[Rezension #748] „Pinne im Bücherschrank“ von Marieluise Bernhard-von Luttiz aus dem Oetinger Verlag

Meine Meinung:
Tolle-Molle ist ein Junge, der immer jammert, Angst hat und sich nicht wie ein normaler Junge verhält.
In der Schule und auch so, hat er immer nur Probleme. Es fällt ihm schwer, Anschluss zu finden.
Immerzu wird er ausgelacht oder ihm wird nichts Gutes nachgerufen. Tolle-Molle hat zu nichts Lust. Weshalb er auch Schmolle-Tolle genannt wird. Selbst seine Eltern wissen nicht was tun.
Als sein Papa ihm Pinne den Teddy wegnimmt, verändert sich etwas.
Was sich verändert, dürft ihr gerne selbst lesen.

Die Idee Pinne als Teddy im Bücherschrank und auch außerhalb zu haben, um Tolle-Molle zu helfen, ist eine sehr schöne Idee. Jeder von uns braucht doch jemanden, der ihn unterstützt und auch in schlimmen Momenten stärkt.

Ab und an mag ich Pinne, nicht so gerne. Er spielt sich etwas zu arg auf. Als ob er die ultimative Lösung wüsste.

Die Entwicklung von Schmolle-Tolle zum tollen Tolle, finde ich aber große Klasse.

Mein Fazit:
Ein Junge der langsam anfängt, sich aus seinem Schneckenhaus zu bewegen. Der mutig wird und von dem der Lehrer sogar beeindruckt ist. Freundschaft bewirkt viel, auch wenn es nur ein Kuschelteddy ist. Er lernt er selbst zu sein. Auf seine ganz eigene Weise.

Verlag : Oetinger Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 104 Seiten

ISBN: ‎978-3442201587

Veröffentlicht : 1967

[Rezension #747] „Kiki gründet einen Ponyklub“ von Monica Alm aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Kiki und ihre Freundinnen, sind richtige Pferdenärinnen. In den Ferien bekommen sie die Chance, den Reitstall Aspen zu beaufsichtigen. So überlegen sie sich, im Heuschober zu schlafen.
Nach ein paar Tagen, ändert sich allerdings etwas. Schreckliche Fratzen und Hände bewegen sich vor dem Fenster. Gibt es Gespenster? Zuerst glauben sie natürlich, an einen Streich von den Jungs. Als sie erfahren, dass die Jungs gar nicht da sind, kommen sie ins Grübeln.

Freundinnen die zusammenhalten, sich um Pferde und um die Dinge am Reitstall kümmern. Wirklich gut und vernünftig verhalten. Mit gruseligen Momenten auseinandersetzen. Also ich wäre definitiv davon gelaufen oder hätte das Fenster verhangen, um nichts sehen zu können.

Mein Fazit:
Eine Gespensterjagd die nicht ohne ist. Die Mädchen ziemlich auf die Probe stellt, aber zeigt dass man gemeinsam alles schaffen kann. Zusammen sind sie stark. Eine schöne Geschichte, über Freundschaft und die Kraft die dahinter steht.

Verlag : Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 103 Seiten

ISBN: ‎978-3505075063

Veröffentlicht : 01. Januar 1975

[Rezension #746] „Resi hat Heimweh“ von Hildegard Diessel aus dem W. Fischer Verlag

Meine Meinung:
Resi war sehr krank. Eine vom Arzt verordnete Luftveränderung, führt sie ins Montafon. Natürlich ist es mitten unter Erwachsenen, sehr langweilig. Zum Abschied von ihrem Papi, bekommt sie eine Kamera geschenkt.
Sie nennt sie Lizzy.
Zum Glück trifft sie zwei Kinder in ihrem Alter. Sie freundet sich mit ihnen an. Ein Erlebnis auf der Silvretta Hochalpenstraße, ist erschreckend und schön zugleich.
Ich hoffe nicht, das Resi durch die Kälte, Regen und Sturz wieder krank wird.

Mein Fazit:
Ein scheinbar verwöhntes Mädchen macht Bekanntschaften, ändert sich dadurch. Menschen, die ihr zuerst nicht wohlgesonnen waren, merken das Resi doch anders sein kann. Das gefällt mir sehr. Plötzlich sind andere Dinge wichtig. Nicht der Spiegel oder die schönen Kleider.

Verlag : W. Fischer Verlag, Göttingen

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 64 Seiten

ISBN: ‎978-3505076299

Veröffentlicht : 1971

[Rezension #745] „Trixie Belden verfolgt die Schafdiebe“ von Julie Campbell aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Diesmal hat mir die Geschichte von Trixie Belden, nicht so gefallen. Sie werden zwar nach Schottland eingeladen, um dort auf einer Farm ihres Onkels Andy zu helfen. Es verschwinden immer wieder Schafe. Als Trixie eröffnet, dass sie die Schafdiebe fassen möchte, wird sie nach ein paar Fehlversuche vom Verwalter ausgelacht. Das finde ich gar nicht schön. Ist verletzend. Doch lässt sie sich nicht davon abbringen. Als sie jedoch in Gefahr geraten, wird es einem mulmig.
Mir geht die Auflösung zu hoppla hopp am Schluss. Einen richtigen roten Faden, erkenne ich nicht wirklich. Was echt schade ist, vielleicht hätten ein paar mehr Seiten gut getan. Diesmal war die Spannung für mich, bis auf ein paar Ausnahmen, nicht so greifbar obwohl es natürlich gefährliche Momente gab.

Mein Fazit:

Eine gute Idee, aus der man mehr hätte machen können. Zum Lesen war es angenehm, mit zwei gefährlich spannenden Momenten. Insgesamt, war es eines der schwächeren Bücher.

Verlag : Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 130 Seiten

ISBN: ‎978-3505076299

Veröffentlicht : 01. Januar 1987

[Rezension #743] „Trixie Belden auf der richtigen Spur“ von Julie Campbell aus dem „Schneiderbuch Verlag“

Meine Meinung:
Trixie und ihre Freundin Brigitte suchen nach Uli. Dabei stoßen sie auf viele Rätsel. Was macht der Kellner? Was bespricht er mit diesem Mann. Warum lebt die Familie Darnehl in einem roten Wohnwagen. Wohin ist Uli verschwunden?

Fräulein Trasch fährt mit den Freundinnen nach Autostadt. Das ist ein Campingplatz. Dort so hoffen sie, entdecken sie eine Spur von Uli. Plötzlich ist auch Hannelore weg. Der Hund von Brigitte auch.

Ein LKW im Wald, Radreifenspuren und abgeschnittene Zöpfe. Wie nur passt das alles zusammen?

Ich mag Frau Schmitt sehr. Sie ist so gemütlich. Oh wie ich hoffe, dass es für die Familie Darnehl gut ausgeht. Herr Lüders ist auch sehr nett und entlastet die Darnehls. Sie tun mir richtig leid, Frau Darnehl sieht so krank aus. Die Kinder haben Hunger. Was muss

Die beiden Mädchen lassen nicht locker. Das finde ich richtig stark.

Mein Fazit:
Zwei Mädchen, die sich von nichts abschrecken lassen. Wer sie zu Freundinnen hat, hat echt Glück. Sie sind Spürnasen auf dem Pferd und zu Fuß. Nichts lassen sie unversucht. Ob es ihnen gelingt, lest gerne selbst.

Verlag : Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 133 Seiten

ISBN: ‎978-3505046421

Veröffentlicht : 01. Januar 1972

[Rezension #742] „Kurzschlüsse 2.0 – Das G`frett mit der Digitalisierung“ von Gernot Kurz aus der Edition Platin

Meine Meinung:
Oh ja, das mit der Digitalisierung, ist nicht einfach. Da muss man einiges verstehen oder kann es nicht verstehen. Denn nicht alles ist verständlich. Deshalb ist so ein Büchlein, das einen aufklärt über das ein oder andere in der Digitalisierung verwirrende, doch sehr amüsant. Zumindest ist es das Buch von Gernot Kurz „Kurzschlüsse 2.0“. Es macht Spaß, klärt auf mit Augenzwinkern über den digitalen Wahnsinn.
Passwörter Auswahl, Cookies die keine Kekse sind, das Problem mit den vielen Mails, die digitale Ablenkung die das Frühstück oder überhaupt Nahrungsaufnahme verhindert. Außerdem hadert der liebe Gernot mit vielem. Apps, dem Smartphone voller Fotos, dem Schiefparken trotz Bordcomputer und er entschließt sich für eine digitale Auszeit.
So richtig will es nicht gelingen. Aber eins gelingt doch, er unterhält den interessierten Leser mit seinen Einblicken in die digitalisierte, aber auch verdrehte Welt. Danke dafür.

Mein Fazit:
Kurzweilige Texte über das Leben, mit der Digitalisierung. Was falsch läuft, was man meiden sollte. Es gibt witzige Aufklärung voller schmunzeln, kopfschütteln und nicht ernst gemeinten Ratschlägen. Ihr wollt gut unterhalten werden? Habt selber eure Probleme mit der Digitalisierung? Sucht dazu Satirische Texte mit Humor? Dann empfehle ich euch dieses Buch.

Verlag : Edition Platin

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 180 Seiten

ISBN: ‎ 978-3903538382

Veröffentlicht : 23. Oktober 2025

[Rezension #741] „Salute – Das letzte Gebet“ von Friedrich Kalpenstein von Edition M

Meine Meinung:
Es ist echt komisch, dass Paul Zeitler immer an dem Ort auftaucht, an dem irgendein Verbrechen geschehen ist. Auch diesmal hat es ihn, in die Kirche gezogen. Eigentlich um eine Kerze für Sofia Barone  anzuzünden. Die Kirche ist aber ein Tatort. Das schaut er sich natürlich genauer an. Ein Mann, hängt mit dem Kopf im Taufbecken. Der Opferstock  ist aufgebrochen. Was hat das alles zu bedeuten?

Natürlich lässt Commissario Lanza, nicht lange auf sich warten. Auch taucht er bei Paul auf.

Für mich sind Zeitler und Lanza, wie Feuer und Wasser. Aber der eine, kann nicht ohne den anderen. Zugeben würde es, keiner der Beiden.

Obwohl man das Gefühl hat das es sich Paul Zeitler mehr wünscht, enger mit Commissario Lanza zusammenarbeiten, als der Commissario. Zumindest entsteht dieser Eindruck beim Lesen. Ich finde die Zusammentreffen der Zwei, immer sehr amüsant.

Friedrich Kalpenstein nimmt mich sofort wieder mit, nach Bardolino.
Es genügen ein bis zwei Seiten. Schon ist man wieder mittendrin.
Schön ist auch, die alten Bekannten wieder zu treffen. Da wären Antonia Romana die Journalistin, Manuel Leone der Bäcker, Lisa die Inhaberin der Boutique und viele Andere.

Das Einzige was mir beim Lesen fehlt, ist ein Original Cappuccino vom Barista.

Mein Fazit:
Ein Regionalkrimi mit viel Flair, Spannung, Spurensuche und Rätselraten. Amüsanten Charakteren, mit ein paar Ausnahmen. Das ist aber der Geschichte geschuldet. Die gewissen Leute, könnte ich auf den Mond schießen. Das Salz in der Suppe ist, das Miteinander oder Gegeneinander vom Commissario Lanza und Ex-Kommissar Paul Zeitler. Das macht richtig Spaß.

Verlag : Edition M

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 315 Seiten

ISBN: ‎ 978-2496717389

Veröffentlicht : 07. Oktober 2025

[Rezension #740] „Bess bekommt ein Pony“ von Maj Rehbinder aus dem Schneiderbuch Verlag

Meine Meinung:
Bess und Folke sind Geschwister und leben auf dem Bauernhof Gärdesta. Bess liebt Pferde. Aber sie und Folke haben auch Blödsinn im Kopf. Das bekommt die Haushälterin, am eigenen Leib zu spüren. Bess ist darüber sauer, das sie bestraft werden. Ich verstehe beide Seiten.
Während eines Urlaubs auf Gotland, entdeckt sie ein Pony. Sie reitet auf ihm und nennt in Botvid.
Bald passieren tolle Dinge. Bess trainiert das Pony. Bringt ihm vieles bei. Neue Herausforderungen und Anerkennung warten auf die Zwei.

Mein Fazit:
Ein schönes Buch über die Freundschaft zwischen Mensch und Pony. Über die Freude, des Reitens. Die harte Arbeit die dahinter steckt. Nur gestört, von der Eifersucht eines Mädchens, die ihnen den Erfolg nicht gönnt. Das Wichtigste ist, dran bleiben. Egal ob beim Reiten oder in anderen Bereichen. Schön wie die Eltern sie unterstützen.

Verlag : Schneiderbuch Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Hardcover

Seiten: 126 Seiten

ISBN: 978-3505070259

Veröffentlicht : 1973

[Rezension #739] „Handkäs Royal“ von Gerd Fischer aus dem mainbook Verlag

Meine Meinung:
Nach einem sehr schlimmen Fall, hat Andreas Rauscher mit einer Suspendierung zu kämpfen. Aber nicht nur mit dem, sondern auch mit einer Narbe an seinem Hals. Diese erinnert ihn, an einen schlimmen Fall, der für ihn lebensverändert war. Der Fall am Apfelwein-Dezernenten, hatten ziemlich tiefe Spuren hinterlassen.

Als jemand plötzlich bei ihm auftaucht, kommt er in ziemliche Erklärungsnot. Denn derjenige der bei ihm in der Wohnung war, wird in den nächsten Stunden tot aufgefunden.

Was tun? Die einzige die ihm vielleicht helfen kann, ist Alina. Deshalb sucht er sie auf. Damit beginnt die Jagd, nach dem Mörder.

Durch Rauschers Art, immer mal wieder aufbrausend zu sein, bringt er sich in Schwierigkeiten. Dies zieht ein Hausverbot nach sich. Was tun, wenn man nicht alle verfügbaren Informationen bekommen kann. Rauscher hat eine Idee.

Der Fall ist sehr unfassbar. Weil es so viele Möglichkeiten gibt. So viele Wendungen, dass man nicht weiß welches Puzzleteil wohin gehört. Andreas Rauscher macht das was er am besten kann, er verbeisst sich in die Arbeit, in diesen Fall um eine Lösung und den Täter zu finden.

Denn nichts ärgert ihn mehr, als einen Fall nicht zu lösen.

Diesmal fallen mir zwei Personen sehr negativ auf, das sind Krause und Markowsky. Nichts, aber auch gar nichts hat Hand und Fuß. Die Art des Verhörs ist unsere Gürtellinie und passt überhaupt nicht zu einem Teamleiter. Kein Wunder dass Rauscher rot sieht.

Man merkt einfach in diesem Buch dass der Teamleiter Rauscher einfach fehlt dass nichts durchdacht ist und das macht Hoffnung. Denn einen Fall aufzulösen,  ohne Rauscher funktioniert einfach nicht.

Mein Fazit:
Ein Toter, viele Verdächtige. Ermittlungen die ohne Rauscher, einfach nicht das Gleiche sind. Zum Glück braucht Rauscher, nur sein Köpfchen, den Sauergespritzten und Handkäs mit Musik. Er hat immer Ideen und weiß wie er sich, auch aus dem schlimmsten Lagen heraus manövriert.
Dieses Buch hat mal wieder bewiesen, dass Rauscher einfach zur Kripo gehört. Für mich ist seine kreative Art zu ermitteln, einfach das Salz in der Suppe. Persönlich muss ich sagen, dass dieses Buch mich sehr beeindruckt hat.

Verlag : mainbook Verlag

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎Taschenbuch

Seiten: 256 Seiten

ISBN: 978-3911008280

Veröffentlicht : 26. Oktober 2025

[Rezension #738] „Hat hier jemand Weihnachten gesagt?“ von Valerie le Fiery und Frank Böhm

Meine Meinung:
8 Geschichten rund um Weihnachten, vereint in diesem Büchlein.
Mir haben ein paar mächtig gut gefallen.

In der ersten geht es um Spliff die Maus. Eine schöne Geschichte rund um die Maus-Familie, einen Wunsch Weihnachten zu feiern. Sehr süß.

Die zweite Geschichte ist einfach wunderbar. Auch so werden Weihnachtswünsche wahr.

In der Dritten, geht es um einen speziellen Keks. Nicht einfach den zu backen. Er muss vollständig sein, man muss so einiges beachten. Leider passiert etwas. Da kommt jemand zu Hilfe. Freunde sind so wichtig.

Bei der vierten Geschichte, kam bei mir das Weihnachtsgefühl nicht durch. Schade.

In der fünften Erzählung, versucht jemand aus der 6. Dimension Weihnachten zu verhindern. Doch da ist ein warmes Getränk und etwas Keksiges, das doch ein warmes Gefühl offenbart. Ob er seine Meinung ändert, lest gerne selbst.

Die sechste Geschichte, handelt von einem Jungen, der Schnee schippen muss. Er traut sich nicht ins Haus. Ich finde es traurig, wie viel Angst er vor seinem Vater hat. Doch es gibt einen Stern, der hilft.

Die siebte Geschichte, handelt von Jonathan. Er ist ein ganz besonderer Engel. Ach er wünscht sich etwas für Milli. Weshalb er zum Regenmann geht. Hoffentlich hat er Erfolg.

In der letzten Geschichte, gibt es eine große Überraschung. Lukas leidet. Er ist besonders, denn er wünscht sich nichts, für sich selbst. Ein außergewöhnlicher Junge.

Mein Fazit:
Es sind Geschichten, die alles bieten. Schnee, Rentiere, Wichtel, Santa Claus, Wünsche, Freude aber auch Traurigkeit. Manche sind auf der Suche, was ist dieses Weihnachten. Beim Lesen, habe ich mich einige Male gut einfühlen können. Danke für das weihnachtliche Buch.

Sprache : ‎ Deutsch

Format : ‎ Taschenbuch

Seiten: 72 Seiten

ISBN: 9798274798211

Veröffentlicht: 3. Dezember 2025