Wie  gehört Joshua da rein? Was für ein Geheimnis umgibt ihn?

Mein Fazit:
Eine wirklich schöne Geschichte, die die Besonderheit der Träume hervorhebt. Eine andere Dimension offenbart, die Hanna dazu auserwählt, nicht nur anders zu sein, sondern vorallem besonders. Das Buch ist wunderbar geschrieben und hat sehr viel Seele. Ich kann Hanna und auch Joshua sehr gut verstehen. Die Verbundenheit zwischen den Zwei, ist fühlbar und fast greifbar.

Auch die Eltern verstehe ich sehr gut.
Frau Martin kommt mir zuerst etwas seltsam vor. Ich habe keine Abneigung gegen sie, aber ein gewisses Gefühl der Vorsicht, dass in mir aufkeimt.
Insgesamt ist es eine wunderschöne Geschichte, die sich um Träume und unerledigte Dinge dreht. Sie lehrt uns manches ungesagte zu sagen, mitzuteilen, den geliebten Menschen zu offenbaren. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil die Protagonisten sehr lebendig sind. Die Geschichte mich berührt.

Verlag : ‎Schwarzkopf & Schwarzkopf

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Taschenbuch

Seiten: 224 Seiten

ISBN: ‎ 978-3862652501

Veröffentlicht : 15. Januar 2014

[Rezension #704] „Herzverwandt“ von Jennifer Hauff & Jessica Hauff aus dem Schwarzkopf & Schwarzkopf

Meine Meinung:
Die 17-Jährige Charlie, wird immer müde. Auch beim Treppensteigen.
Gefühlt hat sie immer zu wenig Luft. Ein Junge, den sie im Supermarkt trifft, ist plötzlich ihr neuer Mitschüler. Aber nicht nur das, er unterstützt sie in dem Kampf, den sie zu kämpfen hat.
Monate vergehen, Nachrichten gibt es meistens schlechte.

Dann endlich der erlösende Anruf der alles ändert. Sie darf weiterleben und das Geheimnis dass Flinn umgibt, findet eine krasse Wendung.

Gemeinsam gehen Flinn und Charlie durch die schwere Zeit. Geben sich Halt und fühlen sich wohl. Es gibt nie Zweifel daran, was sie füreinander empfinden.

Immer an der Seite Charlies Schwester Miriam. Sie wohnt sogar schon fast bei ihr. Denn die Mutter ist sehr auf ihr Geschäft bedacht. Kümmert sich nicht wirklich um die Mädels. Das finde ich erschreckend und auch sehr traurig.
Ich finde Miriam so mega klasse. Sie scheut sich nicht der gemeinsamen Mutter, die Meinung zu geigen. Macht sich Sorgen, wie eine richtige Mama.

Mein Fazit:
Das Buch „Herzverwandt“ ist wirklich ein großartiges Buch. Es ist so leicht geschrieben, das man nicht umhin kann es Wort für Wort, zu verschlingen. Es geht um ein trauriges Thema. Aber auch um Hoffnung und Zusammenhalt.

Verlag : ‎Schwarzkopf & Schwarzkopf

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Hardcover

Seiten: 224 Seiten

ISBN: ‎ 978-3862650811

Veröffentlicht : 15. November 2011