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	<title>Indira Begovic</title>
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	<item>
		<title>[Stuttgarter Buchwochen] &#8222;Die Stuttgarter Bücherrunde&#8220;</title>
		<link>https://www.bettinalippenberger.de/2024/11/19/stuttgarter-buchwochen-die-stuttgarter-buecherrunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Lippenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 20:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchmessen]]></category>
		<category><![CDATA[Beate Hiller]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Contact]]></category>
		<category><![CDATA[Buch im Süden]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Haus der Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Indira Begovic]]></category>
		<category><![CDATA[literaturcafe.de]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgarter Buchwochen]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Koch]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolfgang Tischer]]></category>
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					<description><![CDATA[„Die Stuttgarter Bücherrunde“ mit Beate Hiller (mitte) vom „Buch im Süden“, Thomas Koch (rechts) von „Fliegende Bücher“ und Wolfgang Tischer (links) von „literaturcafe.de“. Es ging um diese Bücher: Birgit Poppe &#8222;Die Frau am Fenster&#8220; aus dem Gmeiner Verlag Dresden 1818. Caroline Bommer ist 24 Jahre alt, als sie den 20 Jahre älteren Caspar David Friedrich &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.bettinalippenberger.de/2024/11/19/stuttgarter-buchwochen-die-stuttgarter-buecherrunde/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„[Stuttgarter Buchwochen] &#8222;Die Stuttgarter Bücherrunde&#8220;“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="462" src="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/20241116_170402-1024x462.jpg" alt="" class="wp-image-19796" srcset="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/20241116_170402-1024x462.jpg 1024w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/20241116_170402-300x135.jpg 300w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/20241116_170402-768x346.jpg 768w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/20241116_170402-1536x692.jpg 1536w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/20241116_170402-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px" /></figure>
</div>


<p class="has-medium-font-size">„Die Stuttgarter Bücherrunde“ mit <strong>Beate Hiller </strong>(mitte) vom „Buch im Süden“, <strong>Thomas Koch</strong> (rechts) von „Fliegende Bücher“ und <strong>Wolfgang Tischer</strong> (links) von „literaturcafe.de“.</p>



<p class="has-text-align-center has-medium-font-size"><strong>Es ging um diese Bücher:</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="658" height="1024" src="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/91yI4DIgU8L._SL1500_-658x1024.jpg" alt="" class="wp-image-19800" style="width:201px;height:auto" srcset="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/91yI4DIgU8L._SL1500_-658x1024.jpg 658w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/91yI4DIgU8L._SL1500_-193x300.jpg 193w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/91yI4DIgU8L._SL1500_-768x1195.jpg 768w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/91yI4DIgU8L._SL1500_.jpg 964w" sizes="(max-width: 658px) 100vw, 658px" /></figure>
</div>


<p><strong>Birgit Poppe &#8222;Die Frau am Fenster&#8220; aus dem Gmeiner Verlag</strong></p>



<p>Dresden 1818. Caroline Bommer ist 24 Jahre alt, als sie den 20 Jahre älteren Caspar David Friedrich heiratet. Sie kennt den Maler bereits seit ihrer Kindheit, er war ein Freund der Familie, den sie stets bewundert hat. „Line“, wie Friedrich seine junge Frau zärtlich nennt, verändert das Leben des Junggesellen sehr, was auch Auswirkungen auf seine Kunst hat. Doch nach dem glücklichen Beginn ihrer Ehe, der für sie aufregenden Hochzeitsreise mit Besuch der Kreidefelsen auf Rügen und der Geburt ihrer Kinder, durchlebt Caroline auch leidvolle Zeiten.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Meinungen der Anwesenden:</strong></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Indira Begovic</strong> (krankheitsbedingt abwesend) ist&nbsp; persönlich berührt. Identifiziert sich stark mit Caroline. Die mit einem weitaus älteren Mann verheiratet ist. Man lernt nicht nur den Künstler Caspar David Friedrich, sondern auch Caroline als starke Frau kennen. Ein beschauliches Buch.</p>



<p class="has-medium-font-size">Der Mann ist ein Stinkstiefel, den Frau und Kind nicht interessiert, wirft jemand ein.</p>



<p class="has-medium-font-size">Birgit Poppe ist eine Kunsthistorikerin und schreibt Sachbücher. Was man merkt, meint <strong>Frau Hiller</strong>.</p>



<p class="has-medium-font-size">Sich dem Mann zu unterwerfen, war Alltag. Es gibt Einblicke in das Leben. Ein unglückliches Ende inklusive.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Herr Tischer</strong> meint, dass er sich sprachlich nicht mitgenommen fühlt. Gefühle sind zu linear, werden behauptet. Nicht aber vom Leser gefühlt. Sehr behäbig geschrieben.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="612" height="1024" src="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81OtMOvAk9L._SL1500_-612x1024.jpg" alt="" class="wp-image-19801" style="width:201px;height:auto" srcset="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81OtMOvAk9L._SL1500_-612x1024.jpg 612w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81OtMOvAk9L._SL1500_-179x300.jpg 179w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81OtMOvAk9L._SL1500_-768x1284.jpg 768w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81OtMOvAk9L._SL1500_.jpg 897w" sizes="(max-width: 612px) 100vw, 612px" /></figure>
</div>


<p><strong>Nora Bossong &#8222;Reichskanzlerplatz&#8220; aus dem Suhrkamp Verlag</strong></p>



<p>»Ein furchtloser Roman über Mittäterschaft und darüber, wie aus dem kleinen Bösen das große Böse wächst. Kann man denn über das ›Dritte Reich‹ erzählen? Die Frage wird oft gestellt, nicht zu Unrecht. Nora Bossong beantwortet sie mit diesem großartigen Buch, indem sie es tut – vielschichtig, besonnen und erbarmungslos.« Daniel Kehlmann</p>



<p>Als Hans die junge und schöne Stiefmutter seines Schulfreunds Hellmut Quandt kennenlernt, ahnt er noch nicht, welche Rolle Magda in seinem Leben spielen wird, für ihn persönlich, aber auch Jahre später als fanatische Nationalsozialistin und Vorzeigemutter des »Dritten Reichs«. Noch ist die Weimarer Republik im Aufbruch und Hans so heftig wie hoffnungslos in Hellmut verliebt. Doch nach einem Unglücksfall beginnen Hans und Magda eine Affäre, von der sie sich Trost und Vorteile versprechen: Sie will aus ihrer Ehe ausbrechen, er seine Homosexualität verbergen. Erst als Magda Joseph Goebbels kennenlernt und der NSDAP beitritt, kommt es zwischen Hans und ihr zum Bruch. Während Magda mit ihren Kindern bald in der Wochenschau auftritt, gerät Hans zunehmend in Gefahr. Ein Roman, der über zwanzig Jahre den Weg zweier Menschen und eines Landes erzählt, der nicht unausweichlich war.</p>



<p>Nora Bossong zeichnet in ihrem neuen Roman das intensive Porträt der Frau, die Magda Goebbels wurde, und ihres jungen Liebhabers. Zwei Menschen in der Maschinerie der historischen Ereignisse, unterschiedlich verstrickt, unterschiedlich schuldig geworden. Auch an sich selbst.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Meinungen der Anwesenden:</strong></p>



<p class="has-medium-font-size">Weiter geht&#8217;s mit dem Buch &#8222;Reichskanzlerplatz&#8220; von Nora Bossong vorgestellt von <strong>Beate Hiller</strong>.<br>Aus Magda Quandt wird Magda Göbbels. Aus der Distanz wird erzählt. Hans hat&nbsp; homosexuelle Tendenzen. Er ist ein&nbsp; Mitläufer. Wird ins Grenzgebiet geschickt. Das Buch wurde schon kontrovers diskutiert. </p>



<p class="has-medium-font-size"><br><strong>Herr Tischer </strong>ist entsetzt. Unverständlich und unheilvoll findet er das Buch. Er versteht auch nicht, dass die Autorin es nötig hat. Sie erfindet eine Figur. Komponiert, ausgedacht.</p>



<p class="has-medium-font-size"><br><strong>Thomas Koch </strong>sagt, es ist ein fabelhaftes Buch, leicht queer. Aber die Geschichte kriecht in die Köpfe rein, das es schon unheimlich ist.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="632" height="1024" src="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81saLcjYWEL._SL1500_-632x1024.jpg" alt="" class="wp-image-19802" style="width:189px;height:auto" srcset="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81saLcjYWEL._SL1500_-632x1024.jpg 632w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81saLcjYWEL._SL1500_-185x300.jpg 185w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81saLcjYWEL._SL1500_-768x1244.jpg 768w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81saLcjYWEL._SL1500_.jpg 926w" sizes="auto, (max-width: 632px) 100vw, 632px" /></figure>
</div>


<p><strong>Jessica Lind &#8222;Kleine Monster&#8220; aus dem Hanser Verlag Berlin</strong></p>



<p>Nominiert für den Österreichischen Buchpreis 2024<br>Ein soghafter Roman über die zerstörerische Kraft des Ungesagten. »Einzigartig und nervenzerfetzend.« Doris Knecht<br><br>Pia und Jakob sitzen im Klassenzimmer der 2B, ihnen gegenüber die Lehrerin ihres Sohnes. Es habe einen Vorfall gegeben, mit einem Mädchen. Pia kann zunächst nicht glauben, was ihrem siebenjährigen Kind da vorgeworfen wird. Denn Luca ist ein guter Junge, klug und sensibel. Sein Vater hat daran keinen Zweifel. Aber Pia kennt die Abgründe, die auch in Kindern schlummern, das Misstrauen der anderen erinnert sie an ihre eigene Kindheit. Sie lässt ihren Sohn nicht mehr aus den Augen und sieht einen Menschen, der ihr von Tag zu Tag fremder wird. Bei dem Versuch, ihre Familie zu schützen, wird Pia schließlich mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Ein fesselndes psychologisches Drama über die Illusion einer heilen Kindheit.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Meinungen der Anwesenden:</strong></p>



<p class="has-medium-font-size">Das Buch ist der Nachfolger von &#8222;Mama&#8220;. Vorgestellt wird das Buch von <strong>Herrn Tischer</strong>.<br>Es geht um Kinder, Eltern sein, Eltern werden. <br>In der Schule ist was vorgefallen. Die Mutter nimmt ihn daraufhin, aus der Schule. Wird aus der Whatsapp-Gruppe geworfen.<br>Was ist da passiert? Es gibt einen gewissen Sog, man will es wissen. <br>Da stellt sich die Frage, was vererben wir an die Kinder. </p>



<p class="has-medium-font-size"><br><strong>Herr Koch</strong> fand das Buch fabelhaft. Gleicht die Geschichte, mit seiner eigenen Vita ab. Er hat eine Adoptivschwester. </p>



<p class="has-medium-font-size"><br><strong>Frau Hiller</strong> meint dazu, Pia ist überzeichnet. Ab wann wird einem, das eigene Kind unheimlich? Die Frage stellt man sich unweigerlich.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="627" height="1024" src="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/71U1WnJ47aL._SL1500_-627x1024.jpg" alt="" class="wp-image-19799" style="width:213px;height:auto" srcset="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/71U1WnJ47aL._SL1500_-627x1024.jpg 627w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/71U1WnJ47aL._SL1500_-184x300.jpg 184w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/71U1WnJ47aL._SL1500_-768x1254.jpg 768w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/71U1WnJ47aL._SL1500_.jpg 919w" sizes="auto, (max-width: 627px) 100vw, 627px" /></figure>
</div>


<p><strong>Julie von Kessel &#8222;Die andern sind das weite Meer&#8220; aus dem Eisele Verlag</strong></p>



<p class="has-text-align-left">&#8222;Leichtfüßig und unterhaltsam geschrieben. Ein abwechslungsreicher, berührender, aber auch aufbauender Roman über Familie, Zusammenhalt und Verantwortung.&#8220; WDR2 Lesen</p>



<p>In ihrem neuen Roman erzählt Julie von Kessel von einer modernen Familie, in der jeder allein in seiner Krise steckt und niemand in der Lage ist, die Verantwortung für den anderen zu übernehmen. Bis ein Ereignis die Kinder zwingt, endlich erwachsen zu werden.</p>



<p>Familie Cramer droht die Zerreißprobe. Dabei waren sie einst eine Vorzeigefamilie. Ein erfolgreicher Diplomatenvater mit einer schönen Frau und drei wohlgeratenen Kindern. Erst Jahrzehnte später, Mutter Maria ist längst gestorben und die Kinder erwachsen, zeigen sich die Risse im Familienfundament. Und als der Patriarch in eine Demenz schlittert, drohen aus den Rissen einstürzende Wände zu werden.</p>



<p>Luka ist als Fernsehreporterin kaum je zu Hause, Tom mit der Leitung seiner psychiatrischen Klinik beschäftigt, und Elena steigert sich in ihre Jugendliebe hinein, weil sie vor einer unangenehmen Wahrheit die Augen verschließt.</p>



<p>In dem Glauben, von den anderen nicht verstanden zu werden, trägt jeder sein eigenes Päckchen – bis der Vater spurlos verschwindet. &nbsp;</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Meinungen der Anwesenden:</strong><br><strong>Thomas Koch</strong> hat das Buch von Juli von Kessel mitgebracht. &#8222;Die andern sind das weite Meer&#8220; aus dem Eisele Verlag. Im Urlaub auf Sylt war er in der &#8222;Badebuchhandlung&#8220; Die heißt wirklich so. <br>Vater Hans ist dement. Drei Kinder hat er.  Zwei Mädchen. Ein Junge. Der Junge ist schwul, ein Mädchen hat Erfolg, ein Mädchen nicht so. Jedes Kind ist mit seinem Selbst beschäftigt. <br>Herr Koch hat recherchiert und nachgefragt, ob das wirklich so war und das stimmt, so wie es beschrieben ist.<br> <br><strong>Frau Hiller</strong> sagt es sei zu vorhersehbar. Es hat sie nicht berührt, war ihr zu wenig. </p>



<p class="has-medium-font-size"><br><strong>Wolfgang Tischer</strong> sagt das Cover ist nicht schön, auch nicht inspirierend. Der Titel ist nicht so ansprechend. Jeder hat einen Tod zu verantworten.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" src="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/20241116_181514-461x1024.jpg" alt="" class="wp-image-19804" style="width:231px;height:auto" srcset="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/20241116_181514-461x1024.jpg 461w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/20241116_181514-135x300.jpg 135w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/20241116_181514-768x1707.jpg 768w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/20241116_181514-691x1536.jpg 691w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/20241116_181514-scaled.jpg 922w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /></figure>
</div>


<p class="has-text-align-center has-medium-font-size"><strong>Natürlich gab es auch noch Weihnachtstipps:</strong></p>



<p class="has-text-align-center has-medium-font-size"><strong>Gotelli/Richter/Trigg &#8222;XMAS &#8211; Das Weihnachtsbuch&#8220; aus dem Midas Verlag</strong> </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="894" height="1024" src="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81MdbeBisRL._SL1500_-894x1024.jpg" alt="" class="wp-image-19803" style="width:174px;height:auto" srcset="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81MdbeBisRL._SL1500_-894x1024.jpg 894w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81MdbeBisRL._SL1500_-262x300.jpg 262w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81MdbeBisRL._SL1500_-768x879.jpg 768w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81MdbeBisRL._SL1500_.jpg 1310w" sizes="auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px" /></figure>
</div>


<p class="has-text-align-center has-medium-font-size"><strong>Sally Rooney &#8222;Intermezzo&#8220; aus dem Claassen Verlag</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="620" height="1024" src="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/71rf6azmotL._SL1500_-620x1024.jpg" alt="" class="wp-image-19805" style="width:134px;height:auto" srcset="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/71rf6azmotL._SL1500_-620x1024.jpg 620w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/71rf6azmotL._SL1500_-182x300.jpg 182w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/71rf6azmotL._SL1500_-768x1269.jpg 768w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/71rf6azmotL._SL1500_.jpg 908w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></figure>
</div>


<p class="has-text-align-center has-medium-font-size"><strong>Annette Kehnel &#8222;Die sieben Todsünden&#8220; aus dem Rowohlt Verlag</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="1024" src="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/91TU3d5VovL._SL1500_-666x1024.jpg" alt="" class="wp-image-19806" style="width:155px;height:auto" srcset="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/91TU3d5VovL._SL1500_-666x1024.jpg 666w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/91TU3d5VovL._SL1500_-195x300.jpg 195w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/91TU3d5VovL._SL1500_-768x1180.jpg 768w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/91TU3d5VovL._SL1500_.jpg 976w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>
</div>


<p class="has-text-align-center has-medium-font-size"><strong>Judith W. Taschler &#8222;Nur nachts ist es hell&#8220; aus dem Zsolnay Verlag</strong> </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="629" height="1024" src="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81tsEEyb5YL._SL1500_-629x1024.jpg" alt="" class="wp-image-19807" style="width:176px;height:auto" srcset="https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81tsEEyb5YL._SL1500_-629x1024.jpg 629w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81tsEEyb5YL._SL1500_-184x300.jpg 184w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81tsEEyb5YL._SL1500_-768x1249.jpg 768w, https://www.bettinalippenberger.de/wp-content/uploads/2024/11/81tsEEyb5YL._SL1500_.jpg 922w" sizes="auto, (max-width: 629px) 100vw, 629px" /></figure>
</div>


<p class="has-medium-font-size">Es waren Bücher dabei, die ich wahrscheinlich nie wahrgenommen hätte ohne diese Veranstaltung. Danke dafür.</p>



<p class="has-medium-font-size">Adresse: </p>



<p class="has-medium-font-size">Haus der Wirtschaft</p>



<p class="has-medium-font-size">Willi-Bleicher-Str. 19</p>



<p class="has-medium-font-size">70174 Stuttgart</p>



<h1 class="wp-block-heading">Öffnungszeiten &amp; Eintrittspreise</h1>



<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br>Mo – So:&nbsp; 11.00 – 19.30 Uhr</p>



<p><strong>Tageskarte:</strong><br>regulär 3 €<br>ermäßigt 1,50 €</p>



<p><strong>Dauerkarte</strong>:<br>regulär 8 €<br>ermäßigt 4 € </p>



<p>Kinder bis einschließlich 14 Jahren und Schulklassen haben generell freien Eintritt.</p>



<p>Ermäßigung beim Eintritt in die Ausstellung erhalten: Schüler*innen, Student*innen, Rentner*innen, Menschen mit Einschränkungen und Inhaber*innen der Bonuscard.</p>
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