Beginn meines Australien Romans – Überarbeitung

 

Lange hat es gedauert, doch ich denke die ersten Worte meines Australien Romans sind gefunden auf denen ich meine Überarbeitung aufbauen kann. Ihr wollt die ersten Worte, den ersten Satz lesen? Bitteschön 🙂

 

Arthur lehnte mit seinem Kopf an der Fensterscheibe des Taxis, das sich mit einigem holpern über die unebene Straße, dem Kai näherte.

Die Zeit etwas zu ändern ist jetzt!

Es kommt die Zeit da muss man sich aufraffen etwas zu ändern und das tue ich jetzt. Ich werde meinen ganzen Schreibkram in einen Schrank unterbringen und nicht wie bisher in vielen Ecken. Selbst mir geht es schon auf den Nerv das ich nicht auf Anhieb das finde was ich brauche. Ich weiß nur noch nicht wie ich das machen soll 😉 ich habe doch so viele Dinge die einen ganzen Kleiderschrank, okay das war jetzt vielleicht übertrieben, aber auf jeden Fall immens viel Platz braucht. Wer also einen Zauberspruch kennt mit dem man alles schrumpfen kann, ist Herzlich Willkommen das via Internet bei meinen Schreibkrammassen zu versuchen.

Was wäre wenn? Umfrage

Jedes Mal, nun gut fast jedes Mal, denke ich darüber nach was passieren würde

wenn hier ein Feuer ausbrechen oder Wasser eindringen würde.

Blöder Gedanke vielleicht, aber da meine ganzen

Gedanken und Romane usw. auf Papier oder auf Speicherstick festgehalten sind,

habe ich Angst meine Sachen hier allein zu lassen.

Oft nehme ich die Speichersticks auch mit.

Kommt euch der Gedanke bekannt vor oder macht ihr euch da keinen Stress?

[polldaddy poll=7322964] Wie sichert ihr eure Werke?

Was für eine Liebe

Was für eine Liebe,

die nicht darf sein.

Was für eine Liebe,

die sich nach

Erfüllung sehnt,

doch keine Erfüllung findet.

Was für eine Liebe,

die nicht aufgibt.

Was für eine Liebe,

die am Ende denen Kraft verleiht

die lieben.

Was für eine Liebe,

die nach langer Zeit,

in die Wirklichkeit,

in das Bewusstsein,

aller eingeht.

Liebe ist Stark.

Liebe ist Unendlich.

Die Liebe zweier Menschen,

bleibt bis beide vergangen.

© Bettina Lippenberger

Begegnung im Regen

Zwei große schwarze Hundeaugen,

können es so gar nicht glauben.

Stupsen an mit feuchter Nase,

meine Hand ganz vorsichtig.

Möchten nicht wahr haben,

das es heut keinen Streichler gibt.

Nun mach schon Menschenwesen,

lässt es dir doch sonst nicht nehmen.

Gib deinem Herzen einen Stoß,

ich muss gleich wieder los.

Siehst du mein Frauchen ruft mich schon,

ist das heut mein ganzer Lohn?

Tätschelst kurz und ganz betrübt,

mein Köpfchen das sich zur Seite biegt.

Musst jetzt gehn, auch mich ziehts fort,

an einen gemütlicheren  Ort.

Beim nächsten Mal da bin ich gewiss,

wir wieder toben auf der nächsten Wies.