Was sind Gewohnheiten?

Einige Sekunden, nach dem ich mir mal wieder meinen Cappuccino to go, was für ein Blödsinn, Cappuccino zum Gehen…go heißt nun mal gehen, egal, nun also, als ich mir meinem Cappuccino to go geholt hatte, überfiel mich der Gedanke wie das mit Gewohnheiten eigentlich so  ist.

Ist es schon Gewohnheit sich ab und zu mal einen Kaffee zu holen, weil man daheim nicht dazu kam? Oder ist Gewohnheit etwas Ständiges, Dauerhaftes.

Wie lautet die Definition? Wenn es überhaupt eine gibt.

Ist es Gewohnheit, sich jeden Tag um die gleiche Zeit zum Mittagessen zu treffen oder gehört das nur zum geregelten Tagesablauf? Ist es ratsam Gewohnheiten zu durchbrechen? Anstatt Cappuccino mal einen Latte Macchiato. Kaffee bleibt Kaffee, oder sich eine Stunde später zu treffen? Auch wenn man etwas austauscht oder etwas in der Zeit verschiebt, es bleibt doch da. Für mich gibt es Dinge ohne die mein Tag nicht funktioniert. Den Kuss beim Abschied, den Kaffee, schreiben, lesen oder ,mal die Gedanken schweifen lassen. Ab und an breche ich aus. Im Urlaub zum Beispiel. Bei einem Urlaub mit der Familie sind Gewohnheiten zwar da, aber nicht so festgefahren.

Einmal im Jahr darf ich allein aus den Gewohnheiten ausbrechen, den Tagesablauf über Board schmeißen.

Zur Frankfurter Buchmesse. Doch wenn ich zurück bin, lebe ich wie zuvor. Gewohnheiten geben mir Sicherheit, sind was Schönes. Jeder hat seine eigenen. Menschen sind verschieden wie auch die Gewohnheiten mit der jeder seinen Tag gestaltet. Und das ist gut so!

Kurze Gedanken zu meinem Leben

Heute Morgen als ich von der Stadtbahn Richtung Geschäft lief dachte ich über mein Leben nach.  Es war nur ein kurzer Weg, weshalb es auch ziemlich schnell vorbei war mit dem Nachdenken. Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden, mit dem was bisher in meinen 39 Jahren, in meinem Leben geschehen ist. Ich darf das Hobby ausüben das mir das Salz in der Suppe ist. Schreiben. Wenn ich Zeit habe lese ich Bücher anderer, von mir gibt es ja noch keines, und genieße die Zeit mit meinem Mann und unserer Tochter. Die letzten acht Jahre waren schwer, das will ich nicht leugnen aber dennoch gab es viele Dinge die auch in diesen acht Jahren wundervoll waren und nun da einige Schwierigkeiten aus dem Weg geschafft sind, jeden Tag weiter zu nehmen.

Träume einer Schreibenden Teil 2

Am nächsten Morgen war, von dem Unwetter, außer einigen abgebrochenen Ästen die sich auf dem Boden verteilten, nichts mehr zu sehen. In den Tannen regte sich kein Lüftchen. Ich öffne die Fenster und nahm einen tiefen Atemzug. Kühl und erfrischend streicht die Luft über meine Haut, dringt in meine Nase und Mund. Erfüllt mich mit neuer Energie. Belebt und mit dem Wunsch heute wieder ein großes Kapitel zu vollenden, lasse ich die Fenster offen. Sorge zuvor dafür dass die Blätterberge und Notiztürme nicht davon wehen. Zurück im Schlafraum reiße ich auch hier die Fenster auf. Die Bettdecke schlage ich zurück und schüttele das Kissen kräftig. Einzelne Staubflusen tanzen in den Sonnenstrahlen. Wirbeln um ihre eigene Achse, um dann hinaus in die Freiheit zu entschweben. Ich schau ihnen sehnsüchtig hinterher. Da fliegen sie, ich halte meine Hand vor die Augen. Die Sonne blendet ein wenig. Geschwind werfe ich mir eine Strickjacke über. Hier sieht mich ja keiner. Draußen drehe ich mich im Kreis. Schneller und immer schneller. Weicher Boden unter meinen Füßen, der kühle Morgen um mich her. Herrlich! Ich lass mich fallen. Lasse alle Gedanken frei, schicke sie in jede Himmelsrichtung. Was sie mir wohl mitbringen von ihrer Reise? Mein Frühstück bestehend aus Cappuccino und Mango genieße ich auf der Bank vor der Hütte. Kein Telefon, Internet oder Mobiltelefon. Keiner der mich von dem heutigen Tagespensum abhält, außer vielleicht ich selbst. Nur dass es ohne mich nichts gäbe. Keine Gedanken, Gefühle und Erlebnisse wie ich sie allein erlebe. Ja das kann man nur selbst. Keine andere Möglichkeit außer dieser gibt es auf der Welt. Die Strickjacke lege ich über einen Stuhl, mein Schlafanzug wandert ins Bett. Ordentlich erledige ich schnell die tägliche Arbeit. Der Tee in der Kanne zieht schon. Lecker! Ein Tablett mit Kandiszucker und Milch steht bereit. Nun beginnt es, das Eintauchen in eine andere Welt.

Mein Sonntag – My Sunday

Es ist Sonntag 7 Uhr die Woche war nicht so gut zum Schreiben. Nun bearbeite ich meinen 2. Australien Roman meinen 1. Australien Roman eher gesagt meinen aller ersten Roman überhaupt, liest meine Freundin Rose gerade und ich bin schon ganz gespannt, wie sie ihn findet. Irgendwie schwer in die richtige Stimmung zu kommen, vielleicht finde ich sie heute mit der richtigen Musik von Jamie Freeman, Emily Baker und den anderen großen Musikern aus Lewes England. Sie haben mir schon einmal geholfen.

Habt einen wundervollen Tag <3

Eure Bettina

It´s Sunday 7 o´clock. The Week wasn´t good for writing. Now i edit my second Australia Novel. My first Australia Novel it was the first Novel i ever wrote is read by my friend Rose and i´m so excited what she is thinking about it. It´s really difficult to find the right mood, maybe i will find it today with the Music from Jamie Freeman, Emily Baker and the other great Musicians from Lewes England. They helped me at the last time a lot.

Have a wonderful Day <3

Yours Bettina

 

Sie

Wenn sie da ist geht sie mir manchmal auf den Nerv,

meist ist sie aber eine liebe Zeitgenossin,

wenn sie krank ist bin ich besorgt,

wenn sie weg ist vermisse ich sie wie verrückt,

 und ich kann nicht schreiben,

weil ich immer nur an sie denke.

Wer SIE ist?

Ratet mal 😉

Es ist meine Tochter <3

Ereignisreicher Tag

Guten Morgen und schöne Pfingsten,

Nach einer eher unruhigen Nacht sitze ich mal wieder hier und schreibe. Kommt sehr selten vor ich weiß aber ich habe auch keine Lust so Nonsens zu schreiben wie “Wetter ist toll. Wie geht es Euch Allen?” Denn wie es euch geht interessiert mich natürlich brennend aber ich denke ihr wollt anderes von mir lesen als das.
Deshalb lasst mich kurz von gestern erzählen. Nachdem ich sehr früh aus dem Bett geplumpst bin, machte ich mich, ohne meinen Kaffeetank aufgefüllt zu haben, auf dem Weg zum Training. Was ich dann absolvierte. Danach zum Einkaufen, es folgte Frühstück und die Wäsche. Wir hatten große Kehrwoche weshalb wir uns außerdem entschlossen noch die Hecke zu schneiden (den Rasen hatte ich bereits gemäht) Heute schmerzt mein linker Arm. Hecke schneiden übernahm mein Mann zum Glück, ehrlich gesagt auf abgetrennte Gliedmaße hatte ich keine Lust. So schwang ich den Besen und Rechen, wobei dann auch noch eine kleine gelbe Kehrmaschine eine Rolle spielte. Später als alles wieder verräumt war gab es noch ein kurzes Intermezzo in Hinsicht auf mit Kinder verstecke spielen, da war mein Mann gefragt. Es sei gesagt wir hatten bis dahin noch nicht zu Mittag gegessen, das geschah dann um 16 Uhr. Vorher spielte ich noch mit den Kindern, irgendwann musste ich ihn ja ablösen, ein sehr lustiges Wurfspiel, bei dem ich mich selbst immer wieder, zur Freude der Kinder, veräppelt habe. Da war das Gelächter groß. Nach einiger Zeit wurde eine Maus abgeholt so blieben dann noch drei. Ich entschloss mich dann endlich zu kochen. Lisa eierte immer noch draußen rum und aß erst um 17.45Uhr kurz bevor sie mit ihrem Papa, (sie hoffte auf den Eiswagen, der kam aber nicht) zum Spielplatz aufbrach. Zum Schluss gab es dann noch kurz TV & Lesen für Lisa und Wäsche für mich. Das war`s 😉

Guten Morgen – Good Morning

Guten Morgen, die Glocken läuten es ist kurz nach 7 Uhr. Gleich müssen wir los. Hoffe das mich heute wieder die Muse küsst, aber bitte nicht so nass und feucht 😉 Ich freu mich aber schon wieder auf 12 Uhr denn zur Zeit bin ich gern daheim weil es so viele Dinge zu erledigen gibt. Nun reiht euch alle mal hier auf bitte. Gute Güte so viele liebe Menschen deshalb lasst euch alle Herzlich Knuddeln. Eure Bettina

Good Morning, the bells are ringing it´s some minutes after 7 o´clock. We have to go soon. Hope that i will be kissed today from my muse, but please not a wet kiss 😉 Hope that it´s soon 12 o´clock and i´m at home again. A lot of things are to do here. So please come stand in front of me, oh so many lovely people. I hug you All from Heart. Yours Bettina

 

Auf los gehts los!

Genau jetzt muss ich zur Arbeit und Lisa zur Schule. Heute Morgen war sie zur Abwechslung mal richtig lieb. Kuschelig war sie und mir hat das gefallen. Wieso nur ist das so selten. Der Druck aus unserer Umwelt macht einiges aus. Deshalb gehe ich jetzt, hole meine Briefe und gehe hinaus in die Welt, teile die Briefe aus und denke nach. Über was? Natürlich über die Welt, über meinen Krimi, über mein Leben. Und die Vögel zwitschern dazu. 🙂

Der Trubel ist vorbei

Jetzt lass ich diese großartige Aktion revue passieren. Was für eine  außergewöhnliche Idee war das doch von Christina und Dagmar. Wenn ich könnte würde ich die Zwei so richtig doll in den Arm nehmen und drücken. Na ja erdrücken wohl eher; vor Dankbarkeit, nein das tue ich natürlich nicht wir brauchen sie ja noch und wer weiß was diese Zwei talentierten Frauen noch auf die Beine stellen. Sie haben bestimmt wieder Neue Ideen aber verraten tun sie noch nichts, wen wunderts. Wahrscheinlich bereiten sie den nächsten Mega Hammer Knaller vor.

Für meinen Teil ist der Trubel jetzt um, die Bilanz ist rosig, das Einzige was mich etwas traurig macht buäääh…heul diese Glücksfee ist einfach abgehauen bevor alle Auslosungen vorbei waren. Was für eine treulose Tomate. Deshalb tauchte mein Namen nirgends auf. Aber darüber sprechen wir noch Glücksfee, darauf kannst du dich verlassen. Egal wo du gerade bist, ich weiß das du das hier liest….gaaanz bööööse guckt!

Es hat keinen Sinn ihr hinterher zu fliegen, denn Flügel hab ich nicht und ein Jet Pack setzte ich ganz sicher nicht auf meinen Rücken.

So setzte ich mich eben in die Küche und bereite mich vor um zu schreiben. Ich muss dringend meinen Kopf frei bekommen sonst kommt da heute nichts zu stande. Doch der Ärger auf meine Glücksfee schwirrt da immer noch rum. Vielleicht wäre es ratsam mal mit einem Pfeifenreiniger durch meine Gehirnwindungen zu gehen. Irgendwie muss ich den Mist ja vertreiben. Geschafft! Den Rohrreiniger habe ich dann doch wieder unter die Spüle in den Schrank gestellt.

So noch einen Tee aufbrühen, den Block zurecht rücken, den Stift spitzen mensch geht doch nicht ist ein Kuli und die Ideen im jetzt leeren Gehirn sammeln. Kuli im Anschlag und losgeschrieben, okay ich weiß ihr seht das ich mit dem Laptop schreibe, aber verratet es nicht weiter….Pssst 😉

Es drückt euch von Herzen

Eure Bettina

 

Eine Pause dringend benötigt

Hallo meine Lieben,

heute gab es nicht so viel zu Lesen von mir, aber ehrlich gesagt haben mich die letzten Tage mächtig geschlaucht.

Ich bin so so glücklich über die tolle Resonanz und die ganzen tollen Menschen die bei mir vorbei geschaut haben. Könnte euch gerade alle knuddeln. Vielen Dank für Alles. Ich ziehe mich wieder zurück und widme mich meinem Krimi. Der soll ja schließlich noch etwas wachsen so um die 200 Seiten 😉 also gibt es für mich noch eine Menge zu tun und zu recherchieren.

Es herzt und grüßt euch

Eure Bettina