[Rezension #755] „No und ich“ von Delphine de Vigan aus dem Droemer Verlag

Meine Meinung:
Lou soll ein Referat halten. Sie sucht sich ein Thema aus, das nicht ganz einfach ist.
Obdachlose junge Frauen, die auf der Straße leben und wie sie leben. Die Geschichte dahinter.
Bei der Suche trifft sie auf No, diese lebt schon lang auf der Straße. Ist immer auf der Flucht, immer auf der Suche nach einem Schlafplatz, etwas zu essen. No und sie gehen zusammen in ein Café.
Dort bestellt Lou, das was sie möchte. No spricht nur langsam von ihrem Leben. Erzählt nicht alles, manchmal verstummt sie sogar. Es ist ein sanftes aneinander gewöhnen. Lou und No treffen sich öfter. Immer trinken sie etwas zusammen. Im Café ist es warm.

Doch Lou möchte mehr tun. So überzeugt sie ihre Eltern, No aufzunehmen. Allerdings ist No von dem Leben auf der Straße gezeichnet. Sie versucht sich zu integrieren. Wird es ihr gelingen? Denn wer einmal auf der Straße war, wird nie ganz in ein normales Leben passen.

Es ist ein sehr intensives Buch. Ein junges Mädchen von 13 Jahren und ein auf der Straße lebende 18 jährige, freunden sich an. Da gibt es viele Fragen. Wie ist die Sichtweise beider? Wo sind die Unterschiede?

Lucas gefällt mir, da er zu Lou Krümel sagt und sie wirklich gern hat, auch wenn sie hochbegabt ist. Er hat eher Probleme in der Schule. Er ist loyal auch No gegenüber. Jedoch fühlt man immer mehr, die Differenzen des normalen Lebens und des Lebens auf der Straße.

Lou ist sanft, hat aber auch Angst No zu verlieren. Jedoch glaube ich, das es nie ganz einfach sein wird. No hat einfach zu viel erlebt.

No ist kaputt, ja so möchte ich es nennen. Man hat sie herum geschubst. Ihr nicht die Liebe gegeben, die sie hätte benötigt hätte. Ihre Zerissenheit ist fühlbar.

Mein Fazit:
Zwei Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, freunden sich an. Lou versucht No zu verstehen, hinter ihre Fassade zu blicken. Mit Hilfe von Lucas, gelingt es ihr eine zeitlang. Jedoch ist da immer dieses Schweigen von No. Dieses nicht erzählen, nur andeuten. Ich empfand das Buch als intensiv. Fühlte eine tiefe Bindung zu der Geschichte. Es bleibt in Erinnerung.

Verlag : ‎ Droemer Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 256 Seiten

ISBN: 978-3426198315

Veröffentlicht : 16. Februar 2009

[Rezension #754] „Fliegeralarm“ von Gerd Fischer aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Karsten Kempf und Peter Schulz, leiden unter dem Lärm den die Flugzeuge  verursachen. Die Landebahn ist in der Nähe ihrer Häuser. Verkaufen können sie nicht, da die Häuser nur noch halb so viel wert sind.

Karsten und Peter sind Nachbarn. Karsten Kempf ist ein ehemaliger Polizist. Verschiedene Vorkommnisse haben ihn  den Job gekostet. Seine Frau ist auch weg.

Kann sehr gut verstehen warum die zwei so verzweifelt sind. Peter benutzt Ohrstöpsel, trotzdem gibt es keine ruhige Minute. Außer von 23 – 5 Uhr morgens wegen dem Nachtflugverbot, das zum Glück noch existiert. 

Wenn ich mir vorstelle, das den ganzen Tag, Flugzeuge über mich hinweg donnern würden, würde ich auch rasend werden. Das ist doch nicht zum Aushalten. Auf keinen Fall.
Auch glaube ich, das der dauernde Lärm krank macht. Das wird in diesem Buch  sehr gut dargestellt. Man dreht sprichwörtlich durch. Doch wie sich wehren, was tun.

Kempf ist mir zu radikal, in seinem Tun. In seinem Schmerz und Leid, verabschiedet sich das normale Denken.

Peter Schulz ist gemäßigter, was ich gut finde. Er will was tun, aber auf eine gewaltlose Weise.

Irene ist mir sympathisch und hat ihre Prinzipien. Sie steht hinter ihrer Mutter.

Andreas hat einen wichtigen Job. Elke die selbst Polizistin ist, sollte das doch verstehen. Sie geht mir jedoch mit ihren komischen Anrufen und Aussagen tierisch auf den Nerv. Was soll das. Ich fand sie eigentlich sympathisch. Ist Rauscher ohne sie besser dran? Ich habe das Gefühl, das es so ist.

Mein Fazit:
Mir fehlt leider das Ermitteln im Team. Mir fehlt teilweise der rote Faden. Man muss den Täter, auch nicht lange suchen. Das hat mich etwas gestört. Die Spannung am Schluss, war richtig klasse
Das Thema ist dafür aktuell und beschäftigt viele Anwohner, rund um Flughäfen. Die Auseinandersetzungen  mit Elke stören mich. Armes Mäxchen.

Verlag : ‎ Mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 244 Seiten

ISBN: 978-3944124049

Veröffentlicht : 10. November 2013

[Rezension #753] „Paukersterben“ von Gerd Fischer aus dem Mainbook Verlag

Meine Meinung:

Andreas Rauscher ermittelt wieder.

Seine Lebensgefährtin Elke, ist mit dem kleinen Rauscher zu Hause. Natürlich wäre er da lieber. Wer kann es ihm verdenken.

Ein Lehrer wird ermordet. Ein Video taucht auf. Dennis will sich rächen, weil er der Freund von Karla ist. Auf den sie sich immer verlassen sollte, aber die Beziehung ist etwas seltsam.

Viele Verdächtige, müssen vom Team befragt werden. Der Hergang des Todes des Lehrers ermitteln. Was nicht einfach ist, vorallem weil viel geschwiegen und verschwiegen wird. Niemand sagt wirklich, was geschehen ist. Jeder hält sich bedeckt. Das ist natürlich für Andreas Rauscher und sein Team extrem schwierig.

Die Befragungsliste ist lang. Frau Fried, Frau Adam, Frau Huber, Herr Arnold, Herr Martin, Frau Gettermann, dann noch Erik und die ehemaligen Freundinnen von Karla. Da ist guter Rat teuer.

Karla ist für mich eine schwierige Person, ich verstehe sie nicht wirklich. Dennis möchte Karlas Freund sein, aber sie ist davon nicht begeistert. Er ist auf jeden Fall rettungslos verliebt.

Undursichtig ist mir die Lehrerschaft. Anscheinend hatten viele mit dem ermordeten Lehrer, mehr oder minder intensiven Kontakt. Doch der Getötete hatte sein Herz an jemanden verloren, der nicht unter ihnen war. Er wurde genauso intensiv zurückgeliebt. Was mich etwas tröstet, die Person aber nun leiden lässt. Hoffe sie schafft es, das zu verarbeiten.

Es ist wirklich ein Tohuwabohu. Dieser Fall fordert einem Alles ab. Zum Verrückt werden. Denn man steigt nicht durch. Verschiedene Aussagen, lassen mich zwei Personen verdächtigen, doch sind sie es wirklich?

Gerd Fischer hat dieses Fall so konstruiert, das man bis zum Schluss zwar verdächtigt, aber keine Ahnung vom Täter hat. Wirklich gelungen.

Mein Fazit:

Kein einfacher Krimi, denn die Aufklärung ist mehr als schwierig. Viele Verdächtige, die mit dem Getöteten zu tun hatten. Rauscher ist auf seiner Spur, denn er hat einen Geruch wieder erkannt. Die Suche nach dem Mörder, wird brandgefährlich. Ihr dürft gespannt sein. Das Chaos und die langsame Auflösung, denn es wird alles Schritt für Schritt klarer, hält die Spannung hoch. Der nächste „Rauscher“ Krimi liegt schon bereit.

Verlag : ‎ Mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 276 Seiten

ISBN: ‎978-3981357189

Veröffentlicht : 1. September 2012

[Mainbook Verlag] Rezensionen auf einen Blick ab 2018

Seit ich das Glück hatte, den Mainbook Verlag, das war 2018 für mich zu entdecken, kann ich nicht mehr ohne diese Bücher. Seit damals tauchen sie fast in jedem Jahr, auf meinen Lesechallenges auf. Hier nun alle in einer Zusammenfassung.

17.10.2018

20.10.2018

08.11.2019

12.01.2020

02.11.2022

02.06.2024

28.10.2024

29.10.2024

04.01.2025

14.06.2025

28.06.2025

12.07.2025

07.08.2025

27.10.2025

06.11.2025

17.12.2025

Gerade lese ich von Gerd Fischer „Abgerippt“

Bleibt gespannt, es werden noch viele folgen.

Gaaanz sicher. 🥰

[Rezension #752] „Finsternis im Blut: Mitrys – Band I“ von Pawel Kopijer aus mitrys.de – Cologne Storytellers

Meine Meinung:
Eine junge Frau, legt ihre letzte Prüfung ab. Nicht irgendeine, sondern die der Sharim. Für mich strahlt sie Licht aus und Stärke. Gewissenhaftigkeit und Durchhaltevermögen, sind ihr zu eigen.

Nach ihrer Initiation, erhält sie einen neuen Namen. Ein Name, der schon einmal ausgesprochen und von einer hohen Dame getragen wurde. Was das alles bedeutet, erfährt sie erst später. Außerdem hat der Älteste eine Entscheidung getroffen, die ihr Leben komplett auf den Kopf stellt. Auch eröffnet er ihr ein Geheimnis, dass ihre Sichtweise vollumfänglich ändert. So macht sie sich auf eine Reise, von der sie nicht weiß ob sie zurückkehren wird. Ben und Gotthard begleiten sie. Zum Schutz, was ihr zuerst gar nicht behagt.

Ein junger Mann, der das Gesicht bedeckt vor der Welt, gehört dagegen der dunklen Seite des Lebens an. Er ist geschickt mit dem Schwert, erprobt im Kampf. Ein Fehler den er begeht, kostet ihn zwar nicht sein Leben, jedoch die vertraute Umgebung. Gemeinsam mit Silvan und Druvian, macht er sich auf den Weg. Einen Auftrag zu erfüllen.
Gefährlich ist der Weg. Unvorhersehbar die Vorkommnisse.

Schreibstil:
Packend erzählt der Autor, von der Reise der zwei so ungleichen Menschen. Gefühle sind nicht einfach nur in Worte gefasst, sondern fühl- und greifbar. Man leidet bei Verlusten, ist irritiert wenn einer der Charaktere etwas nicht versteht, man kann in den Personen lesen, so tief sind sie gezeichnet. Eine Geschichte, die einen nicht loslässt. Nicht loslassen will.

Mein Fazit:
Eine sehr intensive Geschichte. Tief schaut man in die Herzen, der zwei Hauptcharaktere. Sie sind so unterschiedlich und doch beide auf der Suche, wer sie wirklich sind. Was sie zu leisten imstande sind. Begleitet von Personen denen sie vertrauen müssen, um zu bestehen. Lest dieses Buch, denn es nimmt einen gefangen. Ich habe mir die Bände 2 und 3, auf die Wunschliste gesetzt. Denn ich will dringend wissen, wie es weitergeht.

Verlag : ‎ Cologne Storyteller

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 420 Seiten

ISBN: ‎978-3911363013

Veröffentlicht : 01. Dezember 2024

[Rezension #751] „Heirate nicht – Ne te marie pas!“ von Sabine Brandl

Meine Meinung:

Eine bevorstehende Hochzeit auf einer Burg. Die Warnung eines Geistes, die Hochzeit zu verhindern. Doch was soll Nora davon halten, wie damit umgehen? Oma Evelyn kennt den Geist. Sie kennt ihn sogar beim Namen. Gruselig. Doch das Geheimnis um ihre Freundschaft ist bittersüß.

So kommt es, das Oma Evelyn und Nora gemeinsame Sache machen. Wird es ihnen gelingen? Oder ist die Liebe ihrer Schwester Sophie, zu dem unberechenbaren Schleimbolzen Victor zu tief. Zweifel gilt es zu streuen.

Einfach wird das allerdings nicht.

Eine bevorstehende Hochzeit auf einer Burg. Die Warnung eines Geistes, die Hochzeit zu verhindern. Doch was soll Nora davon halten, wie damit umgehen? Oma Evelyn kennt den Geist. Sie kennt ihn sogar beim Namen. Gruselig. Doch das Geheimnis um ihre Freundschaft ist bittersüß.
So kommt es, das Oma Evelyn und Nora gemeinsame Sache machen. Wird es ihnen gelingen? Oder ist die Liebe ihrer Schwester Sophie, zu dem unberechenbaren Schleimbolzen Victor zu tief. Zweifel gilt es zu streuen.
Einfach wird das allerdings nicht.
Oh man, die Eltern von Sophie und Nora sind so herablassend zu Nora. Sophie dagegen wird auf Händen getragen. Warum nur?

Es scheint Oma Evelyn, eine wunderbare Person, liebt Nora als Einzige aus tiefstem Herzen. Das spürt man.

Nora ist verständlicherweise immer auf Gegenwehr aus. Sie scheint äußerlich stark, doch innerlich ist sie schon längst gebrochen. Sie erfährt immer nur Kritik.

Sophie hat auch ihre Geheimnisse, was sie mir persönlich viel sympathischer macht.

Mein Fazit:
Die wahrhafte Liebe, endet manchmal im Schmerz. Manchmal auch in einer Erkenntnis, wie bei Sophie. Diese Geschichte dreht sich um Gefühle, das Geschätztwerden und der Akkzeptanz. Sie hat spannende Geistermomente, die mir ein Kribbel auf die Haut gezaubert haben. Danke dafür.

Verlag : ‎ Main Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 196 Seiten

ISBN: ‎978-3959497800

Veröffentlicht : 10. Oktober 2025

[Rezension #750] „Mordsstille“ von Dieter Kaufmann

Meine Meinung:
Yunus Abbas ermittelt mit seinem Team, um einen Mord aufzuklären. Ein Mann wurde im eigenen Haus niedergestochen und ist verblutet, da er seine Frau nicht um Hilfe rufen konnte. Er war gehörlos, genau wie seine Frau.
Wie sich herausstellt sind Goldmünzen verschwunden, ansonsten gab es nichts wertvolles in dem Haus. Das große Rätsel ist, warum der Mann sterben musste.
Seine Tochter Patricia, tut mir unheimlich leid. Sie muss vermitteln, dolmetschen sich um alles kümmern. Während ihr Bruder in Dubai lebt und mir total unsympathisch ist. Er hat nur verletzende Sprüche drauf. Erik ihr Lebensgefährte ist nicht besser. Immer muss es nach seiner Nase gehen. Ihren Entschluss am Ende, finde ich richtig und wichtig für ihr weiteres Leben.
Die Ermittlungen gestalten sich schwierig. Es gibt Familiengeheimnisse bei den Ungers, die wohl nie restlos geklärt werden können.
Als ein zweiter Mord geschieht, bin ich fassungslos. Eine Idee allerdings wer der Täter sein könnte, habe ich zu keiner Zeit. Das hat mir sehr gefallen, denn man konnte so als Leser miträtseln. Eigene Rückschlüsse ziehen. Der rote Faden war immer vorhanden.
Persönliche Alltagssorgen der Kommissare, runden das Ganze fein ab.

Mein Fazit:
Die Morde schockieren. Tätersuche wird nicht gerade einfach. Yunus und sein Team geben alles. Dieses Buch, hat mir viel besser gefallen, als der Vorgänger. Logische Schlussfolgerungen und Ereignisse die man gedanklich nachvollziehen kann, halten die Spannung oben.
Das Thema rund um den Alltag von Gehörlosen, war sehr gut umgesetzt, da der Autor selbst sich damit auskennt.
Lichtklingel, Videotelefonie und die Rechtschreibproblematik wird aufgegriffen und erklärt.

Verlag : ‎ Independently published

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 283 Seiten

ISBN: ‎979-8268375671

Veröffentlicht : 28. November 2025

[Rezension #749] „Pinne im Bücherschrank“ von Marieluise Bernhard-von Luttiz aus dem Oetinger Verlag

Meine Meinung:
Tolle-Molle ist ein Junge, der immer jammert, Angst hat und sich nicht wie ein normaler Junge verhält.
In der Schule und auch so, hat er immer nur Probleme. Es fällt ihm schwer, Anschluss zu finden.
Immerzu wird er ausgelacht oder ihm wird nichts Gutes nachgerufen. Tolle-Molle hat zu nichts Lust. Weshalb er auch Schmolle-Tolle genannt wird. Selbst seine Eltern wissen nicht was tun.
Als sein Papa ihm Pinne den Teddy wegnimmt, verändert sich etwas.
Was sich verändert, dürft ihr gerne selbst lesen.

Die Idee Pinne als Teddy im Bücherschrank und auch außerhalb zu haben, um Tolle-Molle zu helfen, ist eine sehr schöne Idee. Jeder von uns braucht doch jemanden, der ihn unterstützt und auch in schlimmen Momenten stärkt.

Ab und an mag ich Pinne, nicht so gerne. Er spielt sich etwas zu arg auf. Als ob er die ultimative Lösung wüsste.

Die Entwicklung von Schmolle-Tolle zum tollen Tolle, finde ich aber große Klasse.

Mein Fazit:
Ein Junge der langsam anfängt, sich aus seinem Schneckenhaus zu bewegen. Der mutig wird und von dem der Lehrer sogar beeindruckt ist. Freundschaft bewirkt viel, auch wenn es nur ein Kuschelteddy ist. Er lernt er selbst zu sein. Auf seine ganz eigene Weise.

Verlag : Oetinger Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 104 Seiten

ISBN: ‎978-3442201587

Veröffentlicht : 1967

[Rezension #748] „Kiki gründet einen Ponyklub“ von Monica Alm aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Kiki und ihre Freundinnen, sind richtige Pferdenärinnen. In den Ferien bekommen sie die Chance, den Reitstall Aspen zu beaufsichtigen. So überlegen sie sich, im Heuschober zu schlafen.
Nach ein paar Tagen, ändert sich allerdings etwas. Schreckliche Fratzen und Hände bewegen sich vor dem Fenster. Gibt es Gespenster? Zuerst glauben sie natürlich, an einen Streich von den Jungs. Als sie erfahren, dass die Jungs gar nicht da sind, kommen sie ins Grübeln.

Freundinnen die zusammenhalten, sich um Pferde und um die Dinge am Reitstall kümmern. Wirklich gut und vernünftig verhalten. Mit gruseligen Momenten auseinandersetzen. Also ich wäre definitiv davon gelaufen oder hätte das Fenster verhangen, um nichts sehen zu können.

Mein Fazit:
Eine Gespensterjagd die nicht ohne ist. Die Mädchen ziemlich auf die Probe stellt, aber zeigt dass man gemeinsam alles schaffen kann. Zusammen sind sie stark. Eine schöne Geschichte, über Freundschaft und die Kraft die dahinter steht.

Verlag : Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 103 Seiten

ISBN: ‎978-3505075063

Veröffentlicht : 01. Januar 1975

[Rezension #747] „Resi hat Heimweh“ von Hildegard Diessel aus dem W. Fischer Verlag

Meine Meinung:
Resi war sehr krank. Eine vom Arzt verordnete Luftveränderung, führt sie ins Montafon. Natürlich ist es mitten unter Erwachsenen, sehr langweilig. Zum Abschied von ihrem Papi, bekommt sie eine Kamera geschenkt.
Sie nennt sie Lizzy.
Zum Glück trifft sie zwei Kinder in ihrem Alter. Sie freundet sich mit ihnen an. Ein Erlebnis auf der Silvretta Hochalpenstraße, ist erschreckend und schön zugleich.
Ich hoffe nicht, das Resi durch die Kälte, Regen und Sturz wieder krank wird.

Mein Fazit:
Ein scheinbar verwöhntes Mädchen macht Bekanntschaften, ändert sich dadurch. Menschen, die ihr zuerst nicht wohlgesonnen waren, merken das Resi doch anders sein kann. Das gefällt mir sehr. Plötzlich sind andere Dinge wichtig. Nicht der Spiegel oder die schönen Kleider.

Verlag : W. Fischer Verlag, Göttingen

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 64 Seiten

ISBN: ‎978-3505076299

Veröffentlicht : 1971